Ausgabe 
11.5.1876
 
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Mai

mvui. j/iu «uaiupuö uci ^Dviflcoorenen Devfiaroen 4bö vertonen oher 23 35 -n Jni

W,°ÜO gebenden, während int Januar nur 434 ober 21,66, im $ebr. 354 obet 18S * N-priÄ

t>on 10 060 Lebenden »erstirben. Die Z.hi der Zobelfälle an epidemischen, wmotiffa

und äbnltOKn Krankbetten betrn« im 1 fU l,lw

SÄuWX

Die Dame macht, darauf aufmerksam, daß sie fein Gel.' bei M

in

Die Aufnahme von Kapitalien für die Stadt Gießen.

Die Rechtssache der Actienbraueret gegen die Stadt Gießen.

DaS Bureau-Personal der Bürgermeisterei.

Die Ableitung des Wassers von dec W-ese des Oeconomen Iutzi.

Beeinträchtigung städtischen Geländes durch den Seiler Ludwig Huhn.

Gesuche um Befreiung von Schulgeld.

Fristgesuche wegen Rückständen zur Stadtkasse auS dem Jahr 1875.

Rückvergütung zuviel bezahlten Pachtgeldes.

Die Anlegung eines Stegs über die Wieseck in der Stephansmark.

Die Anlegung eines Siegs über den Stadtgraben an dessen Ausfluß

St. Gallen, 8. Mai. Bei den gestrigen Troßraths-Wahlen hat die liberale Partei glänzend gesiegt; insgesammt sind 98 Liberale und 63 konser­vative gewählt.

Arankreich.

Paris, 5. Mai. Die Er-Kaiserin Eugenik ist heute 50 Jahre alt ge­worden. In der letzten Zeit leidet sie viel an Rheumatismus und ist auch außerdem schlimmer Laune. Sie hatte vor den letzten Wahlen stark auf die baldige Rückkehr nach Frankreich gehofft.

Pari-, 6. Mai. DaS Amtsblatt bringt heute die beiden an die Prä­fekten gerichteten Rundschreiben, wovon das eine allen Zeitungen den Straßen­verkauf freigibt und das andere den Präfekten befiehlt, sofort die Maires, welche außer dem Gemeinderath ernannt wurden, zu ersetzen.

Der Gedanke, im Jahre 1878 eine hundertjährige Todesfeier für Voltaire (f 30. Mai 1778) und für Jean Jacques Rousseau (f 3. Juli 1778) zu begehen. beginnt in Paris populär zu werden. DieFrance", dasXIX. Siöcle" und derNational" haben sich bereits günstig darüber ausgesprochen. Die kleineR^publique Franyaise" meint, die Idee, den beiden großen Schrift­stellern eine Huldigung darzubringen gleichzeitig mit der großen Weltausstellung, würde gewiß Beifall finden.

Paris, 7. Mai. Zu Verrieres (Aveyron) wurde Bischof Bouret von der Bevölkerung tnsultirt, weil er für die von der Gemeinde nicht gewünschte Verlegung des Kirchhofes gepredigt hatte. Der Bischof excommunicirte hierauf den Ort.

Paris, 8. Mai. Alle Gerüchte über Meinungs-Verschiedenheiten zwi­schen den Ministern Ricard und Dufaure werden dementirt.

Italien.

Rom, 8. Mai. Der Minister-Präsident Depretis hat Crispt als Füh­rer der parlamentarischen Majorität bezeichnet.

England.

London, 7. Mai. Nach mehrjährigen sorgfältigen praktischen Ver­suchen mit Granit, Asphalt und Holz für Straßenpflasterung hat sich die City

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Türkei.

, Konstantinopel, 8. Mai. Savfet Pascha ist zum Justiz-Minister, Djewdet Pascha znm Gouverneur von Syrien, Kemal Pascha zum Unterrichts­und Evkafs-Mimster ernannt worden.

Ragufa, 8. Mai. DerAgence Havas" wird von hier gemeldet: Die österreichische Regierung hat die Zahlung der den Flüchtlingen aus der Herzegowina bisher gewährten Subsidien sistirt. Die Gensd'armerie hat meh­rere hundert Flüchtlinge, welche sich vor dem Palais des Statthalters ange­sammelt hatten und nach Brod riefen, zerstreut. Das russische Consulat, an welches sich die Flüchtlinge sodann um Hülfe wandten, hat Instructionen in Petersburg erbeten.

JJ* Bauwesen des Bauunternehmers Krausgrtll.

Io von Kosten für Arbeiten in dem Schulhause auf dem Asterweg.

_ vH, ®c'ud? des G e o r g Konrad Simon wegen eines Zufuhrwegs zu seinen Grundstücken an der Neustadt-Seltersweger Schoor.

14. Baugesuch deS Oeconomen Georg Konrad Simon.

15 Baugesuch des Fabrikanten Wilhelm Löb er.

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die Wieseck.

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... SbUo mir in Südrußland berichtet man demKijewl.": Die öffml-

l.che Sicherheit Ueß hier schon langst viel zu wünschen übrig, aber gegenwärtig mach! ^.Thatsache viel von sich reden, daß auch Personen der besseien Stände unter dir i^V0vnr^U?Cr. gebbu- So wurde unlängst eine Dame, die nächtlicher Weile allein über die Straße nachHause gmg, von einem feingekl.ideten behandschuhten Herrn oiv Qerebet und in höflichster Weise ersucht, ihm ihren Pelz ober den Werth btfftlben in G.ld zu überlassen. Dre Tinrnr mnrfie. <. _r. ,. . . .

^orm5, Bkffungen und Heppenheim je 2, Lampertheim 1), Scharlach 10 (Off' bad) 1 Dormstabt 2, Main,, Warm, atj-p unb Pfunastabi je 1), Bräun-unb

(Offenbach 4, Mainz, Darmstadt, Alzey, Heppenheim unb Friedberg je 1) Unterleib««

8 <Mam, 3 Off-nbach 2, Wo.m-, AI,-« unb B-n«h-im j- 1>, K-uchhutm C®ie6en 3, anatnj I) Rheuma 4 (Main, 2, Darmstadt unb Offenbach s- betttranfbeiten Im Mungstadt, Blattern I in H-pp-nh-im, W^chs-Ifi-d-r 1 tn Ä ^b Rose hatten keine Tob-Sfäll- zur Fola-. An nili t?iben,tfd)en K. Krankh-,t-n erlagen 371 P rfonen, ntooon an Schwmbsucht

: (iJebr. 66), an ©ntjünbung ber Luftröhre, der Lungen um be« Brustscls 72 (4 1

an »lte^Wwäd,e 28 an Sehtrnkr-nkhett-n 27, an Krämpfen 27, an plötzlichen Tod.h faöcv- 2 * *<V9)'rsantfdjen Her,krankhelten 18, an L-bcnSfchwächk uni

angeb TOigbilbung 18, an KrebSkrankheiten 13, an anderen Krankheiten 65. Unglüfl. faU ronrb. in 6, Selbstmord In 4, Mord in 1 JäHtn Todesursache. Unbekannt bll-i die letztere rn 22 Fallen, wovon 14 in Mainz Die geringste Sterblichkeit mit Ui« auf 10,000 L-b-nb- hatte Bessung-N, die höchste mit 38,53 «enzhe m Di. üd /n Gemeinden zeigen folgende Ordnungsstufe: Psunsstadt 16 33 Mainr 20 10i 20,48, -Bingen 21,88, Offenbach 2261, Gießen 24 29 Darmsta^

25,00, Alzey 26,4., Kastel 33,33, Friedberg 34,09, Lamperthe7m 35,40. ' 6tpp*

('e ein Maikäferjahr.) ES ist wahr in Sage und Lied, im fonniati J.rüblinfl des M e«sch en l eb enS sp ie l t, außer etwa dem Leuchtkäfer, kaum ein anber« '* Vertreter der a^enreichen Deckflüglerordnung eine solche Rolle als jener Schwärmer Melolontha, der gleich mit Gebrumm und Gesumm in die Oeffentlichkeit tritt oder rich­tiger fliegt. Ab.r das kann uns nicht die Gefahren übersehen lassen welche ein mafien- ka^C^iS ^rc^CIl ^?^ckäfers für unsere Gärten und Wälder, Bäume und Strauch« Erde ist er ein schonungsloser, unersättlicher Bandit; -Illi R ®>n£ .fiS ^"fC'nC Der^tlbcHen Arten gleich. Ihre Larven frtffen soga 2^-00 5ufe hohe Oblthaumc an und berauben diese vorzüglich ihrer Wimelbaut ©er solche leidende Baume tt gesehen, wem je ein LieblingSbaum gegilbt und endlich ein gegangen ist, der wild sich nicht zum Sachwalter dieses gemeinschädlichen Käfer;

wenn je em Bannstrahl in ber Ordnung war, so war es der, welche fc6coifctle ®edcn behaupten wollen, ahne sonderlichen Eriolgl das geistliche Gericht von Lausanne gegen die Engerlinge schleuderte Die Maikäfer darf man mit Fug und Recht als die Heuschrecken des Abendlandes bezeichnen, unb dieselben ist daher geboten. D-es gilt vollends in jedem Schaltiahr, da em solches erfahrungsmaßig auch meist ein Maikäferflugjahr ist. Denn 4 Jahre braucht durchschnittlich daS Jnsect, um sich aus dem Engerling bis zum ftrli. *1" §üfer zu entwickeln wahrend er als solcher schon nach kurzer Lenzeslust fein Leben ino^5OO (Sier JÄf ./^erreiche Nachkommenschaft gesorgt ZU haben.

410 oOO Eier legt ein Ma fafer Weibchen, unb auS denselben schlüpfen im nächsten S-Vtember ole etwa 3 Lm.en lavgen Engerling-, um sich sofort an bie Wurzeln °°» ©ra« und Saat zu machen. Dann fallen die Larven in tieferem «oben in bcn Wwtrn fdilaf, kommen aber zum Früh ing allemal wieder höher herauf, um weiter zu frqf.n, btä auch st- sich vollständig auSg-bilb-t haben. Allerdings tragen die Maikäi-rirdr-' ihr Correetiv in sich selbst ; di- sette Nahrung °-ranlaßt°stark^ und mehrmalige «rii » derjenigen Vögel welche die natürstch-n Feinde des Maikäfers sind; unter ihnen ooran

aar'k ' "b auch dieser und die anderen gefieberten Käferoertilger iu .$^en und zu pflegen ebenso von anderen Thierchen namentlich di- Maulwürfe u 'ch°ufn; ein Maulwurf kann de« Tag-S, da er breim.I mehr zu fressen vermag, ali er roitgt, 20 biS 30 Säuerlinge unb Kaser verspeisen. Aber auch direct mutz der Menst di- Verwüster s-mer Cuttwen bekämpfen, unb daS geschieht am besten d-S Morg-n-. Dann sind die Jtarer zumeist frofterftarrt und lassen sich i-icht von den Bäumen schüttel, Hieraus tobtet man sie in heitz-m Wasser, schicht-, sic zwischen Laub unb Erde unb t(,e«InnU0,-Inen .au8rr5 ftt,en Dünger. Nach Professor Stöckhardt haben 100 Psnnd insch- Maikäfer einen Dunzwerth von 3 Mark. Pon anderen Verwendungen abg-s-h-», macht also schon diese den gemeinschadttchen Käfer wenigsten« noch im Tode nutzSar

neue« Verkehrs.Ers»werniß wird den Eiscnbabnrcisknd-n von bartrA r^r iämmtlich- deutsche Effenbahnen umfafftnbe sogen. Tarisoerband h« nämlich b-schlosstn, fortan für jedes aufgegcbene S-päcksstück eine ErpedilionSaebüt, oon 10 Pf., m mmimo aber 20 P . zu erheben. Di- Folge hiervon wird di-V-rm-st runfl(mbu«i?anb0vpä«?.unb, ,bc8 Shc,t'5 mlt den Bahnbeamtcn über di- BerrchtigMi zur Mitfüdrung brffelben fein. w B "

Kl-?/sch^tSl-ui-.) Fängt ein Geschäft an, nichts mehr abzuwetsen, si hort da« G< chatt auf ein ®etoa|t ju fern, so mtz der Geschäftsmann mit oeiU Energie nachhelsen, damit eS wieder anfange, ein G-schäst zu werden löll nichts abwerf-n, so mutz der Geschäftsmann^ umw-r -n. s'.i schäs^LN7n^nSt. f° bQt ba$ Wt °b,e-ors-n unb der

habe und so leicht gekleidet sei, datz sie sich ohne Jnf blba" -rkätt-u müss- S Zauber bot ihr den Ann, geleitete sie bis an ihre Wohnung, nahm ihr an ber schwelle ihrer Wohnung den Pelz ab, dankte verbindlichst unb ward nie mehr | a'ufter 40 W C H iTnennfflrth cin Offizier deS Kursker Regiments, ber

hnttP nbCd ,?^tzere Summe van Regimenis-Geldern bei sich hatte, von mehreren Herren anqehalten, die ihn kategorisch aufforderten ihnen ca$

Anp fi?rßf nhnt*hpn py* M /n * j , OltllC daS Geld der !

ab0c?LCn/K?a cr be^weaen vor Gericht kommen würde, er werde sich daher F.llk^uck Mit^-^ 4o"»m C Räuber crkiä>t-u ihm darauf, sie würden sich in bal Rbl. begnügen' st- erhielten bas Geld, dankten in den Höflust Iten Ausdrücken, zagen grüßend den Hut und entfernten sich.

2>e Cdinefen feierten am 26. Januar b- I. ihren Reujahrstaa. Am 28. I ^ah'erYnnenr0?nnm^e "km bLC "Pekinger StaatSzeitung" ein Hofcircular ber bkidcii ; mit bellen d e bähen Frauen dem Reiche die höchst angenehme Nachricht

ÄafRrIAstronomen hatten auS den Strö nungen der Winde am nnf U§9Crcnben' 111 b'esem Jahre wenig Leute staden und die Ernten ;l

ro!rbm'* ®ln,9e Tage vor dem Neujahrsfeste überreichte die Akademie der ! Wissenschaften in Peking den Kaiserinnen ein Gesuch mit ber Bitte, daß die Matter i eliy® Mitglieder, Namens Fu, canonisirt werden und auch einen Tempel j erbauen rurfte, da ste ihrem Gatten gegenüber eine besondere Aufopferungsfähigkeit jugte. Derselbe war nämlich 1844 Tuti (Richter) in Schantung, wo er höchst' gefahr- I U* ei krankte. Seme G.itlin schnitt sich nun ein Stück Fleisch aus ihrem Leibe unb I gab tn die Medicamente ihres Gatten, der bald Darauf auch genas. Aus Dank- bar seit darüber gelobte nun feine Gattin b n Göttern, nie mehr Wein ober Fleisch ml flenteften und dielt sie dieses Gelübde bis zu ihrem Tode im vergangenen Winter, ^yr Beifpiel entflammte bann nach andere Frauen, ihren Gatten ebenfalls solche Opfer $u bringen. Die Errichtung des Tempels wird von den Kaiserinnen in der TM gestattet.

für Holzpflaster als das zweckmäßigste entschieden. Abgesehen davon, daß es sich rascher ausbeffern läßt als Asphalt und einen minder geräuschvollen Straßen­verkehr gestattet als Granit, empfiehlt eS sich noch dadurch, daß auf ihm die wenigsten Pferde fallen. Die bisherigen Erhrbnngen in der City haben nämlich gelehrt, daß ein Pferd auf Grämt 138, auf Asphalt 191 und auf Holz 446 englische Meilen durchlaufen kann, bevor es einmal zum Falle kommt.

London, 9. Mai. Nach einer Meldung derTimes" aus Athen vom 8. d. Mts. hätte sich der Aufstand in Bulgarien auf das Rhodo-Gebirge aus­gedehnt und nehme ernstere Gestalt an. Die Pforte sende alle verfügbaren Truppen vermittelst der Eisenbahn nach Adrianopel.

Spanien.

fDtabrib, 8. Mai. In der Sitzung des Congreffes beantragt.- der Deputirte Cadenas, die Zahlung der schwebenden Schuld hinauszuschieben; der Finanz-Minister Salaverria sprach sich jedoch dagegen aus, indem er aus- sthrte, daß dies einen ungünstigen Eindruck machen würde; auch sei es un- thunlich, die Zoll- und Tabaks-Regie in Privat-Entreprise zu geben.

Aumänien.

Bukarest, 9. Mai. In dem neu gebildeten Cabinet sind die Porte­feuilles folgendermaßen vertheilt: Manolachi Costachi, Präsidium und öffentliche Arbeiten; Johann Bratiano, Finanzen; Cogalniceanu, Auswärtiges; Vernescu, Unterricht; die Besetzung des Justiz- und deS Kriegs-Ministeriums ist noch unbestimmt.

Vermischte». ,

Di- G-sunbbeiiSve-hättviss- in den 14 grötzttn «-m-inb-n b-s Grotzben«-. i«felb t^umB waren im Marz weniger günstig wie in den beiben ersten Monaten bei Wni Hnberfl h?hr f b9TC buxd) ^^kheiten ber AthmungSorgane r?rv biliterb^'

^u5fd)lxur6 * Tvdtgeborenen verstarben 468 Personen ober 23 35

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ftidrrbchcn ^Abfuhr von S" 2) sBlaniraM i

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3) Einfriedigung b veranschst-i zu

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' Dienstag den $ormitlc irMhhaMalrin rötlich in Accord Die Gr. Mgerm ItnDrte werden tri m Gemeinden bck Hießen, den 9. D Siodheriogliäie B

__ 'HrbeitM.

zu Dienstag

Vormi fitttn m ©tmtin verzeichnete Arbi Dtrsieigerung in

1) UnttrbaltungS Qhnuinbtaitft Wagt ju

2) URaurtrarbrit a Lolkbauß, Dera

3) Tcblosßrarbeit aischlogt zu

1) Sleindeckerarbe Kirche, öeranid

5) Weißbiliderarbi baust, vtransch b) Piiasterarbtit i jJ(ajt zu

<1 vieinfuhr, Stei lchlagm, Wan! an den Straßti vttanschlagi zu

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ru,8tn1on f?SL'°bkhau's7''^'^ «""u Bornahm. bauttch-r Sini-rh7us-k"^ "" B°uuvt-rn-hm-rs H.inrich «dami w-g-n Erbauung orL Gesuch be§ Kaufmann- Karl Lange um Gestattung der Anleaunn Abweisstemcn unb eines Treppent'ittS auf städtischem Eiaentbum 1 8 9 * * * * 14 001 19. Di- Äusst-llung -in-S Pffsoirtz .m N-uftäbttr xhor 20. Das Feuerlöschwesen betr.

Griechenland.

Athen. Die Kirchensynode von Griechenland hat über die vom Ober­gerichtshof in dem Simonie-Proceß vernrtheilten Erzbischöfe von Cephalonien, Meffenien und PatraS die Jnterdiction auf drei Jahre verhängt. Während dieser Zeit sollen die drei Diöcesen commissarisch verwaltet werden. Der Be­vollmächtigte des Königs bei der Synode hat übrigens sich geweigert, dieses Urtheil mit zu unterzeichnen, weil er es für zu streng hält.

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L o k a l. 9r o t i z.

Gießen, 10. Mai. In Nachstehendem lassen wir die T a a e s o r b n u n a für die Sitzung der Stabtverordneten Donnerstag, den II. Mai 1876, NachmittaaS 4 Uhr, im Rathhaussaale folgen: