Ausgabe 
17.2.1876
 
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Frücht- und Mehlpreise tn verflossener Woche von nachbenannten Orten und Fruchtmärkten

Auf dem Markt

Mit.- preis

Eingesandt.

Während beut zu Tage jedermann darauf bedacht ist, den armen Vögeln ihr vielbedrohtes Dasein zu erleichterit und auf jed Weise zu erhalten, beschäftigt sich ein junger Mann am Wallthor damit, sie zur Zielscheibe seiner Flinte zu inachen Gibt es nicht passendere Gegenstände für einen jungendlichen Eifer?

Ein Mitglied des Thierschutzoererns, der in unserer

Stadt leider wenig Mitglieoer zählt.

Die kleine Justizräthin öffnet selbst und fällt in dem halbdunNen Entree ihrem mit dem Bouquet bewaffnete.-,verjüngten" Gemahl um den Hals und küßt ihn, ehe er noch zu Worte gekommen ist.Also gefalle ich Dir so?" fragt schmunzelnd über den ungewohnten zärtlichen Empfang der Justizrath. Mit einem Schrei fährt darauf die Gattin erschreckt zurück und bricht in der Verwirrung in die verrätherischen, ent­schuldigenden Worte aus:Ich glaubte, es wäre der Assessor!" In dem Bekann­tenkreise des Justizraths zerbricht man sich aber seitdem den Kopf, weshalb wohl der Assessor plötzlich bei dem Justizrath in Ungnade gefallen und warum er niemals mehr, um zuconferiren", in der Beletage des Hauses an der Potsdamerstraße kommt, welche Justizraths bewohnen. (®- T )

Auf dem Rheine wurde am 4. d. so erzählt dieD- Z" eine w i l d e Ente geschossen,gewiß ein Exemplar einzig in seiner Art, denn das Thier hatte zwei vollständig ausgebildete Köpfe und vier Beine. Die Rarität ist beim Brückengeld­empfänger Herrn Klein zu sehen, der sie ausstopfen lassen will." Ist das aber eine

wildeEnte"! , .

Neunkirchen, 6. Febr. Ein schauerlicher Mord, in Kleinheiligenwald voll- fühlt, erregt augenblicklich alle Gemüther. Am Freitag Abend um 10 Uhr wurde dort nämlich in einem Steinbruche der Polizeidiener Porz in hoffnungslosem Zustande auf­gefunden ; nachdem er am Donnerstag Abend vermißt und nach seinem Verbleib bis dahin vergeblich geforscht war, erlag derselbe gestern Morgen 7 Uhr den Wunden, welche er in Folge Werfens mit Steinen und Erdrosselns in dem Steinbruche^e,halten. Der Bedaueinswerthe mußte demnach volle 24 Stunden hülflos in seinen Schmerzen dort liegen. Als der Thal dringend verdächtig sind vier noch junge Bergleute gefäng­lich eingczogen und nach Saarbrücken abgcführt worden. Wie man hört, wird der Mord als ein Racheact angesehen, weil einer der betreffenden rohen Burschen vor Kurzem wegen nächtlichen Scandals von dem Polizeidiener P. protocollirt und vom Zuchlpolizeigericht gefänglich abiestraft morben war und ein Gleiches wegen Ruhestö­rung am Abend des 3. bcvorstand. Der Verstorbene war 65 Jahr alt, Wittwer und ein äußerst gutmülhiger Mann, der seinem schweren Amte gewissenhaft oblag.

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Aus Nürnberg meldete der dort eischeinendeFränk Cour.":Der seit circa einem Jahr in der Actienbrauerei dahier bedienstete, 20 Jahre alte Braugehilfe Hermann Jacobi von Hettstädt bei H lle machte heute Vormittag kurz vor 9 Uhr auf eine wahrhaft grausige Weise seinem Leben ein E> de, indem er, die momentane Ab­wesenheit des sogenannten Pfanner.kuechtS benutzend, in den mit siedendem Bier ge­füllten Braukessel sprang. Als ungefähr eine Viertelstunde später der Pfannenknecht mit einem Maßstab in den Kessel langte, spürte ei in demselben einen nicht hineinge- hörigen harten Gegenstand, rief deshalb den Braumeister herzu, welche beide dann bei genauerer Nachsuchung die Leiche des rc. Jacobi auffanden. Nach Aussage der Neben­arbeiter trug der Unglückliche schon seit mehreren Tagen ein Allen auffallendes Benehmen zur Schau, äußerte auch zu Mehreren:Wenn ich nicht fürchtete, oaß der Selbstmord eine Sünde wäre, so würde ich mir das Leben nehmen u. dgl. m. Die Sorge, in nächster Zeit seiner Militairpsticht genügen zu müssen, soll ihn zu dem furchtbaren Schritt veranlaßt haben. Die Actienbrauerei erleidet durch den Unfall einen schaden von 180) Mark, indem dieselbe den ganzen Inhalt des Kessels somit einen ganzen Sud Bierin Gegenwart der Magistrats-Commission in den Straßenkanal laufen ließ. Erst nach einer ganz gründlichen Reinigung des Kessels wird derselbe wieder benützt werden." UebrigenS ein angenehmes Bewußtstin für die Consumenten des weit und breit getrunkenen Nürnberger Actienbiers.

Wien. (Die Rache eines Verschmähten.) Am 30. v. M- ist hier in Wien in der Central-Telegraphen-Anstalt eine mitRudolph Scheuzel, k. k. Polizei-Agent" unterzeichnete Depesche ausgegeben worden, in der das Bürgermeister-Amt in Wielflcins- dorf aufgefordert wird, Die 26jährise BauerStochter Barbara Wimmer wegen Dieb- stahlstheilnahme unverzüglich zu verhaften und binnen 24 Stunden der Wiener Polizei- Direction einzuliefern. Der Ortsoorsteher zweifelte nicht an der Echtheit des Tele- grammes und beeilte sich diesen Auftrag zu vollziehen. Am nächsten Tag langte das Mädchen in Begleitung eines Gemeindedieners hier an und wurde sofort dem Sicher­heitsbureau übergeben. Hier wußte Niemand von der angesuchten Verhaftung der Bauerstochter und man suchte so rasch als möglich den Betrug, der hier obwaltete, zu entdecken. Das Original-Telegramm wurde dem Tele.craphenamt abverlangt nnd nach kurzen Erhebungen ermittelte man, daß der ehemalige Geliebte des Mädchens, der Kellner Rudolph Schulz, Jffeptsinengasse Nr. 1, Der Absender der Depesche sei. Er wollte sich in der erzählten Weise an Barbara 9Bimmer, die daS Liebesverhältniß ge­löst hatte, rächen. Die unschuldig Verhaftete wurde natürlich sofort in Freiheit gesetzt und Schulz in strafgerichtliche Untersuchung gezogen.

Die italienischen Eier sind bei uns jetzt an der Tagesordnung, nachdem sie sich durch ihre Billigkeit Eingang verschafft und das Vorurtheil vomfrischen Ei," durch ihre guten Eigenschaften beseitigt haben Aber wenig erfreulich ist die Thatsache, daß auch durch dieses Product unser Geld aus dem Lande gezogen wird und daß wir trotz unserem vielgerühmten Bodenreichthum Den Bedarf an Eiern nicht decken können; es ist dieses ein Punkt, auf den wir unsere volkswirthschaftlichen Vereine aufmerksam machen möchten Das Geflügel wie Hühner, Gänse, Welschhühner, ernährt sich in- l mitten einer r chtig eingetheilten Oekonomie von selbst so zu sagen, indem es von Ab- c fällen und Ungeziefer lebt. Der oberitalienische Cantadino (Land-Pächter) Bauern t in unfeiem Sinne giebt es dort nicht weiß dieses sehr gut und bezahlt mit dem Ertrage seiner Geflügel und Seidenzucht allein die ziemlich hohe Pacht. Man wendet nun ein, baß es bei uns an Raum fehlt, wegen der allseitigen Ausnutzung des Bodens, aber wer die Gegenden in Italien kennt, woher die Eier kommen, der wirb wissen, daß Dort feine handbreit Boden uncultivirt liegt und daß der Schaden, den das Ge­flügel Den Pflanzungen zufügen kann, sehr in Betracht kommt Wir empfehlen die Sacken unfein Fachmännern und möchten Vorschlägen, Preise nicht mehr auf schönes Geflügel, sondern auf die ausgedehnte Züchtung desselben zu setzen.

Unterleibs - Brnchlei-enden

wird die Bruchsalbc von G» Sturzenegger in HeriSnu, Canton Appenzell, Schweiz, bestens empfohlen Dieselbe enthält keinerlei schädliche Stoffe und heilt selbst ganz alte Bruche, sowie Muttervorfälle in den allermeisten Fällen vollständig. Zu beziehen in Töpfen zu 3 Mark nebst Gebrauchsanweisung und Überraschenden Zeugnissen sowohl durch G- Sturzenegger selbst als durch die Apotheke Herrn I. B» Lindt'S Nachfolger, Schnurgasse Nr. 58 Frankfurt. Auch ist Näheres zu erfahren durch die Versandtstelle bei Herrn (£atl Malzacher in CarlSrnhe. (162 [H. 32620

Melgien.

Brüssel, 14. Februar. Gestern fand in Mecheln bei Gelegenheit eines katholischen Festmahls ein blutiges Handgemenge zwischen Katholiken unb Libe- ralcn statt, wobei 15 Verwundete blieben. Die GeuSd'armerie schritt ein und besetzte den Bahnhof.

Herborn, (an der Köln-Gießener Eisenbahn), den 14^ Februar 1876. Auf v.n hentiaen hiesigen Markt wurden gebracht: 308 Ochsen, 104 Kühe und Rindet, oga IS, ^ D-r nächst-Markt Ist am 9. März L S«, zugleich Pf-cd-markt.

»Eine Geschichte aus dem Geheimrathsmertel Berlins) Der Herr Justizrath p ser vor einem Jahre seinem etwas langen Junggesellenleben Valet gesagt hatte ward seit den Flitterwochen von seiner niedlichen kleinen Frau gebeten, sich doch seinen tintten Kinnbart abmrasiren ....Du würdest dann noch einmal so jung fluMeben liebes Männchen!"Aber beste Agnes, ich habe mich so an den ®art ge- mnnnt unb fürchte auch, mich ohne Bart zu erfüllen."^o lasse Dir so ein Paar hübsche englische Goteletten stehen, so wie Dein ProtegS, der Assessor, der täglich mtt Dir conferiren kommt, sie tragt, das würde Dich ebenfalls Deyiingen! »Wir wollen uns überlegen." Aber der Juftizrath überdachte cs sich so lange, daß darüber der Winter vergina und die Ballsaison kam, und Der Batt noch immer mit dem Messer

i beXt war, trofe wiederholter Ermahnung der Frau Justizräthin. Am letzten Sonntaa war es dem Herrn Justizrath erst in Folge des schinollenden Gesichts unb

fAnnhen Ansvielunaen auf frühere Aufmerkfamkeit in Erinnerung gekommen, ta ' b-M- j° d°^ Nam°uztag feiner sei. Statt des Nachmtttagsschläfchens

<>r sick also auf einen Spaziergang, besorgt ein schönes Bouquet und überlegt t er mabi noch seine schmallende kleine Frau versöhnen könnt« Da kommt ?f,m 'nn GAait enftcr eines Coiffeurs eine Idee. Er laßt sich also beim Bart- fcl r den vEm ihm zur Gewohnheit gewordenen Bart stutzen und nur em Paar ff 4. f « « LJ n APHrtH wie der junge Assessor sie tragt. So wandert er denn in der Dämmttung merjüngt" nach H-use und klingelt an der Thür seiner Wohnung.

N rmalaewicht per Malt r: Walzen 200, Korn 180, Gerste 160, Spelz und Hafer 120, Erbsen, Linsen, Wicken 220, Kartoffeln 200, Mehl 140 Pfund. ygg. Die Mainzer und Lauterbacher Preise verstehen sich zu 200 Psd., die von Gründ er g zu 50 Klgr.

England. J

London, 14. Februar. Den Regierungsblättern zufolge ist die Ver- ( Härtung des britischen Geschwaders in den chinesischen Gewässern wegen der , Plünderung des deutschen SchoouersAnna", und um während der Äbwesen- 1 fccit der nach Perak gegangenen britischen Schiffe «eiteren Plünderungen briti- i icber ober anderer Schiffe vorzubeugen, erfolgt. Die Berstärkungen waren keineswegs durch etwa bevorstehende Verwicklungen mit China hervorgerufen. \

London, 15. Februar. In der Sitztmg des Utckerhattses machte der , Schatzkanzler Sir Northeote noch die weitere Mittheilung, daß der Khedive die > britische Regierung um Zusendung eines kompetenten englischen Finanzmannes s als Beirath ersucht habe; die Regierung habe hierauf beschlossen, den General- , Csutroleur der Staatsschuld Rivers Wilson zu empfehlen; Letzterer bleibe übrigens in gar keiner Verbindung mit der britischen Regierung.

Spanien.

Madrid, 13. Februar. Herr Marfori weilt noch immer als Gefan- ' «euer in dem Fort Santa Catalina zu Cadiz. Die Regierung hat es nicht für nothwendig erachtet, ihrem ursprünglichen Vorhaben, ihn nach den Phülp- pinen zu verbannen, Folge zn geben, nachdem sie erfuhr, daß er schon seit ge­raumer Reit die Gnnst seiner hohen Gebieterin verscherzt und langst tm Palast Basilewski einen Üiachfolger in Herrn Ramiro de la Puente gefunden habe. Wenn nun bet ehemalige allmächtige Gonoerneur von Madrid dennoch tn Haft ist so hat dies lediglich seinen Grund tn der Befürchtung, er möge sich au bet Wahibewegung beteiligen, und darin hat sich die Regiernng nicht getäuscht. Die Rettungen melden, daß sick Wähler gefunden haben, die Herrn Marfort als C-mdidaten für die Cortes aufstellten, und zwar wollte der andaluplche Bezirk Losa dem Lande diese Ueberraschnng bereiten. Aber auch hier scheint der Gouverneur eingeschritten zu sein; wenigstens zieht Marfort seine Candt- datnr zurück, wie er dies selbst in einem Schreiben seinen Getreuen mittheilt.

Madrid, 14. Februar. In einer vorbereitenden Versammlung von 207 Cortes-Deputirten hielt Canovas del Castillo eine Rede, in welcher er die Hoffnung aussprach, daß der Bürgerkrieg bald beendigt sein werde und hierauf das Werk der Wiederherstellung von Spaniens Wohlfahrt und Credtt von Neuem in Angriff zu nehmen sei.

Türkei.

Konstantinopel, 14. Februar. Officiell wird gemeldet: Der Sul­tan hat das Jrade, betr. die Gewährnng der in dem Entwürfe des Grafen Andrasiy enthaltenen Reformen, unterzeichnet. Diese Entscheidung wurde den Vertretern der sechs Großmächte bei der Pforte notificirt und den Vertretern der türkischen Regierung bei den sechs Großmächten telegraphisch bekannt gege­ben Der in der Note erwähnte Punkt, welcher die Verwendung eines Thetls der in den insnrgirten Provinzen eingehenden Einnahmen in den Provinzen selbst betrifft, soll durch eine gemischte Commission geregelt werden. Der Sultan hat sich von seinem Unwohlsein erholt. Namik Pascha ist an Stelle von Server Pascha zum Staatsraths - Präsidenten ernannt worden. Der Letz­tere wurde anstatt Halit Pascha's, der Mitglied des StaatsratheS wird, zum Minister der öffentlichen Bauten und Qnarantaine-Angelegenhetten ernannt.

Amerika.

Washington, 14. Februar. Das Hans der.Repräsentanten hat mit 137 gegen 86 Stimmen den Antrag Hale's verworfen, nach welchem der Schatzseeretär alle nötigen Vollmachten erhalten sollte, um in einer bestimmten Frist die Baarzahlungen wieder aufznnehmeit.------------- -------------

Hafer.

Erbsen.

Linsen.

Wicken.

Kartoffeln.

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Auf Dem Markt

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Auf dein Markt

Mit.- preis

Auf dem Markt

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Auf dem Markt

Mit.- preis

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Fruchtmärkte.

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