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09/04/1876 Erstes Blatt
 
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.«führt,, daß dieFranconi«", obschon sie sich in den brit.sch-n TewLffern befand ketnerweas unter britischem Schutze gestanden habe, auch mcht für einen britischen Hafen bestimmt und nicht für den britischen Handel engagirt g.wesen fei' dieselbe habe dnrchaus nichts gethan, ihre NationalttLt abjuLndern. Die Entscheidung der i§ompeten»-Fraze wurde dem Lriminal-Hppellgerichte vorbe- Lord Laraarvon ist nach Coburg -bgueist, um Lord Derby bei der Königin zu ersetzen.

Türkei.

LouüantLnopel. Aus Ragusa wird telegraphisch gemeldet, die In- iuraenten hätten dafür, daß sie die Waffen ntederlegen würden, Entfernung der türkischen Nizamtruppen, Lebensmittel für ein Jahr, Material zum Wiederauf- bau der Wohnungen, das Recht, Waffen zu tragen, und zu all dem bte Burg- schäft der Großmächte gefordert.

Lokal-vrotiz.

ganz kür sich stehende Bestrebung, durch welche die oben erwähnte, für den 8. Juni in Darmstadt in Aussicht genommene Conferenz nicht im Geringsten alterirt wird. Kommt es auf letzterer zur Vereinbarung von Versicherungrbedingungen, wie sie für die Land- wirthschaft als durchaus zweckmäßig anerkannt werden müssen, so wird sicherlich auch der in Rede stehende, neu begründete Verband davon seine Nutzanwendung machen.

Die hier geschilderten Thatsachen, wie sie in Wirklichkeit vorliegen, mttzutheilen hielt sich der Unterzeichnete als tm Interesse der Sache für verpflichtet.

Dr. R. Weidenhammer, Gcneralsecretär deS landw. verein im Großherzogthum Hessen.

WirtbschaftlicheS.

Weitere Anwendung deS Wasserglases in der Industrie. Seit einiger Zeit wird das Wasserglas mit bestem Erfolge zur Darstellung von Kitten an­gewendet Mit pulverisirtcr Kreide innig vermischt, gibt eS einen binnen 68 Stunden vollständig erhärteten Kitt. Mit puloerisirtem Schwcfelantimon vermischt, bildet es dne dunkle Masse, welche Politur annimmt und einen sehr schönen Metallganz besitzt. Mischt man eS mit feiner Eisenfeile, so erhält man eine grauschwarze Masse von großer Härte. Mit feinen Zinkspänen gibt es eine graue sehr harte Masse von metallischem Glanze, die sich zum Zusammcnkitten zerbrochener Ztnkgüsse sehr gut eignet.

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Delicatessenhändlern im ganzen Lande.

In Gießen zu haben bei Müller * Schwager.

Literarisches.

Die beiden neuesten Nummern der Jllustrirten Frauen-Zeitung (vierteljährl. Abonnements-Preis 2 M. 50 Pf ) enthalten: I. Die Moden-Nummer (1Z>.- Neue Promenaden-Toiletten, Regenmäntel, Ueberzieher (Ulster), Frühjahrsmäntel, Jacken, Überkleider, Tunicas, einzelne Röcke und Aermel, Hüte, Schleier, Schirme, Fächer, FichuS, Klagen nebst Manschetten, Gürteltasche und Tournüren. Anzüge: junge Mädchen, Mäntel, Jacken und Ueberziehkleider. Sessel, Tisch- oder Commoben. Decke, Handwerkskasten Passementerien und Knüpfarbeiten, Bunt- und Weißstickeretm 2c. rc. mit 80 Abbildungen und einer Beilage mit 18 Schnittmustern, verschiedenen Dtickereivorlagrn und NamenSchiffren II. Die Unterhaltungs-Nummer (14): Die Nothhelferin. Novellete von Levin Schücking. Belisar. Nach Longfellow überseht von Freiligratb. Englische Frauen. Von H. Scheube. Die Ostereier. Von C. Müller-Fürstenwalde. Die Feier des Osterfestes in Rußland. Wirtschaftliches: Russischer Ostertisch. Verschiedenes: Literarisches rc. Briefmappe. Frauen- Gedcnktsge. Ferner folgende Illustrationen: Die Judcnbraut. Von Rembrandt.- Englische Frauen. Von I. Barnard- Künstlers Erbenwallen. Von P. Andorff. Russischer Ostertisch mit verschiedenen Pascha-Formen.

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., Spenglerarbett, sollen im Submission

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Eingesandt.

Darmstadt. Nachdem die Bewegung auf dem Gebiete der landw. Mobt- liar-Feuer-Verficherung, welche in den Kreisen der Landwirthe mit den Verhand­lungen onf der Generalversammlung der landw. Vereine zu Gießen begann, die Auf­merksamkeit der Versicherungs-Gesellschaften mehr und mehr auf sich gezogen hatte, ist von Seiten der letzteren Manches geschehen, was die Anerkennung der Landwirthe ver­dient- Vorzugsweise bat sich die Aachen-Münchener-Feuer-Versicherungs-Gesellschaft ein Verdienst dadurch e, worben, daß sie Verhandlungen einleitete, in Folge deren zwischen den Vertretern des Verbandes deutscher Feuer-VersicherungS-Gesellschaften und zwlschen den Vertretern der Hessischen landw Vereine eine Conferenz vereinbart worden ist, in welcher übei die für die landw. Mobiliar-Feuer-Dersicherung festzustellenden Versiehe- rungsbedtngungen bmühen werden soll. .

Um die Landwirthe auf diesen Vorgang im Allgememen aufmerksam zu machen, haben die amtlichen Vertreter der Gr. Centralstelle für die Landwirthschaft in Hessen in Nr. 13 der Zeitschrift für die landw. Vereine eine Bekanntmachung erlassen, in wel­cher von der bezüalichen, in Aussicht genommenen Conferenz Nachricht gegeben wird, mit dem selbstverständlichen Motiv, daß die Landwirthe auf diesen Vorgang Rücksicht nehi.r-n^mögkn.si^ flfterbem cin s. g. landwirthschaftlicher VersicherungS-

vcrbaud Anschluß an die Magdeburt.errF:uer-VersicherungS.Ge-

sellschaft gebildet, welcher eine große Anziehungskraft für die Landwirthe bewiesen hat, und diesem Verbände gegenüber ist die oben erwähnte Bekanntmachung der Großh. Centralstelle (wohl nnzw-tfelhaft von der Concurrenz) alS eine Waffe benutzt worden, indem man in fast auen öffentlichen Blättern versucht, die qu. Bekanntmachung so darM>.cllen, mb ob sie ganz veiondcrs zum Zwecke der Warnung vor dem landw. VersicherungsverbandMitttlrhein" von den Vertretern der Gr. Centralftelle verfaßt worden fei.

Die« ist nun tbatsächlich nicht der Fall und konnte nm so weniger von den Ver­treten brr Centre!stelle deabsichtizt werden, aU eine größere Anzahl Mitglieder der letzteren den fraglichen Verband selbst haben mit errichten helfen.

Die Bildung des landw. VersicherungsverbandesMittelrhein" ist eine, zunächst

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ntPtnnfä tft e,n Buch so rasend schnell oerkaust morden, wie JivU) niemals Staturhoilmethode. Wir empfehlen allen Kranken, sth daS berühmte illustrirte Werkcheu anzuschaffen, es kostet nur 1 Mark, und tft m au größeren Buchhandlungen vorräthiq. Die außerordentlichen Erfolge, welche dies rvc aufzuweisen hat, haben vielfache Nachahmungen heroorgerufen, die mehr oder wemg werthloS, jedenfalls aber mit dem obigen Buche nicht identisch ftn£. ®3 Mtr' daher im Interesse der geehrten Leser liegen, beim Einkauf nur Di*. Airy S tau stirirtes Originalwerk, herausgegeben von ^Richter- Verlags-Anstalt m teipj 8 zu nehmen.

Als besänftigendes und reizmilderndes Mittel bei katarrhalischen Affecfione ist eine Abkochung von Isländisch Moos von jeher anerkannt worden, die jedoch »ur den bitteren üblen G schmack schwer zu nehmen ist. Diesen werthvollen Arzneistoff eine angenehme und bequeme Form zu bringen, hat sich Herr Apotheker Karl @ngc Hard in Frankfurt a. M zur Aufgabe gestellt und es ist ihm gelunaen, eine J ländische MooS-Pasta herzustellen, welche sich durch lieblichen nicht zu sU8<' Geschmack auszeichnet und bei häufigem Genuß den Magen nicht säuert Packung in Schachteln ist derart, daß das Präparat, wenn eS nicht allzu arotzer ffeuc^ tigkeit ausgesetzt ist, keine Veränderung erleidet. Die Isländische Moos-Pasta hat ! 1 in kurzer Zeit in allen Theilen Deutschlands, sowie deS Auslandes eingeführt, bie)ei c wird von den Aerzten mit Vorliebe verordnet und ist in den meisten Apotheken zu ya» '

Behufs Verminderung von Schreibereien und Jncafsokosten suchen wir die geehrten Inserenten dringend, kleinere SM* ferate bet der Aufgabe gefälligst baar bezahlen zu wollen.

GMedittou bed Gießener Anzeigers.

Allen Kranken Kraft und Gesundheit ohne Medicin und ohne Kosten durck die Gesundheits-Mehlspeise:

KL.

Seit 30 Jahren hat keine Krankheit dieser angenehmen Gesundheitsspeise wiverftanden und bewährt sich dieselbe bei Erwachsenen und Kindern ohne Medicin und ohne Kosten bei allen Magen-, Nerven-, Brust', Lungen-. Leber-. Drüsen-, Schleimhaut-, Athem-, Blasen- und Nierenleiden, Tuberkulose, Schwindsucht, Asthma, Husten, Unverdaulichkeit, Verstopfung, Diarrhöen, Schlaflosigkelt, Schwäche, Hämorrhoiden, Wassersucht, Fieber, Schwindel, Blutauh steigen, Ohrenbrausen, Uebelkeit und Erbrechen selbst während der Schwangerschaft, Diabetes, Melancholie, Abmagerung, Rheumatismus, Gicht, Bleichsucht; auch ist sie als Nahrung für Säuglinge schon von der Geburt an selbst der Animenmilch vorzuziehen. Ein Auszug aus 80,000 Certificaten über Genesungen, die aller Mediän widerstanden, worunter Certificatk vom Professor Dr. Wurz er, Geh. Medicinalratb Dr. F. W. Benecke, ordentlicher Profesior btr Mediän an der Universität Marburq, Medicinalrath Dr. Angelstein, Dr. Shoreland, Dr. Campbell, Professor Dr. D6dö, Dr. Ure, Gräfin Castlestuart, Marquise de Brehan, und vielen anderen hochgestellten Personen, wird franco auf Verlangen eingesandt.

Abgekürzter AuSzug aus 80,000 (Certificaten.

Brief von der hochedlen Marquise de Bröhan.

Neapel, 17. April 1862.

Mein Herr 1 In Folge einer Leberkrankhett war ich seit sieben Jahren in einem furcht­baren Zustande von Abmagerung und Leiden aller Art. Ich war außer Stande zu lesen obtt zu schreiben, hatte ein Zittern aller Nerven im ganzen Körper schlechte Verdauung, fort­währende Schlaflosigkeit und war in einer steten Nervenaufrequng. die mich hin und her trieb und mir keinen Augenblick der Ruhe ließ, dabei im höchsten Grade melancholisch. Viel! Äerzte, sowohl Engländer als Franzosen, hatten ihre Kunst erschöpft, ohne Ltnderuna meniei Leiden. In völliger Verzweiflung babc ich Ihre Revalesciere versucht, und jetzt, nachdem ict Drei Monate davon gelebt, sage ich dem lieben Gott Dank. Die Revalesciere verdient bai höchste Lob. sie hat mir die Gesundhrit völlig hergcstellt und mich in den Stand gesetzt, mein« gesellschaftliche Stellung wieder einzunehmen. Genehmigen Sie, mein Herr, die Verficheruni meiner innigsten Dankbarkeit und vollkommenen Hochachtung.

Marquise de Brö han.

Nr 75,877. Florian Köller, K. K. Milttärverwalter, Großwardetn, von Lungen- unt Luftröhren-Katarrh, Kopfschwindel und Brustbeklemmung.

Nr. 75,970. Herr Gabriel Teschner, Hörer der öffentlichen höheren HandelS-Lehranstal! Wien, in einem verzweifelten Grade von Brustübel und Nervenzerrüttung.

Nr. 65,715. Fräulein de Montlouis von Unverdaulichkeit, Schlaflosigkeit unt Abmagerung.

Nr. 75,928. Baron Siamo von lOjähriger Lähmung an Händen und Füßen rc.

Die Revalesciere ist vier Mal so nahrhaft als Fleisch und erspart bei Erwachsenen uni Kindern 50 Mal ihren Preis in anderen Mitteln und Speisen.

Preise der Revalesciere/? Pfund Mk. 1,80 Pf., 1 Pfd. Mk. 3,50 Pf., 2 Pfd. u* 5,70 Pf., 12 Pfd. Mk. 28,50 Pf.

Revalesciere Chocolatöe 12 Taffen Mk. 1,80 Pf., 24 Taffen Mk. 3,50 Pf., 48 Tasse:

«jeßen, 8. April. Der ScbwurgerichtShof der Provinz Oberhessen vom H - r. I. bat in den nachbemerkten Anklagesachen erkannt: ,

Am 3 April, gegen Caroline Heusohn von Wenings (oerehel. Steinhauer und Wagner) wegen Doppelehe, Gefängmßftrafe von 9 Monaten.

Denselben, gegen M a r g a r e t h a F e r d i n a n d M ah l S Ehefrau, geb. Grün von Ilbenstadt, wegen Urkundenfälschung, Gefängnißstrafe von 6 Monaten.

Am 4 April, ^en Heinrich Scheuermann von Ober-Seemen, wegen Körperverletzung mit tödtlichem Erfolg nachdem die Geschwornen den Angeklagten fürNichtschuldig" erklärt hatten auf Freisprechung.

1 Am 5. April, gegen Marie Girhard von Birklar, wegen Kindcsmorvs und Meineids. Gffänsnißstrafe von 2 Jahren und 7 Monaten.

Den 6. ^pril, gegen den vorhinigen OrtSgerichtS-Vorfteh^ und Di^aermeister Johannes Becker VI. von Trais e. b. Lumda, wegen Verbrechens tm Amte, @e- fänanißftrafe von 9 Monaten, wegen Verleitung zum Metneid dagegen uachdem die Geschwornen den Angeklagten für ^N'chtschuldig^ erklärt hatten auf Freisprechung.

II. W o ch e.

Anklage.

Montag den 10. April, Morgens 9 Uhr und f., gegen:

1. Wilhelm Jäckel Agent in Büdingen.

2. Heinrich Bär II. von Wenings.

S. Heinrich Schäfer III. von Hitzkirchen.

4. Johann Hilß von Gelnhaar.

5. Heinrich Meininger IIL von Mittel-Gründau.

6 Conrad Löffler III. von Gelnhaar.

8. ' Johanns P^ife^r^vonOMittel-Gründau, wegen Betrugs, Urkunden­fälschung und Meineids.

Verwischtes.

Frankfurt, 5. April. Auch dieses Jahr wurde die Uauzen-Sammlung des Valmengartens durch Geschenke und Ankäufe bedeutend vergrößert; darunter find einzelne Pracht-Exemplare, wie z. v. ein Cycas circinnalis (sstindische Sagopalme) von bedeutender Größe; mchrcre schöne Exemplare von Baum-Farren, darunter die soge­nannte Waldwolle (cibotium Chidei). Eine reichhaltige Collection blühender Amaryllis erblickt man beim Eintritte in's Palmenhaus im Vordergründe. Dte^Mütbengallertern sind gegenwärtig in reichem Flor; die Camellien, darunter vlele Neuhelten, Tausenden von Blüthcn bedeckt und die wiederum durch eine Reihe von 91001 fiten bereicherten Sammlungen von Rhododendron und Azaleen zeigen auch reichen Blutyen. schmuck Zwischen diesen Sammlungen sind alle möglichen Collectionen Epischer und einheimischer blühender Gewächse in reicher Abwechslung vertreten; auch ist bereits der großartige Rosenflor, welcher über 2000 Exemplare zahlt, m voller Blüthe. Das neue Warmhaus, welches den Winter über, durch bauliche Veränderungen neranlafct, geschlossen war bat eine Metamorphose erfahren und ist jetzt wieder den Besuchern ge^ öffnet Es befinden sich daselbst die ausgezeichnete, auf der vonährigen Internationalen Ausstellung in Köln gekrönte Collection von Groton; ferner eine Sammlung (Kannentrager) und eine sehr reichhaltige Collection Orchideen, wie auch nsele tropischen Pflanzen neuerer Einführung. Die jährliche Frühjahrs^Ausstellung hat nunmehr be­nennen und dauert vierzehn Tage bis drei Wochen. . .

Mit großer Ansricht'Zkeit schildert die in Wlskonsin erscheinendeGreen Bay^ Volks-Zeitung Nr. 38, Redactmr H. Schütte^ die Versd?tebenheit amerikanischer und europäffcher Zeitungen. Die betreff. Redaction erflart: Mir müssen unsere europfii scheu Leser aufmerksam machen, daß die amerikanischen Zeitungen weniger von und über Politik schwätzen, wie die europäischen, daß sie viel^mehr Ht i'Ä

die jedem, auch noch so geringen Ereigniß nachspuren und auch ieben Privatstreit, j Versehen und Vergehen ausspüren und unerbittlich an die Oeffentlichkett ziehen Wenn man dabei bedenkt, daß jeder Flecken und jede «Ltadt eme ober mehre 3 ei tun gen mit ihren Reportern Hot, so klascht sich dabei schnell ein kleiner Berg zusammen, der auch in Europa nicht niedriger sein würde, wenn alle Acten der Gerichtsftube bmchstöb und aller Basen- und Gevatter Schnack am nächsten Morgen brühwarm den Lesern ausgetrscht würde. Wir wollen solchen Klatsch mcht vertheidigen, stnden ihn vielmehr für daS Publikum verderblich, aber wir heben ihn hervor, um bte amerikanischen Ve- HSltniss- richt«« 3U beuTtbdlm unb finden ihn immer noch besser «IS die A-tscherc, hinter dem Rücken. Jedem ist hier der Weg geboten, sich zu vertheidigen. Mit dmer wenig berechtigten Eigenthümlichkeit der amerikanischen Zeitungen welche das P^tvat- und Familienleben nicht schont, hängt eS zusammen, daß drüben die Redacteure und Mitaibeiier neben das Tintenfaß den Revolver legen und mit ihm ausgehen müffen. Prozesse sind drüben zu theuer.

Maurerarbeit, ver wv Steinhaurrarbeit, $) Zimmerarbeit, 4) Dachbeckerarbeit,

Schreinerarbllt, Schlosserarbeii, Glaserarbeit, Weißbinderarbeit,

1772)___-

Verg v

Baum

1662) NachsietMb Hymnafialgebaudä Wshnung, Ein nedtk s orderliche Arbeiten.

Pläne, Voranschlö können vom 5. b- an ! ocal eingesehen unt lis zum 15. d., Am reicht werben. Diese mb mit ber Aufschr Gymnasialgebüu Sezeichnungberbeti t ersehen sein.

Es werben auch £ sammtarbeitcn wn Seiten solcher B schon Bauten von äl geführt haben und Aeugnisse vorzulegen

Zur Eröffnung bei Termin auf eamftad W 10 Uljr, anberau. wfilenltn bdwfyntn t Hetzen, am 1. April ^herzogliches Ä« - ___ H°l za

KeUgrb 1771j. Täglich sch ^eorgLanrp