leltung des Herrn BejirkS-InaenieurS Heyl und unter der unmittelbaren Beaufsichn,
au'
H Leutemann.
Gerber, alt 47 I-
Berichti gung. In dem vorigen Auszug wuß eS unter den Gestorbenen^hi
erregt haben
— In Catania (©teilten) ist der Domherr Vacarra al« Fälscher von Banknoten und Stemp'lpapieren verhaftet soeben. Man fand in seiner Wohnung nicht weniger altz 5«/z K loaramm falscher Banknoten und Stempel und sehr böse Briese.
$er|ieis<:
Vetsici!
von
2689) IDkbutdibk brüit bei frudK'Wn Kohlen (von 3,5m Lar Singträger, ,3/wcm ' Kochen, sollen
Dienstag de!
Vormitta m Ort und Aelle a «rsteigert werden.
Gießen, 19. Mai 11 Großherj0-lich:8 Ki
ich den Majestät n vorstellen sollte, daß man, .wenn auch nicht seine gcfa.nmten, io doch gerade seine Gesandten Gala-Hosen emzupicken vergessen hatte. Guter Rath war tbeuer. In einer Stunde sollte die Cour natlfinben, und selbst die eiligft herbeigc- rufenen Ko yphäen der berliner.Schnciderjunst erklärten einthmmtg, daß eS außer bent Bereiche jeder Möglichkcit liege, die erforderlichen Jnexpreisioles vor Adlms iwdtr Stunden in vorschriftsmäßigem Zustande fertig zu stellen. Da. im Momente höchster Ratdlosigk.it, erscheint die Rettung, nämlich der Garderobier des Gesandten auS Wien, welche», nachdem er das Versehen dem ikr, ohne Besinnen einen Extrazug geroo.uun hatte, mit den nun doppelt theuren Beinkleidern dem Herrn nach geeilt und kurz nach ihm in Berlin eingetrvffen war. D eser diplomatische Insttnct des Garderobiers soll sowohl bei seinem Herrn als d.ssen Collegen hohe Anerkennung und Bewunderung
Iobannette Karoline Flett von hier. — 19. Mai. Karl Emil Noll, Schlosser, ff
Literarisches.
Die beiden neuesten Nummern der Jllustrirten Frauen-Zeitan
Vermischtes.
Frankfurt, 17. Mai. Beide hiesige GaS-Gesellschaften haben den Preis deS Gases ^inr?l7. Mai. Die Umführung der Bahn um die Stadt beginnt mit dem heutigen Tage greifbare Gestalt anzunehmen. An diesem Morgen wurde der erste Spatenstich gethan, welcher dem für die Zukunft unserer Stadt so bedeutungsvollen Werke gilt. Man hat nämlich den Schacht zur Herstellung des Tunnels vom Mun-
Den 13- Mai- “SÄ'* luaust, geb, dnd
Landwirthschaftliches.
Erfolg durch Gypsen des Stallmistes. S- Humcrwadel hat seit 8-I Jahren seinen Stallmist mit Gyps vermischt, wodurch sich die Feuchtbarkeit bedeutend erhöhte. Seine Früchte si >d üppiger u d vollkommener seitdem, sein (Betreibe ist stell das schönste und schwerste ber Unuegenb, seine Futterfilder geben am meisten aus und seine Hackfrüchte find schöner. Sein Korn bestockt sich so sehr, baß er es bis babir. gebeucht hat, baß ber Ertrag bas 40- und 50 sacke bes Samens ausmacht. Alle Diejenigen. welche diesem Beispiele gefolgt sind, bestätigen auch ihrerseits, baß von da an ihre Korneiträge bebrütender und an Qualität besser seien.
Verkalben ber Küh e Aus Kettenbo n wird uns berichtet, daß feit btro Jahre 1854 jährlich nahezu bie Hälfte aller trächtigen Kühe verkalbt habe. Da M nark auftrelenbe Verkalben in b^e Zeit fiel, wo inan dorr Springbrunnen mit Tränk-> tro en angelegt hatte, so kam man unter Anderem auch zu ber Vermuthunz, daß bfll Tränkwasser die Ursache b s Verkalbens sein mochte. I-boch ergab die ch m sche Unter* suckung des Waffe, S keine nachtheiligen Bestandtheile. Da aber bie Tränktröge auj von vornherein al« Waschbecken benutzt würben, so kam man weiter zu ber AnsW daß eben die burch Seifenschaum, SobalösunA rc. verunreinigte Tränke die U saß sein könne. Daher rourbm 1861 neben den Tränktrögen extra Waschtröge angdgt Von ber Zeit an haben Ve-kalbungen nicht mehr stattgefunden. — Wir theilen bi< Thgisacke hier mit, weil in gar vielen Gemeinden noch der Uebelftanb besteht, baß di Wafckt' öae »uale'ck al* Vi^ i ä f bruftt werden.
Wien 18. Mai. Hier eing-gangen-r Nachricht zufolge bitten die türkischen Gensd'armen in Mostar den dortigen deutschen Consul mit Mesferstichen bedroht und den italienischen insultirt.
P,sth, 18. Mai. Bei dem Empfange der Delegat,on-n hob der Kalter in seiner Erwiderung auf die huldigenden Ansprachen der Präsidenten hervor, die Ereignisse im Orient vermöchten den Entschluß nur zu befesttgeu das Ver- hälintß der drei Kaiserreiche noch näher und inniger zu gestalten. Der KaNer erwarte zuversichtlich, es werde den vereinigten Bemühungen der drei Kmser- mächte und der anderen befreundeten Großmächte gelingen, den europastchen Frieden zu erhalten, und hege die Hoffnung, daß die Bestrebungen der Machte, die Pforte bei dem Paeificationswerk zu unterstützen, nicht ersoglo« bleiben werden. Die Vorlagen der Regierung würden das Bestreben erkennen Uff en, alle Anforderungen auszuschließen, welche nicht durch die Rückstckt auf Erhaltung der Wehrkraft der Monarchie geboten seien.
Arankreich.
Pari», 17. Mai. Die „Estafette" bementnt das Gerücht von einem Wechsel in der Person des Gouverneurs des Crädit foncier.
Pari», 18. Mai. Die Wiederbestattung der hierher übergefuhrten Leiche Michelet's ist unter Theilnahme einer ungeheueren Menschenmenge ohne Störung der Ordnung vor sich gegangen.
Melgien.
Brüssel, 18. Mai. General Renard reist nächsten Dienstag nach Paris, um den Marschall Mac Mahon zu ersuchen, daß er den Vorsitz des französischen Ausschuffes für die Gesundheils - Ansstellnug übernehme. Im Falle der Annahme rechnet man darauf, daß Mac Mahon der Eröffnung beiwohnt.
Krailing, Bahnarbeiter.
Gestorbene.
Am 13. Mai. Karl August Heinrich Hermann, Sohn von Schreiner W al» 9 M. 3 W — Julius Keller, Sohn von Kaufmann Konrad Joseph WUJ alt 5 M. 29 T — 14. Louis Plank, Metzger, alt z-7 Z — 18- Friedrich $4
Wirtschaftliches.
Erkennung von Baumwolle in leinenen Geweben. Hierzu benutz! man die Eigenschaft der Leinenfaser, sich beim Eintauchen in eine alkoholische Vöiung von Rofoliäu e und darauf in eine concentrirte wässerige Lösung von kohiensaurm Natron und schließlichem mehrmaligen Auswaschen mit conccntrirtcr Sobalö'ung schön rosa zu färben währenv die Baumwollensafer bet dieser' B-Handlung ungefä bt bleibt Es genügt hierzu ein einige Centtmeter breiter, zuvor durch Waschen von seiner Appretur befreiter, bann wieder getrockneter unb von bret Seiten bi« auf einige Millimeter aul> gezupfter Leinwandstreifen
Für Hausfrauen. N cht selten, sagte Maria Küdler, wirb aufbewahrteS W ranzig; die Ranzigkeit entsteht besonders leicht, wenn noch gallerarti-e Thule mit bem Fette verbunden sind. Es ist deshalb zu rathen, das Fett, welches ausbewabrt werden soll, vorher mit Wasser gut auszukochen, wodurch die Gallerte von dem Fette entfernt wirb. Sollte das aufbewahrte Fett doch ranzig werden, so kann man es burch fei- genbe Beb nblungswe'fe wieder brauchbar machen: Man nimmt auf je 5 Pfd. Fell 1 Quart Wasser, erhitzt beides zusammen in einem irdenen Gesäß bis zum Kochen in ber Art daß man das Gefäß tn einem K<ssel mit Wasser unb diesen eur das Feuer setzi. Zu d m noch kalten Gemisch schüttet man behutsam unb in ganz kleiner Menze 2 Loth englische Schwefelsäure und läßt bie Flüssigkeit Htunbe unter fortwährendem Änrühren auf bem Feuer, bann nimmt man das Gesäß vom Feuer ab und rührt nach unb nach V* Plb. feinaestoße e Kreide darunter. Nun sitzt man ba5 Gefäß an einen kühlenden Ort und läßt etz daselbst ruhig stehen ui b den Inhalt erkalten. DaS rein, ,1was fest gewordene Fett scheidet sich bann von bem am Boden befindlichen schwefel sauren Kalk und dem Kulkwasser unb ist roieber vollkommen brauchbar. Gut ist ei, wenn man das so gereinigte unb allen Geruchs beraubte Fett nochmals mit Wassel eine Zeit lang aufsetzt. Hat sich das Wasser nach bem Erkalten des Fettes abgeschieden, so verdunstet man bus noch im F tte befi-bliche Wass r über gelinbem Feuer.
jfonrabinr Marte Elisabethe Hilgarbt
Gebsrene.
Am 7. Mai. August, Sohn von Johannes Zörr, Weichenwärter. — 6. Heirnia ein unehelicher Sohn von auswärts. — 13. Alfred Hermann Jobst, Sobn oti. Dr. med. Ernst Klewitz. — Karl Georg, Sohn von Schaffner Ludwig Schoten Ferdinanbine Dor.sthea,,Tochter von Ph-lipp Kehr, Hülfsführer. — 11. ""
Sohn von Bäcker Karl Heibt. — 13. Katharine Mathilde, Tochter von Konrad
Reife Anrüge mit Staubmantel und Paletot, Mull-, L-non- und Percal-Kleider, bok Schooßtaillen. einzelne Röcke unb Aermel, Hüte für öftere Damen unb junge NA Aella^ ch.'N, Fichü-^, Barbm, Cravaten und Cravatenschleifen, Morgenhäubchen, Frffir-mM unb Unterrock mit Schleppe Kinberkleiber. Gestrickte Decke, Streifen»Decke (rusfW iflthHnnrt. Stickerei). Decke auf Leinwand (venetianische Stickerei, Schreibtisch-Teppich mbn - *•/<uluf] Ausführungen, gestickte Bordüre , Tapisserie Arbe't), Bordüre zur Ausstattung M Möbeln (Oelb-ucf auf Segeltuch mit Steppstichst ckerei), Franze, (Knüpfarbeit), in'* Spitzen- und Häkelarbeiten, Bunt- unb Weißstickrreien rc rc. mit 57 Abbildungen u® e-nem großen co lortrten Modenkupfcr. II Die Unke, haltungs Nummer (20): Nothhelferin Novellette von Lewin Schück ng. Schluß. — Gedichte in oberbairiW Mundart. Von Karl Stieler. II — Großfürstin Maria Paulowna, die Mutt^ dc deutschen Kaiserin. Von Fr. Helbig. — Alfred Rethel» Hannibalzug. von iw Nosenberg. — Die Orang-Utangs im Berliner Aquarium. Von Dr Otto Herrn Verschiedenes. — Briefmappe. — Frauen-Gedenktage. — Ferner folgende Jllustratima Ärostfürstin Maria Paulowna, die Mutter der deutschcn Kaiserin. — Alfred Hannibalzug. Vierte« Blatt — Die Qrang-UtangS tm Berliner Aquarium
laae »uftitben («in; nur die Directivnen widerstrebten aus leicht begreiflichen l Gründen. Daß die Uebernabme eines schlechten Verwaltungs. Complexes dem Reich« Schwierigkeiten machen könne, sei ebenfalls nicht slnzuj-hen. Alle Staaten : Europas verfolgten jetzt eine Eisenbahn - Poltttk in nämlicher Richtung wie rte Porlage; nur England mache eine Ausnahm.-; man habe dort eingesehen , dap es kür « ne solche Politik zu spät sei. Am wenigsten zutreffend feiert die Bedenken daß di- Vorlage eine «enderung der Reichs-Verfassung involvire. Das Reich besitze scko» ein großes Eisenbahn-Netz und basire bei diesem Besitze und desseir Verwaltung auf von der Verfassung eingeräumten Befugnissen. Die Br- soraniß daß Beschwerden in Bahnsachen künftig nicht mehr wie bisher berück- slcktiat werden^köncken, sei haltlos; es werde bei der Bahn-Verwaltung nicht ander« als bei der Post-Verwaltung fein. Endlich sei auch der Einwano haltlos daß bei dem Vertrage preußische Interessen verletzt werden könnten. Das Laus könne ja den Vertrag ablehnen, wenn er vorliege. Fürst Bismarck schließt mit der Versicherung, daß durch die Beschlüsse des Landtags in feiner 2ßeffe eine Pression auf den Bundesratb oder den Reichstag ausgeübt werden solle. Die Vorlage wurde hieraus durch Namens-Aufruf mit 57 gegen 26 Stimmen angenommen. Sodann nahm das Haus die Vorlage wegen Einverleibung Lauenburgs en bloc an. Am Ministertische befand sich auch der Finanz- Minister Camphausen.
Berlin, 18. Mai. Der „Reichs-Anz." schreibt: Von gerüchtweise verlauteter weiterer Ermordung von Deutschen in der Türkei sei an amtlidiei Stelle nichts bekannt, namentlich lägen von dem Eonsul Gillet bittet« telegra- vhjschc MittheilungkN aus Salonichi bis zum 16. Mai vor. Di- neuesten Telegramme bet beutschen Botschaft in »onstantinopel erwähnten nichts von der Ermordung des Directors ber rumänischen Bahnen, Kühlmann, ober an de„r deutscher Bahn-Beamten ober sonstiger beutscher Staats-Angehörigen in der Türkei.
Kngkand.
London, 18. Mai. Im Unterlaufe erklärte der erste Lord der Admi- ralttät Ward Hunt auf Befragen, das Schiff „Swiftfure" sei bereits in Sa lonichi unb das Mittelmeer-Geschwader habe Ordre, zusammen mit dem Panzerschiffe ^Devastation" ebendahin abzugehen. Ein Kanonenboot gehe nach Konstantinopel. Im Oberhause antwortete Derby auf Anfrage: Die Pforte aab in Betreff des Consuln-Mordes in Salonichi durchaus entiprechende Ab sichten zu erkennen unb that Alles, um die Bestrafung ber Schuldigen zu sichern und für das Geschehene Entschädigung zu leisten. In Folge von Mit- tbeilungen des Botschafters in Konstantinopel wurde ein englisches Geschwader angewiesen, sich nach der Basika-Bai zu begeben. Die unter bet muselmännischen Bevölkerung von Konstantinopel hervorgetretene Aufregung habe merklich abgenommen; er hoffe, daß die getroffenen Sicherheits-Maßregeln ohne weitere Folgen bleiben mögen.
L o k a l - St o 1 i z.
toietie«, 20. Mai. (Concertoerein.) Den freundschaftlichen Beziehungen untere» Diriaenten au Herrn Capellmeifter Lux in Mainz haben wir e3 zu verdanken, daß dieser die bei Aufführung Händel'fcher Oratorien fo wesentliche Orgelbegleitung in m?rfrta»N übernimmt. — Wir betonen ganz besonder», daß wir den Genuß, diesen Meister des Orgelspiels hier zu hören, nur all einen Freundschaftsdienst zu betrauten haben. j„miütziaer Weife haben wir anerkennend der verehrten KünÜ» lerin, welche in unseren Maue?n lebt, der Frau Mathilde Weiffenbach zu gedenken. Dieselbe immer bereit, wo es gilt, den Concertverem zu unterstützen, wird di- Altparthie fingen, und e» unterliegt wohl keinem Zweifel, daß sie diese zum Genuß unserer Musikfreunde mit gewohnter Meisterschaft vortragt.
Recht zahlreicher Besuch, sowohl aus hiesiger Stadt, als Umgegend, könnte den Vorstand des Concertoerein« veranlassen, derartige größere Conceite öfters in unsere Mauern zu arrangiren. Wir haben dabei nicht allein Kirchenconcerte im Auge, sondern auch Concerte anderer Art, so z. B. daß bet Beginn der Theaterfenen das ganze komgl Orchester au5 Kassel zur Abhaltung eine« Concerte« dahier engagirt wird. Von der Theilnahme deS Publikum« wird e« abhängen, ob der Ausführung dieser Idee naher zu treten ist. —
1874t p(T <
nig Schäfer. 1
Ph-lipv Kom-' 1 ll|
Konrad Marf
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Hvizvkk^ im Fürstlickcn Schutz Hwia- bei ■erben im Disiricl Sangiberf und Nom Öörmittag 160 Nmlr. Äuchen- H2 , , !
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Nachmittag 10 Eichm-Stämmch Hungen, dm 19. M
Der Mrstl'.che ___Rathi
Holzverii E» den Walnun
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gung des Herrn Ingenieurs Schilling. x
Im Laufe Der verflossenen Woche ftarMier in einem Atter von 81 Jahren etn pensionirter Regierungs-Rcglstratnr-Gehülfe. Dek.Verstorvene war feit feinem 2^. Jahre pensianirt — genoß also 53 Jabre lang die Früchte jemer a ntlichm Thätigkeit-
- Durch Verschieden« Blät'ec -^äuft, fo-lgende Anekoote: Die (Sfpebition * einei (Hrinnvtl
Extrazuge« wegen eines Paares vergessener Holen auf weite Entfernung tft viell,tchi ! 1U W
trotz des wisen.Ben.-Akida »och nicht dagewesen, und erst das jetzige große, in Berlin ^nSbWf"« ßU| Statt gehabte D'plomaten-Rendezvous bot Veranlassung zu diesem Aufsehen erregenden DE Öonbö Ereigniß. Der Sachverhalt ist folgender: Em tn Wien accrebttirter Gesandter, wel-! HieiB^ ' ^cr cher zur Theilnahme an den diplomatischen Confirenzen in Bcrltn eingetroffen war, MüMllesnj bemerkte zu seinem Erschrecken kurz vor dem Zeitpunkt der großen Oalacoar, wo er $■'dürfte ... .
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