Derlirr, 1. Juni. Der Präsident des deutschen Reichstages, Herr
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Dresden, 2. Juni. Die zweite Kammer hat mit allen Stimmen den Ankauf der Sächsisch-Thüringischen Eisenbahn für genehmigt.
Bonn, 30. Mai. Gestern früh starb hier Friedrich Diez, der Begrüß der romanischen Philologie in Deutschland, eine der Zierden deutscher Wissen sh-'i! Dler war Erz 1794 zu Gießrn geboren, widmete sich dort, besonders irrffl 3=. ®. Welker's Leitung der classtschen Philologie, vertauschte dieselbe aber nach W1 Heimkehr au& Frankreich, nachdem er den Feldzug von 1813 in einem hessischen corps mitgemacht, mit dem Studium der neueren Sprachen und Literaturen. 2« Richtung auf die altprovenzalische Poesie gab ihm Goethe, den er im Frühjahr 18»! besuchte, in Jena. Im Jahre 1822 ging er als Privatdocent nach Bonn, wo er I8ü| außerordentlicher und 1830 ordentlicher Professor wurde. Sein Hauptwerk die (Sia® matik der romanischen Sprachen, erschien vo > 1836 bis 1842 in drei Bänden weltzi- ein etymologisches Wörterbuch der roman.fchen Sprachen folgte. — Bon Freundest werden in der Bonner Ztg. seiner Persönlichkeit folgende Zeilen gewidmet: „In rendem Gegensätze zu dem weithin getragenen Ruhme unseres Diez stand das bescheimt allen noch so verdienten Ehrenbezeigungen aus dem Wege gehende persönliche M'a und Gebühren deS gefeierten Maünes, und eben so hat die bohe Autorität fin-t NamenS und Ansehens welche ihm in den weitesten Kreisen der Fachgenossen aleidfn DO» selbst zufiel niemals der echten Humanität Abbruch thun können, mit welcher" wissenschaftliche Leistungen von viel geringerem Gehalt, als die seiniaen iu beurthrila und, wo es nothig schien, zu berichtigen wußte.
- Schon wieder wird ein neuer Türkischer Soldaten-Exccß gemein Em harmloser Bärenführer hatte in Brussa vor einigen Tagen leicht den Anlast" einer zweiten Auflage des Attentats in Salonichi gegeben. Man schreibt darüber bs „Turqure": „Ein Bärenführer ließ sein Thier vor dem Italienischen Consulat tanM zur großen rfreube der Straßenjungen. An der Pforte des Consulats fand sich di Wiener ein, roeldjer an der Belustigung Tbeil nahm. Da kamen drei ersichtlich etwot berauschte Soldaten vorüber, welche dem Bärenführer den Befehl ertheilten, unoer,^ Uch den Ort zu verlassen. Der Diener deS Italienischen Consuls bemerkte gegen bk Soldaten, daß sie fein Recht zu einem solchen Befehl hätten. Seine Bemerkung rourbi mit Beleidigungen uno Drohungen erwidert, so daß er es für das Klügere hielt, fit in das Innere des HauseS zurückzuziehen. Die Soldaten verfolgten ihn, aber da Diener lprang durch ein Fenster in den Garten und war gerettet. Die ©olbalfli kebrten ihre Wuth gegen einen anderen Diener, welchem es nicht gelang, sich zu flüchten- Glücklicherweise war der Consul abwesend. Die drei Rasenden versuchten, in dem »en Eonsul gehörigen und von einer Italienischen Familie bewohnten Hause eine Zerstörung anzurichten, doch angesichts mehrerer Männer, welche entschlossen waren, tdl Leben th^uer zu verkaufen, ließen die Soldaten von ihrem Versuche ab' Sie begaben sich darauf brüllend und lärmend in ein benachbartes Griechisches Kaffeehaus, wo fit gegen die Gäste handgreiflich wurden und das gesummte Küchenmaterial plünderten- Die Abwesenheit des Gmeral-Consul- verhinderte die Ergreifung von energischen unb sofortigen Maßregeln, um dem Skandal ein Ende zu machen.
Murad V. ein Schreiben gerichtet, in welchen, er die Thronbesteigung des M ! teren anerkennt und für seine Person auf den Thron Verzicht leistet M Residenz ist Abdul Aziz der Pavillon des Palais Tcheragan bereits überwi-i.- worden.
Kiten angeordncl, yirnstleute sein u dem Besuch der Z Grabe ein meine Träger, sonn die verehrte ssrau halben IW gegei Schreiber zu ermittj
Sümstc WM in dem ( Die Einwol get Ml* gebliebenen W w dm beiei am »2930) ®
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^inmitten brauM, einen Ä Mieten auiiubnna! tn Form ointM angefülli sind, dir ,8ber öfter komm daß sich Wasser I Mben unvermei"! Blichen Einmietu Bersohren der RL darin, daß die au Hausen gesehl wei Erde, die man ut herum ein Abzug kann, wenn der $ i Mben steir kracke
- (Zum Mainzer 6d;üfeenfefl.) Die Arbeite» zum bevorstehenden Scküdensch schreiten in raschester 2Be,|e vorwärts Die vom Herrn A.chit.kten SB. Uftnoer « roerfenen Bauzeichnungen geben uns ein schönes Bild der entstehenden Schieß- m Ts8Halle nebst den zur Restauration nöthipe» Räumen, welche mit den beoueM» Einrichtungen ve, sehen sind. In Mitte des «rosten Festplatzes, der ca. 20 Ko™ (bovpelt so groß als der Schloßplatz) groß ist, wird sich ein prachtvoller Gab,,, tempel erheben. Die Festhalle öat eine Länge von 300 und eine liefe von 88 Sri nnthm genügenden Raum ,ür 2000 Sitzplätze Die Schießhalle, der LieblingsausenV und Tummelplatz der Schutzen, ist 200 Fuß lang und 58 Fuß tief und hat 32 Sti benflänbe, welche sich auf 18 Feldkehr und 10 Standkehr, 2 Standfest- und 2 M festschnben vertheilen. Die Halle ist aus's praktischste eingerichtet und dürste es „1 renb den 8 Tagen ein lustiges Geknatter nach den Sch-iben geben, ein Treiben hi unsere Vaterstadt bi? jetzt noch nicht gekannt. Die 140 Fuß lange Bierhalle iit it raumtg genug, die durstigen Kehlen der Schützen mit dem edlen Saft des Gambmil zu feuchten. Die Bauten zu der Halle und den übrigen Räumlichkeiten sind alle 0$ geben unb zwar die Zimmerarbeiten an die Herren I. A. Heintnger und SB. ««,« bie Schreinerarbeüen an die Herren Gebr. Geister und die Dachpappe Arbeiten a Herrn Kubne in Frankfurt a. M. Die Zimmer- und Schreinerarbelten sin-, bereu, IN vollem Gange und ist bie Leistungssäbigkeit sämmtlicher Unternehmer hinISnzli« bekannt, so daß sür solide und rechzeitige Fertigstellung alle Garantie vorhaiiden ist - Da« S chieß-Comit« ist mit feinen Vorarbeiten bereite ganz sectia, so daß esst« SOrJ"^UAH°n Die Weine, von der Wirthschasts-Commission unti
Vorsitz des Herrn F. Büdingen geprobt, sind bereits alle vergeben Uiid unter Stild gebracht. Herr Burg liefert den bekannten vorzüglichen Schlltzenwein, Herr .st. M ile unb^arte und Herr Gg. Merz die 4 Sorte Weißweine, alle von bis:» Qualität. 4Ltc Rothweine sind an die bekannten Firmen Dubois de Luchet und Stop-i >>anijia oergeben. die Brerlieferung haben sich unsere zwei großen Actienbrauereia getheilk. Dre Schützen werden durch diese Concurrenz sicherlich nicht zu Schade kommen da eine lebe der Brauereien zweifellos einen vorzüglichen „Stoff- liefern wirb Dre Restauration ist rote bekannt, dem renommirten Wirth Herrn Adlon übertrfläfir d^selbe hat sich schon bei ähnlichen größeren Festlichkeiten als tüchtiger und praktisch« Wirth gezeigt. Es steht mithin zu hoffen, daß derselbe auch bei diesem Feste beM fein roirb, seinen alten Ruf zu bewahren. Somit wäre für bie uns besuchenden Schütze, brüder, eU auch für die übrigen Festbesucher in jeb.r Weise aüf's ausgiebigste gesor- Die Gasdtrection ist der »Lchutzengesellschaft auf das bereitwilligste entgegeng-ckomma und ist letztere dadurch tn den Stand gesetzt, brn Festplatz sowohl als die BierbaL feenhaft erleuchten zu können. - Das Fest-Comitä, das mit dem Aufruf bti EomitäS „An alle deutsche Schützen" seine Arbeiten begonnen hat, wird dieser taci emen Aufruf „An unsere Mitbürger" wegen Ei n qu a r t i t un g der von auswärts uns besuchenden Dchützengäste erlassen. W'r sind überzeugt, daß derselbe von (Sriok S'kr^nt sein wlrb um so mehr, als unsere hiesigen .Schützen sich auswärts stets b« gaftfreundschaftlichsten Aufnahme zu erfreuen hatten. Sowohl die Liedertafel, als aui die übrigen hiesigen Gesangvereine und jener von Kastel haben sich bereit erM wahrend der Festtage em gem ei ns ch a ft l i ch e s großes Co ncert, unter LeitW des Kapellmeisters Herrn Lux, zu ve-.anstalten. Ebenso haben die Turner die M wtrkung beim Feste zugesagt. Ein Gleiches ist von Seiten des FeuerroehrcorpS w schien. - Das Finanz-Comitä hat seine Thätmkeit mit dem Aufrufe an auswärtigen Schützenvorftande behufs Anmeldung zum Feste begonnen und aleichM zur Uebersendung von Ehrengaben aufgefordert. Wir sind überzeugt, daß auch uM Provinzial- und städtischen Behörden, soweit e8 ihnen möglich ist, tn jeder Weise dir Comite des IV. mittelrheinischen Schützenfestes ihre Unterstützung zu Theil iverw
Arankreich.
Paris, 1. Juni. Die Thronbesteigung von Murad V. ist schall Mac Mahon amtlich notificirt worden. — Die Deputirten-Kammer hat heute die Wahl des Prinzen Jerome Napoleon für gültig erklärt und ist sodann in die Berathung des Gesetz-Entwurfs über die Verleihung der akade-
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mischen Grade eingetreten.
Paris, 1. Juni. Die Generäle Herzog d'Aumale, Ducrot, Bourbaki und Clmchant sind nach Paris gekommen und haben mehrere Conserenzen mit dem Kriegs-Minister gehalten. Gegenstand derselben war die Einziehung der Classen der Territorialarmee und die Ergebnisie derselben in ihren verschiedenen Regionen. Es herrscht überhaupt eine regere Thätigkeit in den militärischen Bureaux. Alle Infanterie - Regimenter und die Bataillone der Jäger von Vincennes sind mit den nöthigen Werkzeugen zur Construction von Feldbefestigungen allsgernstet worden. Fünfzig Osficiere von der Pariser Armee sind beordert, einen Cursus der Fortificationskunst durchzumachen, um nachher in den Regimentern Unterweisung darüber zu ertheilen, wie die Infanterie sich auf dem Schlachtselde durch momentane Befestigungen zu schützen hat. Auch im Marine-Ministerium herrscht rege Thätigkeit.
Atalien.
Rom, 2. Juni. Der Patriarch Hassun hat gestern dem Papste die Throubestfigung Murad's V. angezeigt. Dieselbe wird den „Jtal. Rachr." zufolge Seitens der Kirche als günstig aufgefaßt und werden die Bischöfe der Türkei wahrscheinlich Instructionen erhalten, Murad zu unterstützen.
Neapel, 2. Juni. Die Journale melden, daß die Ausrüstung der Fregatten „Terribile" und „Caridde" befohlen ist und Admiral Marlini den Oberbefehl über das Panzer-Geschwader in Tarent, welches zur Abfahrt nach dem Orieqt sich bereit zu halten angewiesen ist, übernimmt.
tzugkanv.
London, 1. Juni. Im Unterhause erklärte Disraeli auf Anfrage Hartington's, weitere materielle Berichte über die Vorgänge in Konstantinopel, außer den bereits am Dienstag milgetheilten, seien noch nicht eingegangen. Er habe während der heutigen Sitzung des Unterhauses ein Telegramm aus Kon^ stanttnopel erhalten. Dasselbe enthalte jedoch Nichts, was das Haus interessi- ren könne, außer, daß Alles ruhig und die muselmännische Bevölkerung mit der Lage der Dinge zufrieden sei: das Berliner Memorandum sei der Pforte noch nicht mitgetheilt. Er hoffe, die Mittheilung werde nicht nothwendig sein. Ohne Zweifel sei die Lage der Dinge in diesem Theile Europas kritisch. Die englische Regierung habe diejenigen Vorsichtsmaßregeln getroffen, welche sie für Aufrechthaltung der Jntereffen und der Ehre des Landes für nothwendig erachtete. Die Regierung habe die Absicht, diese Politik der Vorsicht weiter zu verfolgen. Von Seiten der englischen Regierung wünsche er dabei gleichzeitig formell zu constatireu, daß nach der Ansicht, die er hege, die Interessen Englands am meisten durch Aufrechthaltung des Friedens gewahrt werden würden, und daß Englands Ehre durch Nichts wirksamer vertheidigt werde, als dadurch, daß es den Hauptantheil nehme bei den Schritten zur Erreichung dieses Zieles.
Loudon, 1. Juni. Das Unterhaus hat sich bis zum nächsten Donnerstag vertagt.
London, 2. Juni. Der „Times" wird aus Cadix gemeldet, die spanische Flotte, mit Ausnahme der Schiffe in den biscayischen und cubanischen Gewäffern, habe Befehl erhalten, sich dem englischen Mittelmeer-Geschwader anzuschließen.
London, 2. Juni. Im Oberhause erklärte Lord Derby auf eine Anfrage Lords Stratheden, Englands Antwort auf die Vorschläge der Nordmächte könne noch nicht veröffentlicht werden, weil dieselben noch nicht der Pforte mitgetheilt seien. Der gegenwärtige Augenblick sei nicht geeignet, das jüngste Wichtige Ereigniß zu Konstantinopel in allen Phasen zu discutiren; er glaube dasselbe sei nur ein Ausfluß des freien Willens der Bevölkerung, durch keinen Einfluß von Außen her hervorgerufen. Es könne die bedeutendsten Folgen haben, doch sei kein Grund vorhanden, schon im Voraus nicht günstige Resultate davon zu erwarten. Nach dem Wiederzusammentreten des Hauses in -
14 Tagen, hoffe er, werde die Regierung sich bestimmter über die Angelegenheit apssprechen können. Das Oberhau- vertagte sich demnächst bis zum ■
13. Juni.
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Son ®roH6t I »penfrden Zyips Samsta O zur Revifiy
v. Forckenbeck, erhielt folgendes Telegramm aus Mailand: Die Italiener, die heute, am 29. Mai, die Säcularfeier der Schlacht von Legnago als Princip der Nationalität und als Basis der Völkerverbrüderung ^gehey, enthze^r. deutschen Nation einen Gruß^ welcher mit Erkenntlichkeit ^e^buyde^e'Liehe'.ar^^
hrückt. Dns Fest-Comit6.
Speyer, S- Juni. .HGe ^.Mi^g fqqd tye feierliche Beisetzung des verstorbenen Bischofs H.qpebeyg Am Fiesigep D§.me stajt; der Feierlichkeit woMen die KisDfe Kette^r von Maiyz und ^eonrod von Eichstädt, ^dcr Abt von Kt. S^pisaz in München, sowie eine große Anzahl sonstiger Geistliche-
Karlsruhe, 2 Juni. Die zweite Kammer erledigte heute den Antrag der Klerikalen auf Einführung directer .Landtags - Wahlen und Aufhebung des Unterschieds von Stadt und Land durch Uebergang zur Tagesordnung. — Der Initiativ-Antrag Lamey's auf Aenderung der Wahlordnung wurde ange uommen. — Ueber eine Beschwerde von Mitgliedern der Gemeinde Balg wegen Kränkung versaffungsmäßiger Rechte in der Angelegenheit des Pfarrers Glattfelder ging die Kammer zur Tagesordnung über und vertagte sich bis 12. Juni.
Straßburg, 2. Juni. Der Landes-Ausschuß hat in seiner gestrigen Plenarsitzung den Wunsch ausgedrückt, die Central-Verwaltung möge im Reichslande selbst ihren Sitz behalten, die Befugnisse derselben möchten erweitert und Veränderungen der Landes - Verfaffung jedenfalls nicht ohne vorgängiges Gutachten des Landes-Ausschuffes beschlossen werden.
Dresden, 1. Juni. Die zweite Kammer genehmigte die von der Regierung beantragte dreiprocentige Renten-Anleihe bis zur Höhe von 101 Millionen Mark.
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Konstantinopel, 1. Juni. Ein heute auf der Hohen Porte verlest- qes kaiserliches Rescrtpt kündigt an, daß ^xr Sultan das gegenwärtige (Ui,* net beibehält und daß er zu Gunsten des Staates 60,000 Beutel aus feiner Civillist-, joMe schnmtliche aus den Privat-GÜtern der Krone flteßenden (B. nahmen überlaßt. Das Rescript .em^iehlt ferner dfe Herstellung deS Budaei- Gletchgewtchts, sqkortize Verbesserung der Finanzen und des öffentlicken Unterrichts, sowie Reorganisation des Staatsraths und des Justiz-Ministerium- Die Minister werben angewiesen, jene Regierungsform ausfindig zu mache!' welcher jeder Reichsangehörige ohne Unterschied am besten zu entsprechen mag, um jedem die volle Freiheit zu sichern. Das Rescript schließt mit dm Wunsche, die zwischen dem Kaiserreiche und allen fremden Mächten bestebende» .......
freundschaftlichen Bande sich immer enger schließen zu sehen, und proclamin ' .516,000 fcerab* daß Se. Majestät der Sultan den Thron besteige durch Gottes Gnade uni ^lbcioil'sirt den Willen des Volkes. ' M
Konstantinopel, 2. Juni. D-r entthronte Sultan hat an Suita i Sä Di-
JOd) die etämmt )er jüngst wieder Montana zerstmt


