ganzen
und
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Ms.
ÄmuMiccBB - Expedition
Befugt, Carlos
jetzt, wo er den halben Peterspfennig selbst macht, gleich auch den zu schaffen!
2 p f a I • i* t ij.
Gieße«, 1. März Der -estrige Markenzug des Carnrval-Vereins „Türkei" darf mit vollem Recht als der schönste bezeichnet werden, der je in drn Mauern Gießens umher-og. PräciSLUHr setzte sich der Zug, durch Aschanli'4 geführt, in Bewegung, um die im Pr-gramm angegebenen Straßen zu passiren. Rach dem reich berans- ftaffirten Vorstands-Harem schwamm stolz der Schraubendampfer KLIPPERIUS von der Hess. Linie, mit vollbesetzter Mannschaft und scharfgeladener Kanone an Bord, unter Leitung ihres berühmte:; Admirals daher. Von allen Seiten wurde der Schranbmdampfer als die gelungenste Piöce deS ganzen ZugeS anerkannt, Hinter demselben sahen wir in einem Wirthsch aftswagen mehrere unserer beliebtesten Wirthe in urgelungener täuschendster Weise gegeben. Dann folgte Hut und Kapp, die lange Bank mit der städtischen Viehhalle, Aula, Schlachthaus und Lagerhaus, worauf dann eine Menagerie der seltensten Tbiete folgte. Unter dem Voranfluz von zwei alten Drachen kam Selim-Pascha in prächtiger Galla - Uniform, welchem Richard 's Morithat sich anschloß. Von derElephanten - Kapelle angeführt, bewegte sich ein mächtiger Türke auf hohem Elepdanteii daher, dem sich die Fastenbretzel in hart gebackener Form nrreibtc. Den Schluß bildete ein dampfschnaubender Eisenbahnzug der neuen Vinte Kassel- Friedberg, welcher die Heiterkeit der schaulustige,' Menge sehr erregte. — Wie mir schon oben gesagt, verdiente dcr Zug das Prädicat „sehr schön" und müssen wir dem Vorstände des Carneval Vereins und den einzelnen Mitgliedern desselben alle Anerkennung zollen. Rach b in Schlüsse des Zuges brachte die Musik dein Präsidenten d-s Vereins unter Vorarritl Zlsckanti's denn auch eine Ovation, bei welcher Aichanti selbst in wohlgelungei.er Reoe die Verdienste des Großmoguls würdigte. — Der Abend vereinigte dann Türken und Rickllürken mit ihren Damen zum lustigen fröhlichen Bankett in Wenzells Saalbau wo Menagerie, Seiltänzer, Riesendame I e s s o n d a, ein p l a st i s ch e s und anatomisches Cab inet d>e Lach uuskeln Aller in Bewegung setzten. Mit b>ef<*ni Bankett fand der diesjährige Carneval seinen würdigen Abschluß und wir wollen hoffen und wünschen, daß er, wie er geendet, im nächsten Jahre auch so wieder auferstehen werde.
— — In dem Keller eines Hruses auf dem L'ndenplatz wurde beim Ausschöpfen des Wassers auö demselben die Leiche eines neuaebornen Kindes gesunden. Bei der heute Morgen stattgefundenen Seetion ist eonst -tirt worden, daß da- Kmd gc'ebt bat-
(TS&SSCle
ferner b o in i c i l i r t in:
Frankfurt a. M., Slahiz, Hannover, l’öh. Elanihur^.
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Verwischtes.
— Eine wichtige Verbesserung der Nähmaschine hat, wie die Bürgerzeitung" erfährt, ein Berliner Fabrikant gemacht und damit den Dank von Millionen jener unglücklichen Pers nen verdient, welche gezwungen sind, täglich 12 bis 15 Stunden aui den Maschinen zu nahen. Die Verbesserung der Maschine geht dahin, daß der auf dem Tische befindliche Apparat, dr duich den darüderftehenden Kasten verdeckt wird, ganz fortfällt, und daß die Arbeit der Füße aufbört. Vielmehr wird ein Uhrwerk die Maschine bewegen und nur die menschliche Hand in so weit mitwirken, als sie den Stoff leitet und führt. Der Ei finden wird sich zunächst an die Regierung wenden und um die Mittel zur Durchsühiung der Sache bitten.
— Die »Illinois Staatsz." schreibt: Von dem deutsch-amerikanischen Abenteurer Steinberger, dem ..ledeuslätglichen" ersten Minister der Schiffer-Inseln, böit man nicht viel Gutes Er scheint dort mit Hülfe seiner zwei obetsten Mitbeamten, des „Cbcrgenei al4" Latrodc und he» „Genet al - Anwalts" Waters (dieser große Rechts- -elehrte war noch vor Kurzem wohlbestallter Gewürz , Häring- und Käsehändler in San Francisco) eine Art von Rarrenderrschaft zu führen, aber feine ganz harmlose. Die Drei spielen auch die obersten Richier unh haben namentlich die auf den Schiffer- Inseln befindlichen Amerikaner sehr gegen sich in Harnisch gebracht, indem sie nach einem blut gen Zusammenitoße zwischen den Bewohnern zweier Dö fer auch ganz Unschuldige, darunter einen farbigen Mann aus Massachusetts, der schon seit Jahren auf dm Schiffer-Inseln wohnt, zu schweren Strafen oerurtbeilten. Der an den Händeln
am 18. d. Mts. in Olave eine Ansprache an die ihm noch gebliebenen Bataillone gerichtet habe, worin er sie ermächtigte, die Waffen niederzulegen.
Madrid, 28. Februar. Die Negierung hat die Veröffentlichung einer Depesche genehmigt, welche meldet, daß Don Carlos nach Frankreich geflohen ist. Allgemeine Freude!
Bevalesciere ßiscuiten 1 Pfd. Mk. 3,50 Pf., 2 Pfd. Mk. 5,70 Pi.
Zu beziehen durch Du Barry & Co. in Berlin, W. 28—29 Passage (Kaiscr-Galleriej 163 161 Fricorichsstraße, und bei vielen guten Apothekern, Droguen- Specerei- und elieatessenhändlern im ganzen Lande.
In Gießen zu haben bei Müller <fc Schwager. <24
Spanien.
Madrid, 27. Februar. Eine Depesche des Generals Loma daß nach Erklärungen von Carlisten, welche sich ergeben chaben, Don
wird in der Deputirten-Kammer auch wohl durchgehen, jedenfalls vor dem Senat keine Gnade finden, der in seiner Mehrzahl, wenn auch nicht clerical, so doch gerade nicht anticlerical ist.
Paris, 28. Februar. Don Carlos ist, wie der „Moniteur" meldet, heute früh 9 Uhr bet Arnegy nach Frankreich übergetreten, nachdem er vorher den an der Grenze commandirenden französischen General davon hatte benachrichtigen lasten, daß er durch die Rothwendigkeit der Lage veranlaßt sei, die Gastfreundschaft Frankreichs in Anspruch zu nehmen.
Paris, 28. Februar. Der „Moniteur" sagt, die Jnternirung der Carlisten in Frankreich habe bestätigt, daß sich unter den Truppen des Prätendenten eine Anzahl von den kosmopolitischen Insurgenten befinde, deren Degen den verschiedensten Zwecken zu Diensten stehe. So habe der Sieg der spanischen Armee ehemalige Officiere der Mobilgarden, Polen, Deutsche und einige französische Deserteure aus das französische Gebiet herübergetrieben, welche letztere sofort von der Mtlitärjustiz verhaftet wurden. Die Zahl der nach Frankreich übergetretenen Carlisten beträgt 4 bis 5000, die meisten davon sind erschöpft von Strapazen und Hunger. Man ist genöthigt, sie mit alten Uniformen von Mobilgarden zu bekleiden, ehe man sie nach den Städten im Jnlande schickt. Die Züge werden zu St. Jean de Luz gebildet und in's Innere von Frankreich ezpedirt unter der Begleitung von Soldaten und Gensd'armen.
Bayonne, 27. Februar. Fortwährend kommen flüchtige Carlisten, deren Zahl man im täglichen Durchschnitt auf 500 schätzen kann, auf französischem Gebiete an, darunter auch polnische, deutsche und andere Abenteurer.
Italien.
Rom. Aus den kleineren Thatsachen. welche bei der überragenden Bedeutung der Wahlen unbeachtet geblieben sind, ist ei« vom Pariser „Uuivers" geliefertes Curiosum erwähnenswerth. Der römische Corresp. des Blattes schrieb demselben vor einigen Tagen: „Alles Geld, welches in Form von Peters- Pfennigen in den Vatican strömt, wird in Form von Wohlthaten wieder ausgegeben. Und wenn man genaue Rechnung über Einkünfte und Ausgaben führte, so würde es mich nicht wundern, wenn man fände, daß die Ausgaben doppelt so groß sind, wie die Einnahmen. Denn daß die Dinge sich unter den Händen des heil. Vaters auf wunderbare Weise vermehren, ist nichts Neues; ich werde Ihnen darüber demnächst vielleicht mehr zu berichten haben." Hiernach darf man sich darauf gefaßt machen, daß die Jesuiten demnächst für einige Wunder des Papstes sorgen werden; daß dieselben mit den Finanzen beginnen, entspricht der realistischen Richtung des Jahrhunderts in recht zweckmäßiger Weise. Wenn nur die Gläubigen dem heil. Vater nicht zumuthen,
Donney
Nach
teilte d-r J“' M V 83«
xindtnM Men, den Glohherzogl
Nr 75,928. Baron Siamo von lOjährigcr Lähmung an Händen und Füßen rc.
Die Bevalesciere ist vier Mal so nübrßaft als Fleisch und erspart bei Erwachsenen "ludern 50 Mal ihren Preis in anderen Mitteln und Speisen.
Preise der Bevalesciere '/2 Pfund Mk. 1,80 Pf., 1 Pfd. Mk. 3,50 Pf., 2 Pfd
>,70 Pf., 12 Pfd. Mk. 28,50 Pf. '
_ Revalesciöre Chocolaiee 12 Tassen Mk. 1,80 Pf , 24 Taffen Mk. 3,50 Pf., 48 Tassen .Vif. 5,70 Pf. u. s. w.
Andere - ®rnW«”l,a.
H-lj “’m* sollen in dem MrictW'lsh' berg, steigert werben * 18,8 R.-Mtt
12 ■
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10
44
90 16 38
250 Wellen S 900 , <
2900 „ 5
3 Buchenst haltend,
68 Eichend enthalte!
124 Nadel-? meter £ Länge,
5 Eichen-^ haltend, 1837 Fichten - enthalte;
Die Zusan grenze im Dist nach Äersrod.
Mtird)tn, । <8roßhkrzoglichi
Marquise de Bröban.
, . -tr ^5,877. Florian Köller, Sl K. Militärvcrwalter, Großwardein, von Lungen- und Vuftrohren-Katarrb, Kopfsclnoindel und Brustbeklemmung.
Nr. 75,970. Herr Gabriel Tesämer, Hörer der öffentlichen höheren Handels-Lehranstalt 'U.Ocn, in einem verzweifelten Grade von Vrnstübel und Ncrvenzerrüttung.
Nr. 65,715. Fräulein de Montlouis von Unverdaulichkeit, Schlaflosie,k<it Abmagerung.
unbetbeiligte F«rbt«e würbe zu fünsjähriaer Einsperrung bei harter n Urrtbf bem amerikanischen Consulat bat sich Steinberger burcb feine °er' [?rf^\r,fdnbet Unb durch seine dummen Hetzlreien h^
Uche Einschreiten eines beutschen Kriegsschiffes berbeigeführt. Er hatte nämlüb d^ Eingeborenen varaeredet, daß sie unter dem mächtigen Schutze der «ereiniaten
*r<Lnf-te?- ^frren ihres Insel-Reichs und seines Bodens seien - sie verttand^ da« dahin baß sie auch das von ihnen an das Hamburger Haus I V
6obne verkaufte Land wieder einnehmen könnten; soaleich ließen sich mebrrr^V ijnen auf bkfen üänherdcn nieder; aeroben« lcat= b-r Rutsch? C°ns?l SÄ dagegen ein. Da rief der Consul das gerade im Hafen von Sv-a ® ? «i1
Kriegsschiff zu Hülfe; der Capitän desselben schickte in zw'i Booten Mannsch-st"!»?/ dem Grundstücke; die Eingeborenen weigerten sich, dasselbe .u ?Sn»en
sich dabet auf «Steinberger und die Vereinigten Staaten, doch die deutschen"Tbeeriacken machten kurzen Proceß, jagten die Eingeborenen weg und brannten ihre Hütten nieder S"ther ist das Hamburger HauS im ungestörten Besitz des von ihm rechtinäßia erworbenen Landes. Jedenfalls wäre eS aber die höchste Zeit, bafe^^rment afrim btefem unbefugten Possenspiele auf den Schiffer-Jnfiln ein Ende machte ®rdnt r (@m ^we sauer gekocht-) Ein spaßiger Fall passirte dem die,
sigen Thterhandler Hagenbeck. Derselbe versandte einen prächtigen Löw n nach Var !
sch°n tränt in bet Mdropole Frankrrichs an unb o°rstatb nach ,°-i Za8«n. !Ler ®mpfanfler m Paris jerpte b.rftn bedaurrlichrn Vorfall - rs banbdh ftd> immerhin um hin ffinluft oon 3000 Lhlr. - prr T-l-qramm an unb fv«ate mil mit btm tobten «tonifl der Wüste zu ihun fei. Ha.enbeet -ele»ravbirte in fe nem Äe"aÜ baräüer, einen fo bebeutenben Cerluft zu erleiben: „Meinetwezen kochen Sie dm Löwm "ucrV ^7 P»r"et, halb au$ R.che, halb Till Eultnfoiegei, zoa b”n 25roen b^ R U über bte Obren leste b»4 Thier in Essta unb überfanbte ba«F°ß einemTiefiaen So,“ biteur. vorläufig hat Hagenbeck ble Annahme be« „lauren tiöroenbraten- abeelebn! roorb'en'ift^^3^ ""^stiengt, ba ber Löwe gefunb unb munter °»n Hamburg abgefand!
- Da« „Journal deCharleroi" erzählt einen b r 0 I l i g e n V 0 r f a l l im bor tigen Theater: ES wurde kürzlich ein große- Zauberstück „Le Monstre et le Magiciem gegeben und bls zum dritten Act war Alles gut gegangen DaS Moustre das Uno,, bku-r , war auf der Bühne und e- sollte ein Decoratio ns wechsel stattfinden der äb« auSr lteb^ Dcßwegen schimpfte das Ungeheuer in kräftigen Ausdrücken auf den Theater- meifter, der auS der Eoulisse kräftig antwortete, dann hervorstürzte und einen wütbew den Kampf mit dem Ungeheuer begann; die anderen Mitwirkenden mischten sichÄ geriethen dabei aber f ib|t aneinander, so daß zum höchsten E-götzen des Publikum! eine allgememe Piügelei auf der Bühne entstand. Der Vorhang fiel, aber der Kamp! ward fortgesetzt, und endlich trat der Director vor, um zu melden bafc unter f0 S linh finn niin f H atwaM v rf r " . 0ÖCV das Publikum übel
b^ten °ui -s ging, au« btt
Allen Kranke» Kraft und Gesundbeit ohne Medic.n und ohne Kosten durch die Gefundheits-Mehlspeist:
«MM EL.
Sf.t 30 Jabren hak keine Krankheit dieser angenehmen GesundüestSspeise widerstanden nv dewalnt sich dieselbe bei Erwachsenen und Kindern ohne Meoiein und ohne Kosten bei 'Vn , a9CH:' Aerven-, Brust, Lungen- Leber- Drüsen-, Schleimbaut-, Athem-, Blasen- uno ^lerenlcidtn, Tuberkulose, Schwindsucht, Asthma, Husten, Unverdaulichkeit, Verstopfunq Diarrhoen, Schlaflo,igkeit, Schiväche, Hämorrhoiden, Waffer'ucht, Fieber, Schwindel. Blutaii'fi Ö,cn'. Ohrenbrausen, Uebelkeit und Erbrechen selbst wäbrcnd der Schwangerschaft, Diabetes, Melanebo.ie Abmagerung, Rheumatismus, Gicht, Bleichsucht; auch ist sie al« Nabrunq für Uftul 20n r15011 (Scburt. nn selbst der Ammenmilch vorzuzieben- — Ein Ausiuq
aus r>u 000 Certisieaten über Genesungen, die aller Meoiein widerstanden, worunter Eertisicate vom Profeffor Ur. Wurzcr, Geb. Medicinalrath I)r. F. W. Benecke, rrdenkli.! er Professor der leedic,n an der Unwersita, Marburg. Medicinalrath Dr. Angelstein, Dr. Sboreiand, Dr. Eampbell ^rctcijcrDr. GDefce, Dr Ihr. Gräfin Castlcstuart, Marquise he Breban, und vielen anderen ochgcstellten Personen, wird franco auf Verlangen eingesandt.
Abgrku.ztcr AuSrug auS 80,000 Certificatcn. Dries von der hochedlen Marquise de Brehan.
™ Ä Neavcl 17. April 1862.
.vcein Heir! In Folge einer Leberkrankhcit war ich seit sieben Iabrcn in einem furcht- aren Ajuftantc von Abmagerung und Leiden aller Art. Ich war außer Staude zu lesen oder u. schreib y l atte ein Zittern aller Nerven iin ganzen Körper schl chtc Verdauung, fort- ayrendc Schlaflosigkeit und war in einer steten Neivrnaufregung, die mich bin uno her trieb und mir keinen Augenblick der Ruhe ließ, dabei im böchstcn Grade melancholisch Viele eizte, soivol'l Engländer a s Franzosen, batten ihre Kunst erschöpft, obnc Linderung meiner Clt?e!ll -ön Verzweiflung l abe ich Ibre Revalesciöre versucht, und jetzt, naevdem ich ■eJ n .?aVün llflebt, sage ieb dem lieben Gott Dank. Die Bevalesciere verdient das I
er < ,n’r ^?c ^ffundbci völlig bei gestellt und mich in den Stand gesetzt, meine uellschafiliche Stellung wieder einzunebmen. Genehmigen Sie, mein Herr, die Vtrsicheruna •annev innigsten Dankbarkeit und vollkommenen Hochachtung.
N in dem A 981) Mon 7 März K . Rolherde, J?ni 8 Meter 20 : K : 10,4 v 1890 Buchen-M 1310 Mel- 101 R.-.Mrttr 4 ■
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