L _ . . - w PT lehtpre davon übeneuae daß witterrcgen unweit der Chaussee durchbrochen Wte, so daß der Alzeyer Zug. der 7»»
das Lager der Insurgenten begeben hat. damit er letztere vavon! uoerzeug^ v°d (fi mat»j abQinQi Gonsenheim nicht mehr erreichen kannte.
3 Uhr verschieden.
eZÄ™ S? befMbUt, rotldien berdtb früh-r, ««,«. 7 Uhr, ein starker G--
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Druckt- und Meblpreise in verflossener Woche von nachbenannten Orten und Fruchtmärkten.
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Lartoffeln
Wicken.
Linsen.
Erbsen.
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April.
Fruchtmarkte
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Mainz
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Auf dem Markt
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Auf dem Markt
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21
57
Auf dem Markt
Auf dem Markt
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71
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Mit- preis
Mit- preis
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50 0,50
Mit.- preis
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31
Normalgewicht per Malter: Waizen 200, Die Maitlzer 1
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192,5
10,80
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Gießen Alsfeld Gründern g aut er bad,
Nieder-Jngelheim, 3. April. Gestern Abend wurde unser Dorf von einem Wolkenbruch heimgesucht, wie er schrecklicher hier zu Ort noch nicht erlebt worden ist. Nachdem es während des ganzen Tages drückend schwül gewesen war, begann gegen 5 Uhr der Ausbruch der Gewitter, zugleich trat ein so unendlicher Regenguß ein, daß in einem Nu die Straßen des Dorfes in tosende Bäche umgewandelt waren Stunden lang währte die Wuth des Wetters, das Wasser erreichte schließlich eine solche Stärke, daß die Keller und unteren Stockwerke vollständig überschwemmt und verschlammt wurden. Wie groß der angerichtete Schaden ist, vermag man noch gar nicht abzu- sehen. Auch Menschenleben sind zu beklagen. Auf offener Landstraße mußte ein Mädchen, von der reißenden wildschäumenden Fluth überrascht, ertrinken.
Noch trauriger als in Ingelheim sieht es in dem Nachbarorte Heidesh eim aus- Dort hat das Wasser ein ganzes Häuserviertel weggerissen. Acht Menschen sind bis jetzt aufgefunden, die Opfer des entfesselten Elements wurden. Die Gemarkung ist an manchen Stellen total verwüstet; die Bahnlinie ist verschiedentlich so durchbrochen, daß es Tage lang dauern wird, bis dre Route dem Verkehr wieder übergeben
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10 29
8 64
17,43 io;—
Ausländisches Gold.
So lange wir den Schund von altem (Selbe besaßen, war e4 dem Geschäfts» mann wahrlich nicht zu verübeln, wenn er statt der zweifelhaften Groschen» und Sechser« Rollen, fremdes Gold, selbst einige Kreuzer über den höchsten Cours in Zahlung nahm. Jetzt aber, da die Zeit gekommen, wo wir mit dieser unseligen Mannigfaltigkeit von Werthzeichen in Metall und Papier fast gänzlich aufgeräumt haben, ist es ein Gebot der Klugheit sich auch be§ ausländischen Goldes zu erroebren. Wenn wir die Frage untersuchen, woher denn in Deutschland da» viele fremde Geld kommt, so könnten zu> .iächst die Banquier's in Betracht gezogen werden; doch diese trifft unser Vorwurf nicht, da eS deren Geschäft ist, durch Herbeischaffung von Gold her Nachfrage zu genügen Anders verhält es sich mit jmen Händlern, welche ihr schönes Geld bei den Banquier's gegen fremdes Gold umtauschen, um bei dem gutmüthigen Landmanne einen hübschen Profit zu machen; ferner mit jenen kleinlichen Geschäftsleuten, welche durch Vornahme des gleichen Wechselgeschäfts sich einen schmutzigen Verdienst bei der Zahlung an andere Geschäftsleute verschaffen. Solche Leute, welche ix der besprochenen, erbärmlichen Weise die lange ersehnten wohlthätigen Folgen der deutschen Münzeinheit zu durchkreuzen suchen, verdienen an den Pranger der Oeffentlichkcit gestellt zu werden. Verachtung wird ihr Loos fein. Zur Unterdrückung dieses Schwindels genügt es indessen nicht das Gold zu irgend einem Cours zu nehmen, nein, eS muß Jeder erklären: „Ich nehme kein ausländisches Gold mehr in Zahlung." In erster Reihe ist der Land« mann, welcher seinem Abnehmer gegenüber zu keiner besonderen Rücksicht verpflichtet ist, berufen, zu diesem Zwecke kräftig mitzuwirken Bedingen sich alle Bauern bei Verkäufen aus, daß man ihnen kein fremdes Gold gebe und beobachten vernünftige Geschäftsleute dasselbe Verfahren, dann wird das ausländische Gold bald dahin wai- dern, wohin eS gehört: an die deutsche Grenze oder in den Sckmelstiegel.
Zum Bau der C j.nd 20 Stück Kippkarm Submission an den Mini
Zu diesem Zwecke Mheilungs-Büreau Ten Gegenwart der etwa erfc
Die Offerten sind ..Suhniisswnsoffsi an das Bureau des Unt
Die Zeichnungen ui rch- gegen Erstattung de
Wehlar, den 3. Ap
Landwirthschsftliches.
Dungmittel, Dauer ihrer Wirkung. So oft bei landwirthschaftlichen Besprechungen die Rede auf die pulverförmigen Hülfsdünger kommt, kann man die Frage hören: „wie langen wirken sie denn." Kommt dann die Antwort: „auf zwei Jahre ober gar auf ein Jahr," dann kann man sicher sein, daß die Mehrzahl der älteren Praktiker ebensowenig von einem solchen Düngemittel halten, wie von einem Arzneimittel das in einem Gläschen statt in einem Glase ankommt. Betrachte man, wie es immer geschehen sollte, jedes Düngematerial als ein Kapital, so würde es klar, daß es sehr vortyeilhait sein muß, von solchen Düngerstoffen, die recht schnell zur Wirkung kommen, also bald in die Pflanzen eingeben und hier pflanzliche Gebilde erzeugen, einen recht fleißigen Gebrauch zu machen Zur Bestätigung dieses Satzes könnten wir au« der Provinz Rheinhessen, der Pfalz und Sacksen manchen Ort namhaft machen, der durch die häufige Anwendung von Superphotzphat allein zu unverkennbarem Wohlstände gelangt ist. Sobald man ein Düngemittel wie z. B- den frischen Stallmist seiner langen Wirkungsdauer nach schätzt, ist e5 nicht seine düngende Kraft, die man in Betracht zieht, vielmehr sein Vermögen auf einen geschlossenen, nassen, kalten und unthätiscn Boden lockernd, trocknend, erwärmend und zur größeren Thätigkeit erregend zu wirken- __
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Zum Bau her Bri mbeiter lohnende BeMti Wetzlar, de» 3.
1 Kam 180, Gerste 160, Svelz und Hafer 120, Erbsen, Linsen, Wicken 220, Kartoffeln 200, Mehl 140 Pfund, und Lauterbacher Preise verstehen sich zu 200 Pfd-, die von Grünberg zu 50 Klgr.
Vermischte-.
2 Avril. Nach der Zusammenstellung der Sterbe fälle und Todesursachen im Monat Januar in den 14 gröfeten. ®emeinben des Groß« berroathums — Pfungstadt und Kastel sind den seitherigen Veröffentlichungen a^recht Wordcn —verstarben in diesen Gemeinden mit Ausschluß der Tsdtgeborenen 'M Ganzen 434 ober von Ä Einwohnern 21.66 Personen. Auf epidem che zy.noMche und ähnliche Krankheiten entfallen hiervon 58 Todesfälle und zwar verstarben an Durchlall m,d Brechdurchfall 17 (Worms 4, Mainz und Kastel ,c ^ Darmstadt und Offenbach o Vnmnertbeim Pfungstadt und Hcppenheun je 1 Person), Scharlach 14 (Worms /, Pfungstadt 3 Offenbach 2, Bessungen und Alzey je 1 Perlon); häutige bräunt: unb
9 iOffenbach und Pfungstadt je 3, Darmstadt, Worms und Friedberg ”(Ä B-ssunzen 2); Eit-rfieber.5 (Mainz, Darm- ftnbt Offenbach Gießen und Kastel je 1 Person); Masern 3 (Mainz Filedberg 1), Wochendettkrankheiten 3 (Gießen 2, Mainz 1); Unterleibstyphus IM Ernsivelas 1 (Offenbach). Sonstige Krankheiten 2C. nahmen in 366 Fallen einen todt- Uchen Ausgang und zwar Schwindsucht, Phthisis in 80, Entzündung der Luftröhren ber Lungen und des Brustfells in 68, Altersschwäche 25, Gebirnkrankh eiten U Krampfe 22 plötzliche Todesfälle, Schlagfluß 18, Lebensschwäche und angeborene Mißbildung 14 Krebskrankheiten 11, organische Herzkrankheiten 10, andere Krankyeiten in 70 Fällen, iiwhpfrnnt blieb die Todesursache in 26 Fällen. Unglücksfalle waren in 5, Selbstmord in 4 tödtlicke Verletzung in 1 Fällen Todesursache- Die günstigste Mortalitätsziffer mit 1101 Todesfälle auf 10,000 Einwohner hatte Bensheim, die ungünstigte mit S.86 Pfungstadt Die übrigen Gemeinden zeigen folgendeOrdnunftsstufeu: Alze, 139" SafM 16.67, Metzen 20.00, Friedberg 29.45, Darmstadt 20.78, Mainz 21.34, Offenbach 21.46, Bingen 21.88, Heppenheim 22.90, Bessungen 23.19, Lampertheim 24 78, 8L,0rm®20°n f t n b t i m , 3. April. Den. „M. I.- wird geschrieben: Gestern Abend rwiicken 8 und 9 Uhr ertönte die Sturma,orte, um den h-estg-» B-w°hnern -in. große Wassergesabr zu signalisirea. Oberhalb Finiven war em Wolkenbruch nt-d-rg-gangen, der die Bäche überschreitend, seine wilden Fluihen u-rheer-nd gegen unser Dors her- -nwal e und dasselbe mit einer U-b-rschwemmung bedrohte^ Nur durch die schl-un'gfte «uffüdruna eines über einen Feldweg sübrenden Dammes konnte dieselbe abgeleitet Audrun« - t,ie Wellen über unser beste-. G-mü!-seld hin und
"ckt-t-n d mstlden ekn?n ungeheueren Schaden an. Ein. M-nge Felder, welche rraueien am ocin, nnb h-säet waren, wurden entweder ihres Baugrundes be-
?lA^.r'm'i?°Lchf°E b^ech.^Auch hat das Wasser auf „den Brnchwie-en den
werden kann.
Car lsruhe, 31. März. Bei der heute ftattgehabten Gcwinnsifhung der Badi- chen 35-Gulden Loose fiel der Haupttreffer von 40,000 Fl. auf Nr. 129,706, 10,000 Fl. ielen auf Nr. 236,248, je 4000 Fl. fielen auf Nr. 3699 und 75,723, je 2000 Fl. fielen auf Nr. 61,156, 75,719, 182,606 und 232,482, je 1000 Fl. fielen auf Nr- 12,342, 32,692, 40,053, 73,372, 104,639, 120,858, 148,315, 163,863, 208,452, 249,080 und 390,748.
Southampton, 5. April. Das Postdampfschiff des Nordd. Lloyd Mosel, Capt. H. A. Neynaber, welches am 25. März von Newyork abgegangen war, ist heute 4 Uhr Nachmittags wohlbehalten Hurst Castle passirt.
Zum
tetljitimn (ßlnit'1)
3 311 tiefem 3»'äe
der etwa I ii? portofrei und vnsi'i " 160 Mille Z"gH« Irf Unterjei^neten ju I
Wetzlar, den 5. *
S3'Tei April Die Budqet-Cvmmsistvn der D-Putirt-n-K-mm-r hat
G-mb.tta -um Vorsitzenden gewählt; derselbe hielt hierbei eine sehr gemäßigt. Ansprache. — Der Minister des Innern. Ricard, hat in der Kammer mitge tbeilt, das Gesetz über Aufhebung des Belagerungs-Zustandes werde morgen rm Amtsblatt veröffentlicht werden. — Die Vertagung der Kammer erfolg wahrs^mUch am Emmabend-.r festster Lloyd" versichert, daß die Nachricht der Times", der russische Botschafter in Wien gedenk, seinen Posten aufju- geben, weil Mißhelligkeiten zwischen ihm und Graf Andraffy entstanden seien, in ersterer wie in letzterer Beziehung vollstäudtg unbegründet sei.
Kriechentand.
Atben. 4. Avril. Der Dampser ..Agrigenko" der Gesellschaft Tria- neria ist gestern auf der Fahrt nach Brindisi bei Cap Walia mit dem britl- kcken Dampfer Byltoncastle" zusammengestoßen und sogleich mit 33 ißedonen S .’SÄVmW»«« «^«5»- - D-- deutsche Gesandte v. Rado- rvitz, ist vorgestern auf einem griechischen Dampfer von hier abgereist.
Arankreich.
«Saris 4 April. In Frankreich gewinnt die Bewegung gegen den Ultramontanismus von Tag zu Tag mehr Boden Die Regierung vermagsich, nachdem sie in ber Frage des häheren Unterrichts dem Andringen des El-rl-a Mmus entgegenzutreien müssen sich entschlosien hat, den Cons.quenzen dieses dritte«! nickt zu entziehen. Bereits erklären die ultramontaneu Organe den IS U fü/eeÄt Der Präsident des Cabinets. Dufaure, welchem e- kanntlich auch die Verwaltung der Cultus-Angelegenheiten übtttragen ,st, erklärte in der mit der Prüfung der Wahl des ultramontanen Grasen de Mun beauftragten Commission, daß er die Untersuchung für nötheg erachte, um zu constatirni, ob der Unterricht in den Seminarieu den Landesgesetz.n und dem Coneordate gemäß ertheilt werde, und daß er entschlosien sei, alle^Angrtffe des Clerus gegen die bürgerlichen Institutionen und das öffentliche Recht Franib Reichs entschieden zurückzuweisen, sowie die Verbreitung der Doetrmen d Svllabus mit allen gesetzlichen Mitteln zu verhindern
- Eine Verlegenheit für die französische Regierung ist die noch immer nT(-cp Mnrabl carlistiscker Flüchtlinge. Die meisten wollen von der Amnestie keinen Gebrauch machen, vielmehr auf Kosten der französischen Regierung ver- Len wo sie finb Da die spanische Regierung sich nur zum Ersatz der ersten Verpfleaungskosten verpflichtete, so glaubt Frankreich die Humanität nut dem Nützlichen zu vereinbaren, indem sie jene Earlisten nach Algerien schaffen will,'wo General Chanzy in der Provinz Constantme Ländereien für sie in
MLZL ® * a h,
Serbien nach Beendigung der Kri.gsvorbereitungen den Kampf gegen die Psorte sofort beginnen werde „Die osfictellen Erklärungen der ser»,scheu Regterung , kaat ferner die Depesche, „sind werthlos, denn die Regierung besitzt kein Ansehen und wird nm als Deckmantel zur Verheimlichung der Verfügung der ge- «3,ni,,unQ n#* geduldet." In lieberelustimmung mit dieser Depesche meldet das Blatt des gewesenen k. k. Consuls m Belgrad, Herrn Kallay, daß nun ü, Folge der letzten Verhandlungen mit den Insurgenten eonstatirt sei, daß ^^re^ Waffen "'^^^^zbischof ». T-rnoczy ist Nachmittags
^Oigerunz
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»etbm. ^"Wei ’ä* ii»,
LtterartscheS.
Die im Verlage von Paul Wolff in Leipzig erscheinende erste Deutsche illustrirte Jagd-Zeitung: ^Der Waidmann. Blätter für Jäger unb Jagd' freunde." Redigirt von Fr. von Joernois, erscheint feit dem 1. October 1875 in Folio- Format zu dem billigen Preise von 4 M- 50 Pf. halbjährlich. — Aus dem interessanten Inhalt der Nr. 10 erwähnen wir:
Mannweiblichkeit oder Hahnenfedrigkeit beim Federnnlde. Von v. Tsckus^ Schmidhofen. — Erfreulicher Roth-vilostano in Schottland. Von Fr. von Joernois- — System Dreyse ober Lefaucheux? Von V- Gras Matuschka. — In Sachen "es „Allgemeinkn Deutsch n Jagdschutz-Verein»". — Vereinsnachrichten. — Berliner Jogd- ciub ^Nimrod" — Der dritte Adlerfaug von M- Graf von Arco-Zinnebrrg. — Nakar- geschichtliche Beobachtungen: Ein Rencontre zwischen Fischotter und Katze. Zwei rntb selhafte Raubthierc. — Mannigfaltiges: Verkämpfte Hirschgeweihe. Die Entenjog^ zu Lande. 5 Hühner auf einen Schuß — Brieftasche. — Reichhaltiger Jnserateatheil — Illustration: Der dritte Adlerfang von M- Graf von Arco-Zinnebera. _
Das zu München erscheinende humsristisch-satirische Witzblatt: Der Deutsche Michl, welcher mit diesem Quartal das zweite des vierten Jahrganges "ezinitt, tritt von da an in den Verlag der PH. H öpsner^schen Buchhandlung daselbst üb-r Anerkannt der süddeutsche Vertreter des politischen Humors und der öffentlichen Satire, gegenüber dem Norddeutschen Kladderatsch, mit dem es an Form wie Inhalt concurrir ist er als echter Süddeutscher weit billiger; er kostet pro Quartal nur eine Mark- Wie bei jenem Berlin und Norddeutschland die Hauptdomaine des Witzes, bildet für ben Deutschen Michl München und Süddeutschland das hauptsächliche Terrain. werden daher geeignete Beiträge, besonders aus ganz Süddeutschland, m't Dank accen, tirt und nach Ermessen honorirt. Der neue Verleger wird alles aufbieten, besondere in Bezug auf Illustrationen, das Blatt hauptsächlich für Süddeutschland als eben/ bürttflen Rivalen dem norddeutschen Bruder gegenüber zu stellen, umsomehr, da di! Tendenz die gleiche ist, liberal und national. Der Deutsche Michl bittet daher nur ihn ein Quan al sich zu halten, bann weiß er ganz gut, daß er sich für immer einp< nistet hat- Bestellungen nahmen sowohl alle Postanstalten, wie jede Buchhandlunz
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