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von Pacing.
1876.
o. 103.
Anzeige- mß AmisM für -en Kreis Gießen.
Mittwoch, den 3. Mai
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PreiS vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn.
Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf.
Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Expedition: Schulstraße, Lrt. B. Nr. 18.
Amtlicher Hheil.
Bekanntmachung.
& flUnSiwriodltch Hessische Standesamt Gießen befindet sich von Donnerstag den 4. Mai l. I. an in dem Rathhaussaale.
Uhr vormittags und von 2 bis 3 Uhr Nachmittags.
Gießen, den 2. Mar 1876. Großherzoglich Hessisches Standesamt Gießen.
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sReichsverwaltung herbeizuführen, Delbrück zum Rücktritt veranlaßt hätte. Die . Sacke lieat vielmehr so, daß erst, nachdem Letzterer mit Rücksicht aus feine
DcuMLand. Lird) langjährige Thätigkeit erschütterte Gesundheit den Wunsch kundgab, aus
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mi6tenÄS2,tt3O8'»pril. Heute Nachmittag platzte der Dampfkessel des re.ts bekannten «»trag (betr. die Aufhebung der *5»^» > »DSSiMWMWMiMMLSM !®cl ®m^nH*rm29; amiL Abaeordnetenhaus. (Fortsetzung der zweiten Be- selbst hält die Gesandtschafts-Stellen für unnütz, für schädlich »»d gefährlich.
Handels-Minister in der Eisenbahn-Frage Widerspruche: im gesammten MlNl Gesandken.Stelle stlNimen. JLg h Kinsicktlich der mittelstaatlichen
sterium bestehe die vollste Uebereinstimmung in dieser Frage, und gerade damit dem Fürsten Bismarck und dm G f J. , . Leinnaer Rede
diese Uebereinstimmung nicht gestört werde, wolle man die Vorlage, wie gegen Gesandtschafieu im Auslände, er er lst f ufs-Proiec?PrcußeiiS
wärtig in's Werk fetzen. Er möchte nur wünschen, daß selbst ein volles Ein- des Abg. Miguel uni kommt auch auf da«,Etsenb°HErkaufs.P^ verständniß auch zwischen dem Ministerium und der Partei des Vorredner« und auf die Orient-Frage. Mimster-Prästdent v.
Mürb« dann würde Alle« glatt i,nd gut gehen, v. Wedell-Malchow für die Regierung ihre Zustimmung zu dem Anträge Herz me geben werde..U j Vorlage.' Nachdem der Handels-Minister nochmals für die Vorlage einge.reten Zörg bemerkt Redner aß der Wf*
war, die zwar kein Eisenbahn-Elysium schaffe, aber alle vorhandenen Uebelstände nie zu schmälern ge nicht habe. Auch dageg ss ^nrroleure der Reichs- abstelle , wurde d.e Debatte geschloffen. D.e vier ersten Paragraphen «erden daß nach Jorg's Ansicht die bayerischen dte M
darauf in namentlicher Abstimmung mit 206 gegen 165 Stimmen angenommen. Gesandten ausgefaßt werden sollen. Ter M. f Nundes Raths, welcher Dagegen stimmen di- For schr.ttspartei, das Leutrum, die Polen, vier National denen Aufschlüsse über den diplomatische,iZuschuß des «und.-- R-,Y-, u « Liberale" zwttFr.iconservattve. Löwe von der Fortschrittspartei stimmt sür bezweckt, die Regierungen auf dem Lausenden h'"ftch'lZ der „ An-
die Vorlage. Alin. 5: die Negierung zum Abschließen von Verträgen mit dem Wenn Jörg vet angt!, baf) man■ ^ter ba« #° b(ngg ein Unding. Abg. Reiche wegen Uebergangs der SlaatSaussichts - Rechte über die Bahnen zu er- gelegenheiten Mitgelhet tt dlscutire so sei s g au6, ba|r
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mtn" Berlin 298A^r? Die „Nordd. Allg.Ztg." schreibt ofsicios : .Ueber- Herzffchen Antrag. Der Antrag Herz wird schließlich abgelehnt und der Stab einstimmend sprechen sämmtl.chc O-g-u>e b-r Presse ihr Bcdau-rn üb-r deu nach d-" Amrägen d°s Ausschusses m,g Abgeordneten. Im Lanfe der Rückttitt des StaatS-Mimstns Dr. Delbrück aus. Der minder etnmüthigen Mnnche«, 2R Apnl. itam Redner Marqnardsen, Völk,
Erörterung über die Motive dieses Entschlusses wird mit den vorgestrigen Er heuttg-u Debatte verwahrten sich » Eisenbahn-Frage als in
klärungen tes Minister-Präsidenten ,m Abgeorduetcuhause hoffentlich ein Ende v Schauh Frankenbwger dag g , endgültig Stellung nehmen
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lmzler-Amtes und die Constituirung einzelner selbstständiger Zweige derlgegen dasselbe.


