J. C. Besthorn
5870)
Handelsverein
5833)
Betresser
Hochachtungsvoll
5845)
2) Anschluß an den Mittelrheinischen Fabrikanten- Vercin zu Mainz.
leidende heilt Dr. Joclihelm in
Darmstadt nun a. d. Stadtkapelle No. 12* sein werde.
Gießen, den 12. November 1876.
5878)
£er Unterricht wird zweimal wöchentlich, 1 11C~/ ertheilt und beträgt das Honorar
Dem Handelsverein ist das, durch freundliches Entgegenkommen der Redaction dieses Blattes hier in Abdruck folgende Circular des Kaiserlichen statistischen Amtes zugekommen und nehmen wir Veranlassung, auf die Wichtigkeit der darin behandelten Angelegenheit aufmerksam zu machen und den Wunsch auszusprechen, daß alle Betheiligte in der demnächst stattfindenden Generalversammlung des Handelsvereines, in welcher, wegen der auf das Circular zu gebenden Antwort, Beschluß gefaßt werden wird, erscheinen mögen.
Gießen, 9. November 1876.
Fran K. Belz.
Bestellungen nimmt Frau Holl- mann in der Schulstraße im Hause der Herren Gebr. Stamm entgegen, woselbst ich jeden Mittwoch anwesend
5439) Unterzeichnete empfiehlt sich im Verändern und Repariren von allen Arten Pelzwaarcn. Neue Garnituren werden auf das Geschmackvollste und Billigste ausgeführt.
Wir forder )u welchen das erfor und in dreifacher Au Die Beschei
Der Vorstand.
Berlin, den 31. October 1876.
Die Statistik des auswärtigen Waarenverkehr s des Deutschen Zollgebiets leidet bekanntlich an erheblichen Mängeln; insbesondere ist die Darstellung der Woarenaus- fuhr außeist lückenhaft, und noch den Erfahrungen der letzten Jahre droht dieser Mih- stand imn er bedenklichere Dimensionen anzumhmen. Die bezüglichen Nachweise sind daher von sthr zweifelhaftem Werth, und ihre Bcnutzba.keit für Zwecke der Verwaltung und Gesetzgebung, wie auch für den Handelsstand selbst, ist in bedauerlicher Weise in Fiage gestellt. Die Herbeiführung genauerer und zuverlässigerer Handelsausweise ist also wenigstens hinsichtlich der Ausfuhr ein unabweisltches Bedürfniß geworden.
gründliche Untersuchung der fraglichen Mißstände, der wir uns seit Jahres- frist unterzogen, hat ergeben, daß ihre wesentlichste Ursache auf der Unzulänglichkeit P/I beruht, welche den das Urmaterial sammelnden Lokolzollbehörden zur Er Füllung ihrer bezüglichen Geschäftsaufgabe zu Gebote stehen. Zugleich hat sich bei uns bit Ueberzeugung befestigt, deß auf eine gründliche Abhilfe nur dann gehofft werden «rruF' neben den Verkehrsanstalten, welche in ausgiebigerer Weise als bisher zur Mitwirkung herangezogen werden müßten, dem Handelsstande selbst einige Verpflich- tungen auferlegt werden, denen sich derselbe nach Lage der zur Zeit bestehenden liberalen Gesetzgebung in Zoll- und Handelssachen gegenwärtig zu unterziehen nicht nöthig hat.
Wir glauben uns auf die Bereitwilligkeit zur Uedernohwe solcher Verpflichtungen uuhr Hoffrung machen zu dürfen, als mir mit Befriedigung wahrnehmen, daß die Bedeutung einer guten Handelsstatiftik in den Kreisen des Handels- und Gewerbe stondes mehr und mehr erkannt, und der Mangel einer solchen gerade in gegenwäm tiger Zeit^ tiefer empfunden wird, als dies in Perioden eines ruhigen und durch keine unregelmäßigen Zwischenfälle gestötten Erwerbslebens der Fall sein möchte.
. ,.rc liefen Voraussetzungen ausgehend, haben wir bei Erwägung der zur Ab- hulfe zu treffenden Anordnungen der mit dem Auslande verkehrenden Geschäftswelt eine wesentliche Rolle zugedacht und beabsichtigen, in diesem Sinne unsere Vorschläge aufzuftellen. Dieselben würden, wie wir hoffen, zunächst von einer Kommission von Sachverständigen in Berathung zu ziehen fein, wozu nicht allein statistische Fachmänner und Vertreter des Zollwesens und der Veikehrsanstalten, sondern auch Sachverständige aus der Mitte des Handelsstandes beigezogen werden möchten.
. Unter diesen Umständen ist es für uns vom höchsten Interesse, die Stimmung d'efer Kreise selbst naher kennen, zu lernen; wir beehren uns demzufolge, die wesentlichsten Punkte, auf welche sich die neuen Anordnungen nach unserem Dafürhalten zu erstrecken haben dürfen, hier beizusügen.
wünschenswerth, daß der kleine Grenzverkehr und der Waarenverkehr auf gewöhnlichen Landstraßen und Nebenwegen mit Fuhren und Traglasten vom größeren internationalen Güterverkehr, welcher mit den Eisenbahnen und Posten, sowie zur See und auf schiffbaren Wasserstraßen vermittelt wird, getrennt und besonders dargestellt
2) Jeder Waarenversender hat, soweit eS sich um den letzterwähnten größeren internationalen Güterverkehr handelt, und außerdem bei Benutzung von Frachtfuhren, welche eigentliche Kaufmannsgüter über die Grenze befördern, der auszufübrenden Waare eine Deklaration beizugeben, welche die Menge der Waaren nach dem Brutto- und wenn thunlich auch nach dem Nettogewicht, die Gattung derselben nach den Benennungen eines möglichst einfachen, an die Eintheilung des Zolltarifs sich anschließenden Waarenverzeichnisses, den Werth der Waare am Versendungsort, das Bestimmungsland auf den Punkt, über welchen die Sendung in das Ausland geht (wegen der noth- wendigen Unterscheidung der Grenzftrecken, über welche die Ausfuhr stattgefunden hat, unentbehrlich) zu enthalten hat. Eine Bezeichnung des Versenders oder Adressaten ist in dieser lediglich sur statistische Zwecke bestimmten Deklarationen nicht erforderlich; ebensowenig brauchen Zeichen, Nummer und Anzahl der versendeten Colli angegeben zu werden. Ta für die hauptsächlichsten Transportarten die statistische Anschreibung der Waare am Aufgabeort in Aussicht genommen ist, so begleiten diese Deklarationen in der Regel die Waare nicht auf ihrem Transport zur Grenze, bleiben vielmehr in oen £anben der Zollbehörde des Versendungsorts. Als zweckmäßigste Form für diese Deklaration mochten wir einen dem Frachtbrief anzufügenden, die obigen Daten ent-
Coupon empfehlen. Durch diese Einrichtung ist jede Gefahr, daß die fraa- liche Deklaration zu anderen, als zu handelSstatistischen Zwecken benutzt werden, oder das dieselbe gar in die Hände der Zollbehörde des Bestimmungslandes der Waare gelangen konnte, ausgeschlossen.
3) Die mit der Sammlung dieser Deklarationen zu beauftragenden Verkehrs- anstalten haben mangelhafte Deklarationen, welche den vorbezeichneten Anforderungen nicht entsprechen, durch den Aufgeber des Guts ergänzen zu lassen. Auch kann, wenn nach den Umständen anzunehmen ist, daß die Deklaration unrichtige Angaben enthalte die Vorlegung der Faktura gefordert werden.
cm iL V-^w^gert der Absender die nöthige Auskunft über die Gattung und den Werth der Waare, so kann derselbe mit einer Ordnungsstrafe bis zum Betrage von •••</& belegt werden.
k. f A"^em wir @ie ergebens! bitten, un5 Ihre Ansichten über die Ausführbarkeit : dieser Vorschläge mit thunlichster Beschlcunigung gefälligst mittheilen zu wollen, be- > merren wir noch, daß dem mehrfach geäußerten Wunsche von Handelscorporationen entsprechend Monatsnachweise über die Einfuhr und Ausfuhr veröffentlicht werden derlich ^^winnung richtiger und vollständiger Zahlen nur um so dringender erfor--
Kaiserliches statistisches Amt. ------Becker.
ausgeführt von der hiefigen Regimentsmufik. — Entree 20
__ JFf. l'cUtel.
Unter Bezugnahme auf pos. 1 vorstehender Tagesordnung sind auch alle Betheiligten, die nicht als Mitglieder dem Bereine ange» hören, eingeladrn. t (5896
Um recht zahlreiche Betheiligung ersucht
Gesch aflsverleffun^
Meine Geschäftsräume befinden fich von heule an
Kaiferstraße Nr. 6.
Frankfurt a. M., den 10. Uoveniber 1876.
Bekareim^ Auf Grund
Die Zivätbo Es ist
Die im Umi bruar 1877 M M für Rechnung d r? u fladj dem 13 ^ur llinroechselung ang<
Die lLerpflichtun verfälschte Münzstücke I
Beilin, den .
stuck, phii. Noack, z- Z- H- Schriftführer.
________Der Vorstand Frankfurter Hof.
Heute Sonntag von y2S Uhr an:
te.i66
Berlin, H des „Moniteur", dc theiligung an der 1 vorläufige Notificat Ministerium noch sunden hat.
Posen, 11 stob des fünften? Wellung der D Md türkischen Tr von hier nach Bel
Limbura,
Blum, die hi« MP ist. Aste «hm nach ^derlkgung seinc 'ktzung eifolqt ist.
^ugsbur geschrieben: Beri L b' M's. 5 Mennig b,81
daß hier 1™ .®wfen 8rat M einer Pns,
Abendunterhaltung
im heib' sehen Saale.
Anfang 7 Uhr.
Per Verstand
Schöne Ausficht.
Heute, Sonntag den 12. No»,;
StreicfpScrtett der hefigen Regiments-Musik.
Anfang vtrn. — Entree 20
Heute, Sonntag den 12. d. M.r
Gänfe-Krgeln in der
Sieftüiiration 93ramm.
5882) Ein braves Dienstmädchen, welches' 5853) 1—2 Mann können Schlafstelle in Küche- und Qu§arbeit erfahren tf^fann erholten. Tiefenweg Nr. 148.
gegen hohen Lohn sofort eine gute Stelle 15) Fleehtenltranke und Bruet- erhnlten auf dem Vermiethungs.Bureau ----
Müller, Löwengasse.
Snuei fchl'i Zejangverem Sonntag drn 12. November:
r., 10
gestorben. '
Stea«
‘*nt fei
^eniun
Handelsverein.
Dienstag den lü. November, Abcnds 8 Uhr, im Cafe Ebel: Generüjversammlung.
Tagesordnung: 1) Eingänge, insbesondere: ein Schreiben des Kaiser!, statistischen Amts zu Berlin, betr. j die statistischen Erhebungen über den auswärtigen Waarenverkehr des deutschen Zoll- ! gebietes.
--------------------------- Anfang Nachmittags 3 Uhr. (5891
Stenographie - Unterricht. llnih,rme/,alm?/is'sn6le 93 nem 'm Wintersemester im Hörsaal Nr. 9 des UmversitLtsgebändes einen stenographischen Lehrcursus von 40 Stunden durch eures ferner Mitglieder abhalten. Der l1**1—i L - - - -
Dienstag und Freitag, Abends 8—9 Ubr, < werden^ 3„ DieHerren, welche sich zu b'-tbelligm"wünschen,
werden ersucht, sich bet dem Unterzeichneten mündlich oder schriftlich anzumelden oder sich in die beim Hansbeschließer des Universitatsgebändes auflieaende Lifte einznzelchnen. Anfang Dienstag den 14. h., Abends 8 Ubr. 9
Gießen, 10. November 1876.
Der Gabtlsbcrger Stenographen-Verein.
I. A.:
______________________________ (5873
«Rcftiiiiration Strauß.
E'nem verglichen Publikum die ergebene Mittheilung daß ich in meinem neu erbauten Hause, Heuchelheimer Chaussee, unter dem Heutigen eine Restauration eröffnet habe.
Mein eifrigstes Bestreben wird es sein, meine geehrten Gäste tJ jeder Hinsicht zufrieden zu stellen.
5848) Gesucht und sogleich zu beziehen 2 Zimmer ohne Möbel, womöglich mit etwas Lagerraum- Von wem? sagt die Exped. d. Bltts.
Köln-Giehmcr Kahn.
Abfahrten von GieHen nach. Deutz 6<5, 12, 4«.
Dillenburg 6", 12, 4«, 05. (2540
Siegen 645, 12.
Wetzlar 6«, 8", 9&s> 12, 4^, 75, 9»
Hierzu eine Beilage.
Er (


