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-Großherzogliche Bürgermeisterei Steinbach.
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Albrecht
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Steinbach, den 31. Juli 1876.
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es JelbjeugmeilWu en, daß auch öfters ibku, ho^entlich r« Kampfe auf der
l Juli batirt unb !m
Der evangelische Schulvorstand zu Gießen die Aeltern nnd Pfiegältern der die Stadtschule besuchenden Kinder.
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A eitern und Pfiegältern sind für den ordentlichen Schulbesuch ihrer Kinder resp. Pfieglinge verantwortlich. Ohne Noth soll nie ein Kind die Schule versäumen, da der Unterricht nur bei einem regelmäßigen Schulbesuch Frucht bringen kann. Aeltern, welche es mit ihren Kindern wohlmeinen, werden sie deßhalb aus eignem Antrieb zu ordentlichem Schulbesuch wie zu häuslichem Fleiß anhalten; gegen Säumige ist es unsre Pflicht, mit Strafen (von 20—40 Pfennige für jede einzelne Versäumniß) einzuschreiten.
Wenn ein Kind erkrankt ist und die Schule nicht besuchen kann, so ist dem betreffenden Lehrer sofort durch die Aeltern oder andre zuverlässige Personen Anzeige zu machen, nicht durch Kinder. Wenn dann das Kind nach erfolgter Wiederherstellung zum ersten Mal wieder zur Schule kommt, ist ihm eine schriftliche Bescheinigung mitzugeben, daß es seither (die Tage sind genau anzugeben) wegen Krankheit die Schule habe versäumen müssen.
Wenn Aeltern oder Pfleger ein Kind in andren als Krankheitsfällen beurlaubt wissen wollen, so ist dazu vorher bei Versäumnissen bis zu zwei Tagen die Erlaubniß des Lehrers, bei längeren die des Schulvorstandes diirch einen Erwachsenen, nicht durch ein Kind, einzuholen. Erst wenn diese Erlaubniß ertheilt ist, ist die Versäumniß gerechtfertigt. Eine nachträgliche Entschuldigung genügt nicht und ist strafbar.
Wenn ein noch schulpflichtiges Kind die Stadtschule verläßt, nm in eine andre Schule hier oder auswärts überzugehen, so ist davon sowohl dem Lehrer als dem Schulvorstand vorher Anzeige zu machen; unterbleibt diese Anzeige, so wird das Schulgeld so lange forterhoben, bis sie erfolgt.
Gießen, den 24. Juli 1876.
Sr. Maj. d. Deutschen Kaisers und Königs von Preussen.,
Sr. Königl. Hoheit des Prinzen Friedrich von Preussen, Sr. Kais. Maj. des Taikuns von Japan, Sr. Kais. Hoh. des Prinzen von Japan,
zkltzkvbeit sinh M abzereiß.
«x. Willi. Weidig,
Marktplatz 8.
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3255) [D. 3054]
Die in der letzten Zeit wieder zunehmenden Schulversäumnisse veranlassen folgende gesetzliche Bestimmungen (Artikel 24 des Volksschulgesetzes, §. 17 der Instruction für die Schulvorstände) in Erinnerung zu bringen.
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ftg. Wilh, Weidig.
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Besondere Mekanntmachung.
Bekanntmachung.
4058) In unserem Firmen - Register ist heute folgender Eintrag vollzogen worden:
Carl Loos zu Gießen betreibt dahier seit 15. April l. I. unter der Firma »Carl 6oos" ein kaufmännisches Geschäft.
Gießen, den 28. Juli 1876.
Großherzogliches Stadtgericht Gießen.
Bötticher.
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Großherzogliches Ortsgericht Gießen.
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Mittwoch den 2. August d. I., Nachmittags 2 Uhr, (4042 werden im Gasthaus zum Schwanen dahier zwei Pferde
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