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Krs 7e nur als ein, Hand der Tbaj- tn dicselben Kirchs *6rt wurden, bt 'n nnS ®eifili4te nk "achkommen, oh JS Würde uni Me die Katholik^ uni °tt Schluß gezoge.

en erhoben sich in bc brannten 5 Häuser 3^ne Westwind bre, em eroßer Lheil bo |5oi«n bei der groher w Schneiderei sMüllci geheizt wird. Augw betrachten und liege: n LrandstStte betch r ein Töpfere,-Arbeik« da z»m großen Theil lecht versichert Haden, das Kaiser-Wilheln- geblieben. Außmr- ;tabt gemacht: fntnf er em, und ihr ist ti blich kchranken gestzt

s hiesige Zuchtpolizei- schweiger Lotterie ge- 00, bit 6pidtr jii je MMni in Münst er Die zahlreichen unb

Waldungen große ;ammt vernvM y« m Mt W MMtzbrs ME a das Morjemholz Ad)t Sesch. Jn deir holze der Borkenkas-r n, und wenn sie nM rung diese? gefährlichen uxd krankm Stammt men mehr, so bohrt cc l diese Weise sind °°c tn» Posen ForstsM ganze Ou°draMM isten und koltspleW 6 unb dringend, u or Mte de? Monck t- Kiesernbolz, M - entfernt Ä ob<; nmnut f» * « icht nur scme «I« Bi?

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in vielen Fällen die Beimischung von Gras zum Kleesamen angewandt erscheine und namentlich dort, wo der Acker nicht vollkommen Kleefähig sei, oder wo man wegen zu siuchter oder trockener Lage ihn nicht mit Sicherheit anbauen kann, dann habe aber !jue derartige Mengsaat noch manche andere Vortheile. Diese Saaten frieren nicht so ^jcht aus, werden auch nicht sobald von den Mäusen vernichtet, das Gras bleibt mkistentheils und liefert nach dem Verlust des Klee's immer noch einigen Ertrag; es nährt aber ein solches Futter auch besser als der reine Klee und man habe seltener ein Auflaufen des Rindviehes zu befürchten. Die Heubereitung eine* solchen Gemenges (ei ebenfalls leichter und mtt weniger Verlust von Kleeblüthen und Blättern verknüpft und zuletzt gebe es auch noch eine bessere Weide als der reine Klee. Die am häufig­sten angewendeten Grasarten sind Timothee- und Naygras, doch könne man auf leichtem Boden, auch Schaafschwingel nehmen.

Literarisches.

Die im Verlage von Paul Wolff in Leipzig erscheinende erste Deutsche Uustrirte Jagd-Zeitung:Der Waidmann. Blätter für Jäger !und Jagd- reunde." Redigirt von Fr von Jvernois, erscheint seit dem 1. October 1875 in Folio-

Format zu dem billigen Preise von 4 M. 50 Pf. halbjährlich. Aus dem interessanten Inhalt der Nr. 12 und 13 erwähnen wir:

Heber JagdoerpaStungen. Jagd-Skizzen aus Siebenbürgen. I. Eine Schnepfen­jagd. Von E. von Czynk. Ei« Abendanstand zu Geult Eine bisher unerhörte Fußgängerleistung. Vereinsnachrichten. Naturgeschichtliche Beobachtungen: Ab­normes Rehgehörn. Mit Abbild. Tire-haut! Schnepfenjäger. Das SperlingSkäuz- chen als Räuber. Bastarde von Landbär und Eisbär. Mannigfaltiges : Eine Fuchs- Ente. Auf nach Philadelphia! Ein Mittel zum Vergiften der Füchse. Ein Abenteuer auf der Bärenjagd. Erlegung eines Luchses. Abschußliste. Bilderräthsel. Brieftasche. Inserate. Illustrationen: Ein Wallachischer Schnepfenjäger in Siebenbürgen. Von E. von Czynk. Ein Abendanstand zu Oculi. Von Eugen Krüger.

Heber Vertilgung der Füchse. Vom Oberförster Robert Lampe. Einiges über Wild und Jagd im Bayerischen Hochgebirge. Naturgeschichtliche Beobachtungen: Ein Schnepfennest am 19. März. Zwei Albino-Lerchen. Belauschte Liebende. Mannig­faltiges: Ein verunglücktes Schmalthier. Des Wilderer? Ende. Das neue von Dreyse'sche Rotationsgewehr. Eine unerwartete MarderjagdIn Rtchter's Ofen liegen junge Palmen!" Abschußliste. Literatur. Bilderräthsel. Brieftasche. Inserate. Illustrationen: Ein verunglücktes Schmalthier. Original-Zeichnung von C. Kröner. Des Wilderers Ende. Bon W Simmler.

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Gießen, den 30. Mai 1876.

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