zu haben. — Der Sträfling Dien;, welcher bei seinem Fluchtversuch aus der Strafanstalt in Basel mit seinem Genosten Marcioli drei Beamte ermordet, ist von dem dortigen Strafgericht gestern zu lebenslänglichem Zuchthaus verur theilt worden.
Arankreich.
Paris, 14. August. Der „kaiserliche Prinz" hat seine Reise nach Schweden und Rußland aufgegeben. In Petersburg war man wohl geneigt, ihn zu empfangen, und der hiesige russische Botschafter hatte den Marschall Mac Mahon schon vor 14 Tagen von der Absicht des Prinzen in Kenntniß gesetzt. Indessen hat Rouher die Befürchtung aussprechen zu muffen gemeint, daß der englische Hof, bei welchem der Prinz stets eine sehr gute Aufnahme gefunden unangenehm berührt werden könnte, wenn er in dem jetzigen kritischen Augen blick dem russischen Hof seine Aufwartung mache. Der Prinz wird in Folge dieser Anordnungen nach seiner Reise in die Schweiz nach London zurückkehren. __Der General Faidherbe, welcher die französische Nord-Armee während des letzten Krieges befehligte, ist gefährlich krank. Er ist fast vollständig gelähmt.
Paris, 15 August. Nach den „Däbats" wären die Bedingungen, unter welchen die Pforte mit Serbien Frieden schließen will, folgende: 1) Ernennung von Bevollmächtigten durch die Sküyschtina. um mit dem Serdar- Ekrem zu unterhandeln; 2) Absetzung des Fürsten Milan; 3) die stehende serbische Armee wird von 13,000 auf 6000 Mann verringert; 4) der jährliche Tribut, welchen Serbien an die Türkei zu zahlen hat, wird erhöht; 5) die Festungswerke von Belgrad und Semendria werden abgetragen. Die „Debats" fügen hinzu, daß diese Mittheilung keinen officiellen Charakter habe; sie finden jedoch, daß die von der Pforte gestellten Bedingungen sehr gemäßigt und vernünftig seien. Indessen scheint uns, daß fle die Zustimmung der Mächte schwerlich erhalten würden.
Paris, 16. August. An Stelle Ciffey's, welcher seine Entlassung genommen hat, ist General Berthaut zum Kriegs-Minister ernannt. Das „Journ. officiel" wird morgen die Ernennung veröffentlichen.
Paris, 17. August. Die Ernennung des Generals Berthaud zum Kriegs-Munster ist im „Journal officiel" veröffentlicht. — Letzteres enthält außerdem ein Decret, wodurch wiederum 68 Personen, welche aus Anlaß des Commune-Aufstandes verurtheilt wurden, vollständige Begnadigung oder Abkürzung der Strafzeit gewährt wird.
ItaNt«.
Nom. Im Zustande des Cardinals Antonelli ist in den letzten Tagen die eigenthümliche Erscheinung eingetreten, daß er trotz der jetzt herrschenden hohen Temparatur nicht mehr schwitzen kann. In Flanell gekleidet und in wollene Decken eingewickelt, klagt er über Kälte, und seine rheumatischen Schmerzen steigern sich beständig. Als der Papst ihn vor einigen Tagen besuchte, wollte er sich von seinem Schmerzenslager erheben, vermochte es aber nicht mehr. Seitdem lag er mehrere Tage fast regungslos. Am Samstag Abend sollte die Harnoperation wieder vorgenommen werden; die Aerzte glauben nicht an eine baldige Erlösung von seinen Schmerzen.
England.
London, 15. August. Briese aus Schanghai vom 1. Juli halten es für möglich, daß England doch noch in die Lage kommen werde, die chinesische Regierung zur Genugthuung für die Ermordung Margary's zwingen zu müssen. Die angestellte Untersuchung habe die U^belthäter nicht ergeben. Sir T. Wade sei nach Schanghai gegangen, um der Regierung in Peking Forderungen vorzulegen, die von einem Ultimatum nicht weit entfernt fein würden.
Rumänien.
Bukarest, 17. August. Das hiesige Journal „Timpu" bringt die sensationelle Nachricht, die Türken hätten die in Serbien befindliche rumänische Ambulanz gefangen und vollständig niedergemetzelt. — Das Schiedsgericht hat in der Affaire Crawley dahin erkannt, daß die Gesellschaft Cravley nicht berechtigt ist, Zahlungen von der rumänischen Regierung zu verlangen, so lange sie nicht die contractlich bedungenen Arbeiten im Werthe von 10,608,000 Frcs. ausgeführt hat.
Türkei.
Konstantinopel, 17. August. Der Rath zur Ausarbeitung des Pro. gramms für die durch kaiserlichen Hat empfohlenen Reformen hat sich unter dem Vorsitze von Server Pascha constituirt. — Die Zeitungen veröffentlichen eine Proclamation der türkischen Regierung an die Serben, worin letztere aufgefordert werden, sich zu unterwerfen; es wird ferner erklärt, die Pforte betrachte alle christlichen und muselmännischen Unterthanen ohne Unterschied als ihre Kinder und wolle blos jene Serben bestrafen, welche die Waffen gegen die Pforte ergriffen, werde aber die friedlichen Einwohner schützen. Die Militär-Commandanten sind beauftragt, Leben und Eizenthum der sich unterwerfenden Serben zu beschirmen.
Zara, 15. August. Während des ganzen gestrigen Tages fand zwischen den Türken und den Montenegrinern ein Kampf bei Kucci statt. Die Türken wurden zurückgeschlagen und von Fundina bis Podgoritza verfolgt. Dieselben haben viele Waffen, sowie Munition und Fahnen verloren; ihre Verluste an Todten und Verwundeten sollen bedeutend srin.
Amerika.
Washington, 16. August. Der Senat genehmigte vor der Vertagung des Congreffes die Ertheilung der Concession zur Herstellung einer amerikanisch- asi«itischen Telegraphen Linie. Auch stimmte derselbe dem von dem Repräsen tanten-Hause angenommenen Anträge zu, wonach zur Untersuchung der Frage über die Silber-Münze und die Mittel zur Wiederaufnahme der Baarzahlung eine besondere Commission niebergesetzt werden soll. — Der Gouverneur Hendriks von Indiana forderte die strikenden Bahn-Beamten und Bahn-Arbeiter der Ohio-Mississippi'Eisenbahn-Gesellschaft, welche den Betrieb der Bahn Haupt säcklich hindern, auf, auseinander zu gehen. Zugleich wurde bewaffnete Macht zu Hülfe gerufen._________
Vermischtes.
Wetzlar, 16. Aug Nachdem gestern in der Kühmark 4 Morgen Waldun? abgebrannt sind, fignalifirte der Thmm Wächter heute wieder einen noch umfangreiche-
Plauderei.
Wenn ich eine Frau wäre.
Wenn ich eine Frau wäre, würde ich immer die Aufgabe vor Augen haben, welche Cit Natur und die Gesellschaft meinem Geschlechte gestellt haben, deßhalb über die Schwächen mi* zu erheben versuchen, denen wir nur zu oft unterliegen und mich bestreben, meinen Geist vildcn und mein Herz zu stählen.
Wenn ich eine Frau wäre, würde ich meinen Stolz nicht darin suchen, immer eine AnzaU Schmeichler als eine Art Hofstaat um mich zu haben; ich würde nicht kokettsten, um solar Schmeichler an mich zu ziehen und mich in den Augen anderer und rechter Männer lächerst» zu machen. _
Wenn ich eine Frau wäre, würde ich unter allen Umständen einen braven und gebtldettt Mann, wenn er auch nicht in glänzenden Verhältnissen lebte, demjenigen vorziehen^ der nicht ist als reich.
ren Brand in demselben Distrikte. Me Vermuthung lag nahe, daß das Feuer anLe- legt worden sei und xmipe auch ein Einwohner von Garbenheim als der Brondsttstn^ verdächtig denuncirt, sofort verhaftet uno in das hiesige Arresthaus abaefüb'rt brannt sollen diesmal ca. 12 Morgen sein. ' 9au9 ttD0C’UOrt 2U>ge-
St. Wendel. Der Marpinaer Mutter-Gottes-Schwindel bat dem
Lai dratbsamt Anlaß zu folgender Polizeiverordnung gegeben- üUr ffiarnuno S ^rm.t bekannt gemacht: 1) Jedes Betreten der Walddistrciie Härt'elwald^nd Schwann h ck der Gemeinde Marpmgen ohne ausdrücklich schriftliche E-laubniß des 8iirn,r in-'steramts Alsweiler ist bei Strafe verboten. 2) Jeder nicht Ortsangehörige welch in Marpingen und den umliegenden Ortschaften ohne genügende Legitimation betroff n wird, wird arretirt und zum Ausweise über seine Person in Haft gehalten 3) an einem Aufzuge (Bittgang, Wallfahrt) nach Marpingen ober an emer Versammluna unter freiem Himmel daselbst Theil nimmt, wird mit Geldbuße von 15 bis 15o“m over 'Nil Gesängniß von 8 Tagen bis zu 3 Monaten bestraft. 4) Hetzer Tbeilnebm/r an einer solchen Versammlung, welcher.nach dreimaliger Aufforderung sich nicht sofort entfernt, wirb w^gen Auflaufs mit Gefangmß bis zu drei Monaten oder mit Geld! ♦Wha!8' qnUh° ? bestl-af.t. Wenn dabei gegen die Beamten oder die betreffende Macht thatlicher Widerstand geleistet wird, so treten die Strafen des Aufruhrs, nämlich sangmtz nicht unter 6 Monaten oder Zuchtbaus bis zu 10 Jahren ein
. ~ "®°a;u mir mcht auch einmal nach Spandau fahren und uns das Kind mit zwei Köpfen und vier Semen ans hea?" fragte ein Freund Herrn £. Wozu M n E uns »'ach-n die Unkosten?" versetzte Herr ß, „X wir auf mein Äoi habe ich einen Menschen ohne Kopf und mit X-Beinen."
München, 13. Aug. (Das Säkularftst der Hexenproeesse.) Der Deutsche Merkur" bringt in seiner letzten Nummer emen längeren Artikel, welchem nach meb er ielaen werden über „Zustande im Free,lager Kirchensprenrel einst und jetzt." - Sn- tnupfenb an die , lungste Heiligsprechung de, Großinquisitors Arbuez wird aus ein bevorstehendes Sacuiarfest aufmerkmm gemacht, das sich aus nichts Geringeres beliebt als die tarnten Hexenoerbrennunqen unseligen Angedenkens Am 4 Deeember 1881 «Ufl in 8 Jahren, werden es nämlich 400 Jahre, seit Papst Jnnarenz VIII durch -im eigene Bulle den Hexenproceß sanctwmrte. Diese heillose Verwirrung des Menschen, aeistes, ein Product des krassesten Aberglaubens, zu dem im „ganzen Heidem um' kein «estenstuck zu finden isfi wird oom Vertasser in das entsprechende Licht gesetzt und zwar in einer Art und Weise, datz man mit berechtigter Spannung dem niichstz folgenden Artikel entgegen harrt.
s ~<x a6L9 r ^reiAt : "Sie bringen einen Auszug aus dem er- Ä™ R-is--J°urnal be8 ltteiarischen Gamin Sain,-Genest, der von der Stimm™ öeutfd,ev_D,ficiere fabelt. Vielleicht gesallt es Ihnen, nachstehendes Stimmungs-itzist als Ergänzung, bezw. als Antistrophe dieses gallischen Gesanges zu verwenden: I« Äommer 1871 süßen m einem eleganten Sommer-Local der Stadt Mannheim zoei Franzosen, die in unverschämt lautem Tone eine eben so unverschämte Unterhaltung suhlten, welche in der Aeußerung des Emen gipfelte: „Die Deutschen sind gut al! Äanoneufutter, öie deutschen Blondinen aber sind gut zum - Küssen." Kaum war das Wort ^fallen, so sta -d ein badischer Osficier neben den beiden Burschen und forderte sie auf, den Schauplatz ihrer Frechheit auf der Stelle zu verlass.m. Der eint ^atrön gab eine naseweise Antwort. In demselben Moment hatte der Officier, bet |td) einer recht refpectiblen Armkraft erfreut, die beiden Schlingel im Genick gefotzt und derartig mit den Köpfen zusammengeschlagen, daß sie halb ohnmächtig nieder- 'anken. Eine Anzahl Mannheimer Herren umringten die Gruppe, und während ein *1^’1 barür furgte, daß Galliens ^ohne schleunigit an die Luft gesetzt wurden, schüttelten die Anderen dankend dem Offtcier d e Hande, weil er so energisch für Deutschlinds Frauen eingetretcn. Zwei Tage später sitzt der Offizier in seinem Zimmer, als ihm lein Bursche meldet, datz zwei Herren in Civil ihn zu sprechen wünschten. .Aha - den t Jmer - das sind meine Leute von vorgestern."- - „Gib mir doch einmal die Reitpettsche mit dem Bleiknopf her, und bitte die Herren, einzutteien.'' wendet er sich ?rl erscheinen zwei ganz fremde Herren, und der Eine bittet ihn
sehr höflich in geläufigem Deutsch: „Oh mein Herr, robben Sie die Güte hadm, t5 uns schriftlich zu geben, daß mir nicht Die beiden Franzosen sind, die sich vorgestern so ungezogen betragen haben; wir sind auch Franzosen und man hält uns hier fortwährend für die Beiden!" — .Mit Vergnügen will ich dies tbun!" erwiderte ver Officier, legte bte Reitpeitsche fort und stellte das erbetene Zeugniß aus Den ersten Theil dieser Geschichte haben mindestens hundert Mannheimer Bürger mit angesehen. Vielleicht war Saint-Genest einer von jenen Vieren!
- Folgende sehr zu beherzigende polizeiliche Verhandlung ist in dem Jahre i8oy, in einer Ätadt Südseutschiands gepflogen worden: Mama zum Poltzeibeamten: ,,Der Flurwächter hat meinen lieben guten Karl so geschlagen, daß das arme (von 8 Jahren) Striemen auf dem Rücken hat; ich bitte den Feldhüter eremplar/fä wegen dieser Rohheit zu bestrafen." (Der Polizeibeamte sickert strenge Untersuchung ju.) — Polizeibeamter zur Mama — 4 Tage später: „Da es sich herausgestellt hat, das Ihr Junge Nester der Singvögel ausgehoben und deshalb die Schläge vom Feld Hüter erhalten hat, so werden Sie hiermit auf Grund der Verordnung von 1843, bü Die Eltern für ihre Kinder haftbar erklärt, in eine Geldstrafe von fünf Gulden ver urteilt-" Mamu: „Ja, aber die Schläge, die mein Kino erhalten hat?" — Polize-' beamter: „Ich denke, daß S'e solche zu Hause wiederholen werden, um dem ungezo genen Jungen die Rohheit abzugewöhnen, die armen Singvögel zu vertreiben."
— (Folgen der großen Hitze.) Aus der Pfalz wird gemeldet: Die allzu lang! dauernde trockene Witterung beginnt allenthalben ihre verderbliche Wirkung zu äußern L)as Obst fällt in Masse von den Bäumen; das hängen bleibende ist in der Entwickt lung gestört; Bohnenblüthen lammt jungen Schoten fallen ab, Kartoffeln bleiben klein alle Gemüse haben zu wachsen aufgehört. Dagegen ist besseres Erntewetter, als art es seither hatten, kaum denkbar. — Aehnlich schreibt man von der Bergstraße: D» anhaltend trockme Witterung ist nicht ohne Schaden für die Feldfrüchte gewesen- Dei Hopfen, wovon hier und in der Gegend von Lindenfels sehr viel gestanzt roirb, ist fafl gänzlich zu Grunde gegangen, weshalb der Hopsen aus früheren Jahren jetzt f(6o' 'ehr im Preise gestiegen ist; während im verflossenen Jahre per Centner 30 H 5< Gulden bezahlt wurden, werden jegt 130 bis 150 fl. geboten. Die Trauben habe: thttlweise gelitten, indem die Stiele dürr wurden und viele Trauben abfielen: ba! Obst, namentlich Aevsel und Zwetschen, sind fast sämmtlich halbreif von den Bäumer .gefallen; das Gemüse kann nicht wachsen und wird von den Raupen verzehrt; b- Wiesen sind rote ausgedörrt und ist das OhmetgraS so gut wie verloren. Der Futter mangel ist sehr groß und das Heu noch mehr im Preise gestiegen. Rur der Tadck und D'ckvurz haben bis jetzt von der Hitze noch nicht gelitten; doch roäre auch für stein baldiger Regen sehr erwünscht.
Baltimore, 11. Aug. (Per transatlantischen Telegraph.) Das Pollbampf schiff des Norddeutschen Lloyd Nürnberg, Capt. A. Jaeger, welches am 26 3uC: oon Bremen und am 29. Juli von Southampton abgegangen war, ist heute wohlbehalten hier angtkommen-
Newyork, 12. Auq. (Per transatlantischen Telegraph.) Das Postdampsilbi^ des Norddeutschen Lloyd Rhein, Capt- C- Franke, welches am 29- Juli von Bremet und am 1. August von Southampton abgegangen war, ist gestern Abend 9 Uhr wohl behalten hier angekommen.
Southampton, 16- Aug. Das Postdampfschiff des Nordd. Lloyd Mose Capt- Neynader, welches am 5. August von Newyork abgegangen war, ist heute 2 Ut Nachmittags wohlbehalten hier angekommen und hat nach Landung der für Southamptcu bestimmten Passagiere, Post und Ladung 6 Uhr Nachmittags die Reise nach Breme' fortgesetzt. Die Mosel dringt außer voller Ladung Post und 248 Passagiere.
; 4 vürde.....
! jj aöglih
^Mahl?“tLt^au f Wenn'ch ^0 Al
Wenn ich eine J0 { Mur nun einmal
vieintt^^--^---
®.»Sl .aöDcn kainpst' ifl als !,rreniger^
der evliilg
Sonntag,
I (Die Psorrgescho
Die Annoncen-' tat Ire prompte Befo nb des Auslandes zu O tazespost'.)_____________
Mg"» Bcbuss ÄÄ® suchen r fticte bei der Ailfga
Dfftntlitbc W
Jficr bas Vermögen b !1!n) zu Gictzen isi W alle Ansprüche an ijcijn Vorzugsrechten 1 nctlberücksichtiM^
Freitatz den 22. E> Dormittaa« mnimelben.
nicht erscheinend uSn w Mrn der Majorita l'^i.8cment§ a|§ h ^5ftüebtn.
Rl,»Ä?irh d«i
St’"'" *«1
6,
am 12. äu1i
3 $. b.
---_J^eb b 0
AMsvcrj
wJ’04 öen Vii Qllf folgens un 4'de Sau^rh
Pb‘" ’8.
^örnp, 5* A-:
rMZ
M."-2 w
«S Ä


