Ausgabe 
12.11.1876
 
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und Brustleidende machen wir auf die im Annoncentheil d. B Gebende

Emotekluna des rbeinischen <T'rni!hpn<«Rriif4hn.,^.» Ki.-.'.ik lICOcn°t

am.

Gesetzes Beb:

Diese Zwischenfälle Sitllftfntd)t 3°^"neä Bauer nuS grifdjborn, alt 41 I.

Auszug «US dkn Kirchenbüchem -rr Stadt Gießen.

Evangelische Gemeinde.

Türkei.

Konstantinopel, 10. November. Die Pforte noiificirte den Bot. schaftern den Beschluß, daß sie das Verbot der Einfahrt Nachts in die Dar­

geht morgen nach der Levante, die CorvetteDonau" wird ihm demnächst weisen noch darauf hin, daß derselbe in Betreff des UnterricbtsaeberS eine Uhr ««* W°bl getroffen bal. Indem er hierfür eine, seiner tüchtigsten Mtt^lleder ^gewoime»

_ hat, welches in her stenographischen Welt nicht ohne Namen ist 9 ro0Mncn

Jra«Lreich Q , ~~ U"feP Polizei entw ckelt eine lvbenswerthe Tbätigkeit in Nevkdiruna der

Paris, 10. November. Dem Vernehmen nach würde Graf Chaudordy ^iftleilung machenSna^

-um Special-Bevollmächtigten Frankreichs bei der Conferenz in Konstantinopel verdorbene Wurst vorgefunden und confiscirt wurde. Das Publikum kann mrr6mü ernannt, deren Zusammentritt wahrscheinlich noch im Laufe des November er- ^anf ben weiteren Untersuchunaen entgearnsehen. r

folgt- Chaudordy hat die Mission angenommen. U.UUJC uur Ole im Annoncenteil h

Versailles, 9. November. Der Senat nahm in erster Lesung das warme Empfehlung des rheinischen Trauben-Brusthonigs hiermit aufmerks. Armee-Verwaltungs-Gesetz an ; die Deputirten-Kammer genehmigte das Marine- Budget. T' «- --- ""

Mitglieder sprach sich für Ablehnung dieses Gesetz-Entwurfes aus.

Starten. M-t-ii^SuL * ®Suark *«i P-°nk «it

ZFtpm, 10. November. Als wahrscheinlicher Nachfolger des verstorbe- Geborene.

neu Antonelli wird Cardinal Bilio bezeichnet, doch ist noch nichts Definitives nnt1 31 . Julius, ein unehel. S. von Gstßen. - 5. Georg, ein unedel S

darüber bekannt geworden. t ebr,<v,,.cin unehel. S. von Auswärts. - 2. Wilhelmlm

T- des Schneidermeisters Georg Loeb. 7. Karl S. des (SSrfnpra cyA&. ne'

D^de^nk Schreiners Ernst Kleh. 5. W-lhelmine Louis?

mannet ~ 8 S. M H«!

Gestorbene.

b-n°ll-n und den Bosporus provisorisch auch auf Post-P-k°H°tt ausd'-hn7- 3. Fri-bii?ch,A Ä'Ä

SDte Verfassung wird demnächst publwirt werden. Die Pforte sprach sich i. Karl Zecher alt 10 M. - 6. Christophs Hirz aug St-inb-rq. ast85 I - 6 «Mabetb. noch nicht in der Conferenz-Frage aus. Sprankel aus Lumda, alt 65 I. - 6. Eine todtgeborne £. des Lackirers Karl Sckmall -

Pera, 10. November. Seit dem Abschlüsse des Waffenstillstandes wur- Zahrt, alt 2 M. 15 T.

den sowohl russischerseits im Namen Serbiens und Montenegros,

turkischerseits verschiedene Reclamatwnen bezüglich der Verletzungen der Waffen- des Lackuers Karl Schmoll, geb. Beil, alt 36 I. n M 23 T 8 ff ?

ruhe erhoben. Diese Reclamationen sind auf Mißverständnisse und auf verspä- Johannes Lcnw von Treis a. d. Lda., geb. Amend, alt 76 < -10 Der teten Empfang des bezüglichen Befehls zurüchuführen. 5)knftfncd,t ^bann^ Rt,,,-. m.a ... " - ' J 1U1 ®er

stnd jetzt beglichen. Das türkische Panzer-Geschwader hat seine^ Ankerplätze im Bosporus nicht verlassen. Neuerdings nehmen die Anmeldungen britischer Officiere zum Eintritte in die türkische Armee zu.

Die Majorität der Senats Commission für die Vorberathung des ÄUSrUU LUS dkll Stanhrfiznnhtrrntlbrn tat- c.

Hufs Einstellung der gerichtlichen V-rfolguug gegen die Commune- ' 9 ^lanoes-misrrglllrrn der Stadt Gießen.

r- * "* " ~ ~ - Vom 3. bis 10. Nov. 1876.

Mumänie«.

Getraute.

Bukarest, 10. November

einigen Tage die diplomatische Correspondenz vorzulegeu.

Amerika

5872)

Der Vorstand,.

New-Uork, 9. November, Vorm. Nach den neuesten Nachrichten ist die Wahl des republikanischen Candidaten Hayes zum Unions-Präsidenten noch nicht ganz aussichtslos ; derselbe dürfte vielmehr mit i Stimme Majorität ae^ wählt werde, falls das Resultat der Abstimmung in Süd-Carolina, Florida und Louisiana für ihn günstig sein sollte, was nicht unwahrscheinlich ist.

New-Bork, 9. November, Nachm. 5y2 Uhr. Das WM-Resultat ist noch immer zweifelhaft, da beide Parteien sich den Sieg in Florida und Süd-Carolina zuschreiben. Die Stimme eines dieser Staaten würde für Til- den, die beider Staaten für Hayes entscheiden.

Cither-Club!

Den verehrt Mitgliedern zur Nachricht, dass heute Abend ® u?r dl.e Jrste Abendunterhaltung in wenser« Garten stattffndet.

Der Minister versprach dem Senate in b£«»UnterfteuerBot?nuu Obe^sTS rresvondeni vorruleaen. Schwerer des oerst. Bahnwärters Konrad Schweitzer dahier ebel Tochter ^"fabeth

_ , Denselben. Wilhelm Theodor Wiedmeyer, Schreiner dahter de? aers L-chneldermeisters H inrich Wiedmeyer, edel. Sohn, und Margarethe Müller des verst Bürgers und Maurers zu Eschersheim. Heinrich Müller, ehel Tochter ' ° itnh 8 daltha.ar Msritz Eduard Karl Plank. Metzger dahier ein Wittwer P^n^°khelT^cht-r'"'' dl°nk. d-i oerft Bürgers und Rvlhg-rb-rm-fft-rs «?lth-s.r

« o t a l 9t p t i i.

Gießen, 11. Nov. Wir verfehlen nicht, unsere Leser auf die Anzeige deS hiesigen Stenographenvereins aufmerksam zu machen, worin ein allgemeiner stenogra­phischer Unterricht ausgeschrieben ist. Die hohe Bedeutung her stenographischen Kunst ist kaum einem Gebildeten unserer Tage fremd geblieben, da sie ja die Vermitt­lerin zwischen dem Volk und seinen Vertretern im Reichstage rc. ist Man würde inbefc sehr irren, wollte man den erfolgreichen Gebrauch der Stenographie nur auf parla mentarische Zwecke beschränken. Für einen Ied.n, der die F.'der führt, wenn auch nicht zu seinem Unterhalt, muß eS von Vortheil sein, eine Schrift zu kennen, die ihn mit einer so bedeutenden Zeit- und Raumeisparniß dasselbe erreichen läßt, wie mit der gewöhnlichen Schrift. Ein früherer Leiter des hiesigen Gymnasiums hat daher mit Recht gesagt, er halte daö Erlernen der Stenographie für jeden Mann der Feder und der Wissenschaft, ja für jeden Gebildeten überhaupt, für ungemein förderlich. Wir wissen dem Stenographenverein großen Dank für sein gemeinnütziges Vorhaben und

G e t <i u f t e.

0eb. 8. Oct5' N°°' ®em M-bg-rm-ist-r, Aagust Httg-rdt, ein Svhn. Wilhelm Aagust, Börlg.^ne^Lochter^Berchli^geb^rs''Gießener Bahn, Heinrich Wilhelm Wilhelm,^eb°77 Sep? ^uimann. Christian Wallenfels HL. ein Sahn, «lbert K.rl MvntL ÄÄfeSä'Ä o''nan" «u-ust

Äm^Veban bsVt,,Oi":iB,,er,a6n; T6'°br»

®il6elmiene,90ek°12. OcT 6 *°rn' tine Tochter. Friederike Ele-N.re

Allgemeiner Anzeiger.

direct bezogen im

(5889

.Löwen"

Versteigerungen.

Mittwoch den 15. l. Mts.

Vormittags 10 Uhr, sollen auf dem hiesigen Rathhause mehrere Loose Erdauffüllung versteigert werden. Gießen, den 11. November 1876. (5890 Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

A. Bramm.

Donnerstag den 16. November d. I., Morgens um 9* l 2 * */z Uhr,

sollen in dem Niederwalgerner Jnteressenten- wald, Schlag Vorderster Wald, und in dem sogenannten Graben:

1) 450 Stück Fichten, zu Balken, Dach­sparren und Leiterbäumen geeignet, so­wie 8 Stück Eichen-Abschnitte, 8 Mtr. lang und 29 Centimtr. Durchmesser bis 11 Meter Länge und 52 Centimeter Durchmesser,

2) 81 Stück Tannen-Abschnitte von 13 Mtr. Länge und 20 Centimeter Durchmesser dis 20 Mtr. Länge und 30 Centimeter Durchmesser,

öffentlich meistbietend verkauft werden. An­

fang im Vordersten Wald am Wege nach

der Allee.

,§1erJen Bürgermeister werden um ge­fällige Bekanntmachung ersucht. (5875

Niederwalgern, am 10. November 1876.

Der Bürgermeister:

__Pie h.

Aritgebotenes.

Frische Hechte und Back gebratene Fische, Gänse e und Hasen empfiehlt (5898 _____H. Kurtli, Neustadt. Zmmarinirie Wringe empfiehlt_______ Netter.

Aecht Chiilesisihe Thee's eines Thechauses in London-

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Georg Petri, Friseur,

Seltersweg 50.

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Eio. Woh rheinischen, y derselbe jederz leistet hat.

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