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und zur Hebung der Feuerlöschwesens überhaupt zu ersuchen, entspricht einem allgemeinen Bedürfniß. Bereits auf dem vorigen Landtag war durch den Ausschuß des Verbände- hessischer Feuerwehren eine Petition in dieser Richtung eingereicht worden; dieselbe führte aber nicht zu dem gewünschten Resultat, sondern eS wurde nur die @r Wartung ausgesprochen, daß die Regierung in den geeigneten Fällen auS dem Fond für gemeinnützige und öffentliche Zwecke die Mittel entnehmen möge. Mit einer solchen unbestimmten Aussicht auf Unterstützung bei Unglücksfällen ist den Feuerwehren nicht gedient Die Erfahrung in den Ländern, in welchen eigene UnterstützungSkassen unter staatlicher Verwaltung besteben, hat gelehrt, daß dort, wie z. B- in Bayern, Württem- nerg und Baden, daS Feuerlöschwesen einen ungemeinen Aufschwung genommen hat. Ein gleiches Ergebniß muß auch in Hessen angestrebt werden; daS ganze Land hat das größte Interesse an einer möglichsten Vervollkommnung des Feuerlöschwesens. ES darf nicht mehr, wie seither, einigen Feuerversicherungs-Gesellschaften und den Privaten überlassen bleiben, durch Stiftung von Löschgeräthschaften und durch einzelne Geldgeschenke hierzu beizutragen; der Staat muß vielmehr die Organisation des Unterstützung- wesenS in seine Hand nehmen. UebrigenS entstehen durch eine Verminderung der Brandschäden dem Staat auch directe Vortheile, da die Landes-Brandkasse dann weniger Entschädigungen zu zahlen haben wird. Die für die UnterstützungSkasse aufgewen- oeten Beträge werden durch weit größere Ersparnisse der Landes-Brandkasse mchr als ausgewogen werden. _________________________
Allen Kranken Kraft nnd Gesundheit ohne Medici« und ohne Kosten durch die Gesundheits-Mehlspeise:
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Seit 28 Jahren hat keine Krankheit dieser angenehmen Gesundheitsspeise widerstandet und bewährt sich dieselbe bei Erwachsenen und Kindern ohne Mediein und ohne Kosten bc allen Magen-, Nerven-, Brust-, Lungen-. Leber-. Drüsen:, Schleimhaut-, Athcm-, Blasen- um Nierenleiden, Tuberkulose, Schwindsucht, Asthma, Husten, Unverdaülichkcit, Verstopfung Diarrhöen, Schlaflosigkeit, Schwäche, Hämorrhoiden, Wassersucht, Fieber, Schwindel, 23lutauf steigen, Ohrenbrausen, Uebelkeit und Erbrechen selbst während der Schwangerschaft, Diabetes- Melancholie, Abmagerung, Rheumatismus, Gicht, Bleichsucht; auch ist sie als Nahrung füi Säuglinge schon von der Geburt an selbst der Ammenmilch vorzuziehen. — Ein Auszu. aus 80,000 Certificaten über Genesungen, die aller Mediein widerstanden, worunter Certificati vom Professor Dr. Wurzer, Geb. Mcoieinatrath Dr. F. W. Berücke, ordentlicher Professor de Mediein an der Universität Marburg, Medicinalrath Dr. Angclstein, Dr. Shoreland, Dr. Campbell Professor Dr. Död6, Dr. Ure, Gräfin Castlestuart, Marquise de Drehan, und vielen anderen hochgestellten Personen, wird franco auf Verlangen eingesandt.
Abgekürzter Auszug aus 80,000 (Certificaten.
Certificat des Medieinalraths Dr. Wurzer. Bonn, 10. Juli 1852. Die Revalescien Du Barry ersetzt in allen Fällen alle Arzneien. Sie wird mit dem größten Nutzen angewandl bei allen Durchfällen und Rühren, in Krankheiten der Urmwege, Nierenkrankheiten rc, bc Stembeschwerden, entzündlichen oder krankhaften Reizungen der Harnröhre, Verstopfungen, bei krankhaften Zusammenziehungen in den Nieren und in der Blase, Blascn-Hämorrhoiden re. - Mit dem ausgezeichnetsten Erfolge bedient man sich auch dieses wirklich unschätzbaren Mittels nicht blos bei Hals- und Brustkrankheiten, sondern auch dti der Lungen- und Luftröhrenschwindsucht. (L. S.) R ud. Wurzer, Medicinalrath und Mitglied mehrerer gelehrten Gesellschaften.
Nr. 80,416. Geh. Medicinalrath Dr. F W. Beneke. ordentficher Professor der Medicin an der Universität Marburg, sagt in der ,,Berliner Klinischen Wochenschrift" vom 8. April 1872: "Ich werde es nie vergessen. daß ich die Erhaltung eines meiner Kinder der sogenannten „Revalenta Arabica“ (Revalesciere) verdanke." Das Kind litt im 4. Lebensmonate an gänzlicher Abmagerung und fortwährendem Erbrechen, welche Hebel allen Medicamenten trotzten; die Revalesciere hat seine Gesundheit in sechs Wochen vollkommen hergestellt.
Nr. 64,210. Marquise von Brehan von 7jähriger Lcbcrkrankhcit, Zittern an allen Gliedern, Abmagerung und Hypochondrie.
Nr. 75,877. Florian Köller, K. K. Militärverwalter, Großwardein, von Lungen- und Luftröhren-Katarrh, Kopsschwindel und Brustbeklemmung.
Nr. 75,970. Herr Gabriel Teschner, Hörer der öffentlichen höheren Handels-Lehranstalt Wien, in einem verzweifelten Grade von Brustübel und Nervenzerrüttung.
Nr. 65,715. Fräulein dr Montlouis von Unverdaulichkeit, Schlaflosigkeit und Abmagerung.
Nr. 75,928. Baron Siamo von lOjäbriger Lähmung an Händen und Füßen rc.
Die Revalesciere ist vier Mal so nahrhaft als Fleisch und erspart bei Erwachsenen und Kindern 50 Mai ihren Preis in anderen Mitteln und Speisen.
Preise der Revalesciere Vr Pfund Mk. 1,80 Pf., 1 Psd. Mk. 3,50 Pf., 2 Pfd. Mk. 5,70 Pf., 12 Psd. Mk. 28,50 Pf.
Revalesciere Chocolalce 12 Taffen Mk. 1,80 Pf., 24 Taffen Mk. 3,50 Pf., 48 Taffen Mk. 5,70 Pf. u. s. w.
Revalesciere Biscuiten 1 Pfd. Mk. 3,50 Pf., 2 Pfd. Mk. 5,70 Pf.
Zu beziehen durch Du Barry & Co. in Berlin, W. 28—29 Passage (Kaiser-Gallerie) und 163—164 Friedrichsstraße, und bei vielen guten Apothekern, Droguen- Specerei- und DelicateffenhändUrn im oanzen Lande.
In Gießen zu haben bei Müller & Schwager. (24
— Soeben veröffentlicht die LebenS»ersicherungL- und Ersparnis- 61 n f zu Stuttgart ihre Geschäftsergebnisse pro 1875 und wiederum ist ein erfreuliches WachSthum dieser auf Gegenseitigkeit gegründeten Anstalt zu constatiren. Während die GesammtoersicherungSsumme M. 102.631,301. — stieg — eS waren 3144 Anträge über M. 15,938,300. — eingegangen, — wuchsen die Vrämien-Einnahmen auf rund M. 3,500/ 00 — und da der Gewinn voll und unverkürzt den Versicherten zufließt, denn jede bezahlte JahreSprämie hat Anspruch auf Dividende, so läßt sich für 1875 auch wie in den vorangegangenen 21 Jahren ein sehr günstiges RechnungSergebniß prognosticiren. Die Sterblichkeit war trotz des großen Zuwachses in Betreff der Summe geringer als im Vorjahre, seit dem Bestehen der Anstalt waren M 7,931,442. für 2193 Todesfälle zu reguliren. Die Thatsache, daß während des 21 jährigen Bestehens der Anstalt M 4,434,800. — Dividende an die Versicherten verthellt wurden, waS pro Jahr einer DurchschnittSdividende von 37,7% der Prämie gleichkommt, sowie die geringen, kaum mehr als 5% betragenden Verwaltungskosten sprechen für die solide Basis der Gesellschaft-
Auszug aus drn Aandksamtsrkgistkrn der Stadt Gießen.
Vom 5 bis 11. Februar 1876. Eheschließung.
1. Febr.: Johann Georg Beckel, Sergeant, mit Bertha Louise Noll. — 11. Febr. Johann Andreas Lauer, Bremser, mit Caroline Schalch auS Braunfels.
Geborene.
27. Jan.: Theodor, S> v. Aron Marcus, Fruchthändler. — 4. Febr.: Lina, T. v. Johannes Wießner, Fabrikarbeiter. - 1. Febr.: Anton, ein unehel. S. von auswärts. — 2. Febr.: Anna, eine unehel. T. von auswärts — 4 Febr.: Marie Theodore, eine unehel. T. von hier — 5. Febr.: Anna, eine unehel. T. von auswärts. — 5 Febr.: Marie Henriette Elisabeth, T. v. Heinrich Hochstätter, Tapetenhändler. — 2. Febr.: Marie Sophie, T. v. Karl Schäfer, Schreinergesell. — 2 Febr.: Louise, T. o. Heinrich KrauSmüller, Schuhmachermeister. — 15. Jan.: Wilhelm, S. v. Johannes Schüßler, Telegraphist. — 28. Jan.: Wilhelmine Justine, T. v. Adam Schomber, Bahnarbeiter. — 8. Febr.: Heinrich, ein unehel. S. v. hier. — 8. Febr.: Marie Elise, T. d. Adam Hinter, Bremser. — 4. Febr.: Helene, T. v. Carl Wagner, Taglöhner. — 6. Febr.: Ludwig, ein unehel. S. von auSwärtß.
Gestorbene.
5. Febr.: Albert, S. v Georg Lesch, Bahnarbeiter, 4 I. 6 M. alt. — 6. Febr.: Anna, T. v. Joh. Heinr Lemp, Hülfsarbeiter, 2J. 18 T alt.—6. Febr.: Franz Schlick auS Ruhlkirchen, 8 I. alt (im acad. Hosp). — 8. Febr.: Heinrich Wilhelm Justus, S- v. JustuS Traudt, Schreiner, 1 I 6 Wochen alt. — 9. Febr.: Louis Dick, Schneidermeister, 65 I. alt. — 9. Febr.: Jacob Weber aus Oberzeuzheim, 61 I. alt (im acad. Hosp.). — 10. Febr.: Margarethe Marie, T. v. Christian Gunschmann, Feldwebel, 11 M- alt
Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen.
Evangelische Ge m e i n d e.
Getaufte.
Den 6. Febr. Dem Knecht Christian Mathesius, gebürtig aus Ronstadt, ein Sohn, Christian Wilhelm, geb. den 8- Jan-
Denselben. Dem Bürger und Schreiner, Jakob Wacker, eine Tochter, Christine, geb. den 15. Dec.
Denselben. Dem Bürger in Holzheim und Fuhrmann, Jakob Reitz, eine Tochter. Anna Margarethe.
Denselben. Dem Bürger und Schreiner, Hermann Kröcker, ein Sohn, Hermann, geb. den 19. Jan-
Denselben. Dem Assistenten an der Main-Weser-Bahn, Georg Friedrich Bauer, ein Sohn, Friedrich Emil, geb. den 24. Dec.
Denselben. Dem Feldwebel, Adolf Dörr, ein Sohn, Adolf Friedrich Emil, geb. den 12. Jan.
Den 8. Febr. Dem Bürger und Gastwtrth, Wilhelm Hofmann, ein Sohn, Friedrich, geb. den 20. Jan.
Denselben. Dem Bürger und Heilgehülfen, Christian Frech, eine Tochter, Lina Louise Susanne Karoline, geb. den 18. Dec.
Den 9. Febr. Dem Gastwirth, Friedrich Feidel, ein Sohn, Johann Conrad Philipp Jacob Friedrich, geb. den 3. Jan.
Den H. Febr. Dem Schichtmeister, Samuel Pascoe, ein Sohn, Samuel August John, geb. den 14. Jan.
Behufs Verminderung von Schreibereien und Jncaffokosten er- suchen wir die geehrten Inserenten dringend, kleinere Inserate bei der Aufgabe gefälligst baar bezahlen zu wollen.
Expedition deS Gießener Anzeigers.
Allgemeiner
Anzeiger.
Berlin - Coblcnzcr - Eisenbahn.
Strecke Nordhaufen-Wetzlar.
Submission.
740) Zum Bau der Lahnbrücke bei Wetzlar soll die Lieferung von rot. 400 Cbm. Tannenholz zu den Spundwänden auf dem Wege der Submission an den Mindestfordernden vergeben werden. , Zu diesem Zwecke steht am 29. Februar, Vormittags 10 Uhr, im hiesigen Abtheilungs-Büreau Termin an und ! werden die eingegangenen Offerten in Gegenwart der etwa erschienenen Submittenten geöffnet werden. Die Offerten sind portofrei und versiegelt mit der ' Aufschrift:
„Submissionsofferte auf Lieferung der Spundwände zur Lahnbrücke
bei Wetzlar"
an das Bureau des Unterzeichneten zu senden.
Die Zeichnungen und Submissionsbedingungen können Hierselbst eingesehen, l resp. gegen Erstattung der Copialien bezogen werden.
Wetzlar, den 10. Februar 1876.
Der Abtheilungs-Baumeister:
Kluge.
Kesondere Bekanntmachungen 4
3tn Firmen-Register de- unterzeichneten Berichts ist heute folgender Eintrag voll lOfttti worden:
Louis Strauß aus Frücht, wohnhaft
zu Gießen, betreibt dahier seit 1. November v. I. unter der Firma Louis Strauß ein kaufmännisches Geschäft. (729
Gießen, den 9. Februar 1876.
Großh. Hessisches Stadtgericht Gießen.
In Verhinderung des Großh. Stadtrichters: Oppermann.
Edictalladung.
739) Die Erben der Jacob Eller's Wittwe von Muschenheim haben deren Nachlaß unter der Rechtswohlthat deS Inventars angetreten und werden deren Gläubiger deßhalb aufgefordert, ihre Forderungen binnen 14 Tagen
dahier anzumelden, widrigenfalls sie bei Ordnung der Vermögensverhältnisse nicht berücksichtigt werden.
Lich, den 3. Februar 1876.
Großherzogliches Landgericht Lich.
________Weyer.________
Am Samstag den 19. d. M. sollen versteigert werden:
1. Im Gemeindewald von Hochelheim, dicht an der Frankfurt-Wetzlarer Staatsstraße von Vormittags präciS 9 Uhr ab :
11 Eichenstämme mit 14,38 Festmeter,
1 Rmtr. Eichenscheit,
15,50 „ Eichen resp. Buchsch od. Knüp
6,80 „ Eichenstock und circa
189 „ gemischte Reiser.
2. Im Gemeindewald von Dornholzhausen, an den vorhergenannten grenzend von Stachmitiags präcis 1 Uhr ab:
7 Eichenstämme mit 7,67 Festmeter,
1 Rmtr. Eichenscheit,
12 „ Eichenscheit resp. Knüppel,
17 „ Buchenscheit „ „
5 „ Kiefernknüppel,
16 „ Eichen resp. Buchenstock, und ca.
720 „ verschiedene Reiser.
In beiden Waldungen wird mit dem Eichenstammholz begonnen. (732
Groß-Rechtenbach, den 10. Februar 1876. Das Bürgermeister-Amt.
Hardt.
Versteigerung von Eichenrinde im Kreise Wetzlar. Am Sonnabend den 4. März 1876,
Vormittags 10 Uhr, sollen im Schützengarten zu Wetzlar aus den diesjährigen Lohschlägen, und zwar: AuS der Gemeinde-Oderförste-
rei Wetzlar I 1465 Ctr.
Aus der Gemeinde-Oberförsterei Wetzlar II 480 „
Aus der Gemeinde Obcrförste-
rei Braunfels 874 „
Summa 2819 Ctr. Spiegelrinde, öffentlich meistbietend verkauft werden. (749
Die Angebote pro Gentner ungeschälter Spiegelrinde aus der Königlichen Oberförsterei Krofdorf abgeschätzt auf 340 Cent- ner sind für die beiden genau zu bezeichnenden Schläge im Schutzbezirke Stoppelberg:
District 91 Schlag XV und District 99 Schlag XV, vor dem Termine schriftlich, frankirt und auf der Adresse mit der Aufschrift: »Submission auf Lohrinde" versehen , dem unterzeichneten Königlichen Oberförster zu Krofdorf bei Gießen elnzu- reichen. Hieraus wird die Eröffnung der Offerten im Termine erfolgen.
DaS Königliche Landrathsamt zu Wetzlar, sowie die betreffenden Herrn Oberförster sind bereit, Kauflustigen über die Loh- quantitäten der einzelnen Schlage die erforderliche Auskunft zu geben.
Wetzlar, Krofdorf,
den 11. Februar 1876.
Der Kön. Landrath. Der Kön. Oberförster, gezeichnet I- V-:
von Tieschowitz. von Windheim.


