Ausgabe 
13.4.1876
 
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sondern der Infanterie zugetheilt werden, so daß jede Brigade oder jede Divi­sion Infanterie ihre bestimmte Anzahl Gatlings zugewiesen erhält.

London, 9. April. DieMorning Post" behauptet, das Obercom- mando habe die beabsichtigte Reise englischer Officiere nach Berlin zur Theil- nahme an einem Polospiel untersagt und die gastfreundliche Einladung, sowie die freigebigen Bewirthungs-Vorbereitungen dankend anerkannt.

London, 10. April. Nach einer Meldung vonReuter's Bureau" aus Alexandrien haben daselbst anläßlich der Nicht-Einlösung der Coupons der ägyptischen Staatsschuld gestern tumultuarische Kundgebungen an der Börse und vor allen Consulaten stattgefunden; die Stimmung ist eine sehr erregte.

Rumänien.

Bukarest, H. April. Da das Ministerium auch bei den vom zweiten Wahl-Collegium vorgenommenen Wahlen unterlegen ist, so wird nach Eröff­nung der Kammern der Rücktritt deffelben erwartet.

Türkei.

Konstantinopel, 10. April. Nach einem Telegramm des Gouver- neurs von Bosnien vom 8. d. Mts. hat bei Maden zwischen den türkischen Truppen und einer Schaar von 1500 Insurgenten ein lebhaftes Gefecht statt­gesunden; letztere wurden zurückgeschlagen und ergriffen die Flucht; ihr Verlust beträgt 60 Todte. der der Türken 5 Todte und 4 Verwundere.

Aegypten.

Alexandrien, 10. April. Die Aufregung, welche seit zwei Tagen ge­herrscht hatte, fängt an nachzulaffen. Die Kundgebungen der Börsen-Besucher und ägyptischen Staats-Gläubiger sind Seitens des russischen, sowie des fran­zösischen und des italienischen Consulats nicht ungünstig ausgenommen; an das englische Consulat wurden Protestationen gerichtet.

Cairo, 10. April. Die am 10. April fälligen Daira-Bons sind ein­gelöst worden. Den europäischen Commissären wird hauptsächlich das specielle Studium der auf die Steuer-Verwaltung bezüglichen Fragen auf Grundlage der englischen Vorschläge als Aufgabe gestellt werden.

Amerika.

New-Aork, 8. April. Die National-Convention von Farbigen in Nashville nahm eine Resolution an, worin sie zu den Republikanern halten zu wollen erklärt, sich gegen die Corruption in den Beamten-Kreisen ausspricht und versichert, daß sie den früheren Sclaven-Besitzern nicht feindlich gegenüber­stehe, aber verlangt, daß die gegenwärtig noch bestehenden politischen Schranken zwischen Weißen und Farbigen beseitigt werden.

Washington, 11. April. Der Senat hat die von dem Repräsen« tantenhause bereits angenommene Bill, betr. den Ersatz der kleinen Papiergeld- Werthzeichen durch Silber-Scheidemünze, mit Ausnahme der Bestimmung ange­nommen, wonach die letztere nur bis zu einem Betrage von höchstens 50 Doll, gesetzlichen Cours haben sollte.

Washington, io. April. Die Budget-Commission hat dem Reprä­sentanten - Hause eine Erhöhung der Eingangs-Zölle auf Champagner. und mousstrende Weine um ein Dritttheil, sowie Aufhebung des Zolles für in fremden Sprachen gedruckte Bücher, ausgenommen griechische und lateinische, vorgeschlagen. __________________________

Lokal-Motiz.

Gießen, 12. April. In Nachstehendem lassen wir die T a g e s o r d n u n g für die Sitzung der Stadtverordneten Donnerstag, den 13. April 1876, Nachmittags 4 Uhr, tm Rathhaussaale folgen:

1. Die Anstellung des Lehrers Lehr betr.

2. Die Besetzung der dritten Classe der Stadtknabenschule.

3. Gesuch um Befreiung von Schulgeld.

4. Wasserabfluß in der Alicenstraße betr.

5. Wasserabfluß aus der Actienbrauerei betr.

6. Tauschvertrag mit Bauunternehmer Krausgrill betr-

7. Bedürfnisse für die Turnanstalt.

8. Die Unterhaltung der Feuerlöschgeräthschaften

9. Die Verbringung des Ferdinand Vogt in eine Jdiotcn-Anstalt.

10. Die Prozessoren halben Morgen betr.

11. Die Aufstellung eines allgemeinen Bauplans für Gießen betr.

12. Den Ankauf eines Grundstücks am Rodberg betr.

13. Gesuch des Großherzogl. HofgerichtSadvocaten Lauer um Bauerlaubniß.

14. Gesuch des Instrumentenmachers Theodor Haubach um Bauerlaubniß.

15. Gesuch des Bahnmeisters Ziegler um Bauerlaubniß.

16. Gesuch des Steueraufsehers Fink um Bauerlaubniß.

17. Gesuch des Adam Heinzerling um Bauerlaubniß.

18. Gesuch des Gastwirths Emil Harms um Bauerlaubniß.

19. Gesuch des WildprethändlerS Ebel um Bauerlaubniß.

20. Gesuch des Lorenz Schäfer von Watzenborn um Gestattung der An­legung einer Ueberfahrt auf seinem Acker.

21. Gesuch des Fuhrmanns Johannes Schleuning um Gestattung der Anlegung einer Ueberbrückung nach seinem Acker am Schiffenbergerweg.

22. Die Denunciationsgebühren von Octroi'Defraudationcn.

23. Die Bezahlung des AblösungS-Capitals für die Grundrenten von an ben, Staat verkauftem städtischem Gelände.

24. Fristgesuche wegen Rückständen zur Stadtkasse pro 1875.

25. Die Straßenbeleuchtung betr.

26. Die Verpachtung eines Stücks Gelände an der neuen Realschule.

27. Die Fortbildungsschulen betr.

28. Die Anlegung des Ludwigsplatzes.

Gießen, 12. April. Auszug aus dem Sitzungsprotokolle der Gr. Handels­kammer vom 11. März 1875. Anwesend: Homberger, Noll, Diery, Georgi, Koch, Silbereisen. Der Vorsitzende berichtet über die Eingänge, welche theils zur Circulation bestimmt, theils den Acten oder der Kasse überwiesen werden. Auf eine Mittheilung des Handelsvereins zu Wetzlar, daß auf seine Petition an den Königl. Prcuß. Handels­minister, die Schiffbarmachung der Lahn betr., die Antwort eingelangt sei, die ausge­sprochenen Wünsche sollten in Erwägung gezogen, im Uebrigen könne jedoch zur Zeit noch kein Entscheid getroffen werden, wird in der Erwägung, daß hiernach die Sache vorläufig einen gewissen Abschluß gefunden habe, der Beschluß gefaßt, die früher zur Betreibung dieser Angelegenheit erannte Commission von der Ausführung ihres Auf­trages zu entbinden und dem Handelsvereine die zur Einficht hierher gesandten Acten zurückzusenden. Bezüglich eines weiteren Punktes der Tagesordnung, die Reichsbank- vebenstelle in Gießen betr., wird beschlossen, eine aus den Herren Homberger und Noll bestehende Deputation möge am nächsten Tage mit dem Dirigenten der Reichsbank­hauptstelle in Frankfurt wegen der Erhaltung der Bankstelle dahier auf Grund des für den Agenten von einer Anzahl Mitglieder des HandelsftandeS und durch Beschluß des Stadtoerordneten-Collegs gesicherten Minimaleinkommens conferiren.

Vermischte ».

Darmstadt, 7. April. Der letzte Wind fall hat nach der jetzt vorliegenden Schatzung my allem in den vier Diftricten Groß Gerau, Romrod, Darmstadt und Nidda 515,415 Festmeter Fallholz geliefert. Weitere Angaben stehen zur Liest noch aus. Im Forst Groß-Gerau beträgt die Menge deS Fallholzes 210,600 Festmeter im Domanial- und 48,900 im Gemeindewald. Im Darmstädter Domanialwald 10 000 Gemeindewald 24,000, im Romroder Domanialwald 199.600, Gemeindcwald 53 0 endlich im Niddaer Domanialwald 5100 und Gemeindewald 11,915 Festmeter. (Main-^ta )

- (Der Landwirthschaftliche Verstcherungs-VerbandMttkel- r b ein* im Anschluß an die Magdeburger Feu erv er si ch e ru n gs - G e- sellschaft), hat während seines kaum oierwöchentlichen Bestehens ganz die erfreu­lichen Erfolge erzielt, die ihm von vornherein zu prognssticiren waren, wenn man die bedeutenden landwirthschastlichen Autoritäten, welche bei Gründung deS Verbandes für die Landwirthschaft gehandelt haben, einerseits und andererseits die mitcontrahirende Magdeburger Feuerverficherungs - Gesillscbalt, bekanntlich die bedeutendste, deutsche Feuer-Versicherungs-Gesellschaft, in Betracht zog. Die Grundsätze, auf welchen der Verband beruht, hülfen in der That als ein bedeutsamer Fortschritt in dem Assecuranzwesen begrüßt werden. Es ist hier eine glückliche Vereinigung aller Vorzüge, welche auf der einen Seite das Gegenseitig keitssy st em besitzt, und welche auf der anderen Seite dem Actiensystem innewohnen, zu Wege gebracht Als dem Ersteren entlehnt, möchten wir die Mitwirkung der Verbondszenossen bei der Verwal­tung und Controlirung des Geschäftes, die Mitwirkung derselben bei der Regulirung von Brandschäden, die Erledigung von D'ffer-enzpunkten auf schiedsrichterlichem Wege, endlich die Betheiligur.g der VerbandSgenosskn an dem erzielten Gewinne begrüßen. Dagegen sind alle Schattenseiten der Gegenseitigkeit, die Möglichkeit von Zuschüssen, bei Mangel an entsprechenden Garantiemitteln, an paraten Fonds vollständig vermie- btn, da eben das ganze Risico von der Magdeburger Feuer Versicherungs Gesellschaft getragen wird, welche neben einem vollständig begebenen, Grundcapital von 15,000,000 Mark über baar voihandcne Reserven von 11,0)0,000 Mark verfügt und deren Prämien- Einnahine im Jahre 1875 über 23,000,000 Mark betrug. Neben den oben erwähnten Vorzügen, welche der Verband dem landwirtbschaftlichen Versicherungspublikum durch die innere Organisatisn bietet, sind aber die Bedingungen für die landwirtschaftlichen Versicherungen des Verbandes in einer Weise neu regulirt, baß das Bestreben erkennbar ist, die Versicherung überall den Bedürfnissen der landwirthschaftlichrn Betriebe auf'ö Innigste anzuschm-egen und so die Versicherung zu einer wahrhaft vollständigen zu machen Es ist daher die unbedingte Freizügigkeit der Versicherungsobjecte gewähr­leistet und damit die beruhigende Sicherheit gemährt, daß dieselben auch bann nicht unversichert sind, wenn sic, der Natur deö landwirthschastlichen Geschäftes entsprechend, ihren Aufenthalisort häufig wechseln. Es ist statt der seither üblichen sp e c if i c i rt en Declaration der Vrrsicherung«gegeustä»rde die summarische gestattet und damit die Gefahr beseitigt, daß durch regelmäßige» oder unregelmäßigen WirthschaftSwechsst die genommene Versicherung in diesen ober jenen Punkten unzulänglich werden könnte. Die Gefahren, welchen die landwirtbschaftlichen Pnoducte vor der Einheimsung und vor dem Verkauf andererseits, außer den Versicherungsgehöften, ausgesetzt sind und wogegen sich der Landwirth nicht wie der Kaufmann und Fabrikant durch Transportversicherung schützen kann, werden in die Versicherung eingeschlossen, ohne daß ein Prämienzuschlag e. hoben würde, ebenso wie auch Dampfkessel-Explo­sion s sch äd en stillschweigend in die Versicherung eingeschlossen sind. Es würde uns zu weit führen, alle die e tgegeukommenden Neuerungen welche der Verband für das landwirthschaftliche Versicherungswesen eingeführt hat, auszuführen, allein man muß di. Landwirthschaft des Mittel) Heins beglückwünschen, daß sie durch beharrliche Her­vorhebung ihrer Bedürfnisse solche Zugeständnisse zu erringen vermocht hm und man muß andererseits der Magdeburger Feuerversicherungs - Gesellschaft die Gerechtigkeit widerfahren lassen, daß fit mit so freudigem Vertrauen auf sämmiliche gestellten For­derungen etngegangen ist, obwohl dies eine sehr elhebliche Ausdehnung ihrer mate­riellen Verpflichtungen und ein Verzicht auf bedeutende rechtliche Dispositionen in- volvirt. Es ist zu erwarten, daß düs gegenseitige Vertrauen beiden Theilen zum Segen gereichen wird. n.

(Wat is mit miene Brille?) In früheren Zeitläuften, wo das Lesen noch nicht so allgemein bekannt war, hatte der Pastor die einzelnen Strophen des von der Gemeinde zu singenden Liedes vorzulesen, auf welche Weise cs Jedem ermöglicht war, am Kirchengesangc mit Thell zu nehmen Der mecklenburgische Pastor, welcher der Held der nachfolgenden kleinen Geschichte war, konnte nicht gut sehen und brauchte zu diesem Zwecke eine Brille. Einige lote Vögel, welche ihm eben Schabernack spielen wollten, beschmierten feine Brille mit Fett, und als unser Pastor auf der Kanzel stand, um das von der Gemeinde zu singende Lied vorzulesen, konnte er nicht durch die Brille sehen und lief in ärgerlichem Tone:

Wat iS mit miene Bnlle?"

Die Gemeinde, welche diese Worte für die erste Strophe hielt, fang :

Wat is mit miene Brille?"

Darauf rief der Pastor noch ärgerlicher:

De is ja ganz mit Fett besrneert!"

Die Gemeinde folgte dann wieder:

De is ja ganz mit Fett besmeert!"

Um fick zu rechtfertigen, ruft der Pastor: O je, bat was ja nicht myn Wille V Ganz außer sich ruft der Pastor:

Das dumme Volk is ganz öerfebrt !* Und das dumme Volk fang auch die letzte Strophe.

Das war denn doch zu stark und außer sich vor^Erstaunen und Aerger war unser guter Pastor sprachlos geworden, die Gemeinde aber, im guten Glauben, das Lied sei zu Ende, fang als Schluß dasKyrie eleison! ' (Here erbarme Dich!) wie es damals üblich war.

N e w yo r k, 8. April. lPer transatlantischen Telegraph.) DaS Postdampfschiff deS Nordd. Lloyd Oder, Capt. C. Leist, welches nm 25 März von Bremen und am 28. März von Southampton abgegangen war, ist heute 3 Uhr Morgens wohlbehalten hier angkkommen.

Landwirthschaftliches.

Verwerthung der Quecken. Im Herzogthum Gotha ist ein Gesetz pu- blicirt worden, wonach die auf den Feldern anögeneferten und ausgerotteten Quecke» auf dem freien Felde nicht mehr, wie seither öfters geschehen, verbrannt werden sollen und ist bei Nichtbeachtung dieser Vorschrift eine Strafe von 5 Thlrn. angedroht worden- In der Versammlung des LandeSvereir-S zu Gotha kam dies zur Sprache und wurde von mehreren Seiten bemerkt, daß die Quecken sowohl grün als getrocknet ein vor­treffliches nahrhaftes Viehfutter abgeben, vorzüglich, wenn selbige geschnitten, dem Futter beigemengt werden- Es ist dem hinzuzufüaen, daß Queckenthee für Biuftleiden beim Menschen einen sehr wohlthätigen Einfluß übt. Die «Schwierigkeit, die Quecken­wurzeln für das Vieh zu benutzen, liegt aber in deren Reinigung von Erde; denn zum Waschen der Quecke» gehört eine nicht überall zu findende Localität, auch ist das Trocknen nicht ganz leicht- Vortheilbafter soll das Ausdreschen derselben in den Scheuern sein, wozu aber vorher ein vollständiges Abtrocknen der an den Wurzeln hängenden Erde nothwendig ist. Der Gegenstand scheint immerhin einige Berücksichtigung zu ver­dienen, weil gleichzeitig mit der Vermehrung eines gefunden kräftigen Futters das Ausrotten eines sehr schädlichen Unkrautes bezweckt wird; er dürfte deshalb zur Be- fprechung in lan^w- Kreisen sich eignen.

Für die Wasferbeschädlaten in Heidesheim sind ferner bei un5 eingeganaeu: H- K- M- 3; M- B- M. 1; Frau S- P. M- 1; N- N- 50 Pf ; C- K- M- 2; N. N- M- 8; Steuerrath Hirsch M. 6; Justizratb Ouvrier M. 9; Sammlung in der Wirthschast des Herrn C- Heil M- 14 51 Pf.; Gcschw- Diensbach M- 3; Stief M- 4 ; Erste Schule in Wiefeck M- 12. 55 Pf.; I. W- M- 10; Sammlung bei H Wagner Hl-, Burkhardsfelden M. 3 4 Pf.; AuS dem Hause B- M- 19; O- M- 1; S- 20 Pf- ; I B- M. 3; I. H. Allendors a. d. Lahn M- 1; Gz. Fulda M- 10; G- Reiber Ww- M. 9; I. A. 50 Pf.; Pros. Hesse M 10; Hofg.-Rath Wiener M- 6; El. M- 20; B- Landauer M. 1; H. S- M- 3; Stadtgerichtsdiener Schäfer M- 2; Frau Steuer­rath Schuster M- 10.

Um weitere Gaben bittet dringend

Die Expedition dieses Blattes.

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1. Dienstag de Morgens tm bem Distckt,31 Staatsstraße zunächst

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36 geringe Eichen-E meter,

75 Stück starke ß Wagner.

II. Mittwoch!

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I. und II. Classe

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