Ausgabe 
12.7.1876
 
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Herr Reuleaux und die deutsche Industrie.

Wei.

4 Uhr, im Rathhaussaale folgen:

bei der auf

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Gießen, 11. Juli. In der gestern Abend stattgehabten Hauptversammlung der e J*?* Feuerwehr wurde von den Anwesenden der Antrag des Vorstandes, betr. ^Erscharfung der Bestimmungen bei Versäumung von Hebungen einstimmig genehmigt und beschlossen, daß bei einem einmaligen Fehlen ohne vor- herige, oder binnen 24 Stunden nachher einzuretchende schr t ft liche Entschuldigung eine schriftliche Verwarnung eintrete, bei einem zweiten Fehlen eine nochmalige Ver- warnung nut der Androhung des Ausschlusses und bei einem dritten Fehlen der Ausschluß erfolgen soll.

Den Gehalt des Lehrers an der katholischen Confessions-Schule.

Die Anschaffung von Lehr- und Lesebüchern für die städtischen Schulen. Gesuch um Erlaß von Communalsteuer.

Die Anschaffung des Brennmaterials für die Schulen u. s. w. pro 1876/77. Anlegung von Kandeln auf städtischen Gebäuden.

Die Renovation des Leichenhauses.

Die Verlegung eines Wegs in der Nähe der Lahnhütte.

Gesuch des Wirths Harms wegen Anlegung einer Mauer.

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Oerividdersheim !

Jj'lba Ankunft

Wen, dm 9. Juli ,Die Dir

Vermischtes.

Wimpfen, 9. Juli. Ein Gewitter, welches sich gestern Mittag von 122 Uhr entlud, wurde von einem so furchtbaren Wolkenbruche begleitet, daß sich hier Niemand etneS ähnlichen entsinnen kann. In Biberach, eine Stunde südwestlich von

London, 10. Juli. DemReuter'schen Bureau" geht aus Athen fol­gende Meldung zu: Die griechische Regierung hat am Sonntag Abend ein Telegramm aus Salonichi erhalten, wonach die Garnison von Salonichi plötz­lich zur Verstärkung der Türken bei Mitrovitza (im Sandjak Novibazar) mit­telst der Eisenbahn abgesendet wäre. Die Serben seien im Vormarsche gegen Mitrovitza; es werde befürchtet, daß die Verbindung zwischen der türkischen Armee und Salonichi unterbrochen werden könnte.

Serbien.

Belgrad, 9. Juli. (Amtliche Meldung.) Die serbischen Truppen rücken im Paschalik Novibazar vor. Archimandrit Ducic traf am Freitag Abend mit dem Feinde bei Nowawarosch zusammen und griff am Samstag früh die in befestigten Positionen stehenden Türken an; nachdem er zwei Schanzen der­selben eingenommen, erhielten die Türken zahlreiche Verstärkungen; in Folge dessen mußte er die eine Schanze wieder aufgeben. Gegenwärtig steht Ducic mit seiner Heeres-Abtheilung vor Nowawarosch. Oberst Czolakantics be­schießt Novibazar, Capitän Ilitsch überschritt bei Jarinje den Jbar und er­stürmte die türkischen Verschanzungen, wobei Vieh und Vorräthe erbeutet wurden. Ilitsch bedroht nunmehr Mitravitzca, die Endstation der nach Salonichi füh­renden Eisenbahn. Ranko Alimpics ließ 700 von den Türken auf dem Kampfplatze zurückgelaffene Todte beerdigen. Das türkische Bulletin von

einem türkischen Sieg über General Zach ist unrichtig. Zach vermochte zwar mit seinem Angriff keinen Erfolg zu erzielen, erlitt aber auch keine Niederlage.

Belgrad, 9. Juli. Aus officieller Quelle wird gemeldet, daß gestern ein vierter Angriff Osman Paschas auf Saitschar mit großem Verluste zurück­gewiesen worden sei. Die serbischen Truppen überschritten die Grenze Negotin und fielen in eine Flanke der Truppe Osman Paschas ein. In Richtung nach Widdin überschritt die serbische Armee bei ihrem Uebertritte das türkische Gebiet den Timok.

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Reichstadt, 8. Juli. Bei dem Hof-Diner, an welchem auch Erzher­zog Friedrich theilnahm, hatte Kaiser Alexander seinen Platz zwischen Kaiser Franz Joseph und dem Kronprinzen, Fürst Gortschakoff zur Rechten Franz Josephs, Graf Andraffy neben Gortschakoff, Fürst Hohenlohe den Kaisern gegenüber. Nach dem Diner conferirten beide Kaiser, ebenso Gortschakoff und Andraffy.

Bodenbach, 8. Juli. Um 3 Uhr verließen beide Kaiser Reichstadt, bestiegen in Böhmisch-Leipa den Hofzug und gelangten um 4*/2 Uhr hier an. Der Czar stellte dem Kaiser den russischen Gesandten in Dresden, Kotzebue, vor. Der Abschied beider Monarchen war ein äußerst herzlicher, sie küßte» sich wie. derholt. Ebenso küßte der Czar den Kronprinzen und reichte Andraffy die Hand, während der Kaiser von Oesterreich von der Suite des C;aren Abschied nahm. Als der Czar den Waggon bestieg, intonirte die Militär-Capelle die russische Volks-Hymne. Beide Majestäten salutirten. Der Kaiser von Oester­reich begab sich nach Prag.

Bodenbach, 8. Juli. Die Entrevue der Kaiser von Oesterreich und Rußland, welche zunächst den Charakter einer rein persönlichen Begegnung der Monarchen und ihrer leitenden Minister an sich trug, gestaltete sich zu einer von so warmem und herzlichem Charakter, daß sie auf das beste und vollstän digste Einverständniß beider Staaten schließen läßt.

Schweiz.

Basel, 10. Juli. DenBaseler Nachr." zufolge weist die Volks-Ab­stimmung über das eidgenössische Militär-Lsteuergesetz bis Sonntag Mitternacht 138,985 Stimmen für und 152,895 Stimmen gegen das Gesetz auf.

-Ugland.

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6fer, war di- Hauptstraße mit Schutt und Geröll »an einem «6 räj.. n.i. ... m zum Abend wu.den noch 150 Fuder baoon entfernt Jw : b<bedt. Bii

^woll so rasch und so mächtig an, daß die Bewohner ef^S anarcnittofn'6 ®t"^Prx unb ihr Vieh vor dem Ertrinken in den zweiten Stock flüchten müßtet An wl'l? R<6 »tetten wurden Mauern eingerrssen Keller vollqeichwem.nt, Eanäle mit Schmt^ana? sullt und wiederum andere Canäle ausgerissen; Brunnen bie tonn flt:

stopft waren, flössen ntieber, unb an einer Stelle wurde bas Strahenoflasttr n ck Strecke von ,0 Meter ausgertssen unb bte Steine über 50 Meter roeir fe?taetraa n dem unteren Thrtle der Hauptstraße, wo sich alle Büche oereiniateJi batt^dn-UN r?" tt°tz des starken Gefälles, mehr als einen Fuß Eiefe. Um 6 Ubr mar er «fe^r SiHÄÄ' °-lti-g-n, Ueber den auf den. Felde °«^yab^' ^h^ P^l^^LPÄ^^^li^^Da?stellum! ^n^ne^men^ tvir üd»^den "Fortga^'bes"Elsen- bas"Al°-nbe: Sundem-Cölbe mit Abzweigung von Laasple nach" Dillenburg

®ilC>nb26rJ)ir/c,ti0? in Elderfelb hat die von dem Comits eingereichten auf m^E'd/ien Mark sich belaufenden Kostenanschläge für zu niedrig erachtet und den Gesammlkostenprets aus 12 Millionen 500,000 Mark berechnet. Der Herr Handel- Ä h dieser bedeutenden Differenz, zunächst an das Comil" di,'

§ r^' ; 6 Ä^uus diese Zwergbahn ganz verzichten, oder, zur «erminberuna der Kofien ber Hauptbahn, nrcht einer anbeten Linie auf der Ansanasstrecke etm/ Welschennest über Silberg nach Feudingen und Laasphe hin °w die »nlaltoe E»enbahn-D,rectton zu Elberfeld Vorschläge, den Vorzug geben, ober bei einer n tot nlCbI,^T.n ®etfel!Juni3 der Interessenten nicht lieber auch auf den Anschluß ,n west licher Richtung verzichten, und zunächst die Verbindung des Kreises Wrttgenste "n IN t dem oulrchen Bahnnetze ,n Aussicht nehmen wolle?" Er erbot sich zugleich die l, Vorschlag gebrachte von dem ursprünglrchen Plaue abweichende Lin e auf Staats rosten vermessen zu lassen. 1 ^luuiy'

,,, Das Somit« lehnte dies ab, unb suchte unter Einsenbung eines Statuts für bi, ju btlbenbe Acttengesellschaft um Ertheilvng ber Conressio» und Bewirkung ber nacb- »eiuchlen Subvention nach. Hierauf hat ber Hanbelsminlster erklärt;wie bie Gesihes' Vorlage an ben Landtag behufs Bewilligung eines solchen Geldbeitrags stets erft bann erfolge, wenn vorher die übrige Summe bes erforderlichen Bau-Kapitals völlig sicher gezerchnet fet. ®n8. Sointle habe zunächst, nach Abzug der seitens bes Staats ^zu be- willtgenben brer Mrlllonen Mark, unb des bereits gezeichneten Beitrags zu 1 854 000 M für die Sicherstellung des noch fehlenden Theils des Bau-Kapital- zu /,646 000 Mar! Sorge zu tragen." 0 ,vav,vw ujm«

Das Cornits spricht nun bie Hoffnung aus, baß sich einestheils bie fetzigen Interessenten zu boyeren Zerchniingen verstehen, und anderntheils bie übrigen bis setzt thellnahmslos gebliebenen Gemeinden, und Privaten der betreffenden Kreise bteiem Unternehmen sich auch anschließen werden. 1 m

?kUngen dieser hochwichtigen Sache nur noch eines energischen Willens und festen ZusammenhiUtens aller Freunde des Wohls unserer vom großen Verkehr so sehr abgeschlossenen Kreise.

r. ^Fochlage auch nicht besonders tröstlich, denn die betr. Kreise werden

N^lrch die sehlenden 7,b 16,000 Mark aufbringen, so bringt das Comil6 doch einmal ^hatsachen, auf die sich werter bauen laßt, und wäre es zu wünschen, daß dasselbe auch dem Publikum von Zeit zu Ze.t eine klare unb bündige Mitteilung über den werteren Fortgang der so wichtigen Sache mache.

. ^eneral-Commissar des Deutschen Reiches bei der internationalen Ausstellung

'4 PMelPhra ernannte Herr Professor Reuleaux gab in einem von der Rational-Zeitung ver- osfentlrchtenBriefe aus Phrladelphra" dessen wesentlichen Inhalt viele deutsche Zeitungen und Urlgemltgetheilt haben, gleich im ersten Satz eine so herbe Kritik der Leistungen der deutschen^nduftrie im Allgemeinen, daß wir es nicht unterlassen dürfen, gegen diese Anschauung und dre Schlußfolgerungen Protest zu erheben. 3

Schon bei der Wiener Weltausstellung begegnete man in den industriellen Kreisen des gan? zen Vaterlandes der berechtigten Klage über die allzurasche Wiederholung dieser internationalen Schaustellungen; politische Rücksichten und die Bedenken unserer Regierungen, die deutsche Industrie ungenügend vertreten zu sehen, veranlaßten schließlich eine stärkere, keineswegs aber allgemeine

^ethe.ligung. Fast einmüthig haben sich aber alle die beteiligten Kreise gegen die Beschickung der Ausstellung in Philadelphia ausgesprochen. Mit vollem Rechte wurde Seitens der Indu- stnellen darauf hingewiesen, daß jenes Unternehmen, in einem Lande geplant, welches sich durch die höchsten Zolle der Einführung fremder Industrie-Erzeugnisse zu erwehren suche, nur geringes Interesse für dieselben haben könne und diesmal eine politische Pflicht nicht zu erfüllen sei. Die von dem königl. preuß. Handels Ministerium und dem deutschen Reiche entsandten Commu- sarlen sind ausnahmslos in den verschiedenen Bezirken der bestimmtesten Weigerung begegnet, und nur der dringendsten Vorstellung und der geschicktesten Benutzung staatlicher, provinzieller und communaler Organe ist es schließlich gelungen, eine Betheiligung herbeizuführen, die in ihrer Quan­tität den Wünschen jener Herren entsprochen haben mag, in ihrer Qualität aber als Vertretung der deutschen Industrie die gerechtesten Bedenken hervorruft. Und nach diesen Ergebnissen beur-

Konstantinopel, 8. Juli. Nachricht der Regierung vom Kriegsschau- f- p1' h "n,ere ^ei.^3re9ieT,un9jn den letzten Tagen zum General- Commissar platz- In dem Kampf- am 6. Juli bei Si-nitza im Sandjak Novibazar °-r-

U?er StreOkrafte von 15,000 Mann, der war es an ihm, jenen falschen Betrachtungen und Folgerungen, welche namentlich die deutsch- Divisions-General Mehmed Ali Pascha konnte nur 8 Bataillone entgezenstellen; amerikanische Presse über den Werth der deutschen Industrie an jene Ausstellung knüpfte, durch trotzdem wurden die Serben von den Türken rurückaeworfen und von denselben ^^^ungen Über das Zustandekommen derselben entgegen zu treten; dieWahrheit bitterer tis in di- V-rschanzung-n »erfolgt. Di- Serben »erloren 1500 Mann dnrch d-nn in

Tod, kbensovlkle wurden verwundet, eine beträchtltche Anzahl von Gewehren Philad-lphia auza-st-llt hat. Atz feine Aufgabe betrachten wir es, jenes Urthnl zu »erbesfern und viel Munition wurde erbeutet. weil es von falschen Voraussetzungen ausge'ht.

Konstantinopel, 10. Juli, Nachts. Der Regierung geht vom Kriegs- r verschließen uns wahrlich nicht der Erkenntniß, wie groß die Schädigung ist, welche schauplatze folgende Meldung zu: Am Freitag wurden die Befestigungen von

Novibazar von den serbischen Truppen angegriffen, diese aber unter Zurück- darauf gerichtet, sich von jener traditionellen Eigenschaft,billig und schlecht" zu arbeiten frei laffung von 500 Todten und zahlreichen Verwundeten vollständig zurückgeschla- Lst machen; die guten Erfolge jener Bemühungen fast auf allen Gebieten der heimischen Industrie aen. Ebenso erlitten die serbischen Truppen, welche am Samstaa die türkische zum Jahre 1870 sind ganz unzweifelhaft. Man hatte cs erreicht, bei uns billig und gut S^ung Bei Sokidja angrif^n, eine gänzliche Nied-ringe. Sie verloren 300

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(&io Hprfrtrpn yJ arbeiten und eine gute und treue Kundschaft auf dem Weltmarkt gegenüber den concurrirenden c,., c o m r n. < /2le verloren öuu Rationen England und Frankreich damit errungen und erhalten. Unsern Manqel an Geschmack

Todte, viele Waffen und 2 Kanonen. Der Verlust der Türken ist geringfügig, im Kunstgewerbe haben wir durch große und bemerkenswerthe Fortschritte^ in der Dchmk 1 - zu ersetzen gewußt, und ohne jede Phrase, gestützt auf bas sicherste Material, können wir es

n* < « , daß wir mit jenen Nachbarländern in der Qualität vieler Erzeugniffe gleichen

Lokal-Notrz. Schritt gehalten, m manchen Leistungen dieselben noch Übertroffen haben. Entsetzlich viel ist seit

Gießen, 11. Juli. In Nachstehendem lassen wir die T a a c § o r b n u n a für b^CI ^eit tnJna?Cr,en Judustriezweigen von jener sauer verdienten Errungenschaft verloren ge- dte Sitzung der Stadtverordneten Donnerstag den 13. Juli 1876, Nachmittags unserecht'^^s erworbene Kundschaft für deutsche Fabrikate eingebüßt worden.

x-r. ö ' viucyminaße Ungerecht ist es lndeisen, und geradezu leichtsinnig müssen wir es nennen, will man jenes Urtheil

so verallgemeinern, wie es durch Herrn Reuleaux geschieht.

Noch gibt es in Deutschland der Jndustrieen genug, welche trotz der trostlosen heimischen Productionsverhaltnlsse den Kampf mit den Leistungen des Auslands aufnehmen, ihre Stellung auf dem Weltmärkte sicher halten und von denen Deutsch-Amerikaner trotz der entqeqenaesetzten Meinung des Herrn Reuleauxetwas lernen kann". Wir sind nicht blind gegen die außer- o.rdeu"lchen Schwachen unseres heutigen industriellen Betriebs; ihrer zu erwähnen, die Proouc- tlonsbedingilngen, unter denen wir litten und noch leiden, zu kennzeichnen, ist vielleicht hier der geeignete Ort. In dieser Beziehung wären wir geneigt, einen herben Tadel des Herrn Reuleaux anzuerkennen, der aber dann an die Adresse des ganzen Volkes zu richten ist. Im Allgemeinen sind unsere Industriellen nicht verwöhnt durch Schmeichler, welcbe ihnen die Phrase von deutscher Bestimmung und Stellung so oft ins Gesicht gesagt, daß sie die Fühlung mit den Forderungen verloren haben, welche die auswärtige Concurrenz an sie stellt. Die Industrie leidet aber durch die unwirthschaftliche Anschauung unserer Zeit, welche alle Schichten des Volkes durchdringt und welche, wie es den Anschein bat, nur durch bittere Noth besserer Einsicht weichen wird, mehr als jeder andere Beruf. Weniger Arbeit, besseres Leben, so lautete der jeder Phrase entkleidete Sinn der Parole nach dem Kriege mit Frankreich auf allen Gebieten des Erwerbslebens. Nicht allem der Arbeiter, von seinem socialistischen Führer unterrichtet, auch der Industrielle, ber Arbeit­geber, folgte diesem Wahlspruch; denselben Forderungen glaubte ja auch der Künstler, der Lehrer, der Beamte sich anschließcn zu müssen. Alle Berufsclaffen der Nation, berechtigt oder unberechtigt, erhoben die gleichen Ansprüche in der angeblich so mit Einem Male veränderten Zeit, ohne zu prüfen, wie denn denselben sogleich entsprochen werden konnte. Ueber die Ansprüche, die Be­dürfnisse herrschte die vollständige Klarheit, die wirthschaftlichen Bedingungen der intensiveren, der besseren Arbeit, die allein dazu berechtigen, ließ man gänzlich außer Acht. Man arbeitete weniger,

Sefmmtii Sntn Anfertigung n ist genannter M , M L I- unsahrk Mn. was hiermit 1 bekannt gemW Ü?on genannter 5t:t ! nnerob von Linden cr dcr Vicinalweg o n nach Winnerod als Neiskirchen, am 8 « whherzogl. Bmer° OberbWA

Beklflttim Uktr.: Wrung des plans.

Mein 21 b. Mls. ab Mm. bis we tztlassm und in folgen