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(24
Versteigerungen
259
153
be
bet
55
49
4221
47
55
Prügelholz, Stockholz.
1
191
4020
100
1700
Di- ver-
ver- Pfg. 30 32
4
Montag den 13. März 1876, Vormittags von 10 Uhr an, werden in der Behausung des Kasper Rabenau zu Alten - Buseck 2 Wagen, 1 Pflug, 1 Egge, Pferdegeschirr und sonstige Oeconomiegerräthe, sodann Heu, Grummet, Stroh und Dickwurzeln ver- steigert- (1169
Delicatessenhändlern im ganzen Lande.
In Gießen zu haben bet Müller & Schwager.
Besondere Bekanntmachung.
Die Holzabfuhr aus den Waldungen der Stadt Gießen ist bis auf Weiteres verboten. (1154
Gießen, d. 9. März 1876.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
A Bram m.
JeUgevotenes.
1114) Im Körner'schen Garten zu Gießen sind 400 Stück veredelte Birnftämmchen, zum Aussetzen und einige 1000 3 jährige Birnpflänzlinge preiswürdig abzugeben.
5,70 ’kevriÄ’ChoS’li soffen SH. 1,80 Pf, 24 Soffen WH. 3,50 Pf, 48 Soffen
m 5'Rev^lesciere Biscuiten 1 Pfb. ®it. 3,50 Pf, 2 Pfb. Wt. ^üPsi
Qu beziehen durch Du Barry <L Co. in Berlin, W. 28—29 Paffage (Kaiser-Gallerte) und 163—161 Friedrichsstraße, und bei vielen guten Apothekern, Droguen- Specere:- und
4 Rmtr. Buchen-Sckeitbolz.
28 „ Kiefern- und 2 Rmtr. Ltnden-
Prügelholz, .
43 Rmtr. Kiesern- und 2 Rmtr. Linden-
Kirchliche Anzeigen der evangelischen Gemeinde zu Gießen Gottesdienst.
Sonntag, den 12. März. Morgens: Pfarrvicar Schöner. Nachmittags: Pfarrverwalter Schlosser.
(Die Pfarrgeschäfte in der Woche vom 12. bis 18. März besorgt Pfarrer Dr. Seel.)
Holz-Versteigerung
im Gießener Stadtwalde.
Montag den 13. März 1876, von Vormittags 9 Uhr an, soll im Gießener Stadtwalde in dem stricte Brauhof nachverzeichnetes Holz
8 Eichen-Stämme von - - -
und 23—38 Centimeter Durchmesser-
B. Brennholz:
136 Rmtr. Buchen-Schettholz,
Holzvcrsteigerung
in der Fürst!. Oberförsterei Lich.
1) Montag den 13. März in den Districten ^Schwarze Kuh, Hauserberg und Wehrholz", Gemark. Lich:
2 Rmtr. Buch-- u. 66 Rmtr. Kief. Prüglh.
74 Rmtr. Kiefern-Stockholz,
870 Eichen- und 3770 Nadelholz-Wellen,
5 Fichten' und Kiesern - Stämme mit 0,61 Kbm. und ,
655 Fichtenstangen von 5—9 Ctm. Durchmesser und 6—10 Meter Lange, mit 20,61 Kbm. Inhalt.
Zusammenkunft Morgens 9 Uh r am Schwarze-Kuh-Wälbchen, Vr Stunde von
Holzversteigcrung.
Mittwoch den 15. d. M-, von Vormittags 9 Uhr an sollen in der Freiherrlich von Milchling- schen Mitgebrauchswaldung OberseUbach — Oberförsterei Treis a./L. — folgende Holzsortimente an Ort und Stelle öffentlich meistbietend versteigert werden, als:
A. Bau- und Werkholz r
'"l M bttitfie bit ?*■>*, Hl Sfchn, tmIB- b" """!!«»bin
1630 Wellen „ Reisholz,
129 Eichen-Baustämme von 20—49 Centi- meter Dicke bis 18 Meter Länge, 101 Cub 'Meter haltend,
309 Radel-Stangen von 7—14 Centimeter Durchmesser, 10 Cub.-Meter haltend, 8 Eichen-Schmiedslöcke,
6 Rmtr. Eichen-Werkscheidholz.
Die Zusammenkunft ist beim alten Pflanzgarten. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis Martini d. I gestattet. (1166
Annerod, den 9. März 1876.
Großherzogliche Bürgermeisterei Annerod Engelhardt.
» Wun8 Nilfi,
Nadel
10 Eichen-Stämme mit 9,34 Festmeter,
103 Nadel- „ „ 31,77
7 Buchen- „ „ 6,31 „
1024 Nadel Stangen „ 54,37 „
Die Zusammenkunft ist an der alten Steinbacher Straße an der sechsten Schneiße.
Gießen, am 7 März 1876.
Gioßh. Bürgermeisterer Gießen.
A. B'-amm.(1130
Stadt durch tint amt' , in Ausrrzuntz versetzt' bn nod) mtbx Wassv, I >t Gebäude y; hr Nachmittags an fiiti i iortwäbrenb- - Utbr i’5 enthalten. Von der oorven, ist nichts bekannt
r 26 Min. Nachm.
! ft. Lanvralhsamtes s- iriffen- r< $•: Keller, r 45 »■ Nachm.
und ifi noch im Strip Eeyberth.
III 9 Ubr Norm.
-ruß «estieaen, ein Falle: V: «eller.
Ul. 10 Uhr Dorm- ÄiÄL-
Buchen 332
Eichen 10
Raummeter 104 226
12 43
7 —
steigert werden: ,
Scheith. P'ügelh. Stockh. ReeSh. ~ ' Wellen
BiUigrs öranbljole. 100 Centner ganz klein geschnittenes, trockenes Brennholz, sind ranco Waggon Gießen zu 120 Mark zu beziehen durch 1153) N Kiegel in Sich.
Künstliche
Düngemittel
empfiehlt die n
Gyps - u. Knochenmühle
von
(i s'lb»b Ute141
Holzversteigerunq.
Freitag den 17. März l. I ,
Vormittags präcis 9 Uhr anfangend, oll im Garbenteicher Gemeindewald, Districten Rothläufchen, Gebranntetriesch Beckertswald und See, nschverzeichnetcs Holz versteigert werden:
112 Rmtr. Nadel-Prügklholz,
32 ,, „ Dtockholz,
230 „ ,, Schichthaufen,
3230 Wellen „ Reisholz,
307 Fichten-Stangen von 5—10 Centlmtr. Durchmesser und 4—7 Meter Lange.
Der Anfang ist zur bestimmten Stunde im District Rothläufchen, wo hauptsächlich die Fichtenstangen und einige >?unben Wellen zur Versteigerung kommen, Forschung der Versteigerung am Gebranntetriesch, nach 10 Uhr im Beckertswald an der Schneiße. n (llbU
Garbenteich, am 9. Marz 1876.
Großherzogl. Bürgermelstere: Garbentetch. Schwarz.
2 „ Eichen- „
33 „ Buchen-Prügelholz,
1 „ Eichen- „
56 „ Buchen-Erdstöcke,
240 „ „ Zopfreis,
10 „ Eichen- „
20 ,, „ Stammreis,
30 Lüste Allerleiholz, Die Zusammenkunft findet tn
Seit 30 Jgbren hat keine Krankheit dieser angenehmen Gesundheltsspeisf wwerstanden bewährt sich dieselbe bei Erwachsenen und Kindern ohne Med,cm und ohne^Kosten d« allen Magen-, Nerven-, Brüste Lungen-. Leber-. Drüsen-, _ L>chle,mhaut-, Athem-, Blasen- uno sOerenleiden, Tuberkulose, Schwindsucht, Asthma, £u|tcn, Untoex-baulWeit, Diarrhöen, Schlaflosigkeit, Schwäche, Hämorrboiden, Wassersucht, Fieber, Schwindel, Blutaufl steigen, Ohrenbrausen, Uebelkeit und Erbrechen selbst während der Schwanqerscknf^ Diabetes Melancholie, Abmagerung, Rheumatismus, Gicht, Bleichsucht; auch ist sie als Nahrung ur Säuglinge schon von der Geburt an selbst der Ammenmilch vorzuziehen. Em A z g aus 80,000 Certificaten über Genesungen, die aller Medicin widerstanden worunter Certchcate vom Professor Dr. Wurzer, Geh. Mcdicinalrath Dr. F. W> Ben ecke, ordentlicher Professor r Medicin an der Universität Marburg, Medicinalrath Dr. Angelstein, Dr. Shoreland, Dr. Campoe , Professor Dr. D^de, Dr. Ute, Gräfin Castlestuart, Marquise de Brehan, und vielen anderen hochgestellten Personen, wird franco auf Verlangen eingesandt.
Abgekürzter Auszug auS 80,000 Certificaten.
Brief von der hochedlen Marquise de Brshan.
Neapel, 17. April 1862.
Mein Herr! In Folge einer Leberkrankheit war ich seit sieben Jahren in einem, furchtbaren Zustande von Abmagerung und Leiden aller Art. Ich war außer Stande zu e,en 0 »r schreiben, batte ein Zittern aller Nerven im ganzen Körper schlechte Verdauung, sort- währende Schlaflosigkeit und war in einer steten Nervenaufregung die mich hin un' hcr mev und mir keinen Augenblick der Ruhe ließ, dabei im höchsten Grade melancholisch. Viele Acrzte, sowohl Engländer als Franzosen, hatten ihre Kunst erschöpft, ohne Lmderung meiner Leiden. In völliger Verzweiflung habe ich Ihre Revalesciere versucht, und jetzt, "achtem ich Drei Monate davon gelebt, sage ick dem lieben Gott Dank. Die Revalesciere verd enk das höchste Lob, sie hat mir die Gesundheit völlig hergestellt und mich m den Stand ges^ m .ne gesellschaftliche Stellung wieder einzunehmen. Genehmigen S»e, mein Herr, die Versicherung meiner innigsten Dankbarkeit und vollkommenen Hochachtung.
' Marquise de Breyan.
Nr 75,877. Florian Köller, K. K. Militärverwalter, Großwardein, von Lungen- und Luftröhren-Kalarrh, Kopfschwindel und Brustbeklemmung.
Nr. 75,970. Herr Gabriel Teschner, Hörer der öffentlichen höheren Handels-Lehranstalt Wien, in einem verzweifelten Grade von Brustübel und Nervenzerrüttung.
Nr. 65,715 Fräulein de Montlouis von Unverdaulichkeit, Schlaflosigkeit und eckmagenng^^ ÖQTDn @iamD toon lOjähriger Lähmung an Händen und Fußenl rc.
Die Revalesciere ist vier Mal so nahrhaft als Fleisch und erspart bet Erwachsenen und Kindern 50 Mal ihren Preis in anderen Mitteln und Speisen.
Preise der Revalesciöre >/2 Pfund Mk. 1,80 Pf., 1 Pfd. Mk. 3,50 Pf-, 2 Pfd. Mk.
Dienstag den 14. l M, Vormittags 9 Uhr, sollen auf dem hiesigen Rathhause steigert werden: Mk-
1) Maurerarbeit, vermisch!, zu 331
2) Steinhauerarbeit, „ «, 0RQ
3) Schlosseraibeit, „ »
4) Spenglerarbeit. „ «
5) Lieferung von Pflastersteinen, veranschlagt zu
6) Fuhrleistungen, veranschl. zu 805 Gießen, den 8. Marz 18/6. (1128
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
A- B r a m m.
Nrw'Ivff gegtH tine Entschäbigungi-
des Repri- liSä-Srcrktär Belknav M, weil iaburdi ein Unkechichllng tntßchen
dm Gerichte geM frrigegeben. Da bit oß die Repräsentantet-1 stimmte Zeit zu verh- ir die E;ecutiv-Gewal! ischlagen, wodurch eint ■ erden würde. - D« itor gewählten Neger-
।.........
zeichneten Waldung am Pfad nach Alt- Buseck statt.
Treis a/L-, am 1. Marz 1876.
Die Freiherrlich von Milch ltngrsche Administration.
L. Kehr. (W83
August Sclilessinger
H67)_________am Bahnhof. ______,
H55) Ein in der Nähe Gießens geleaenes Gut, sowie ca. 10 Morgen Land, zu jedem Geschäft geeignet, sind aus freier Hand zu verpachten oder zu verkaufen.
Nähere Auskunft ertheüt
Metzger Schneider, Wallthor. —1164) 6ircF80 Mille gut gebrannte Nussensteine sind abzugcben bei
Georg Nitzell, Bad-Nauheim.
1170) Eine vollständige Laden Einrichtung f. Spe- cereiwaaren ist billigst zu verkaufen von
Joh. Müller Ww.,
Walltborstraße.
1W6) Schloßnnsf-
einer Ladeneinrichtung, str Buchbinder ob Schretbmaterialienhändler besonders geeignet, billigst abzugeben.
Stockholz, t n
1270 Nadelholz- und 150 Lmden-Wellen, letztere zu Erbsenreisern tauglich, Kiefern» und Fichten-Stämme von 15—28 Ctm Durchmesser und 8—1J Meter Länge, mit 56,44 Kbm., Lindcnstamm mit 0,82 Kbm. unb Kiefern und Fichtenstangen mit 19,88
Zusammeickunft M o r gens 10U h r au der Waldgrenze am Muhlsachser Feld, 1 Stunde von hier.
Lich, 5. März 1876.
Wimmenauer, Forstrath.
rf . in kaffeli' gut * flirten * itr bildet- E,. ,,fit« ‘ linb für il®
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2) Dienstag den 14. März crflwkJ im District „Langberg", Gemark. Muhl- 5-ll Mtr.Läncelfachstn ' L L .. \IJ 11 A-. , IO- rli Ott i n 7
Berichtigung.
Die in dem Ausschreiben vom 8. d. M- mit erwähnte Versteigerung von 17 R--M- Hainbuchen-Werkholz im Fürstlichen Thiergarten bei Hungen auf Dienstag den 14. d M. unterbleibt, da das fragliche Werk- Holz bereits aus der Hand abgegeben worden ist. (1161
Hungen, den 9. Marz 1876.
Fürstliches Rentamt daselbst.
_________D e m m e. __________
Holzversteigermrg.
Donnerstag den 16. März d. I.» Vormittags von 9 Uhr an, soll im Ann-röder Gemeindewald, District Tempel, nachverzeichnetes Gehölz öffentlich versteigert werden, als:
30 Rmtr. Eichen-Scheidholz,
Ibr« Führung st-ll-n! In ber l-tztcn V-rfammlung dir Siadtv-rorbnclen wurdc zur «la.lung der Frage -in- Commission ad hoc oon m-r Herren -rwSdlt. Jbr En fch-id Nt noch au», doch es ist nicht daran zu zweifeln, daß es anders ausfalle, als der Dorstand des Feuerwkhrcorp« sich einbildct. (N. H D.)
$0 ’ _ (Ein Durchbrenner.) Di- „N-w-Yorker Z." schr-ibt: Dcr nach Holland aeflüchtete Weckielsälschcr Winslow hat noch am letzlen Sonntag vor Kiner Flucht m ber Methodiftenktrche zu Auberndalc gepredigt, und zwar über das Thema. Pflichten des Menschen gegen seinen Nächsten." Sein Vortrag war voll von Beredtsamkelt, Pathos und ti-f-r moralifcher Gedanken. All- feine Zuh°r-r wurden von B-wunbe, rung hingeriffen unb viele Gläubige waren bis zu Tb, anen gerührt. Des Nachmittags bielt er -in- Anrebe an die Kmber ber Sonntags,chule über die Pflrchten «egen einander unb gegen Gott. Am Mittwoch barauf brannte er mit 4001.00 Dollars burch unb viele, fehl viele — Gläubiger würben bis zu Thronen ^erubrk
Landwirthschaftliches.
Das Pockigwerden der Kartoffeln rührt zum Th-il von stifcher Mer- celnna rum Tbeil von der frischen Düngung mit Kalk ober Kohlenafche her, wohl Lr inst°E-n Fällen tragen anbere Einflüsse bie Schuld. Di- Er ohrung, doh die Kartoffeln nach dem Merg-ln pockig werben, ist brreits an vielen Örttn b-nracht worden, nicht aber di- Erfahrung, baß di-f-lb-n bann auch weniger werthooll f-i-m Manch- Kartoffeln bleiben trotz des Pockigwerdens kerngesund, wieder andere enthalten unter der Schale eine wässerige Flüssigkeit und diese tragt Schuld, daß bte Kartoffeln ^ab« renb des Winters sich nicht gut halten Auch in der Brennerer geben sol^Kartoffeln einen Rückschlag, bezüglich dcr Würze, hcrvorgerufen durch die korkte.Schale auch wenn sie mit glattschaligen Kartoffeln gemengt, verarbeitet wurden. Auch bei Verar- beituna in der Stärkefibrik wirken die pockigen Kartoffeln störend em. Um nun aber kna Vockiaw'rden der Kartoffeln zu vermeiden, ist anzurathen, die Dungung der nächst i& iaen artoffHfeiVer mit Äalf ober A'che ober eine Mcrgelung ber eiben bereits tm Jöerbfte auszuführen; man wird dann nicht allein schone und glatte, sondern auch stärkemehlreichc Knollen ernten, die zugleich den höchsten Spultnsertrag liefern. — “““ Frisch bäcker pi ® i e |j c n" ”
Sonntag, ben 12. Mär, 1876. W. Hartmann tn ber Ncustabt, I. Klin. gelhöfer in ber Wallthorstraße, F. Zül» Ww. aus bem S-lt-rsweg.-----------------
Allen Kranken Kraft und Gesundheit ohne Medicin und ohne Kosten durch die Gesundheits-Mehlspeise: HEVflfflto KL.


