Ausgabe 
7.5.1876 Erstes Blatt
 
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DasHirsch'sche Telegr.-Bureau" versendet folgende Nachricht: Das hiesige Landwehr-Bezirks-Commando hat, unterm 29. April d. I. an bereits längst außer Dienst gestellte Osficiere ein Schreiben gerichtet, in welchem bie tn um eine recht baldige Erklärung darüber ersucht werden, ob sie aus reffe für den Dienst sich bereit finden würden, im Falle einer Mobilmachung 18761877 an einigen Tagen in Berlin die Aufsicht auf einem Der dazu nmten Plätze bei der Gestellung einberufeuer Mannschaften freiwillig und ohne pecuniäre Entschädigung zu übernehmen.

München, 4. Mai. Bel der heutigen Fortsetzung der Berathung in der Abgeordneten-Kammer über die Vernichtung der Münchener Wahlen wurde ein von den Abgg. Hörmann und Schauß gestellter Antrag, die Angelegenheit in die Abtheilung zu weiterer Prüfung und Veranlaffung weiterer Erhebungen zurückzuweisen, abgelehnt. Demnächst wurde Absatz 1 des Cominisfions-Antra- ges (Vernichtung der Abgeordneten-Wahlen im Wahlkreise München I) mit 77 gegen 65 Stimmen angenommen. Mit gleicher Majorität wurde hierauf bei namentlicher Abstimmung Absatz 2 des Commissions-Antrages angenommen, das Ministerium möge dafür sorgen, daß bei den Neuwahlen der Münchener Magistrat das Wahlgesetz bester beachte.

Wien, 8. Mai. Aus Neusatz wird demAlföld" berichtet:Die ge­summte Mannschaft des 6. Honved-Bataillons (4500 bis 5000 Mann) toirb einberufen. Es würbe bie telegraphische Orbre ertheilt, die Einberufungs Blanquette binnen 48 Stunben auszufertigen, damit sie im gegebenen Momente versandt werden können. Ebenso wurde auf telegraphischem Wege das Einhän­gen der Peterwardeiner Verbindungsbrücke streng anbefohlen. Dies geschieht sonst wohl schon im März, wird jedoch gegenwärtig in Folge des hohen Wasier- standes mit sehr großen Schwierigkeiten verbunden sein. Auch der Comman- dant des 6. Reserve-Regiments wurde telegraphisch nach Buda-Pesth berufen.

Wien, 4. Mai. Zuverlässigen Nachrichten aus Montenegro zufolge hat der Fürst an der Ostgrenze ein Beobachtungs-Corps aufgestellt, weil die Kriegs-Ereignisse sich seinem Territorium näherten. Die Nachricht von einer Mobilmachung der ganzen Wehrkraft Montenegros ist unbegründet.

Atakie«.

Rom, 4. Mai. In der Deputirten-Kammer wurde vom Minister- Präsidenten Depretis der Antrag gestellt, die Bureaus der Kammer möchten morgen die Prüfung der Eisenbahn-Conventionen beginnen, und zwar solle vor Allem in die Berathung der Convention betreffs der oberitalienischen Elscnbah- nen wegen des internationalen Charakters derselben eingetreten werden. Dle Kammer nahm den Antrag der Minister an.

Spanien.

Madrid. Es verlautet aus jenen Kreisen der baskischen Provinzen, welche unter allen Umständen ihre Sonderrechte bewahrt wisten wollen, es sei Frankreich gegenüber der Vorschlag gemacht worden, sich zu erheben und unter Frankreichs Schutz als unabhängig zu erklären. Die französische Regierung hatte diese Vorschläge naturgemäß zurückgewiesen.

Amerika.

Rew-N^^ Es verlautet, daß der Senat sich in der Belknap'schen Anklage-Angelegenheit als nicht zuständig erklären wird, wahrscheinlich, weil Belknap seine Entlastung als Kriegs-Minister hatte, ehe die Anklage erhoben wurde.

Washington, 3. Mai. Präsident Grant hat dem Congreß eine Botschaft übersendet, worin er an beide Häuser die Einladung richtet, der Er­öffnung der Ausstellung beizuwohnen. Ein der Botschaft beigegebener Bericht der Ausstellungs-Commission theilt mit, daß die Vorbereitungen zur Ausstellung beendet sind.

Verwischtes.

Elberfeld, 26. April. Die heutige Verhandlung vor dem hiesigen Zucht­polizeigerichte hat wieder einmal den Beweis geliefert, datz die ultramontanen Hetzereien Andersgläubigen gegenüber zu den bedauerlichsten Ausschreitungen Anlaß geben. Am 14. Mürz d. I. wurde in Grafrath bas sechs Monate alte Kind eines daselbst woh­nenden Altkatholiken beerdigt, und zwar wurde die Beerdigung von dem altkathollschcn Eavlan Herrn Pfaffrath aus Köln vorgenommen. Schon bei seiner Ankunft in Grafrath wurde der Geistliche von Weibern mit der Bemerkung empfangen:Da ist der Pfaff!" Man schneuzte die Nase und spie vor ihm aus. Der Leichenzug selbst wurde von Schulbuben derart umschwärmt, daß er ins Stocken gerieth; gleichzeitig wurde er von umherstehenden Weibern mit höhnischem Gelächter begleitet. Aus einer Schmiede, an welcher der Zug vorbei mußte, erscholl ein höhnisches Hurrahgeschrei, während gleich­zeitig der Schmied auf die Straße trat, einen Arm emporhob und ausrief:Ist das der Kerl!" Ja, das ist der Kerl!" Die Weiber hatten sich mittlerweile auf einem Seitenwege zum Friedhöfe begeben. Während der BeerdigungS-Ceremonie lachten sie laut auf und störten den Geistlichen im Gebet, so daß dieser dasselbe mehrmals unter­brechen und den Eintritt der Ruhe wieder abroarren mußte. In Folge dieser skanda lösen Vorfälle standen nun heute im Ganzen vierzehn Personen, Männer, Frauen und Kinder, vor dem hiesigen Zuchtpolizeigerichte, von denen zwei zu je vierzehn Tagen, fünf zu je einer Woche, eine zu fünf Tagen, und vier (im Alter von zwölf bis acht­zehn Jahren) zu je drei Tagen Gefängniß oerurtheilt wurden, während bei zweien die Freisprechung wegen mangelnden Beweises erfolgte. (Elberf. Ztg.)

Berlin. DieVolksztg." schreibt:Hier sprang ein Unglücklicher in dir Wellen, um Frieden und Ruhe für immer zu finden", lauteten die mit fester Hand nut Bleistift niedergeschriebenen Worte eines Unbekannten, welcher am Charfreitag Abends von der Landungsbrücke der Dampfschiffe bei Moorlake sich in die Havel stürzte, und dessen Leichnam eine halbe Stunde später von den Wellen in nächster Nähe detz ehemaligen kgl. Forsthauses an das Land gespült wurde. Hut, Ueberzieher, Ueberrock und Stiefeln lagen am Ufer, und in der Rocktasche fand man zwei beschrie­bene Quartblätter; einstweilen ist die Leiche auf dem Friedhöfe zu Nicolskoi beerdigt worden. (W. Anz.)

Im Anschluß an obige Mittheilung über den Selbstmord eines Lebens­müden, welcher am Charfreitag in den Wellen der Havel den Tod suchte und fand, können wir mittheilen, daß der Betreffende Eck hieß und aus Wetzlar war. Der Entschluß mit dem Dasein abzuschließen, war augenscheinlich reiflich überlegt und wurde, man könnte sagen programmgemäß, ausgeführt. Bereits Anfangs voriger Woche erhielten wir ein schwarzgerändertes Schreiben von Eck seine eigene Todes anzeige, denn er benachrichtigt uns darin, daß er am Charfreitage seinem Leben in der Havel ein Ende machen würde. Der überschwängliche Tsn des Briefes hin>erte uns, dem Inhalte irgend welche Bedeutung beizumessen; daS Fehlen der Adresse hätte über­dies jede Intervention unmöglich gemacht. Der Verstorbene war im Jahre 1846 bis 1848 Mitglied des Handwerkervereins und bei seinem späteren Aufenthalte in London mit Ferdinand Freiligrath in Berührung gekommen.

Rinteln. In einem Dorfe nahe bei Rinteln fand sich kürzlich spät am Abend in einer Familie ein Schornsteinfeger ein, welcher am folgenden Morgen die Runde mitBesen und Letter" tm Orte machen wollte. Man nöthigte den schwarzen Fremd­

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«Der betrogene Teufel.) Aus dem südlichen Finnland roirb folgenbet nicht umuterrestante Fall gemeldet: Ein GMcbroifterpaar, ein Wjähr. Mädchen und Knabe, deren Eltern sich zu einer Festlichkeit begeben hatten, satz Abends m der Stube beim kindlichen Spül, als plötzlich die Thüre sich öffnete un em 30tttge§, 0ef)o:nte3 Ungetüm seinen Einzug hielt.Ich bin der Teufel," redete Ungethum die vor Schreck erstarrten Kmder anund werde euch hinwegführen in Die ^oUe, öocb, so ihr mir zeigt, wo euer sündiger Vater sein Geld aufbewahrt, soll euch Gnode^werden " Nachdem die zitternden Kinder auf einen Schrein gedeutet "hob ffch ^atanas zu aufrechter Stellung, öffnete rasch datz bezeichnete Brhältniß l. das Geld m seine Tasche gleiten, und trat dann, wieder in die Rolle deS Qua- vrupeden zurückfallend, seinen Rückzug an. Jetzl aber ermannte sich der Knabe:da; karm der rechte Teufel Nicht sein, weil er sich ja Geld machen kann, so v-el er will unbtd) mutz des Vaters Flinte an ihm versuche. Rasch das geladene Gewehr von der Wand reißend, stürzte der muihtge Knabe hinaus, dem wenige Schritte entfernten Unbolö nad) um- reuerte tn kurzer Entfernung bie Waffe auf denselben ab. Da - ein furchtbarer Schrei und der Teufel wälzte sich in seinem Blute. Herzueilende N-ich- barn entfernten rasch bie trügerische Hülle und fanden einen der nächsten Nachbar,, welche^ von der Abwesenheit der Eltern unterrichtet, diese Maske gewählt halte, um etnen Jtaubjug auszuführen, der auf diese Weise freilich ein für den Thäter sehr uner­freuliches Ende nahm

rc > Z°^^mpton, 3. Mai. Das Postdampfschiff des Nordd. Lloyd Main, ft G«R"^"n, welches am 22. April von Newyork abgegangen war, ist heut! 4 Uhr Morgens wohlbehatten hier angenommen und hat nach Landung der für Southampton bestimmten Passagiere, Post und Ladung 6 Uhr Morgens die R ife "ach Bremen fortgesetzt. Der Main überbringt 141 Passagiere und volle Ladung

Stärken der

Wirtschaftliches.

, Neuer Kaminaufsatz In der letzten Sitzung des Frankfurter pbysikali, chen Vereines referlrtr Herr Qailling über einen von ihm erfundenen höchst sinnrei- chen Kaminaufsotz, durch welchen das Rauchen der Offen gänzlich beseitigt ist An durch welches der Rauch aus dem Kamin in die freie Luft tritt, werden WEn "na-der vier Flügel angebracht, die noch eine Strecke weit 2*?* eTnta?C\Unb "den nach beiden zu spitz zulaufen. Aus diesen Flügeln I rl !in Mantel, der mit denselben vier oben und unten offene Durchzüge

bildet. Mag nun der Wind kommen, woher er w'll, so wird die Luft von zwei dieser Durchzüge aufgefangen und nach oben gerissen, sie tritt hier durch die oberen Oeff- Kammern wieder aus, nicht ohne an der Mündung der Kaminröhre durch das Gesetz der Reibung die Lust mtt sich fortzureißen und an dieser Stelle einen lufi- verdunnten Raum herzustellen, der seinerseits saugend auf den austretenden Rauch n,lmtuj?b?Cn^U0-t,n Famin befördert. Je stärker der Wind weht, desto mehr wird natürlich der Zug tm Kamin b fördert werden und desto weniger wird ein Rauchen be«3 Kamins statthaben können. Wie man sieht ist der Apparat weder kostspielig, noch compl-cirt und kann an federn Kamin leicht angebracht werden

ling, über Nacht daselbst zu schlafen uno es vorziehend, in seiner Rustuna auf Heuboden zu logiren Am seloen Tage hatte man nusi im Hause^ dn^ K ?".

465 17 tolflc,nl)cn Morgen g-hackt und gewurstet werden sollte. |in tobte« Schwein macht aber keinen Lärm und eingedenk dess-n kamen nemiffr ben Gedanken, das fette Lhierchen in ihren Besitz zu bringen, um sich^ für^in^ Billige! lange Zett em Gütchen zu thun. Gebacht, gethan. Süß schlummerte auf feinem Aeu- 1A H

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nftcl"f,9cr:t"18 ,uin Mir---nacht ihn ein nnheimUches Ä-.äusch w-ch Er hort Flüstern und Tritte, bie von einer Letter herüber an sein Ohr schallten i n» Jn WUefiltJ bemerken lassen, baß sich mehrere Gestalten in seiner Nähe bewegen Nuhltz bleibt zedoch der Schornsteinfeger liegen unb harrt ber Dinge, die da kommen sollen. Jetzt streicht der eine ber Gestalten an ber Hose ein Zünbholz an um kn Ausgang nach der Treppe unb dem Hofe zu finden; aber ach, das Streichholz versaut ein zweites und drittes wird gestrichm, verlöschen aber eben so schnell. Jekt ist fein Vorrath erschöpft unb ängstlich fragt der saubere Gefell seinen Gefährten, ob er nickt noch einige Schwefelhölzer haoe.Noch zwei", antwortet dieser. Aber dieselben öer- fasen beim Anstreichen ebenfalls den Dienst.So wollte ich doch gleich daß ber h'neinschlüge!' ruft zornig der And-re. Jetzt greift ber Schornsteinfeger in bie entasche, streicht rasch em Hölzchen an und mit mächtiger Stimme ruft er: ßier [J .?!uer1'' Der plötzliche helle Schein zeigt den erschreckten Abenteurern ein ru& Gesicht und, nichts anderes meinend, als der Teufel sei wirklich bei ihnen, suchten sie in g'ößter Verwirrung und Angst zu entkommen und polterten die Leiter hinab Addern Tags horte man im Dorfe, daß zwei Männer sich arg in der vorhergehendeii Nacht verletzt hatten.

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ochgcstellten Personen, wird franco auf Verlangen einqefandt.

Abgekürzter AuSrua aus 80,000 Cerlificaten.

Brief von der hochedlen Marquise de Brehan.

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A Neapel, 17. April 1862.

Wenn Herr. In Folge einer Leberkrankheit war ich seit sieben Jahren in einem furät- baren ^ultanbe bon Abmagerung und Leiden aller Art. Ich war außer Stande zu lesen oln ar t ctn ^ttern aller Nerven im ganzen Körper schlechte Verdauung, fort ' b". Schlaflosigkeit und war in einer steten Neivenaufregung, die mich hin und her tritl de'nen Augenblick der Ruhe ließ, dabei im höchsten Grade melancholisch. Viiü - krz e, sowohl Engländer als Franzosen, hatten ihre Kunsd erschöpft, ohne Linderung meiner \ V VJ)D'9ei B^rzweiflung habe ich Ihre Revalesciere versucht, und jetzt, nachdem ich -1- ^bavon gelebt, sage ick dem lieben Gott Dank. Die Revalesciere verdient drs

juifA i mlT Gesundheit völlig hergestellt und mich in den Stand gesetzt, meint

. ! Le 'P,eteT einzunehmen. Genehmigen Sie, mein Herr, die Versicherung

meiner innigsten Dankbarkeit und vollkommenen Hochachtung.

snr 7SQ77 ar < a-« Ä Ä Marquise de Brehan.

|F, ,< o / < a" ?<r!an K. Militärverwalter, Großwardein, von Lungen- md

euftrSh«n-Ka,-rrh, »°pfschwi»dkl und Brustbekl-mmung.

- t. 5,970. Herr Gabriel Teschner, Hörer der öffentlichen höheren Handels-Lehranstali Wien, üi einem verzweifelten Grade von Brustübel und Nervenzerrüttung.

Abmagerung Fräulein de MontlouiS von Unverdaulichkeit, Schlaflosigkeit

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