Vermischtes.
Bucher
। " Eichen
S
R.
Par. Zoll,
NB.
Lich, den 29 April 1876.
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Buchen Eichen Nadel
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Wellen
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4,3 7,30 6,69 15,0 1,07
Holz-Versteigerung.
Samstag den 6. Mai l. I., von Morgens 10 Uhr an, soll in dem Watzenborner und Steinberger Gemeindewald, Dtftricten Trisch, Goldkopf, Pohlbeinerwald, nachverzeichnetes Holz versteigert werden:
räumtgen Wohnhaus mit Durchfahrt, einer neuen Scheuer mit Stall für ca. 16 Pferde von Lungsteinen erbaut und Hausgärtchen daran, Gypsmagaztn mit großem Heuboden neu erbaut, Waschküche, Schweinestall mit Holzschoppen, großer geschlossener Hofraum mit Schichtsteinen gepflastert, öffentlich erb- theilungshalber an den Meistbietenden auf hiesigem Rathhaus nach den daselbst bekannt gemacht werdenden Bedingungen versteigert werden.
Kaufllebhaber können jeden Tag Einsicht der Hofraitde nehmen.
Credit für Lehrmittel an den städtischen Schulen pro 1875 betr
Decretur von Rechnungen für bauliche Veränderungen in den städtischen
Lange und 5-35 messer,
1 Wen-Stange, I 3218 Kdelstangen zu wd) mehrere Hu dabei.
ZusanmentM ist torob, den 29. A WerzaMe Bür Bö
Großherzogliche Bürgermeisterei Villingerr. Zimmer.
Großherzogliche Bürgermeisterei Hausen. ® en-
Der Vorsteher Großh. OrtsgerichtS Lich. I h r i n g.
Rmtr. Nadel-Scheitholz, „ „ Prügelholz,
v * Stockholz,
Nadel-Wellen, „ Stämme,
Versteigerungen.
Holzverstcigerung.
Donner st ag den 4. Mai l. I, Vormittags 9 Uhr anfangend,
Eiche Aspei Buche Eichen Nadel
Amerika.
Philadelphia, 1. Mai. Der General-Director der Welt-Ausstellung macht ofsiciell bekannt, daß die Eröffnung am 10. Mai, Mittags, stattfindet.
sollen in dem Gemeindcwald Hausen, Di- strict Beckerswald und Bruch folgende Holzsortimente, als:
2 Rmtr. Buchen-Scheitholz,
« Nadel-Prügelholz,
* Nadel-Stockholz, Nadel-Wellen, Nadel-Stämme von 15—30 Centimtr. Durchmesser und 9-17 Meter Länge, 811 Nadel-Stangen von 7—14 Centimtr.
Durchmesser und 9—18 Meter Länge, öffentlich meistbietend versteigert werden.
Zusammenkunft zur oben bestimmten Stunde im Dristrict Bruch beim Wegweiser am Vicinalweg von Hausen nach Annerod.
Hausen, am 29. April 1876. (2299
76 „ Stangen.
Die Zusammenkunft ist im District Trisch.
Watzenborn, am 29. April 1876. (2311
Großherzogl. Bürgermeisterei Watzenborn Schäfer.
Hofraithe-Versteigeruilg.
Montag den 15. Mai, Nachmittags 1 Uhr, soll die Hofraithe der Konrad Vogt V. Erben, bestehend in einem dreistöckigen, ge-
Di- Abböschung d-^Wi-s-ckus-r in d-n fir-alstch-n W-id- und Burawnsm Die Rechnung der Stadl Gießen pro 1875. 0 ,tn*
Die Versteigerung von Bäumen betr
Die Bedienung der städtischen Gießfässer.
Die Bureaukosten der Polizeioerwaltung.
Den Druck der Geschichte von Gießen.
Gesnch des Maurers Philipp Größer wegen Aufführung einer Maurer Gesuch des Baltßasar Wießner um Bauerlaubniß. r‘
®efuj des Schreinermeisters Philipp Maurer um Bauerlaubniß Gesuch des practischen Arztes Dr. Ploch um Bauerlaubniß.
Die Rechtssache der Actienbr aueret Gießen gegen die Stadt
Landwirthfchaftlrches.
Ueber die Ursachen der Kolik der Pferde wird berichtet, daß sic me'stentheils m verdorbenem Futter oder ungenügender Zubereitung deffelben ihren Grund haben. Bezüglich der ersten wird mitgetheilt, daß in Nordheim eine Anzahl Pferde vom Genuß verdorbenen Heues gefallen sind, wobei sich herausftellte daß in dem Heu Milben vorhanden waren. In der Regel aber seien cS nicht Milben, sondern Schimmelpilze, welche das Futter verderben und an deren Entstehung seien entweder die undichte Stalldecke oder das Ziegeldach schuld. Man solle daher das Heu nicht unmittelbar über den Pferdeställen, sondern besser in den Scheunen, in besonders oet- chlagenen Räumen, wo es gegen Staub geschützt ist, aufbewahren. Eine andere Ursache der Kolik soll in dem Füttern des zu kurzen Häcksels liegen, der oft unaekaut mit ganzen Kornern verschluckt wird, sich im Magen festsetzt und Verstopfung herbei- fuhrt. ES ist daher zweckmäßiger, nur langem Häcksel zu füttern, der nicht ungekaul verschluckt werden kann. ö
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11. Gießen.
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13. Schulen.
14. Festsetzung des Tarifs für Erbsenreiser.
15. Fristgesuche für Rückstände zur Stadlkasse aus dem Jahr 1875
16. Die Verpachtung des Steinbruchs in der Steinrutsche
Jq Die Umänderung detz Gasmessers in der Turnhalle auf Metermaaß.
18. Versetzung von Gaslaternen in der Alicenstraße. "
19. Die Herstellung der Reicheniand-BahnhofSstraße.
20- Die Aufarbeitung des WindfallholzeS im Gießener Stadtwalde.
21. Die Ablösung der Accidenzien in der evangelischen (Scmehtbe.
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Neue Kleiderstoffe
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HegtrreiiK.
Wien, 29. April. Das „Telegr.-Corresp.-Bureau" meldet aus Sera- jevo: Die christlichen Bewohner der Umgebung von Petrovatz haben sich unterworfen und sind nach Hause zurückgekehrt. Die Behörden gaben ihnen die versprochene Hülfe an Lebensmitteln und Baumaterialien.
Wien, 30. April, Nachmittags. Heute hatten die Minister v. Wenck- heim und Szende eine Privat-Audienz beim Kaiser. Morgen dürfte wieder eine gemeinsame Conferenz stattfinden. — Die Inthronisation des Erzbischofs von Wien, Kutschte^, hat heute Vormittag stattgefunden.
Wien, 1. Mai. Von unterrichteter Seite wird die Meldung hiesiger Blätter, der Kaiser werde sich anläßlich des bevorstehenden Besuches des Kaisers von Rußland in Berlin auch dahin begeben, für unbegründet erklärt.
Wien, 1. Mai. Nachrichten von bester Seite versichern, daß die Beseitigung der Schwierigkeiten in den Ausgleichs-Verhandlungen gelungen sei und daß demgemäß der Ausgleichs-Vertrag zwischen beiden Ministerien schon morgen perfect werden dürfte.
Wien, 1. Mai. Das „Telegr.-Corresp.»Bureau" meldet: Graf An- draffy reist anläßlich der bevorstehenden Anwesenheit des Kaisers von Rußland und des Fürsten Gortschakoff in Berlin auf besondere Einladung im Laufe der nächsten Woche für einige Tage nach Berlin.
Arankreich.
Paris, 30. April. Graf Apponyi überreichte gestern dem Marschall- Prästdenten sein Abberufungs-Schreiben und wird im Laufe dieser Woche ab- reisen. Bis zur Ernennung eines neuen Botschafters übernimmt der erste Botschafts-Secretär die Geschäfte.
Paris, 30. April. Der „Agence Havas" wird aus Konstantinopel vom heutigen Tage gemeldet: Mukhtar Pascha ist, nachdem er die Insurgenten vollständig geschlagen, gestern in Niksic eingezogen.
Paris, 1. Mai. Bei der Nachwahl im Departement Cher erhielt der Republikaner Rollet 6634 Stimmen, dagegen der conservative Sauver 5137 Stimmen, mithin ist Ersterer zum Deputirten gewählt. — Das von auswärtigen Zeitungen verbreitete Gerücht, Frankreich habe einen Congreß beantragt, wird hier für unbegründet erklärt.
Wußland.
Petersburg, 30. April. Die Pforte verlangte von den Mächten deren moralische, nicht bewaffnete Mitwirkung, um die Unterstützung der Aufständischen durch die Nachbarn zu verhindern.
Türkei.
Belgrad, 1. Mai. Die Minister-Krisis ist abermals in ein acutes Stadium gerückt. Der Fürst verhandelt seit gestern mit Stewcic, Ristic und Gruic wegen Uebernahme des Ministeriums.
Konstantinopel. Von Cettinje wird jetzt den Behauptungen Mukhtar's über die Betheiligung einer größeren Anzahl von Montenegrinern an den letzten Kämpfen mit dem Beifügen kategorisch widersprochen, daß gar keine Montenegriner in den Reihen der Insurgenten fochten und 27 Montenegriner, welche über die Grenze zu den aufständischen Posten wollten, durch Androhung der Confiscation ihres Vermögens zur Rückkehr bestimmt worden sind.
Konstantinopel, 1. Mai. Seitens der Regierung wird nachfolgendes Telegramm Achmet Mukhtar Paschals über die Besetzung Niksics vom 28. April veröffentlicht: Wir verließen gestern Gaczko und kämpften heute mit einer großen Anzahl Insurgenten; letztere wurden in Unordnung zurückge- i worfen und ihre Verschanzungen von den Truppen genommen, welche hierauf J siegreich den Proviant-Transport nach Niksic geleiteten; ich bringe die bevor- , stehende Nacht in Niksic zu.
Ragusa, 30. April. Es bestätigt sich, daß Achmet Mukhtar Pascha I nach siegreichen Kämpfen mit den Insurgenten am 28. d. Mts. Niksic erreicht > und aus das Ausgiebigste verproviantirt hat. Von Cettinje wird gemeldet, daß vorgestern die Ebene von Niksic von dichtem Pulverdampf verhüllt war. Ein- > zelheiten über die Kämpfe fehlen noch. j
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Afrika.
Algier, 30. April. Der Aufstand der Benazidi ist vollständig bewältigt. Der Marabout und die Scheiks sind gefangen. Die angesehensten Persönlichkeiten sind Geiseln.
WirthschaftlicheS.
. . ”6ne. D-r Amerikaner George RobinsM
hat sich ein Verjähren patentiren lassen, jede Art Holz, trockenes ober arünes nrftfpift MW? PlEdrahi-s Udjfcf) Art D.r PlättndÄ wil? mi
Hülfe eines elektrischen Stromes zum Glühen gebracht. Die Baumstämme werden
i>Cl des glühenden Drahtes hin sortbewegt ober letzterer burch
bewegliche Halter durch bas Holz gezogen und so die Stämme mit Leichtigkeit in tTtrCh'CVCf ^rnitten‘ ?,C ?C^r*0berF5^C bcr >J3rctter erscheint zwar verkohlt, doch ist die Verkohlung außerordentlich gering und trägt überdies sehr zur Haltbarkeit des mShÄ btlchc ebene Weise geschnittenen Bauholze? bei, Versuche, welchemit einer fcXffe Wlng °"3e'tegt murb6n' ,oIIen überaus günstige
Scheith. Prügelh. Stockh. Reich. Raummeter
im Bersröder Lm Donnerstag 1 1 Freitag den k
von Morgen W in dem Beriröd Wen Luh, oberes Meres Häuschen und
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— Einen neuen (Erfolg auf dem Modegebiete kann die Presse mit gewisser Genugthuung regrstriren. Die widerliche Mode, die Bälge niedlicher Vögel als Hm ie zu tragen, ist beseitigt. Wie die Directrice eines der bedeutendsten Berliner Geschält, in Damenhuten mittheilt, sind die noch vorhandenen Hüte in diesem Genre völlig "^cin, es wird doch gar zu viel dagegen geschrieben" bemerken ablehnend die Käuferinnen, „Fi donc, man macht sich ja zum Gelächter der Straßen" ed abscheulich, was noch vor Kur,em lieblich und kokett erschien. Die kleinen Sanger können der Presse ihren Dank abftatten.
Trier, 23. Apnl. Als 1844 der sogenannte heilige Rock in unserer Stadt unter großem Zulauf vo i Seiten der Gläubigen gezeigt wurde erklärte der bX ®om=(5apitutar n. Wilmow^ki in Gegenwart des damaligen General-Vicars Müller ^ul-tzt Bischof von Münster, jenes Gewand verdiene di/ ihmbeigelegte Beze^^ nicht. Das kostbare, auS purpurrother Seide eingewirkten Figuren heraestellte Gewand könne nicht als der heil. Rock angesehen werden, wohl
,feLbe5 vorhanden sei, nämlich ein Stück einfachen
^ offetz welcher an das Gewand angenaht worden. Was man also bis ieüt als den h°.l. Rack »-.ehrt, ist aicht d-r R°ck Di-s-S wird d-r genannte Dam.CapiÄar n den nächsten Tagen tn einer Abhandlung, die sich bereits im Druck befindet (Herr v. Wilmowsky macht sich überflüssige Mühe: bie ^Dummen le^en lassen, und sur die Anderen wendet er sein gelehrtes Oel umsonst auf.) $
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werden versteigert:
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„ im Mittel früherer Jahre an 12 Tagen . . 1,13
Die Entwickelung der Vegetation ist um etwa 5 Tage verfrüht.
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Donnerstag ben 4 'M l. 3-, jedesmal ■ ■ w, soll in dem &tu ' °> Ntiiebentn $)iM -ch versteigert werden an Donnerstag « Zichen-Stamme n Ul Nadel
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Temperatur in (Sieben.
April 1876.
Niederste..................
mittlere................
Mittel früherer Jahre...........’
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Niederschlag: an 12 Tagen........ ‘
Lokal-Notiz.
.. ^.^Eeßen, 3. Mai. In Nachstehendem lassen wir die Tagesordnuna für
1 Mhr8“™ ree^f,@ ?. De,r°=b,nCt,n Donnerstag, den 4. Mai 1876, Nachmittag«
4 Uhr, im Rathhaussaale folgen: '
1- Die Abböschuna der SBiefecfufer in den «n_______ ,
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2,8 ...
Der Anfang ist deS Morgens 9 Uhr im District Buchwald an der Straße nach Hungen (2254
Villingen, den 28. April 1876.
Holzverfteigerung
tm Villinger Gemeindewalde.
Montag ben 8. Mai 1876


