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Der Ltaatsge- V« mccmpeknt, da - und hat die Proceß- n.

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□on Kales begleitet

:Dimes* aus Paris auzubeuten, daß bas rm's beizutteten.

des Ausgabe-Vubgets .1 würben nach ftütml» 1435 Piaster von der ferner beauftragt kor- r-'kls in Än5agestand

f-7^luöes Secret auf :-p: acht zu ermög«

»lovch. Dacevich unb besetzt, um bie Per-

Zentner

macht 23943/b Reichsthaler.

Vermischtes.

Vt

63/* Centner

Literarisches

33

11

11

7

16

17

12

88

6o3/*

13

'/r

Vr

der Bereiter

der Haushofmeister

Pfund erhielt Thomas der Schneider Centner erhielt Johann Daniel Weitzel

Johann Adam Diel

Daniel Moterer

an Landgraf Friedrich

an Jägermeister

an den Antmann zu Lichtenberg an Johann Reinhardt Schütz Summa thut

V,

6

V2

Vr

1

Fischzucht i* der Provinz Starkenburg tm 17. Jahrhundert.

Mitgetheilt von Dr. Bau r.

An der Stelle des im Jahre 1687 angelegten sogenannten BruchhofeS in der Gemarkung Crumstadt befanden sich mehrere beträchtliche Fischteiche, der Landgräfm- bruch, auch Gräfenbruch genannt, welche Landgraf Georg I. im Jahre 1585 angelegt hatte und einen für die damalige Zeit nicht unbedeutenden Ertrag lieferten.

Ganz besonders ergiebig war das Jahr 1623, in welchem das Landgrafenbruch am 15., 16. und 17. März gefischt, und an Fischen gefangen und verkauft wurden,

566 Stück.

202

980

1069

570

280

1201

243

64

66

66

153

154

61

39

117

126

79

12

22

22

12

17

1

5 Centner

Karpfen.

erhielt- Landgraf Friedrich an

Holzvogt und Hoffischer

Wilhelm der Fischer zu Stockstadt

Conrad Olenschläger

Caspar Engel

Ebert Broch

Heinrich Croackel und Cons.

Caspar Cronebell

Schultheis zu Auerbach

der Cenigraf zu Seeheim

der Kellner zu Seeheim

Ludwig Wißmann

der CommissariuS zu Heidelberg

Jacob Stolzer

der Kellner zu Dornberg

das Domcapitel zu Mainz erhielten die Mönche in Eberbach erhielt Philipp Rauch von Ginsheim

der Kammerschreiber

In Poftkreisen circulirt wie die Rat. Zta- berichtet, folgende Geschichte. Der Besitzer eines Thiergartens in Danzig bestellte sich ein paar lebende Hasen in der Provinz: lebende Hrsen befördert die Post nicht. Der Äb'ender verfiel auf die geniale Idee die Hasen zu chloroformiren. Gedacht, gethan. Die Hasen werden chlorofor- mirt, die Dosis ist genau berechnet; sie wird die Hasen bis nach Austra gen der Post leblos erhalten. Aber der Zug verspätet sich, die Packstücke werden oerificlrt und in die Packkammer gethan um Morgen« expedirt zu werden. So kommt in der Morgen­frühe der Packknecht in die Kammer und sucht nach Packet 108, zwei Hasen; aber das Packet ist nicht zu finden, die Fenster sind vergittert, d'.e Thüre unverletzt, da« Ver- schwinden ist unerklärlich; das ganze Personal tritt zusammen und stellt wiederholt fest dah die Hasen dagewesen. Der Packknecht leuchtet nochmals in dem Raum herum plötzlich schießt ein Hase, der gestern noch todt war an dem Packer vorbei und zur Thüre hinaus- Während derselbe noch bestürzt dafteht, schießt aber schon der zweite Hase die Nummer 308 breit und deutlich auf den Rücken tragend, an ihm vorbei und dem Ersten nach. Das ist zuviel selbst für die Nerven eines Packers die gespensti­schen Hasen haben ihn überwältigt er ist nahe am Zusammensinken. Zum Glück erscheint n >ch kurzer Zeit der besorgt gewordene Adressat der Hasen, und autz Frage und Gegenfrage kommt da« Geheimniß zu Tage. Die chloroformirten Hasen natürlich sind und bleiben verschwunden: das Rezept wird nach diesem Unfall, so genial es ist, kaum Nachahmer finden, und der Zusatz eine- neuen Postparagraphen braucht nicht befürchtet zu werden. So die Nattonal-Zeitung Wenn wir nicht irren, i Geschichte schon vor zwanzig Jahren passirt-___________

Jeden Centner zu 14 Reichsthalern ertragen an Geld 94Vr Reichsthaler. Suinma erlösten Geldes aus Karpfen und Hechten thut 24887A Reichsthaler.

der Amtmann in Lichtenberg

Pfund erhielt der Jägermeister Centner erhielt I. Reinhardt Schütz

Landgraf Friedrich Kammerdiener

Pfund erhielt ein Bauer von Seeheim

Centner erhielten die Hofmeister Prechter und Karsbach 16

Centner erhielt der Kammermeister 20

der Herr Marschall

2 der Zöllner zu Bickenbach

Im Ganzen sind also verkauft worden:

199 Centner 54 Pfund mit 6348 Stück Fische, jeden Centner zu 12 Reichsthaler

nachgesucht; auf Vorlage de« desfallstgen Gesuch« ist aber beschlossen worden, auf Entfernung de« die Straße beengenden Sockel« zu bestehen.

4. Die Angelegenheit wegen Benutzung der Turnhalle durch den Turnverein und Anbringung einer Hausordnung wurde einer Commission bestehend aus den Herren Batst, Hanstein, August Noll und Wenzel zur Berichtserstattung über-

5. Mildem Antrag des Schulvorstandes für die durch die Ernennung des gewe­senen Lehrers rerrn Müller zum KreiSschultnspector Dacant gevordene Stelle an ker 2. Knabenschule den Lehrer an der 3 Knabenschule Herrn Jung vorzuschla- gen und wegen Besetzung der hierdurch frei wecdcnden Stelle Bewerbung auS- zuschreiben, wurde sich einverstanden erklärt-

6 Zu der käuflichen Abgabe von 2 überflüssigen Stubenthüren aus der Hand für den abgewürdigten Prei« wird sich einverstanden ecHart.

7. Verschiedene Rechnungen kamen zur Vorlage deren Anweisung auf die Stadt- 8. Der Credst^unter'Rubrik 105 des 1875er Voranschlag« wurde um 400 Mark erweitert. , t

9. Gin Gesuch um Erlaß von Communal-^teuer wurde abgeschlagen.

__Man kann dem Einsender der Mittheilung in Nr. 9 über die seitherige Führung der statistischen Notizen durch die Geistlichkeit nur dankbar sein für die Auf­hellung der Sachlage; aber eins hat er zu erwähnen vergessen. Wahrend die Herren Geistlichen al« Diener der Kirche Besoldungen beziehen und meist auch Muße genug baden nrben ihrem Amt einer solchen Nebenbeschäftigung sich zu unterziehen, sind die Bürgermeister und Beigeordneten tu Hessen, die mit Ausnahme weniger großer Städte aar keine Besoldung beziehen, zur Annahme der ebenfalls unbesoldeten Stelle eines Standesbeamten verpflichtet, und jetzt soll ihnen, dem Vernehmen nach, auch noch zu- aemuthet werden, die statistischen Formulare unentgeltlich auszufullen. Im Interesse der so wichtigen Statistik wünschen wir, daß das nicht der Fall sei; denn es ist leicht zu ermessen, wie eine solche geistige Frohnarbeit auSfallen werde.

Gießen, 13. Jan. Herr Theatcrdirector L. P ü s ch e l hat für 3 Abende das auf der Durchreise nach Frankfurt begriffene berühmte Wiener-Kinder-Theater enaaairt- Die erste Vorstellung findet schon morgen Freitag den 14. d. statt. Das Kasseler Tageblatt, woselbst die Kleinen zuletzt gasttrt, schreibt hierüber unterm 6 Januar: Gestern Abend fand im Thalia-Theater das erste Gastspiel der WienerKinder-Schauspiel-Ensembwes^ unter Leitung der Frau Direciorin König statt- ES bvtte sich hierzu ein recht zahlreiches Publikum eingefunden, welches mit sichtlichem Interesse und lautem Beifall daS Spiel der jugendlichen Schauspieler be­gleitete Sur Aufführung gelangte da« un« au« dem Kindermärchenbuch schon voll­ständig bekannteSneewittchen". Wenn nun dieses Märchen allein schon die Aufmerk­samkeit fesselt, so vermag dies noch mehr die theatralische Aufführung, welche in jeder Beziehung außerordentliches Lob verdient. Der Vortrag, sowie das Spiel der kleinen Darsteller war so vorzüglich, daß es uns schwer fällt, ein Urtheil zu fällen, wem von den Kindern das hauptsächlichste Verdienst gebührt. Wir können jedoch mit Recht behaupten, daß es Kassel seit langer Zeit nicht vergönnt war, einer solchen Aufführung von Kindern in so vollendetem Maatze betzuwohnen. Auch die Decorationen, sowie die Kostüme sind nach jeder Art hin geschmackvoll und der komische Text des Märchens ist wohl geeignet, die LachmuSkeln des Auditoriums in Bewegung zu setzen. Wir wollen daher jeden Kunstliebhaber aus diesen Genuß aufmerksam machen, zumal die jugendliche Gesellschaft wegen anderweit eingegangener Verbindltchker ten ihr Gastspiel nur auf kurze Zeit auSdehnen kann

108

20

21 , 485 Stück.

Weiter wurden noch gefangen:

51/? Centner große Karpfen, welche versetzt worden sind, an 125 Stück

1 83 Pfund den Räthen und Dienern verehrt 66

3/4 zur Hofküche 19

i/r dem Kanzler auf seine Besoldung 16

zusammen 222 Stück .

Summa aller gefangenen Karpfen: 208 Centner 12 Pfund mit 6570 Stück. An Hechten sind gefangen und verkauft worden: ~ ~ ' 1 336 Stück.

Die im Verlage von P a u l W o l s s in L e i p z i g erscheinende erste Deutsche illustrirte Jagd-Zeitung: »Der Waid mann. Blätter für Jäger und Jagd- freunde" Redlgilt von Fr von JvernoiS, erscheint feit dem 1. October 1875 in Folio- Format zu dem billigen Preis von 4 Mk. 50 Pf. halbjährlich. AuS dem interessanten Inhalt der Nr. 4 erwähne» wir: ~

Ein räthselhaster Schuß auf einen Dachs. Von Robert Lampe. Das Tesch- ner'sche Zündnadel-Jagdgewehr und sein wirklicher Werth. Eine Episode aus der Brunstzert. Von G. Gebhardt. Naturgeschichtliche Beobachtungen: Wie transpor- tirt die Waldschnepfe ihre Jungen? Mannigfaltige«: lieber Jagdsignale. Vom .,lw. Thüringer Walde. Ein unechter Bär. Brieftasche. Reichhaltiger Jnseraten-Theil. ist dieselbe Illustrationen: Grtmbalt in Gefahr. Von C. Kröner. Der Brunsthirsch. Au« Idem Harze. Original Zeichnung von G. Gebhardt.

wie folgt:

18

6

30 32/2 18

9

40

8

2

2

2

5

5

2 3A

4

4

3

- Pon Seiten

uAt, ivelchei ver- ' m-tel W W* ,-H tie W-ed-r^

»r MverauMite mit den Renten ; ^rbrn voraus- sM «»den. - " , 3 !W'n

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M *5<

vp- l0V

Allgemeiner Anzeiger.

ZZesondere Bekanntmachung.

Im Firmenregister des unterzeichneten Gerichts sind folgende Einträge vollzogen worden: 239)

1) Am 7. l. M

Friedrich Seibel zu Gießen setzt das zuletzt von ihm allein unter der FirmaDecker & Seibel" dahier betriebene Handelsgeschäft unter der neuen FirmaFr- Seibel" weiter s°D1e frühere FirmaDecker & Seibel" wurde gelöscht-

2) Unterm Heutigen: /ni , ,

Johannes Fischer zu Gießen be­treibt daselbst unter der Firma J o h Fischer" seit 15. September v. I ein kaufmännisches Geschäft-

Gießen, den 10. Januar 1876. Großherzogliches Stadtgericht Gießen-

B ö 11 i ch er-

Main Weser-Bahn.

Verkauf alter Bahnschwellen.

Samstag den 15. d. M-.

Nachmittags präcie 2 Uhr, soll in dem Main-Weser-Bahnhofe zunächst der Lahnhütte eine Parthie alter ausrangirter Dabnschwellen aus den Bahnmeistereien X und XI an die Meist­bietenden verkauft werden. (228 Gießen, den 12. Januar 1876.

Der Bahnmeister: Gerhard.

Versteigerung.

Holzversteigerung

in der Fürstl. Oberförsterei Lich.

Dienstag den 18. Januar

soll im District Fuchöstrauch, circa 3/i Stunde von hiesiger Eisenbahnstation, nach- oerzeichnetes Holz versteigert werden:

Scheith. Prügelh. Stockh. Reisholz Raummeter. Wellen-

Buchen 9 10 46 600

Eichen 47 57 88 1150

Kiefern 10 26 470

Ferner 39 Eichenstämme von 2686 Zentimeter Durchmesser, bis zu 14 Meter Länge, mit 56,94 Cub--Meter; darunter 21 schwerere Klötze mit 45,78 Cub--M>iter;

93 Äiefernstämme von 1738 Cent Durchmesser, bis zu 20 Meter Länge, mit 56,69 Cub.-Meter;

1 Buchenstamm mit 2,27 Cub.-Meter und 16 Fichtenstangen mit 2,62 Kbm. Inhalt-

Die Zusammenkunft findet Morgens 10 Uhr an der Eisenbahn im Fuchsstrauch statt u d wird zuerst das Buchen- und Eichen­holz, Nachmittags das Kiefernholz versteigert-

Lich, den 6 Januar 1876. (196

W i m menauer-

Aeilgevotenes.

243) Eine Decimalwaage, 10 Ctr. Tragfähigkeit, fast, neu, zu verkaufen, oder gegen eine größere zu vertauschen,

August S ch l e s s i n g e r.

Maccaroni, Eier-Rirrge und Graupen, Gier- Gemüsenudeln, sowie türkische und Bamberger Zwetschen, ferner feinste Apfelschnitzen, empfiehlt (245 Willi. Weidig.

236) Auszuleihen 800 fl gegen Doppelte Sicherheit. Anlage C- 29.________________

250) Bettstellen, Kleiderschränke und 1 Comode. stehen zu verkaufen bei

I. H c cf, Schreiner, Saudgasse

Die Kaiser!. König!. 8

Hof - Chocolstdcn - Fabrik

Gebrüder Stollwerck in Coln übergab den Verkauf ihrer Tafel- und Dessert - Chocolabc» in Gießen den Herren W i l h. F l e 11 und Carl Hoff­mann. (2033

Geschäftsbücher

jeder Art, aus der Fabrik der Herren I. C- König & Ebhardt in Hannover, empfiehlt zu Fabrikpreisen (135

Pia. Lüdeklnf.

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Mckjel-Ma^chmen

Don Rm. 73 an franko jeder ohne Räderauswechslung 2 bis Bahnstation. 5 Längen Häcksel.

10 Si!berne und andere PreiS-Medaillen wurden unS tm Jahre 1875 für vorzügliche Leistungen und Nettheiten auS verschiedenen Landern Europas zuerkannt.

Man wende sich schriftlich an

Pli. Mayfartll <fe Coiup., Maschinenfabrik in Frankfurt a. M. ober a n bereu Agenten. (925

chellfische