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und der alten Kreuzersemmel wieder Platz machen mußte.

D. B

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und

Tuitt Gneist

Preise der Revalesctere V2 Pfund Mk. 1,80 Pf., 1 Pfd. Mk. 3,50 Pf., 2 Pfd.

Mk.

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irun,» eingtltuftn, k! im Vereine mit

t ^:(brid)t btt rbie Vorbehalt njffl in dieser

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::?..:mi|d)en Richt-- i Ltutz Zoll hinten .: Uenwanen und ui z des iarifi für

' Vrozramm ihrer Zoll Erhebung

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Dclicatesienhündlern im oanzen Lande.

In Gießen zu haben bei Müller <fc Schwager.

Deggendorf, 3- Ian. Die. hiesigen Bäcker, welche von Neujahr an die Semmel nur um 4 Rcichpfennige backen wollten, fanden von Seite des Publikum- einen solchen Widerstand, vatz dieselbe nur den ersten Tstg deS neuen Jahres überlebte

Vebufs Perminderung von Schreibereien und Jncaffokosten er- suchen wir die geehrten Inserenten dringend, kleinere In­serate bei der Ausgabe gefälligst baar bezahlen zu wollen.

Expedition deS Gießener Anzeigers.

fünfter ernannt >tn lit Arichinestn

wahren. Man ist in Hongkong gespannt daraus, was die Deutschen thun werden.

London, 6. Januar. DiePall Mall Gazette" erfährt, daß Capi- tän Brickeustein beabsichtigt, eine von deutschen Fachleuten geführte Untersuchung über den Untergang des DampfersDeutschland" zu verlangen, und daß er zu dem Zwecke sich demnächst von hier nach Breme» begeben wird.

Spanien.

Madrid, 5. Januar. Ein Schreiben aus Tafalla meldet, daß mehrere «artistische Osficiere und Soldaten wegen Verschwörung in der Umgegend von Estella erschossen worden seien.

.,70 Pf., 12 Pfd. Mk. 28,50 Pf.

Revalesciere Chocolalee 12 Tassen Mk. 1,80 Pf-, 24 Tassen Mk. 3,50 Pf., 48 Tassen

Mk. 5,70 Pf. u. s. w.

Revalesciere Biscuiten 1 Pfd. Mk. 3,50 Pf., 2 Pfd. Mk. 5,70 Pf.

Zu bezteben durch Du Barry & Co. in Berlin, W. 2829 Passage (Kaiser-Gallerie) und 163164 Friedrichsstraße, und bei vielen guten Apothekern, Droguen- Specerei- und

- ^ltet: oCrb ' mm

gründlich jU

**J:L wklkhki den V-imann tijefctt, * y Jmnifn. Von aber noch unbe»

Auszug aus 6en Airchenbüchern der Stadt Gichnl.

Evangelische Gemeinde.

Copultrte.

Den 1. Januar. Ludwig Schmidt, Bürger in Fellingshausen und Crgarren- arbeiter dahier; und Anna Margarethe Weimar, des Bürgers und Taglohuers zu Alt-Buseck, Heinrich Weimar, ehel. Tochter.

tk e t a u f t e.

Den 2. Januar. Dem Polizetdiencr dahier, Heinrich Gemmecker, ein Sohn, Heinrich Wilhelm, geb. den 4. Dec v. I ... , ~

Denselben. Dem Bürger und Metzaermeister, Georg Möhl, eine Tochter, Eli- sabethe Jakobine Karolrne, geb den 20 Nov. v. I. ,

Denselben. Dem Feldwebel im zweiten Grohh. Jnfanten^Regiment Nr. 116 dahier, Heinrich Wilh.lm Christoph Bruchhäuser, eine Tochter, Emilie Katharine Karo- lme Bürger zu Allendorf a d. Lahn und Schneider dahier, Peter

Lub, ein Sohn, Friedrich, geb. den 24. Nov. v. I.

Den 6. Januar Dem Büraer und Schreiuermcister, Johann Heinrich Schneider, ein Sodn, Ludwig, geb. den 14. Nov v. I. , .

Denselben. Dem Bürger und Weißbinder, Louis Petn HL, ein Sohn, Ernst Johann LouiS Karl, geb den 29. 9too. v. I.

Den 7. Januar. Dem Bürger in Burggemünden und Eisenbahnarbeiter an der Köln-Mindener Bahn dahier, Georg Konrad Diehl, eine Tochter, Anna Katharina Gertrude, geb. den 19. Dec v I.

Beerdigte.

Den 3 Januar. Katharina Spengel, geb. Weil, Ehefrau des Schneidermeister- Heinrich Spengcl dabier, alt I. 7 M- 19 T, gest. den 1. Januar.

(N o t i z Die vier fehlenden Beerdigungen sind outz dem StandetzamtS-Register zu ersehen. Die Redaktion)

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.. . RedactlurS desBayer. Vaterland^ Dr. Sifll im

2 Monaten bIi"b.roar^b« Sta^'d«"day^ Feuerwehren folaenber: 3^1 der S-u^mehren ^^2 hiervon //uifanVm ^09°YlnterVranfen"459, baycrn ^9' O^rpfalz 234, Oberfran n ö4o, neu gegründet 504, nämlich

Schwaben 315, Rheinofalz 67. Im 3 Oaerfracken 92, Mittelfranken 57,

in Oberbayern 79, W^rb^rn 61, 1869 hatte der Stand

Unterfranken 113, Schwaben 86, Nhetnpfatz o. .jm

293 betragen.

Gesclljchaften.

Nr. 80,416. Geh. Mcdicinalrath Dr. F. W. Beneke, ordentlicher Professor der Medicin an der Universität Marburg, sagt in der ^Berliner Klinischen Wochenschrift^ 8. April 1872: Ich werde es nie vergessen, daß ich die Erhaltung eines meiner Kinder der sogenannten Revalenia Arabica (Revalesciere) vcrranke." Das Kind litt im 4 Lebensmonate an gänzlicher Abmagerung und fortwährendem Erbrechen, welche Uebel allen Medieamenten trotzten; die Revalesciere hat seine Gesundheit in sechs Wochen vollkommen heraestellt.

Nr 64,210. Marquise von Brehan von 7jährigor Leberkrankheit, Zittern an allen Gliedern, Abmagerung und Hypochondrie.

Nr. 75,877. Florian Köller, R K. Militärverwalter, Großwardetn, von Lungen- und Luftröhren Katarrb, Kopfjchrvintcl und Brustbeklemmung.

Nr. 75,970. Herr Gabriel Teichner, Hörer der öffentlichen höheren Handels*Lehranstalt Wun, in einem verzweifelten Grade von Brustübel und Nervenzerrüttung.

Nr. 65,715. Fräulein de Montlouis von Unverdaultchkeit, Schlaflosigkeit und Abmagerung.

Nr. 75,928. Baron Sigmo von lOjähriger Lähmung an Händen und Füßen re.

D.rs Revalesciere ist vier Mal so nahrhaft als Fleisch und erspart bei Erwachsenen und Kindern 50 Mal ihren Preis in anderen Mitteln und Speisen.

j Kirchliche Anzeigen

J der evangelischen Gemeinde zu Gießen Gottesdienst.

Sonntag, den 9. Januar. (M i s s i o n s f e ft.) Morgen«: Pfarroerwalter Schlosser. Nachmittags: Pfarrvicar Schöner.

(Collecte für die Mission.)

(Die Pfarrgeschäfte für die Woche vom 9. bis 15. Januar besorgt Pfarrverwalter Schlosser.)

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Allen Kranken Kraft und Gesundheit ot-ue Medicin und ohne Kosten durch die Gesundheits-Mehlspeise: miusato üts.

Seit 28 Jahren hat keine Krankheit dieser angenehmen Gesundheitsspeift widerstände» bewährt sich dieselbe bei Erwachsenen und Kindern ohne Medicin und ohne Kosten bet allen Magen-, Nerven-, Brust-, Lungen-, Leber- Drüsen-, Schleimhaut-, Athem-, Blasen- und Nierenleiden, Tuberkulose, Schwindsucht, Asthma, Husten, Unvcrdaulichkett, Verstopfung, Diarrhöen, Schlaflosigkeit, Schwäche, Hämorrhoiden, Wassersucht, Fieber, Schwindel, Blutauf­steigen, Ohrenbrausen, Uebelkeit und Erbrechen selbst während der Schwangerschaft, Diabetes, Melancholle, Abmagerung, Rheumatismus, Gicht, Bleich acht; auch ist sie als Nahrung für Säuglinge schon vo« der Geburt an selbst der Amm^nmilch vorzuziehen. Ein Auszug aus 80,000 Certificaten über Genesungen, die aller Medicin widerstanden, worunter Certificate vom Professor Dr. Wurzer, Geh. Me'büinalrath Dr. F. W. Beneke, ordentlicher Professor der Medicin an der Universität Marburg, Mcdicinalrath Dr. Angclstein, Dr. Shoreland, Dr. Campbell, Professor Dr. Dede, Dr. Ure, Gräsin Castlestuart, Maiguise de Brehan, und vielen anderen hochgestellten Personen, wrrd franco auf Verlangen eingesandt.

Abgekürzter Auszug auö 80,00V Certificaten.

Ccrtificat des Medicinalraths Dr Wurzer. Bonn, 10. Juli 1852 Die Revalesciere Du Barry ersetzt in allen Fällen alle Arzneien. Sie wird mit dem größten Nutzen angewandt bei allen Durchfällen und Ruhrcn, in Krankheiten der Urinwege, Nierenkrankheitcn rc., bei Steinbeschwerden, entzündlichen oder krankhaficn Reizungen der Harnröhre, Verstopfungen, bei krankhaften Zusammenziehungen in den Nieren und in der Blase, Blasen-Hämorrhoiden rc. Mit dem ausgezeichnetsten Erfolge bedient man sich auch dieses wirklich unschätzbaren Mittels nicht blos bei Hals- und Brustkrankbeilen, sondern auch bei der Lungen- und Luftröhren­schwindsucht. (L S.) Rud. Wurzer, Medicinalrath und Mitglled mehrerer gelehrten

Lokal-Notiz.

Gießen, 8. Jan. Der Schwurgerichtshof der Provinz Oberhessen hat in den be- TClt§ Oechler III. von Herchenhain, wegen Diebstahls,

(Sefängnißstra^von^4 Mo^^ ^arflgret^a, Ehefrau deS Ferdinand Mahl, geb. Grün r.on Ilbenstadt, wegen Urkundenfälschung Gefängnitzstrafc von 6 Monaten.

Am 5. Januar, gegen Johannes LooS von Ober-Rosbach, wegen DrebstahlS, (NefangnchsUafe^von Gramer II von Leusel und Johannes Hartmann

non da wegen angeschuldigtcn Meineids nachdem die Geschworenen einNicht- fdnilöia* ausgesprochen hatten auf Freisprechung.

7. Januar, gegen Johannes Scheibe! XV. von Ober-Morlen, wegen 93er» buchens wider die Sittlichkeit, Gefangnißstrafe von 14 Monaten.

In der nächsten Woche werden sodann weiter folgende Anklagen zur Ber- Landlung resp Aburtheilung kommen:

Den 10. Januar, Vormittags 9 Uhr, gegen Margaretha Losfler von Gelnhaar, meaen Diebstahls: Vertheid.: Gr. Hofger.-Adoocat vr. Schwarz

Denselben, Vormittags 11 Uhr, gegen Joh. Ehr. Bach von Ober-Seemen, wegen Diebstahls; Veetaeid.: Gr. Hofger.-Adoocat vr. Rosenberg.

Den 11. Januar, VormsttagS 9 Uhr, gegen Joseph Stleber von Boxberg, wegen Verth : Gr Hofg.-Advocat Dr. M u h l. , , ,

$ "Den 12 Januar, Vormittags 9 Uhr, gegen Johannes SchiebelhuthS Ehefrau, von Lauterbach, wegen Kuppelei; Vertheid.: Gr. Hofg.-Advocat Dr. M u h b

Den 13 und 14. Januar. jedeSmal Vormittags 9 Uhr, gegen Adam SpteS von Steinberg, wegen Diebstahls; Vertheiv.: Gr. Hofg.-Advocat Dr. (Stiftern.

Den 15. Januar, Vormittags 9 Uhr, gegen Christian Geisel von Steinfurth, wegen Urkundenfälschung, Diebstahls und Betrugs; Vortheid. : Gr. Hotg.-Advocat

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" ^Densclbcn, Vormittags 11 Uhr, gegen Georg Adam Schaad Briefiräger von Lauback, wegen Ve,brechen im Amte; Vertheid.: Gr. Hofg.-Advocat Labrolsse.

Gießen, 8. Jan. Auch die gestern Abend stattgefundene 2. Wochensttzuug der Türkei' rechtfestigte die Erwartungen, die wir von derselben hegten, in vollstem Masse Die Vorträge gingen sehr glatt und reichhaltig vom Stape^ mtt melle.cht einer Ausnahm (Elegie über Fr uene nancipation von Philipp). Die Musik entspiach voll, kommen ihiem Zweck u ;b spielte ein schönes und munteres Programm bis zum Schlutz. Wir sind derselben dankbar, dass sie unseren Wink verstanden und sie w.rd 'hren Lohn bei den Türke" finden. Hoffen mir, dass bei der ersten G^Mchun i am 9. d. alle Kräite sich o reinigen um auch unseren Damen einen recht genußreichen Aaend ver- . schaffen zu können. Dies wünschen wir zum Wohle für den Verein und zum Besten uns-rer^Lachlusst ^er Ha u si r h a n d e l, die W a n d e r l a g e r und W a a - f renauct i onen haben auch hier schon zu verschiedenen Klagen und Defideste-' Veranlassung gegeben. Neuerdings ersuhren dieselben auch m der Petitionv-Commisfion des Reichstages eine gründliche Behandlung. Es dürfte detzhalb für die Jnteresfenlen sowohl alS auch für das Publikum nicht unwichtig sein, hier die M.tthei ungen zu reproduciren, welche von dem Bundes-Commissär Geh. Rath Nleoerdlng auf die be lüalidjtn an ihn gelangten Fragen gemacht worden find. Dieselben lauten: 1) eine ^Vision der Grundsätze über die Zulassung von Ausländern zum Gewerbebetrieb m Umberziehen sei bereite in Anregung gekommen und dürste man Zuacben, daß in bie- 4em Geweibe^etriebe manche Uebclftänbc beroorgetreten seien; auch sei es richtig, dass bei der Zulassung der Auslanber nicht allerwärts nach gleichen Gefichttzpunkten ver­fahren werde- Jedenfalls werde in den schwebenden Eroster ungen d.e Durchführung nttickmäßiger Ne nein »ür die Zulassung der Ausländer erstrebt; ben zu Tage ge.rete. neu Uebclständen werde man durch geeignete E'nichränkungen entgegen zu treten suchen

Wanderliger stellen in der Neichsaesetzgebung keinen rechtlichen Beg'ist dar. Eo f-i °ll-s F>ag° d-s -mz-lnen E^schränk-nd- M-br-a-ln de»

marktschreierischen Ai'kündigungen mit hochtönenden, ben wirklichen Namen des Ge ^Äftmnnnn^ n ibctienben Titeln, wie solche auf Plakaten, in Annoncen und auf den e» Ibm b"f ben aifütib rlaäer:jtaufl..uten vielfach übUch seien könnten jeden,°lls rnch,

Mdilufi an bas Finnen,echt des Hanbelsgefetzbachs unternommen roerben. Es innblefi* hierbei um bie .Fnrna" im Sinne des Gesetzes n.chi U-b-rbaupt aber « » hlrifriAfn Marklschrciereien nicht bloss bei Wanderlagern, sondern auch in dem Äft ar fetr inTen Sn ffiaaajinen unb Väben oor. 3) Was eine gin^rän;

Bestimmungen des Titel HL insbesondere in der Richtung auf den Handel mittel»^\r^®e?ft"Iflerun9 betreffe, so käme für die Regierung zunächst m Betracht, dass diese, Titel seine gegenwärtige, ziemlich weitgehende F^siuug durch benReichstag rrbnttPn habe Hieraus ergebe sich für die Regierung zunächst die Frage, ob daS Be- dittfniss einer Rciorm so evident werde nachgewlescn werden können, daß mit etmgei ««SeS dniunSmen sei, es werde auch der Reichstag sich demselben nicht v.ischtte- l._ Wan müsse nun aber nicht vergessen, dass die hier erwähnten Uebelstaude größten- kbeiis nto in der Gesetzgebung, sondern ,n den veränderien wirthscha titchen> und m,.keb,i Verbältnissen beruhten. W r befinden uns eben m einer wirthschastlichen n.i'raana« eit b e " m bliche Einwirkungen nicht durch Gesetze zu beltihgen e.eu. Stamme ferner "nb geradehin Bezug auf die Verbreitung welche °« Vers e gern non Waarenbeständen im Umheiziehen zu nehme., scheme, der Umstand m Betracht krtfe dasselbe nicht au solcher Bedeutung gelangen konnte, wenn einer gewissen, Nicht dass dassel o) 3 , Geschäftswelt, möglichst billige Waare auf ben Markt

S °n Sie« «f Se knb«r® "tair Neigung des Pub

«lifnräebe stets zu den billigsten Preisen zu kaufen. Belehrung, heisere Einsicht nh,86 e äoübitäl könnten h.er helfen, nicht Gesetze. D,e Reg.eiung se, keines- unb g,obere tvot oua e Beischläge, welche hier im Wege her Gesetzgebung abbe fen »« nm, oornberein abzuweiien, sie werde dieselben vielmehr einer ernstlichen Pist- hnm unkr .eben - Sie E.nuniision beschlotz hieraus, dem Anträge thres Referenten über sämmtliche Petitionen zur Tagesordnung überzugehen.

eutspr ch^ j, ^s Publikum wird vor der Annahme der neuen Noten der Braunschwei- <1, r d-, 6^nrl)fifdien Bank in Dresden, der Rostocker Bank gewarnt. Dieselben Lnttkwerstu sich den! «ankg setz nicht und sind nach S 57 des Bankgesetze, außerhalb ihres l5,ancessio.'sgcbietes bei Strafe verboten.

r gilt 111T

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