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Originell ist Alles in diesem Kalender (Lahrer Hinkender Bote), der Styl

<TxmYi5 Mostar und Stolac zn insurgiren. Mukhtat Pascha bezieht trofft. Der Kalender bringt einen umfanqreicken, ganz vortreffliche« Text und eine

SP} cÄLerstaunliche Menge der feinsten Holzschnitte.- (Frauendorfer Blatter.)

Winter-Quartiere im Suma-Districte.

(5981

Guten Rindssolper

Stadlassel<

5634)

5899) Ein großer Newfound

und Kinder, empfehlen (5425

länder billig zu verkaufen. U1W Miiwer, cmpnvun

Wo? sagt die Exped. d. Bl.! J. A. Busch Sohne

auf dir eng-

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5971)

i 108 tzrzm ^ichlWkN- b-inblung der

teitn Ableben des Papstes als erfunden. Ein solcher Bericht existirt über­haupt nicht.

stags-WH- tition an btit äbijtnbt Ak-

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H. Malkomeslu», Neuenweg.

5961) Ein IVslähriger Bulle, roth ge­schockt, Berner Nace, gut im Dienst, steht zu verkaufen bei

Konrad Zimmer in Lich.

toen ßf; Leuten

Aegypten.

Kairo, 14. November. Das vollständige Einverständniß des Khedive mit.Göschen und Joubert wurde officiell angezeigt.

zen libtraltn ?n einen über- chiltung und « Aouanhie lt ityttöng,

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Vermischtes.

Southampton, 15. Nov. Dar Postdampfschiff des Nordd. Lloyd Weser, C«pt. F. von Bülow, welches am 4. Nov. von Newyork abgegangen war, ist gestern 10 Uhr Abends wohlbehalten hier angekommen und nach Landung der für Sou­thampton bestimmten Passagiere, Post und Ladung 12 Ubr Nachts die Reise nach Bremen fortgesetzt. Die Weser überbringt 122 Pasagiere und volle Ladung.

Serbien.

Belgrad, 14. November. Amtlich ist festgestellt, daß Deligrad nie­mals' von der serbischen Armee aufgegeben und niemals von Türken betreten war. Auch habe kein Kampf vor Kruschewatz stattgefunden, abgesehen von einem Engagement vor Glasgow, bei welchem die Türken zurückgeworfen worden seien. Deligrad und Kruschewatz blieben daher außerhalb der Erörterung der Demarcations-Linie.

(wbtotofa $ buF MoM

Die Lieferung des für das Bürgerhospttal im Jahr 1877 erforderlich werdenden Be­darfs an Ochsenfleisch, Schweinefleisch, Brod, Wecken und Milch,

soll im Submissionsweg vergeben werden und werden Uebeinehmer ersucht, ihre detz- fällst zen Offerten bis zum 24 l. M- bei dem Unterzeichneten, bet welchem auch die LiesiumgSvedingungen eingesehen werden können, verschlossen abzugeben.

Gießen, den 15. November 1876. Wittich, Armenkasserechner.

1 Schultheiß, 1 Winlechin zu versetzen, fang. Lehrer lichra HM eurem jähr- chen Spraiht Tehalt Den

Winterscliiihlager.

Große Auswahl in Litzen, Filz und Salband mit unv ohne Lederfohlen und Besatz, Holzsohlen Leder- fcknhe für Männer, Frauen

Versteigerung.

Uersteigerungs-AMige.

In Folge Auftrags König!. Amtsgerichts Abth. II vom 11. d. M. wird die zum Nachlaß des H. W o l f f dahier, gehörende

Maschinenfabrik

sammt Maschinen und Inventar mit einem Terrain von 33 Ar in Parzellen, zu Bau­plätzen geeignet, als auch im Ganzen

Mittwoch den 22. November d. I., Vormittags 9 Uhr, im Comptoir der Fabrik einer freiwilligen Versteigerung ausgesetzt.

Die Gebäude sind in bestem Zustande, belegen an der Bahnhofstraße und zur Be­schäftigung für 30 Arbeiter eingerichtet-

Dillenburg, den 13. November 1876.

Der Bürgermeister: (5968

S ch ä f e r.

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Schlittschuhe

in großer Auswahl bei (5915

J. G. I>. Papst.

R näher s*

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5974) (Sin Fuder

Kornstroh

zu kaufen gesucht imLöwen."

Astrachan-Caviar, | Elb-Kaviar., <5075

I empfiehlt Emil Fischbach.

Engi. Speck-Bückinge, täringe, ardellen,

Ruff. Gardinen,

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um 12 Uhr und 1 Uhr.

. . flit daö Aschen könne eS ablehnen iu för»

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Bekanntmachung.

Vom 15. d. Mts. ab ist es gestattet, die Briefkasten zur Auf. lieferung von Telegrammen zu benutzen.

Die betr. Telegramme können einfach zusammengefaltet, in einen Umschlag gelegt oder auch auf Postkarten geschrieben sein, müssen jedoch auf der Auf- chriftseite in auffallender Weise als Telegramme bezeichnet und mit Telegraphen - Freimarken oder Briefmarken vollständig fran^rt Telegramme aus den Briefkasten findet nur zur Zeit

der gewöhnlichen Briefkasten-Entleerung statt.

Gießen, den 15. November 1876.

Kaiserliches Postamt.

Lochm a nn.

Aeilgebotenes.

Unterkieidchen für Kinder

empfiehlt (5969 Carl Hoffmann.

? Orsienei^ aünni . nelW ül,

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»eitere

Mefsndere Bekanntmachungen

5982) In unserem Firmen-Register sind heute folgende Einträge vollzogen worden:

1) Die Handelsgesellschaft unter der Firma Tertor & Hof zu Gießen hat sich am 15. v. M- aufgelöst und befindet sich in Liquidation. Liquidator ist der bisherige Mittheilhaber H ei n r i ch H o f zu Gießen. Ä .

2) Carl Richard Textor von Holz- Hausen, wohnhaft zu Gießen, betreibt dahier seit dem 15. v. M. unter der Firma C R. Textor ein kiufmannt- sches Geschäft und bat seiner Ehefrau Ida, geb R ainhardt. Procura

3) (5^" edberger Wittwe dahier hat 1 ihr Handelsgeschäft in Mehl und Lan- desproducten sammt allen Activen und Passiven an ihre Söhne M ar und Moritz Friedberger hwrselbst ab- getreten, welche dasselbe unter feer neuen FirmaE- F riefeberger Sohne^ weiter betreiben. Jeder der neuen Ge­schäftsinhaber hat das Recht, die Ge­sellschaft zu vertreten und fete Firma 3U ®knelgirma E. Friedberger Wittwe wurde gelöscht.

Gießen, feen 13. November 1876. Großherzogliches Stadtgericht Gießen.

Bötticher.

Reue ital. Maronen,

, , Haselnüffe,

p prima Paranüsse, (5980

empfiehlt Gzx. Willi. Weidig._

Marinirte Häringe

empfiehlt (4658 Emil Fischbach.

Literarisches.

Fünfzig Fabeln für Kinder, von Wilhelm Hey. In Bildern gezeich­net von Otto S p e ck t e r. Nebst einem ernsthaften Anhänge. 2 Bände. Gotha, Friedrich Andreas Perthes. Gr. Ausg. ä Bd. c/ft. 3. 50; kl. Ausg. ä Bd. c/fl. 1. 50.

Ein lieber alter Bekannter. Ein ächtes Kinderbuch, an dem auch die großen Kinder noch Freude haben. Den ernsten Anhang begrüßen wir mit besonderer Freude. Er enthält die bereits in jedem outen Lesebuch enthaltenen Gedichte und Gebete des lieben, seligen Hey nebst einer schönen Anzahl gut gewählter Bibelsprüche und macht das Büchlein nicht nur zu einem angenehmen Unterhaltungs-, sondern auch zum ächten Schul- und Familienbuch, das der weitesten Verbreitung würdig ist. In keiner Fa­milie. in keiner Schule sollte das Büchlein fehlen-"

(Blätter für die christliche Schule 1875, Ar. 25.)

~ M Hi k a l is ch e S.

Für das erste Concert des hiesigen Concertvereins, Sonntag den 26. Novem­ber, ist das Rennersche Madrigalenquartett aus Regensburg engagirt worden. (Eine der nächsten Nummern derGießener Familienblätter" wird einen ausführlicheren Auf­satz über dasMadrigal" bringen.)

Die Allgemeine Deutsche Musikzeitung schreibt gelegentlich des Berichtes über das diesjährige vom allgemeinen Deutschen Musikoerein veranstaltete Musikfest zu Altenburg: t

Eine ebenso interessante, wie erfreuliche Leistung waren feie Gesänge fecs in kurzer Zeit so berühmt geworbenen sog. Rennerschen Madrigalenquartetts, bestehend aus den Damen: Frau Seiling, Frl. Cäcilie Glöckner und fees Herren Joseph Seiling unb Joseph Renner. Alte Lieder aus dem 15. u?b 16. Jahrhundert bilden das Repertoir dieser Künstler. Ebenso entzückend diese alten Weisen sind, so reizvoll wurden sie gesungen. Wie wunderbar hübsch klangen besonders:O Elslein, liebes Elslein mein, wie aern wär ich bei Dir" von L. Senfl aus Zürich (1520) undGott behüte Dich, desgleichen mich" von L- Lechner (f 1600).

Die ferneren Gesänge des Quartetts in den beiden Concerten waren:Einst wandelt ich in stiller Nacht" von Th. Tallis ff 1585);Zu Dir schrei' ich um Hilf'" von H. C- Haßler (f 1612) undSüßes Lieb', o komm zurück" von I. Dowland (f 1620). Das letzte Madrigal, ein's der schönsten von feen gebotenen, wurde so meisterhaft gesungen, daß es wiederholt werden mutzte."

gone 14. November. Die Demarcations-Commission beginnt am

20. d. Mts. ihre Arbeiten. Einzelne Jnsnrgenten-FÜbrer, unter ihnen Musstch- uUC6 ,n olt|em KaLcnotl teat vlBwn

verweiaern die Annahme der Waffenruhe. Letzterer beabsichtigt, den Bubrova, crtnnert an ben unsterblichen Hebel, ja dieser Schriftsteller ist hier oft sogar über;

I _ _ U n . .. if» tnfitrAiron ntrtr UStlifüfl verient hrinnt ,tn,n iintfrtnnrprr'htm Artttl ttorffpfflirihpH Tert und eine

Tannene Wellen

zum Feueranmachen bei

5978)______________G g. Unverzagt.

5979) Trockene Braunkohlen vom Hessen- brüder Hammer können am Oberbeff. Bahnhof in meinem Lager jederzeit geladen werden Bestellungen in meinem Hause.

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empfiehlt Clg» Willi. WeWlg.

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5936) Neun Fenster finb billig abzu- geben bei Buckhänbler Ricker.__________

5935) Ein Zugpferb für 100 X zu ocr^ kaufen bei W- Löber, Branbgasfe.

Spanien.

Madrid. 14. November. Im Senat wurde Seitens des Ministeriums ,.|f ein*e Interpellation über Art. U der Verfassung erklärt, die Regierung abe beschlossen, die Freiheit in Religionssachen aufrecht zu erhalten und zu .1.^ «ie dies durch die Verjassung ausgesprochen sei, und werde dw chiverletzlichkeit der Gotteshäuser und Kirchhöfe ebenso gewissenhaft beobachten, pie dies bei anderen freien Volkern geschehe.

Rußland.

Petersburg, 14. November. Der «Ruff. Invalide" veröffentlicht (in. kaiserliche Verordnung vom 1./13. «ovbr. über di- Formirunz von sechs Armee-Corps aus den in den Militär-Districten Odessa, Charkow und Kiew stationirten Divisionen. Die Activ.Armee wird gebildet aus dem 7 8 11. und 12 Corps : der Stab dieser Armee ist zusammengesetzt wie folgt i Ober- Befehlshaber i Großfürst Nikolai Nikolajewitsch der Aeltere ; Stabs-Chef i General-Adjutant Nepokotschitzky; Artillerie-Chef: Fürst Mussalsky; Jngemeui- khef: General-Major D-Pp; Hospital-Jnspector: General-Major Stolzenwald Feldzugs-Hauptmann der irregulären Truppen i General-Lieutenant Tomuv Corps -Commandanten sind: Fürst Barkley d- Tolly vom 7. Corps, General Radetzky vom 8., Baron «rüderer vom 9., Fürst rLorouzoff vom 10. Fürst Schachoffskoi vom 11., General Wannowsky vom 12. Corps. Als Intendant der Activ-Armee fungirt Ahrens.

Petersburg, 15. November. Der heutigeStaatt-Anzetger verkun- hizt nunmehr das Verbot der Pferd-. Ausfuhr Über di- westliche und süd- chche 15. November, Mittags. In Folge der drohenden politsschen

Laa- berrscht große Panik. Da« Publikum stürmt dl- Staats-Kassen um Rück- z-hlung der Depositen. Der Güter-Verkehr ist eingestellt.

Türkei.

Konstantinopel, 14. November. Die Pforte beschloß, nachdem sie zwei Mill L.-St. Papiergeld verbraucht, die Ausgabe der bisher reservirten 1 dritten Million. - Der deutsche Botschafter v. Weither überreichte gestern hem Sultan seine Accreditive. - . .

Konstantinopel, 15. November. Gutem Vernehmen nach sind jetzt alle Mächte bezüglich der Conferenz einig, deren Arbeiten Ende dieses Monats beginnen sollen. Die türkische Regierung hat zwar einige Einwendungen erho­ben, doch ist nicht mehr zu bezweifeln, daß sie solche auf dringendes Anrathen Englands fallet) läßt. f t M

gra, 15. November. Der Ober - Commandant der bosnischen Jnsur- geilten, Despotovic, hat die Feindseligkeiten eingestellt, nachdem ihm von ser­bischer Seite die officielle Anzeige des Waffenstillstandes zugegangen wax. Die Eommissare zur Feststellung der Demarcations-Linie versammeln sich m Mostar, um auf Grundlage des derzeitigen Besitzstandes auch in Bosnien eine neutrale