Ausgabe 
8.10.1876
 
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Anfrage.

Wird den Mitgliedern des Local-Gewerbevereins zu Gießen im kommenden Winter Ge­legenheit geboten werden, wissenschaftliche Vorträge zu hören? Die Mitgliedcrzahl beträgt über 80 und würden gewiß der Mehrzahl derselben öftere Zusammenkünfte zu diesem Behufe sehr erwünscht sein. Es würde hierdurch dann auch wohl durch gestellte Fragen Anlaß zum Aus­tausch von Ideen gegeben werden, wodurch jedenfalls das Interesse an der Sache bedeutend °h«ht wird.. $i Mi,gli,d M b-.v-r°,n-

ol« solches von den »effenbeamten ohne Weitere« erkannt, so hat der Vorsteher der Kasse sofort der zuständigen Justiz- oder Polizeibehörde Anzeige zu machen und da» anaehaltcnc Falschstück vorzulegen, unter Beifügung deS eingegangencn Begleitschreiben», Etiketts ic. beziehungsweise der über die Einzahlung aufzunehmcnden kurzen Verhand- luna 3) Erscheint die Unechtheit eine» Scheines zweifelhaft, so ist derselbe, nachdem dem bisherigen Inhaber eine Bescheinigung über den Sachverhalt ertheilt worden, an die Rcichsschuldenverwaltung (Königlich Preußische Hauptverwaltung der Staats­schulden Berlin WS, Oranienstraßc 94) einzusendcn. Dieselbe wird diese Scheine einer Untersuchung unterwerfen, und a. im Falle der Echtheit für Rechnung des Reichs den Werth der einsendenden Kasse zur Aushändigung an den Einzahler zusenden, die Scheine aber sofern sie zum Umlauf nicht geeignet sind, einziehen lassen; b. im Falle der Unechtheit das Falschstück an die einsrndende Kasse zurückgeben, damit dieselbe in Gemäßheit der Vorschriften unter 12. verfahre.

II. Der Reichsschuldenverwaltung ist von jeder, wegen Fälschung oder Nach­ahmung von Reichskassenscheinen erfolgten Einleitung eines Untersuchung«- oder Er- mittelungSverfahrenS sofort Mittheilung zu machen und, sobald eS ohne Nachtheil für das Verfahren geschehen kann, das Falschstück vorzulegen. Auch ist die RetchSschulden- verwaltung von dem Fortgänge deS Verfahrens in Kenntniß zu erhalten und von dem Ergebnisse desselben, unter Vorlegung der Akten uud Falschstücke, zu benachrichtigen. Letztere sind von der ReichSschuldenocrwaltung auszubewahren.

B Beschädigte und unbrauchbar gewordene Reichskassenscheine. I. 1) Sammt- ljcht Reich»- und LandeSkassen haben die ihnen bet Zahlungen angebotenen beschädigten oder unbrauchbar gewordenen (einschließlich der geklebten und der beschmutzten) Reich «- kassenschetne, deren Umtauschfähigkeit zweifellos ist, anzunehmen, «der nicht wieder aus- zugeben sondern an bestimmte Sammelstellen abzuführen. Solche Retchskasfenscheine sind außer von der Retchshauptkasse, auch von den übrigen Sammelstellen gegen um- laufsfähige Reichskassenscheinc oder baarcS Geld umzutauschen. 2) Die zu 1) gedachten Sammelstellcn haben die bet ihnen eingegangenen einzuziehcnden Scheine, nach erfolgter Prüfung der Umtaufchfähigkeit am Schluffe jedes Vierteljahres, unmittelbar an die KtzntgUch Preußische Kontrole der Staatspapiere (Berlin SW., Oranienstraße 94) ein- wfenben Die Einsendung kann auch schon im Laufe deS Quartals erfolgen, wenn stcb ein Bestand von 5000 M- ober mehr angcfammelt hat 3) Die Kontrole der Staatspapiere leistet, nach erfolgter Prüfung der Umtaufchfähigkeit der eingelteferten Scbeine den Ersatz für dieselben aus den ihr zu diesem Behufe von der ReichS-Haupt« koste vorschußweise zur Veriügung gestellten Mitteln, und cntwerthet die solchergestalt eingezogenen Scheine mittelst einer Durchschlagmaschine 4) Sobald eine Summe von 300 000 M in eingezogenen und entwertheten Schemen sich angesammelt hat, beantragt die Kontrole der StaatSpapiere bei der ReichS-Schuldenverwaltung die Vernichtung derselben und empfängt nach erfolgter Vernichtung, welche unter der Kontrole der Reichs-Schuldenkommission stattzufinden hat, aus dem bei der Reichsschuldenverwaltung beruhenden Formular-Rescrvebestande eine nach Betrag und Abschnitten der vernichteten Summe entsprechende Menge von Formularen mit der Ermächtigung, dieselben aus­zufertigen und der Reichs-Hauptkasse zur Deckung des erhaltenen Vorschusses zu oer. abfolgen. Der Betrag der eingezogenen und vernichteten Scheine ist dem ReichSkanzler- Lml Retchskasfenscheine, bereit Umlauffähigkeit zweifelhaft oder deren Ersatz

nach S- 6 des Reichsgesetzes vom 30. April 1874 dem Ermessen der Reichsschulden- Verwaltung überlassen ist, finden die Bestimmungen unter I. 1 und 2 keine Anwendung, vielmehr ist der Emlieferer solcher Scheine mit dem Anträge auf Ersatz an die Reichs- schuldenverwaltung^z^ ^^^eistung verfügt, so findet dasselbe Verfahren, wie bei den übrigen eingezogenen Reichskassenschetnen (I. Ziffer 3 unv 4) statt. Wird die Er­satzleistung verweigert, so sind die Scheine mit dem WerthloSstempel versehen den Ein- liefercr^^ückziMben $ Octobr. DaS Postdampfschiff des Nordd. Lloyd D onau, Eapt. R. BustiuS, welche? am 23. September von Newyork abgegangen war, ist ge­stern 10 Ufer Abends wohlbehalten hier angenommen und hat nach Landung der für Southampton bestimmten Passagiere, Post und Ladung heute 4 Uhr Morgens die Reise nach Bremen fortgesetzt. Die Donau Überbringt 272 Passagiere und volle Ladung. .

Auszug aus den Standesamtsregistern der Stadt Gießen.

Vom 29. Sept, bis 7. Oct. 1876.

Eheschließungen.

Am 30. Sept. Der Großh. Landgerichts-Assessor Dr. Christian Wilhelm August Georg Johannes Herzberger zu Reinheim mit Julie Friederike Bertha Bücking von Gießen. 3. Oet» Der evang. Pfarrverwalter Carl Wilhelm Fuchs zu Reichelsheim L O. mit Katharine Char­lotte Adelheid Louise Mathilde Helene Vogler dahier. 4. Oct. Der Lackirer Karl Kammerer mit Marie Mathilde Ockel. 6. Oct Der Bierbrauer August Friedrich Louis Ulrich mit Elisabeth Franziska Emma Dickors.

Geborene.

Am 25. Sept. Otto, S. des Kürschners August Schultheis. 1. Oct. Karl August, S. des Schuhmachermeisters Louis Franz. 25. Sept. Johann Wilhelm, S. des Bremsers Heinrich Simon. 29. Anna, T. des Müllers Heinrich Zell. 1. Oct. Georg, S. des Weißbinders Georg Möhl. 30. Sept. Friedrich Robert Julius, S. des Braumeisters Robert Oestreich. 4. Oct. ?, T. des Seilermeisters Ludwig Huhn.

Gestorbene.

Am 30. Sept. Der Holzmacher Heinrich Strauch, alt 59 I. 2 M. 1. Oct. Der Rentner Karl Weidia, alt 62 I. 9 M. Der Küfer Friedrich Fernkorn. 2. Antonie, Ehegattin des Großh. Hofgerichtsraths Otto Becker, geb. Glaser. 4. Johannette, die Wittwe des Oeconomen Philipp Thorn, geb. Heberlein. Leopold Emil, S. des Bremsers Wilhelm Albert Hecker, alt 3 M. 25 T. 5. Friedrich Robert Julius, S. des Braumeisters Robert Oestreich, alt 5 T. 6. Der Taglöhner Johannes Grün, alt 46 I.

Im III. Quartal 1876 sind zum Eintrag gekommen: 134 Geburten, 69 Sterbfälle;

Aufgebote sind 37 angeordnet und Eheschließungen 34 vorgenommen worden.

Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen.

Evangelische Gemeinde.

Getraute.

Den 30. Sept. Karl Christian Wilhelm August Georg Johann Herzberger, Großh. Landgerichts-Assessor in Reinheim, des Großh. Hofgerichts-RegistratorS Karl Herzberger, ehel. Sohn; und Julie Friederike Bertha Bücking, des verst. Großh. Land­richters zu Butzbach, Karl Bücking, ehel. Tochter. .

Den 3. Octobr. Karl Wilhelm Fuchs, evang. Pfarroerwalter in Reichelsheim im Odenwald, deS verst. Stadtrechner« in Zwingenberg a. d B, Wilhelm FuchS, ehel. Sohn; und Mathilde Vogler, de« verst. Pfarrers in Hühnlein, Ernst Vogler, ehe! Toch^l $ ^^ober. Karl Kämmerer, Lackirer dahier, des Bürgers und Bäckers Ludwig Kämmerer, ehe!. Sohn; und Marie Mathilde Ockel, des verst. Bürgers und Bäckers, Christian Ockel, ehel. Tochter.

Den 6. Oct,der. August Frievrich Ludwig Ulrich, Bierbrauer dahier, deS Land- wirthS Jakob Ulrich in FrevertShausen, Waldeck, ehel. Sohn; und Elisabeth Franziska Emma DickorS, des Bürgers und Büchsenmachers, August DickorL, ehel. Tochter.

Getaufte.

Den 1. Octbr. Dem Schuhmacher, Ludwig Rinn, ein Sohn, Wilhelm, geboren den 17. August.

Denselben. Dem Sergeanten, Gustav Bücher,, eine Tochter, Auguste Mathilde Bertha, geboren den 10 September.

Denselben. Dem Schreiner, Wilhelm Donau, ein Sohn, Albert Johann Ludwig.

Den 3. Octbr. Dem Kapellmeister im Großh. 2. Jnfanterie-Regiment Nr. 116, Karl Friedrich August Krause, eine Tochter, Hedwig Charlotte Olga, geboren den 7. ®ep^lenn^btn Dem Reallehrer, Dr. Otto Bindewald, ein Sohn, Richard Wilhelm Moritz Hermann Karl, geboren den 12. September.

Den 6- Octbr. Dem Bahnmeister Friedrich Schäfer, ein Sohn, Georg Conrad Karl, geboren den 26. Juni.

Beerdigte.

Den 30. Sept. Margarethe Kuhl, ged. Fischer, Ehefrau des Bremsers, Johannes Kuhl, alt 35 3 4 M, gelt den 28. September. _

Den 3. Ociober. Daniel Karl Weidig, Bürger und Rentner, alt 62 I. 8 M. 22 T-, aeft. den 1 October.

Den 5. October. Antonie Becker, geb. Glaser, Ehefrau de« Hofgenchtsrath« Otto Recker, alt 42 I. 11 M. 1 T., gest. den 2. October.

Gießen. Wer Gelegenheit batte, der Vorstellung im Zauber-Salon des Herrn 7 r c ' ^- 4 r.hPYfrnffcii. Gammt-

Fernando beizuwohnen, fand gewiß seine Erwartungen weit übertroffen. ®ämmtr « fSi größter Eleganz ausgeführt, namentlich oerdieM das Exper.men dieSchwebende Dame" besondere Anerkennung und ist jedem Freunde der Magie und Physik

Bebnfs Verminderung von Schreibereien und Jncassokosten er- suchen wir die geehrten Inserenten dringend, kleinere In» serate bei der Aufgabe gefälligst 6aar bezahlen zu wollen.

Expedition deS Gießener Anzeigers.

icrntv in löestlfklli ire do* eimin M ÜlilLr-Musik-n grf r (n. 6r -°mdät f n dnen 8ltdj* nenn hmen an u« a,l in großem 6t«t S -in- erhielt« ®eiter, äat ein 5t 'M" M t -'S».

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zu empfehlen.

((gemeiner Anzeiger.

Besondere Bekanntmachungen 5073) DaS Hotel Westendhalle zu Frank­furt a. M., in unmittelbarer Nähe der Westbahnhöfe belegen, soll vom 1 November er. ab auf unbestimmte Zett im Wege der Submission anderweit verpachtet werden.

Die bezüglichen Pachtbedingungen können in unserem ©ecretariat, sowie bei der dies­seitigen Betriebs-Jnspection zu Frankfurt a. M. eingefeben, auch auf portofreies Er­suchen gegen Einsendung der CöpialgebÜhren von 40 von unS bezogen werden.

Pachtlustige wollen ihre Offerten mit der Aufschrift:

Verpachtung des Hotel Westend­halle zu Frankfurt a. M."

versiegelt bis zum 14. Oktober cr. hier­her einsenden, au weichem age, suonitit- taas 10 Uhr, dieselben im Beisein der etwa erschienenen Submittenten eröffnet werden Etwa später eingehende Offerten leiben unberücksichtigt-

Cassel, den 30. Septbr- 1876.

Königliche Direetton

der Main Weser-Bahn.

Maiii-Weser-Bahn.

Die Lieferung des nächstjährigen Bedarfs an folgenden Betriebsmaterialien, als:

Buchenscheitholz, Neiserwellen, Goaks, Böhmische Braunkohlen, Dochte, Petro­leum, Stearinlichter, Zündhölzer, Lampen»

gläser, Hanfheede, Reiserbesen, Ptasava- besen, Kernseife,Harzsetfe, Schmirgelleinen, Schwämme, Waschleder, Putztücher, Rub- öl, rohes und gereinigtes, Talg, Vulkan- öl, Bindfaden, Chlorkalk, Desinfections- flüssigkeit, Klebgummi, Plomben, diverse Stiele,

soll Im Wege der öffentlichen Submlsston vergeben werden.

Termin hierzu wird aus Dienstag den 17« Octobcr er«, Vormittags 11 Uhr, in dem Geschäftslokal der unterzeichneten Direction auf dem Bahnhofe zu Cassel an­beraumt. Die Offerten, deren Eröffnung in Gegenwart der etwa persönlich erschienenen Submittenten stattfindet, sind frankirt mit der Aufschrift:Submission auf Liefe- rung von Betriebsmaterialien" in dem bezeichneten Termin an die unterzeichnete Direction einzureichen.

Die Lieferungsbedingungen, nebst zuge­hörigen Bcdarfsnachweisungen sind bei unserer Central-Materialverwaltungs^ und Rechnungsstelle Hierselbst einzusehen und können gegen portofreie Einsendung von 75 Pfennigen pro Exemplar von derselben be zogen werden. (5130

Cassel, den 25. September 1876.

Königl. Direction

der Main - Weser-Bahn.

Versteigerung. Versteigerung.

Wegen Aufgabe der Oeconomie sollen Donnerstag den 12. Octobcr, Vormittags 9 Uhr, in dem Pfarrhof zu Winnerod nach­benannte Gegenstände öffentlich versteigert werden, nämlich:

I Wagen, Pflug, Fegmühle, Siebe, Sensen und sonstiges Ackergerätbe, ein eherner Siedkessel und verschiedenes Eisengeräthe, ferner: HauSgeräthe, wie Bettstellen, Ma­tratzen, einiges Bettzeug, kleine Schränk­chen, ein Sparherd, Backtrog, Spinn­räder u. dgl. (5181

Aeiigebotenes.

5143) Feine Salatkartoffeln

Seltersberg E. 37 im Nebenhause.

5192) 1 altes Hofthor, leere Fässer und Kisten billig abzugeben. Lit- D- Nr. 217.

5196) Ein Pferd zu verkaufen für JL 80. ___________Wilh. Löber, Braudgasse

5208) Ein Haufen Mist und eine Pfuhl- pumpe zu verkaufen bei

Emil Geismar, Neustadt Lit- D- Nr- 26.

5166) Ein neuerbautes dreistöckiges Wohn­haus mit Mansarden und Garten ist unter sehr günstigen Bedingungen zu einem Preise von 34300 Mark zu verkaufen.

Ferner:

Ein Wohnhaus mit geräumigem Laden, mitten in hiesiger Stadt, unter sehr günsti­gen Bedingungen.

Ferner:

Eine in gutem Zustand befindliche Mühle, zugleich Schlagmühle, mit 3 Mahlgängen und jederzeit reichlichen! Wasservorrath, nebst iO Morgen gutem Ackerland unmittelbar an der Mühle, ist unter günstigen Be dingungen mit sämmtlichem Inventar zu dem Preise von 42,000 Mark zu verkaufen.

Nähere Auskunft ertheilt

I. Blitz in Gießen.

5191) Steinkohlen, Braunkohlen und kletngemachteS Holz in Ladungen und kleinen Partieen bei

Emil Pistor.

J. <-. D. Bapst

empfiehlt

alle Arten Oefen und

Herde, als:

Regulirfüll-, Mantel-, Wormser-, Säulen- und Kochöfen,

Steinkohlenkafien,

Feuergeräthe, Feuerge- räthfiänder,

Kochgeschirre aller Art, Kücheneinrichtungen rc.

Alleinverkauf der Prof. Dr. Meidinger - Füllöfen vom Cifeuwerk Kaisers­lautern.

Cement in frischer Sen­dung. (5199

Astrachan-Caviar.

Blb-Caviar, (5075

empfiehlt Emil Fischbach.

5107) Ein noch brauchbarer Kochofen wird billig abgegeben. Kanzleiberg Nr- 72.