Ausgabe 
16.4.1876 Zweites Blatt
 
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5.

1938)

00

(1941

1504)

Anfang 7 Uhr

Vigelius, Großh. Schulinspector.

8.

Die V gebieles, für we Um da Gie

1859) Die Aufnahme der schnlvflichtigen Kinder erfolgt für die Mädchenschule Montag den 24. April von 911 Uhr im Saal Nr. 8 dem Oswaldsberg, für die Stadtknabenschule Samstag den 30. April. Mor^ 811 Uhr im Saal Nr. 4 des Schnlhauses in der Schulstraße, für die Sird mädchenschule zu derselben Zeit im früher Klingelhöffer'schen Hause w Asterweg im Schulsaal Nr. 6 (rechts vom Eingang im unteren Stock.)

Ausgenommen werden diejenigen Kinder, die schon 6 Jahre alt finb iW bis zum 30. September I. I. das sechste Lebensjahr vollenden. ErsordeiB bei der Aufnahme ist der Impfschein, sowie genaue Angabe des Geburtstcgk

schule 30 Mark, für die Knaben- und Mädchenschule 4 Mark das Jahr. M suche um Erlaß von Schulgeld sind an Großh. Bürgermeisterei, Gesuche Ueberlafsung freier Schulbücher an die Armendeputation Gießen zu richten.

Gießen, den 11. April 1876.

Namens des ev. Schulvorstandes Gießen:

Die M machungen) bep land, auch acht

14.

?9- Mil

Tanz-Anlerhallung mit Verleasung der vereinigten Gewerkschaften am 2. Ostertage in Wenzels Saalbsn.

Anfang 8 Uhr.

Karten ftnd zu baben bei Herrn Gastwirtb Grün, Neustadt.

Promeiiftde-llaus

Am 3. Osterfeiertage:

Gesang-VereinLiedertafel.

Am 2. Ofterfeiertag im Saale des Prinz Carl:

1937) Wir zeigen hiermit an, daß wir eine neue Sandgrube

in Betrieb gesetzt haben. Wir sind dadurch stets im Stande, den feinsten Sand zu billigem Preise zu liefern.

Fuhrmann Chr. Spies und H. Simon.

Vurqrume Staufenßerg

3. Ofterfciertag:

t"1'1

Reltaurnlion Lahnstein.

3 O^erfeiertag: (1940

Früh- und Abend-Concert von Mitgliedern der hiesigen Regiments-Musik. Anfang des Früh-Concertes 1/210 Uhr. Entree 20 Pf. Anfang des Abend-Concertes ^8 Uhr. Entree 30 Pf.

von Nachmittags 3 bis 7 Ahr,

nachher

Tanz - Unterhaltung.

Entree des Concertes 40 Pfg.

II. Fink

Damstai ^atts hat folgend

1. Bekamt TteuervnKmtz

2. Bekannt Erledigung von

Bekam die Wahl ber ( betreffend.

4- lleberßl W 1876 (jene den Gemeinde _ , 3- Uebersicl Jahr 1876 $urS

Woms i ' ^Bekannt W 1876 jux bet Gemeinden <

zur Bch, 6enbinUml«gen o.-.rConcur mit ei l'kue an ber ff

Erlichen

"'»n. Di-s,

il« K«ch.«

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(iäiwnuiik

1939) auf dem

WestphäEi^cSeen Hof

am 3. Osterfeiertag,

von Nachmittag s 4 Uhr an.

Zur Gewerbvereinsverloosung in Darmstadt suche ich in allen CM0? des Grossherzogthums Correspondenten, ebenso gegen hohe Proy^i cautionsfähige Colporteure. Näheres auf portofreie Briefe, jedoch mw« jedem Gesuche Bürgscheine oder eine notorische Empfehlung beihegeo.

Garl Gaule,

AhenkNmlerhtillung

Anfang 71/2 ^bl* _ t , -Jahrs und -Orts des Kindes,' sowie des Namens und Standes des Baten.

Karten sind zu haben bei den Herren Frrseur (NeryarOt Schulgeld beträgt für die Elementarklasse der höheren Mädytk-

in der Schulstraße und Spengler 9t tibi in der Neustadt.

1630) Der Vorstand»

gendes Gebiet:

Großherzogthum Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreise Fulda, Gelnhausen, Hersfeld, Hanau, Hünfeld, Schlüchtern und Wetzlar"

ein Versicherungs-VerbandMittelrhein" für die Laudwirthe gegründet worden, I welcher den Mitgliedern besondere Vortheile in Aussicht stellt. Diese Vor- i theile gipfeln In der Möglichkeit eines Rabatts und in der Bestellung von Ver- i tranensmänncru bei der Negulirnng von Schäden, sowie von Schiedsgerichten bei Streitigkeiten. Die übrigen angekündigten Vorzüge werden von allen Ge­sellschaften gewährt.

Insoweit die von der in Rede stehenden Gesellschaft gemachten Anerbie­tungen von dem betheiligten Publikum etwa dahin ausgelegt werden können, als seien diese Anerbietungen ihm günstiger. als diejenigen anderer Gesellschaften, erklären wir für die unsrige hiermit ausdrücklich, daß

1) was die Bedingungen hinsichtlich des offerirten Rabattes betrifft, unten Gesellschaft insofern mehr leistet, als wir den Rabatt unbedingt und vorweg (nicht aber erst im 4. Jahre und eventuell) bewilligt, ohne denselben von der Zufälligkeit, daß, wie jene Ankündigung lautet, ein Gewinn an der Prämie! von 250/o erzielt worden ist, abhängig zu machen, eine Zufälligkeit, die übriges ; unseres Mistens für das Geschäft jener Gesellschaft niemals eingetreten ist:

2) haben wir nie etwas dagegen einzuwenden gehabt, wenn der Beschä­digte eine Vertrauensperson zur Regulirung zuzuziehen wünscht. Die Jragt ob Schiedsgericht oder ordentlichts Gericht, hat sich durch die Art und Wch unserer Schadeuregulirungen, die den Gerichten des fraglichen Bezirks seither nahezu gar keine Beschäftigung geboten baben, als practisch unerheblich erwiese Unseren deßfallsigen Grundsätzen werden wir auch künftig treu bleiben, ü übrigens für den Beschädigten dem Schiedsgericht in allen Fällen der Vorzuz zu geben sei, bei dem Umstande, daß ihm jede weitere Berufung bei ungün­stigem schiedsrichterlichen Urtheil abgeschnitten ist, das ist eine Frage, mit t« sich die landwirthschaftliche Centralstelle in Darmstadt erst in nächster Zeit y beschäftigen wird. Bis dahin waren wir die Verpflichtung eingegangen, eint solche, unseres Erachtens dem Beschädigten nicht günstige Offerte, nichts machen, eine Verpflichtung, welche die in Rede stehende Ge­sellschaft ebenfalls übernommen hatte.

Stettin, den 11. April 1876.

Die Direction

der Preußischen National-Versicherungs-Gesellschaft.

, Noehmer. Lippert.

Wir übergeben hiermit die von unserer Gesellschaft uns zugegangm Darlegung der Oeffentlichkeit mit dem Bemerken, daß wir und unsere AgeM uns bereit erklären, landwirthschaftliche Versicherungen hinsichtlich des Rabats unter materiell günstigeren Bedingungen abzuschließen, als der VerbandMM rein" es offerirt hat, und daß wir in Bezug auf die Declaration der sicherungsobjecte, sowie die Freizügigkeit derselben für die sämmtlichen Gebäck eines Gehöftes die gleichen Erleichterungen seither bereits geboten haben.

Cassel, den 12. April 1876.

Die General Agentur

der Preußischen National-Versicherungs-Gesellschast.

A. Schuhs

Heinrichstrasse 73 in Darmstadt.

H ierzu eine Beilage.

In Sachen des landwirthschastlichen Versichernngs- §0.

VerbandesMittelrhem."

1919) Von Seiten einer Feuer-Versicherungs-Gesellschaft ist für fol«

87) Durch Verfügung Großderzogl. Ministeriums des 00m 6. Mai a. c. sind die Pfandbriefe des unterzeichneten äW credtt-Instituts nunmehr auch zur Anlegung von Gemeinde-, Kircke» und Stiflungscapitalien im Großheizogthum Hessen zugelaffen.

Wir beehren uns bekannt zu geben, daß wir für die Prov»!

Oberheffen die:

Agentur der Bank für Süddeutschland in Giesse» mit dem Verkauf unserer 41/2 und 4 Pfandbriefe beouftW haben.

München, im Juni 1873.

Süddeutsche Bodencreditbank»

Die Maschinenfabrik

von

Louis Heyligenstaedt, Giessen,

am Ricgctpsad, nächst der Ludwigsstrastc, «am neu einaerichtet und mit den besten Hülfsmaschinen ausgestattet, empfiehlt sich zur Lieferung aller Arten Betriebs- und Hülfsmaschinen zu gewerbltchen «wecken Besonders liefert dieselbe alle Arten Drehbank-, Hobel- und Bohr- Maschinen sür Hand- und Maschinenbetrieb, letztere nach sranzösischem System, in vorzüglicher Construction und At>sführung. Reparaturen, sonne sp-c,elle Hobel- und Drebarbeiten werden exact und billigst ausgefuhrt.__________l19<!b

Kaufmännischer Verein Frankfurt a. M.

Unter Bureau, das die Herren Chefs kostenfrei bedient, vermiltelte im abgel. Jahre (auch Nicbtmitaliedern) über 1VV0 Commis- und Lehrlingsstellen;(98

Arbeiter finden dauernde Beschäftigung bei 1879)AuM Schlessinger.