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Athen

5. December.

Arankreich.

0 R.

+

Spelz

Linsen

Wicken. | Lkartoffeln. |

rdem MlI7- Auf dem Mit -

Mit.

Auf dem

Markt

preis

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Marti

preis

Markt

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M.

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M.

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M.

20

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5 751

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4

Normalgewicht per Malter:

Frucht- und Mehlpreise in verstossener

Orten und Kruchtmärkten.

von

Auf dem IMir- Markt Ipreis

M.

Wz

20

122

Auf dem Markt

13

24

M-

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9,8

1,72

2,59

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Mit- preis

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M.

4

16,5

7,41

2,50 Par. Zoll,

1.82 . ,,

1/5 0,25

Mittel früherer Jahre höchste Niederschlag: an 17 Tagen

* im Mittel früherer Jahre an 15 Tagen .

artei-Verhältnifscn, den Lorschlag, die zu lassen.

der^wiederholt zum König berufene Deli-

2. Voranschlag für die Bedürfnisse der Realschule pro 1877.

4 einen Zehrer der stäottschen Schulen.

, Dkn Gehalt^des Schuldieners an den städl-schen Schulen betr.

a' A^nled-.ne.sters E m l l M a 1 um Bauerlaubniß

änberunan* Bahnwärters Thomas um Erlaubnitz zur Vornahme von Bau-

Walzen 200, Korn 180, Gerste 160, Spelz und Hafer 120, Erbs

Mainzer und Lauterbacher Preise verfteben sich zu 200

6- 4V4 7 62

4 26

28ien, 4. December. Der Reichs-Finanzminister v. Hofmann ist heute Nachmittag in Begleitung des Hofraths Falke nach Pesth abgereist.

Pesth, 4. December. Gestern fand unter dem Vorsitz des Kaisers ein gemeinsamer Minister-Rath der beiderseitigen Minister statt; Graf Andrasiy wohnte demselben jedoch, nicht bei. Die österreichischen Minister bleiben heute noch hier, weil die Confercnzen noch nicht abgeschloffen sind. °ean 7 f

Pesth, 5. December. Gestern Abend von 5 bis 7 Uhr fand gemein- l'. Gesuch"ieS r4?f,J" ?UC!,laubfini&\, samer Ministerrath, sodann unter dem Vorsitze des Kaisers ein Mnrister-Conieil Weller v. DOn H-uch-lb-im wegsn Aufw rsung -kn"Erdd"amms^ Daniel statt. Die cisleithan,scheu Minister kehren heule nach Wien zurück. V-rb-sseru^g'Äl.tFekrw^^ ® Ce t V' Heuchelhe.m um Erlaubnlß zur

!?' Ibsuch mehrerer Bewohner der Schwarzlach «egen Wasferableltung.

11. Gesuch des Bauunternehmers Louis Kauf wegen Beieittauna eine«

ns eventuell um Erlaub "ß zur Uedrrbrückung desselben 9 0 0 5

storlsetzuag dcr gepflafterten Banquette auf dem Seltersberg.

13. Die L-ttaßenbeleuchtung betr. H

14. Innere Einrichtung der alten Realschule.

15. Decretur von Kostenrechnungen.

16. Die Erbauung eines Schulhauses für die döhere Mädchenschule.

Paris, 3. December. Die hiesige ottomanische Botschaft erklärt bie (Stabens eöentuell um (Srlau^.i^u^Ue^crl^tfu

Behauptung, daß Jgnatieff Befehl erhalten habe, alle Beziehungen mit der

Pforte abzubrechen, für falsch. Die Lage sei eine sehr gespannte, eine friedliche Lösung aber noch immer zu hoffen. Indessen müsse die Pforte gerade so gut

rüsten wie Rußland. - Die Zahl englischer Officiere, die in Konstantinopel

ankommen, vermehrt sich täglich ____________ ____

Paris, 4. December. Die Lage ist sehr kritisch. Die Linke ist be- Stenographisches.

stürzt, die Rechte tnumphirt, desgleichen die Intransigenten. Naquet kündigt «« >Unterd^urluS für Erwachsene, welchen Herr stud. D gtoacf

in feinerRevolution" bereits einen nahen Conflict an. hiesigen Ste.wgraphe.weremS, in dessen Auftrag abhält betüeMaen

. Ab-nds. In parlamentarischen Kreisen nimmt man an, die Neubildung bi* di?höhe ^deu?Üng°-i,^r7°^ütz -ch-n^ 0enU0' ,°a6 man °"ch

be0 ®ab,n0 7"de morgen erfolgen. Hoffen wir, doh di-Herren Thelln-tzme^vonAtem * Stier ^lef^chö0,e"Kunü lick

. . ~ Marschall Mac Mahon Hal den .Herzog Audiffcet-Pasquier ersucht, iu k-«-"-u machen, oeseelt sind und fo unsere Kunstgenossenschaar, welche stck Ende de«

die Bildung des neuen Eabinets zu übernehmen; Letzterer hat sich bis setzt noch 21,000 belief, mehren helfen, denn erne je gröbere V»dkei^

Nicht dazu bereit erklärt, ob.vohl der Marschall ihm die ernstttche Erwägunge"8 «n4 «S Ä'

fernes Ersuchens anempfahl, unter dem Beifügen, er (Mac Mahon) würde wadrlich nicht; der Her?«.ttra0enbeift nicht nur <in%'iStwreÄenn«eun?er!8^-f 7 feinen Schritt in der Sache khun, bevor ihm von Audiffret-PaSquier deftnitiver auch> eine anetkennenswerthe Meisterschaft im tßtebefgeben unserer^ormen- Bescheid geworden sei. Umlaufende Gerüchte betreffs einer anderen ministeriellen . . un.ererformen.

Combination entbehren der Begründung. " tntnifterieUen musterg.lttgausgefuhtte sttnographtsche Tafeln.

Versailles, 4. December, Abends.

Das gewählte Lehrbuch von F.sche^hat

_ _ , t @ xasttiae ^'w-ndung de/ÄE^^ ^^rd^^n7'^'^S^^er^

' Die Deputtrten-Kammer hat die das Lesen öerjentaen Beispiele, welche im Unteiricbt selbst durch ginmnE J1 Werbet Berathung des Budgets beendet; der Betrag der Ausgaben ist auf 2737 Mill ben 88 'h e Erklärung noch nicht gefunden Hadem $ hmeder deireffen-

Frcs. festgestellt. Das sehr zweckmäßige Unterr.chtslokal nebst Heizung und Beleuchtuna bat der

ttunC6abÄt eenat °em S-en°°raph-no-r-in in' d'ank-nswlrth-tr"^^'

, geigten. Wir wollen bei dieser Gelegenheit noch erwähnen, daß unser hi.fi

Antwerpen, 4. December, Abends. Wie das JournalPrÄurseur" 15' Stiftungos-st feierte, bei welcher Oele^nhest

mit^eilt, melden hier eingetroffene Depeschen den Ausbruch einer Revolution krSntmiteinem «rbeerftanr\trtinb a^^nV''4' wur»? Dieselbe, be-

Rumänien bU et ^elgneteu Schmuck für das Veretnslokal. P P Echem Noty,

Bukarest, 4. December. Der Senat hat nunmehr nach dreitägigen

Debatten zur gerichtlichen Verfolgung mehrerer ehemaliger Minister, welche zu­gleich Senatoren sind, seine Ermächtigung ertheilt.

Hriechentand.

Athen, 4. December, Abends. Der König hat Deligeorgis zu sich

Erbsen.

Auf dem

en, Linsen, Wicken 220, Kartoffeln 200, Mehl 140 Pfund. Pfd.. die von Grün berg zu 50 Klgr.

- 5 75 14 26i - - i |io -I -

«fiUn^ere t)unbcrtlä^Ii8e Wonsch begründete Freundschaft mit Rußland einen georgts eine Cabinets-Bildutig nicht zu Stande brinr-n k'TV" <£T' StiJ zu bringen. Seien Sie uberzeugt, daß das Drei-Kaiser-Bündmßoch den seitherigen Mimster-Präsidetittn Lniuntiuroe6 erfutit k S

vollkommen feinen Namen verdient und fortbesteht. Wir haben wie mit Raß- Beseitianna der (?rifiü Jitt n L? , b Geschäfte bis zur

land so mit England hundertjährige Freuudschafts-Beziehungen. Wit haben Steuer-Auflage wird deshalb ch "he.tte ^ genommen Ö6n

un« ui der orientalischen Frage die Aufgabe gestellt, zwischen den Mächte,, S vvrgenommen.

»ermitteln und so viel an mir ist, den Friede» zu erhalten. Wenn die jetzige KlllcnLa

Situation auch für uns keine Kriegs-Frage enthält, so enthält sie doch die Auf- New.Nork 4 December 9in,nM ' «tret

forberung z einer außerordentlich vorsichtigen Haltung. Wir muffen unsere tanteit-Kammer von Süd s^rou.m ' ( b#', ® 8 am Sonntag die Repräseu. guten Beziehungen zu den Mächten erhalten können und nut activ eingreifen, demokratischen Bartet^^daß^ 100 Voustabler''',/ t confkttttc der Sprecher der wenn einer unserer Freunde durch eine andere Macht gefährdet wäre Un er ZZ , , r; ' Constabl r anwesend seien, um die Demokraten

wohlwollende Stellung zu allen Mächten ist von Allen' anerkannt worden unb gießen die von ihm als' oval°"bewick,te^^' »°n Blutver-

wird, wie wir hoffen, dazu beitragen, den Krieg zu localistten. Darauf sind ?evublikanikckcn Nart, bezetch tete Kammer. Die Depntirten von der alle unsere Bemühungen gerichtet. Wir glauben, daß es zu einer Verständigung latttr^ zurück^ 6 & ä«r Fortsetzung der Sitzung tm Saale der Legis-

uber etwaige Differenzen zwischen Rußland und England kommen wird. Unsere Wasbinato» 4 Decemb-r m c

Aufgabe ist in erster Linie Erhaltung des Friedens, in -weiter Linie Ver- iitfnmt^nJr,? ' t S n / Nachdem heute der Congreß

mittlung unter den Mächten zur Zeistreumig von Differenzen und zur Locali- wie das Revräscntantciibm/'« constituitt hatte , ernannten sowohl der Senat sirung eines etwa uiivernieidltchen Krieges. Gelingt das nicht, dann fteilich ent- Wahlen ff,/ das Nrälld/öten^ w Un,ferfu*un>1 der Wahlmänuer-

preis

M P.

Temperatur in Gießen.

November 1876.

Niederste mittlere . , ........-

» 15t

München, 4 December. Die von einer Anzahl Blätter gebrachte Q f r . ® H t

Nachncht über eine Berathung im Kriegs-Ministerium wegen Mobilisirunq der 0 1 1 *

Armee ist vollständig unwahr. Decenwer. In Nachstehendem lassen wir die Tagesordnuna

6>£rrd(6 4 Uh-SXÄT« mcrftafl ben 7- ®CCtmbcr 1876'bdachmittagL

** wal.una ®'oni877ranWIa0 bfe Buragbedüisniss- der Großherzoglichen Poltzeiver-

Hafer.

Auf dem Markt

Mit.- preis

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Walzen.

Korn.

Gerfte.

Fruchtmärkte.

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Auf dem Markt

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Auf dem Markt

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Gießen Alsfeld Ärünberg Lauterbach Mainz

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-ben bei der bte angelegten Kar'l faMg werben festgesetzt, und

1)Donnersteg

2) Samstag 3) Dienstag 4) Miltivoch 51 Donnersta, -6) Samstag 7) Dienstag 8) Mittwoch 9) Donnersta

10) Samstag 11) Wttwoch 12) Donneista 13) Samstag sowie

14) Dienstag 15) Mittwoch 16) Donnersta 171 Samstag 18) Dienstag 19) Mittwoch 20) Doonerstas 21) Samstag

Die Interest« fordert die Zah Empfang zu ne zetgung der Sch Zugleich wirb Donnerst..») falle tereffenten her S übrigen Zahltage stimmt stad.

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