zu Thal
a) per Lahn
zu Berg
| im Localverkehr
I j im durchgehenden | f Verkehr /
b) per Eisenbahn
Ein unehel- Sohn, Heinrich, geb. den 4. Juni.
Dem
19.
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10. Juni.
D- Red.
*) Vergl. Jnseratentheil d beut. Zeit.
geb.
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Schlosser, Heinrich Runkel, ein Sohn, Heinrich Karl, geb. den Glaser, Hermann Scherst, ein Sohn, Ludwig Emil Karl, Revisor, Georg Albert Willibald Zinßer, eine Tochter, Clara, Taglöhner, Conrad Preis, eine Tochter, Elisabeth, geb. den
Denselben.
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■ den 30. Mai.
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3490) Nachdem der von der Stadtverordneten-Versammlung der Stadt Gießen am 24. Februar d. I. gefaßte Beschluß wegen Capitalaufnahme von 600000 Mark zur Bestreitung der in diesem und in den nächstfolgenden Jahren insbesondere für Btücken- und Straßenanlagen, Schul- und andere Bauten sich ergebenden außerordentlichen Ausgaben die Genehmigung der Aufsichtsbehörde erhalten hat, so wird dies mit dem Anfüqen bekannt gemacht, daß Capitaliön in Beträgen von 100. 300. 500 und 1000 Mark aus dieses Anlehen gegen
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Dem Bürger und Tapezierer, Heinrich Malkomesius, ein Sohu, geb. den 23. Mai.
Beerdigte.
August Heinrich Ploch, Schreiner dahier, alt 24 I. 8 M- 16 T.,
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Jnterimsscheine jederzeit zur Stadtkasse eingezahlt werden können und findet die Verzinsung mit 41/2 Procent vom Tage der Einzahlung an Statt. Die Rückzahlung des Anlehens erfolgt durch Amortisation mit jährlich 2 Procent unter Vorbehalt des Rechts der Stadt zur Kündigung des Anlehens im Ganzen oder zum Thetl. Der Austausch der Jnterimsscheine gegen die auf Inhaber lautenden Original-Obligationen findet nach deren Anfertigung Statt, worüber seiner Zeit besondere Bekanntmachung erlassen werden wird.
Gießen, den 30. Juni 1876.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
A. Bramm.
Auszug aus den StandesamtsreMern -er Stadt Gießen.
Vom 17. bis 30. Juni 1876.
Eheschließungen.
Am 21. Juni. Wilhelm Kreuder, Großh. Oberrechnungsprobator zu Darmstadt, mit Marie Pracht zu Gießen. — Karl Ludwig Georg Wilhelm Hosch zu Gießen mit Auguste Karoline Hermine Vix. — 24. Georg Wilhelm Ludwig Hof, Premierlieutenant, mit Louise Anna Ida Johannette Christine Schirmer. — 30. Friedrich Sebastian Gregori, Kaufmann, mit Therese Elisabethe Kilbinger.
Geborene.
Am 13. Juni. Heinrich, S. von Schlosser Ludwig Heinrich Debus. — 18. Karl, S. von Tapezier Pantaleon Hollmann. — 17. Luvwig Karl Philipp, S. von Schneider Ludwig Größer — 14. Karl, S. von Schuhmachermcister Christian Weeg. — 19. Marie Elisabeths Friederike, T. von Bremser Johannes Höfer. — 16. Ludwig, ein unehelicher S. von Gießen. 21. ?, Sohn der Wittwe des am 18. November 1875 verstorbenen Lieutenants Julius Rahn. — 14. Elisabethe, T. von Fuhrmann Johannes Thomas dem Dritten. — 18. Georg Wilhelm Christian, S. von Conditor Heinrich Kinkel. — 21. Gustav, S. von Fabrikarbeiter Johannes Grün. — 20. Elisabeth, T. von Photograph Franz Gerbode. — 22. Otto, S. von Kaufmann Mar Friedberger. — 24. Johanna, T von Backsteinbrenner Jakob Diehl. — 16. Daniel, S. von Lokomotivführer Daniel Wiechard. — 24. Johanna Karoline, T. von Schuhmacher Heinrich Marx. — 27. Elisabethe, T. von Taglöhner Georg Mandler. — 25. Karoline, eine uneheliche Tochter von Gießen. — 20. Johannes Wilhelm Joseph, S. von Kaufmann Jean Baptist Spiegel. — 23. Elisabethe, eine uneheliche Tochter von Auswärts. — 20. Friedrich, ein unehelicher Sohn von Auswärts. — 24. Katharine Elisabethe, T. von Schreiner Christian Meinhardt. — 28. Louise Charlotte, T. von Heizer Friedrich Noll. — 26. Konrad, S. von Bahnmeister-Aspirant Friedrich Schäfer. — 29. Heinrich Wilhelm, S. des Taglöhners Jakob Krauskopf. — Marie, T. von Fuhrmann Heinrich Ludwig Euler.
Gestorbene.
Am 19. Juni. Karl Weeg, S. von Schuhmachermeister Christian Weeg, 5 T. alt. — Elisabethe Schäfer, T. von Feldwebel Heinrich Schäfer, alt 2 I. 10 T- — Katharine Elisabeths, Ehefrau des Gendarmen Johann Jakob Henkel aus Kirtorf, geb. Niebel, alt 36 I. 4 M. 22 T. — 20. Josepha Fröhlich aus Orsingen, alt 25 I. — Adam Nickel aus Gleiberg, alt 40 I. (tobt aufgefundcn worden.) — 21. ?, Sohn der Wittwe des Lieutenants JuliuS Rahn, 3/4 ®t. alt. — 23. Heinrich August Ploch, Schreiner, alt 24 I. 8'/z M. — 24. Franz Lampus, Oeconom, alt 60 I. 5 M. — 26. Heinrich, ein unehelicher Sohn von Gießen, alt 24 T. — 28. Christine, Tochter des Bureaudieners Georg Ferber, alt 6 M 3 T. — Hermann, Sohn des Bahnwärters Adam Kniese im Wärterhaus Nr. 177 (Gemarkung Groß-Linden), angeblich 3 I. alt. — 29. Jakob Braun, Fuhrmann, alt 54 I. 2 M.
In der Zeit vom 1 April bis 30. Juni 1876 sind eingetragen: 140 Geburten, 89 Sterbfälle; 29 Aufgebote sind angeordnet und 33 Ehen.geschlossen worden. _________________
Stimmen des LobeS über »r. Tiedemann'S -Präparate
»egen Schwächezustände *) hören wir von allen edten und zwar in Uebereinstim- mung des größten Theiles der Presse mit unseren ersteren Autoritäten der Medicin. Wenn sich die Kritik so überaus günstig über ein neues Heilmittel ausspricht, so muß darin doch wohl eine Bürgschaft liegen für den wahren inneren Werth dieser Mittel und gerade aus diesem Grunde verdienen dieselben auch seitens der Presse eme immer weitere Verbreitung. Nachstehendes, gew ß glaubwürdiges, Urtbeil eines Fachgelehrten entnehmen wir dem redactionellen Theile des Bresl. Jnt-Bl: Daß Ich Dr. L Tiede- mann'S ksn-tsLo-Mittcl für einen mir sehr befreundeten juygen Mann in Athen, der durch die böien Folgen geheimer Jugendsünden völlig geschwächt war, mit dem besten Erfolge gebraucht, bestätige ich durch diese Zeilen. Ebenftzkls bestätige, daß sowohl das Elixir, wie auch der Balsam in keiner Weise schädlich wirkende.Jngredienzien enthalten, sondern nur solche, welche stärkend und für den Organismus heilbringend wirken und spreche demgemäß mein unparteiisches Urtheil dahin aus, daß diese Mittel alS die vorzüglichsten aller mir bekannten Präparate dieser Gattung zu empfehlen sind.
Dr. Xaver Länderer,
Professor an der Königl. Universität zu Athen, Ritter hoher Orden rc.
Quantitäten als ihr gegenwärtig, wo pCt. reducirt ist, zugeführt wird
Denselben. Dem verstorbenen Bürger und Kaufmann, Heinrich Weidig, ein Sohn, Heinrich Karl August Christian Hermann, geb- den 1. Mat.
Den 30. Juni. Karl Emil Christian,
Literarisches.
Von Hallberger'S Prachtausgabe Shakespeare's sämmtlicher Werke, illustrirt von John Gilbert, ist jetzt der Schluß, Lieferung 41 — 48, uns zugekommen.
Dieselben enthalten: „Der Kaufmann von Venedig", „Wie es euch gefällt", »Der Sturm", „Ein Sommernachtstraum", „Hamlet" und dann die Sonette und die erzählenden Dichtungen „Venus und AdoniS", „Lucretia", „Der verliebte Pilger" und Klage einer Liebenden", und ist das Werk also jetzt vollständig.
Diese Shakespeare-Ausgabe gehört unstreitig zu den besten Schätzen unserer Famtltenbibltotheken und ihr großer Erfolg noch während des Erscheinens zeigt, wie daS deutsche Volk das anerkannt und nicht versäumt hat, seinen Bücherschränken und
Auszug s«s den Kirchenbüchern der Itsdt Gieren. Evangelische Gemeinde.
Getraute.
Den 24. Juni. Georg Wilhelm Ludwig Hof, Premierlieutenant und RegimentS- adjutant dahier, des oerft. Obersten, Ludwig Hof, zu Darmstadt, ehel. Sohn, und Louise Anna Ida Johannette Christine Schirmer, des Bürgers und Tabaksfabrikanten, Heinrich Schirmer, ehel. Tochter.
Getaufte.
Den 25. Juni- Dem Maschinen-Jngenieur, Hugo Oppler, ein Sohn, Richard Hans Georg, geb den 4. März
Den 28. Juni- Dem Bremser, Johannes Höfer, eine Tochter, Marie Elisaaetv Friederike, geb. den 19 Juni.
Den 29. Juni. Dem Bataillons-Tambour, Conrad Will, ein Sohn, Karl, geb. den 6. April.
Den 24. Juni, gest. den 23. Juni.
Den 26. Juni.
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Büchertischen diese geschmackvollen Prachtbände, deren Anschaffung ja so außerordentlich bequem und wohlfeil gewesen, einzuoerleiben. Dieser Shakespeare unterscheidet sich sehr wesentlich ^ron allen übrigen deutschen Ausgaben des Dichters durch den einheitlichen und echt Shakespeare'schen Geist der Illustrationen. Wir haben es hier nicht mit durch den britischen Dichter heroorgerufenen Vhantasieen zu thun, sondern mit Figuren, die bis in's Einzelnste, bis auf die Schnürbänder der Schuhe sozusagen, der Shakespeare'- schen Zeit angehören und geradezu überraschende Verbildlichungen des Riesengeister sind, der in diesen Dramen lebt. Bold lieblich und herzgewinnend, bald erschütternd und grauenhaft, jetzt phantastisch märchenhaft, dann wieder mit dem wuchtigen Schritt der Geschichte, treten diese Bilder während deS Lesens, durch den genialen Stift Gil- bert's fixirt, vor daS Auge deS ShakespearefreundeS und prägen den Grundgedanken des Stückes mit all' seinen Situationen schon äußerst sichtbar aus. Daher sind diese Gilbertbilder der vortrefflichste Commentar zu des Dichters tiefsinnigen, oft aus ben geheimsten Gründen des Lebens geschöpften Dramen, zu welchen eine jedem Stück bei- gegeberie Einleitung von den gründlichsten Shakespearekennern das Tbatsächliche, die Geschichte des Entstehens und sonstige historische oder zeitgeschichtliche Fakta gibt. Die Ausstattung dieses Werkes durch den Druck, das stattliche Format, die schönen Decken lassen diese Shakespeare-Ausgabe als eine Musterleistung des deutschen Buchhandel- erscheinen.
Wer das vierbändige Prachtwerk (Preis sein in Leinwand oder in Halbfranz gebunden 40 Mark) nicht auf einmal sich zu erwerben wünscht, dem ist durch den Eintritt in die laufende zweite Subskription (36 Hefte ä 80 Pf.) immer noch Gelegenheit gegeben, sich noch und nach in den Besitz dieser herrlichen Shakespeare-Ausgabe zu setzen.
Die Eisenbahn ist allerdings in der Lage, größere
die Erzförderung der Lahngruben gegen 1872 um 35—40 pCt. reducirt ist, zugesuhrt wird, zu transportiren; die Maximal-Leistungssähigkeit derselben im Localverkehr bis Lahnstein, welche von dcm nutzbaren Wasserstand des Rheins abhängt, beträgt ca. 13,000,000 Ctr. pro Jahr. Da indeß beide Verkehrswege vermöge ihrer Lage separate Gebiete beherrschen, so ist die Eisenbahn trotz ihrer größeren Leistungsfähigkeit im Transport von Rohprodukten, da viele Betriebspunkte in ungünstig zu den Eisenbahnstationen liegen, allein nicht im Stande, der naturgemäßen Entwicklung des Bergbaues hinsichtlich des Transports für die Folge gerecht zu werden, zumal das eite Geleise derselben später durch den Betrieb der Hauptbahn von Berlin nach Metz in Anspruch genommen wird, und muß daher die verbesserte Wasserstraße ergänzend eintreten. Welche große Bedeutung der nassauische und Wetzlarer Eisenerzbergbau für die heimische, namentllch für die niederheinisch-westfälische Eisenindustrie hat, geht aus der Thatsache hervor, daß etwa 23 größere Hüttenwerks-Gesellschafte 60 pCt. ihres Gesammtbedarss an Eisenerzen von der Lahn beziehen, wovon 3/4 auf eigenen Gruben gewonnen und y4 durch Ankauf von fremden Erzen erworben wird. Aus diesen Erzen werden vorzugsweise die für Qualitäteisen und in neuerer Zeit auch für Bessemer Fabrikate geeigneten Rohcisensorten dargestcllr. Durch das dringende Bedürfnis für die niederrheinisch-westfälische Eisenindustrie zur möglichsten Milderung der schon so lange andauernden Geschäftskrisis und zur Ermöglichung der Concurrenz mit den eisenproducirenden Nachbarstaaten, billigere Frachten zu schaffen, welche gegenwärtig beim Eisenbahntransport nicht weniger als 139 pCt. und beim Wassertransport 110,5 pCt. der Selbstkosten der Lahnerze loco Grube (in England durchschnittlich nur circa 40 pCt.) betragen, erscheint demnach die Nothwen- digkeit der Lahnregulirung hinreichend begründet. Durch die Lahnregulirung werden nach sorg-, -faltigen Ermittelungen beim Betriebe von Schiffen mit 3,500 Ctr. durchschnittlicher Tragfähigkeit gegen den jetzigen Eisenbahn- und Rheintransport 35,5 pCt. und gegen den jetzigen Lahn und Heintransport 18,5 pCt. an Frachtkosten erspart. Diese Sätze, bei denen der Vortheil des birecten Transports der mit Kohlen beladenen Ruhrschiffe rhein- und lahnaufwärts noch hinzu- kommt, entsprechen bei dem erwähnten Transportquantum von 14,625,000 Ctr. einer Frachters arniß von 1,800,000 resp. 730,000 Mark und bei 20,47500 (Str. einer solchen von 2,520,000 refp. 1,020,000 Mark, welche Summen zur Beurtheilung der Rentabiliät der Lahnregulirung mir dem Anlagecapital von 8,400,000 Mark in Vergleich zu ziehen sind. Das Project der Lahnregulirung ist im Jahre 1873 von dem königlichen Handelsministerium selbst in Anregung gebracht worden und da dasselbe von einschlagenden Behörden warm befürwortet wurde, so wurde zur Ausführung desselben die erste Rate mit 750,000 M. in den Etat der außerordentlichen Ausgaben pro 1874 bereits ausgenommen. — Vom Abgeordnetenhaus ist indeß bei Berathung des Gegenstandes im Februar 1875 diese Summe einstweilen wieder abgesetzt worden, weil die Pläne vorerst vollständig ausgearbeitet und vorgelegt werden sollten und auch das Bedürfniß der Ausführung des Projects noch näher nachzuweisen sei. Inzwischen sind nun die Pläne dem königl. Ministerium in größter Vollständigkeit vorgelegt und in zahlreichen Petitionen die Notwendigkeit und Nützlichkeit der Anlage wiederholt klar bargelegt worben. Im volkswirtschaftlichen Interesse und zur Hebung der schwer damiederliegenden niederrheinisch-westfälischen Eisenindusttie wäre die baldige Ausführung des Projects dringend wünschcnswerth.
sammengenommen: 1862 = 6,302,763 Centner, davon 5,412,805 Centner Eisenerze; 1872 L- 19 983,222 Ctr., davon 18,586,627 Centner Eisenerze. Dieselbe weist demnach in diesem Zeitraum eine Zunahme von überhaupt 217 pCt. oder jährlich 21,7 pCt. nach. Hieraus geht hervor, welcher bedeutenden Entwickelung der Bergbau an der Lahn und welcher Vergrößerung das Transportquantum auf den beiden Verkehrswegen — der Eisenbahn und der Wassersttaße _ fähig ist. — Der Gesammtflächeninhalt der hier verliehenen 4,514 Grubenfelder beträgt gegenwärtig 2,833,218,098 Quadratmeter und hiervon stehen zur Zeit nur 347 Grüben mit einem Flächeninhalt der Felder von 281,714,796 Quadratmeter in Betrieb. — Von der großen Masse der verliehenen Lagerstätten ist demnach bisher nur ein verschwindend kleiner Thcil (etwa 8—9 pCt.) näher untersucht, von den wirklich aufgeschlossenen Lagerstätten aber wiederum nur ein sehr kleiner Theil bereits thatsächlich ausgebeutet. Zur Wasserstraße der Lahn vorzugsweise günstig gelegen sind 76 Gruben, welche in den letzten 4 Jahren durchschnittlich 3,010,808 Centner Erze förderten. Zur Eisenbahn besonders günstig liegen 151 Gruben mit einem durchschnittlichen Förderquantum von 5,585,801 Centner, unb zu beiden Versandtstraßen gleich günstig gelegen sind 147 Gruben, die in obigem Zeitraum durchschnittlich 5,467,155 Ctr. pro Jahr gefördert haben. Die Landtransportkosten betragen von ben ad 1 aufgeführten Gruben bis zu ben Em- ladestationen an ber Lahn pro 100 Centner — 6 M. 20 Pf., von ben ad 2 aufgeführten Gruben nach ben verschiebenen Eisenbahnstationen 11 M. 50 Pf. unb von ben ad 3 aufgeführten Gruben 10 M. burchschnittlich. In Folge ber mangelhaften Einrichtung ber Lahnschifffahrt war der bisherige Transport per Wasser im Verhältnis zu bem per Eisenbahn noch gering. Es wurden an den vorbezeichneten Rohprodukten transportirt:
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Georg Christian Franz Lampus, Bürger und Oeconom, alt 60 I. 4 M. 24 T>, gest. den 24. Juni.
Den 30. Juni. Conrad Theodor Jacob Martin Braun, Bürger und Fuhrmann, alt 54 I. 2 M. 6 T-, gest. den 29. Juni.
1867 = 2,312,440
Ctr.
1872 — 3,224,871
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1867 — 196,816
1872 — 131,264
ii
1869 = 5,955,000
Ctr.
1872 — 7,669,000
ii
1869 — 1,743,000
ii
1875 — 5,525,334


