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September. Es geht hier das Gerücht, der all Ge-

gebrachte Blschef von Urgel sei

auf einem englischen

Bukarest, 26

deS Fürsten. welches anordnet, daß die rumänischen

Die Kaufmannschaft verlangt von der Regierung ein Moratorium,

Paris, 25. September.

Bien Public" meldet, es wurde in Toulon

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erwartet ein solches für die nächste Woche.

Die ofsicielle Zeitung meldet. daß dte Lager-E^ercitien stftirt worden Von den Mannschaften dürfe sich jedoch Niemand entfernen, selbst mit Paffe nicht.

Itt Bifflmm sießni. am ' *WBbfriOfllid

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Rumänien.

September. Das amtliche Blatt

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Paris, 25. September. Die «Agence Havas" melde! aus Konstanti­nopel vom dentigen Tage: Die Eonsuln von Rußland, England und Frank' reich baben tbren Botschaftern bierselbst berichtet, daß ihre Versöhnungs-Mission vollständig gescheitert ist. Von den Eonsuln Deutschlands. Oesterreich.Ungarns und Italiens liegen keine Nachrichten vor.

Zwei serbische Offictere, Dtmits und Bojarovits, sind von einem türkischen Piquet an der Grenze bei Risch erschoffen werden.__________________

den thetlweise eingezogenen Reserven m Territonal Divisionen zu den Herbst- Uebungen concentrirt werden sollen.

weil wegen der politischen Krisis vielfach Zahlung! Unfähigkeit eingetreten sei. Man

ein zahlreicher Zug arabischer Pferde erwartet, welcher zur Remonte der Ebaffeur. Regimenter, die in Paris und der Umgegend garmsoniren, be- stimmt ist.

DieFigaro" meldet, kam ei in der letzten Sitzung deS General- raths von Evrsica zu einem deftigen Austritte. Einige Mitglieder des Rathes batten gegen Ne böswillige Haltung der Regierung den Bonapartisten gegenüber protestirt. in Folge dessen eine deftige Discussion zwischen den Deputirten Lim- perani und Gallons d'Istria entstand. Nach der Sitzung wurden Secundanten gegenseitig zugesandt.

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Darmstadt, 27. September. Da« GroßhkrzogUchk Äegterungeblatt| Pari«, 26. September. Die »aifenn von Ceffrrrti* ist gestern Nr 44 enthält da» Octroi-Reglement der Stadt Offenbach. Lbend von Saffeiot hier angekvmmen. »I» sie durch Perno» kam lieb Mac

Fulda, 26. September. Die jüngste Zusammenstellung der in der Madon sie begrüßen Wie man vermuthet. wird sie einige Inge hier

Tiöceje Fulda eingegangenen Beiträge zum Peterspsennig liefert den gewiß verweilen.

beachtenswerthen Nachweis, daß die äeber für diesen Zweck fast ausschließlich Pari», 26. September. Tie .»gerne Hava«- meldet: Ein Franiose nur noch in den niederen Volksschichten gesucht werden dürfen. Von den Namens Rigaudeau, welcher auf Kuba lebte, ist een dortigen bie Kufftändi- I l«v Mk.. die der Kleru« im legten Semester aufgebracht hat, entfallen 243 Mk. scheu bekämpfenden spanischen Guerilla» ermordet worden. Der Minister de« auf unsere Stadt. Dieser Betrag vertheilt sich mit etwa einem Zehntel auf «eußern. Herzog v. Dccazk«. hat deshalb den franzäsischeti Botichafter in die Stadt-Pfarrei; neun Zebntel entfallen auf die von den ärmeren und unge- Madrid angewiefen. der spanischen Negierung energische Vorstellungen iu machen bilbeteren Claffen bewodnte Dom - Pfarre,. Sehnlich verhält e» sich in dem damit die Bestrafung der Schuldigen herbeigeführt werde

ganzen BiSihum. Die Stadt staffel z. B. hat nur 19 Mk., Gelnhaufen so- Vernon (Departement Sure), 26. September Der General Lebrun gar nur 2 Mk. ausgebracht, während arme kleinere Dörfer höhere Beträge hat den zu den Manövern hier anwesenden französischen und deutschen Osficie-

einsandten. Der Ort Somborn («reis Gelnhausen) figurirt auf der L-ste mit ren heute ein Bautet gegeben. Gin von dem General iu#gebrad>ter Toast

223 Mk. Man sieht eben, daß die einsichtsvolleren statholiken allmählig zu auf den Marschall Mac Mahon wurde mit lauten Beisallsbezeuguiigen ausge-

der Einsicht kommen, daß das Geld einem durchaus nicht im Interesse der nomme». Der General Giften sprach den fremden Officteren feinen Dank für

«trche liegenden Zwecke geopfert wird. die Theilnadme an den Manöver , au« und brachte dann einen Toast auf den

Stuttgart, 27. September. TernSchwäb. Merkur" wird von Marschall Ganrobert aus. Der schwedische Militär-Bevollmächtigte Ober« Baden - Baden gemeldet, der Kaiser werde am 29. d. Mts. daselbst eintreffen, Staas dankte dem General Giftet) im Namen der fremden Ofsiciere und erklärte die «breise nach Italien sei bis auf Weitere« auf den 9. October sestgeseßt. er glaube der Dollmetscher der Gesinnungen seiner Gameraden zu sein wenn

Stuttgart, 27. September. Heute Vormittag 11 Uhr wurde in er, ohne Hinblick auf die politischen Verhältnisse, seine guten Wünsche für die

Eannstatt das eherne Reiterstandbild des verstorbenen König« Wilhelm von Reorganisation der französischen Armee ausspreche.

Württemberg in Anwesenheit des Königs-PaareS, der Königin von Holland, Rouen, 26. September. Der Marschall Mac Mahon ist hier ringe- der Prinzen und Prinzesfinnrn des königlichen Hauses und eines zahlreichen troffen. Bei dem Empfang der Bebörden auf der Präfektur hielt der T)evu. Publikum«, feierlich enthüllt. Prof Daiber au« Cannstatt hielt die Festrede, tirte Aquel eine Anrede an den Marschall, in welcher er das Zusammenarbeit Der Verfertiger des Denkmals, Bildhauer Halbig, und der Srzgießer Miller, aller gemäßigten Parteien empfahl.

Beide aus München, waren eingelaben, der Feierlichkeit auf der königlichen TtnGon

Tribüne beizuwohnen. «JKUlClL

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Danzig, 25. September. In der heutigen Provinzial-Dersammlung Rom, 25 September. Der Nuncius Slmeoni telegraphitt von Madrid der Gegner der Schutzzölle, in welcher die Vertreter von 63 landwirthschaft daß die spamsche Regierung alles Mögliche verspreche, um die Ueberemstlmmuna Itien, kaufmännischen unD gewerblichen Korporationen von Westpreußen und mit dem Vatican nicht zu trüben; dieselbe laste sich Zeit, um die Frage wegen zahlreiche Mitglieder der Kaufmannschaft von Königsberg und Stettin anwesend des Rundschreibens zu studiren, werde auch sofort an Stelle von Benavides waren, wurde einstimmig folgende Resolution angenommen: Die unveränderte einen neuen Gesandten nach Rom senden.

Ausführung der Bestimmung des ZolltarifgesetzeS vom 7. Juli 1873, nach wtb ,

cher die Eisenzölle vom 1. Januar 1877 aufgehoben find, ist ein unabweisbar ICllQllino.

reS Bedürsniß. Die Versammlung spricht die Ueberzeugung aus, daß weitere London, 25. September. Der Serapis, aus welchem der Prinz von Abänderungen deS Zoll-Tarifcs vom 1. October 1873 nur in einer Richtung Wales seine Reise nach Indien unternehmen wird die Einschiffung findet, geschehen dürfen, welche bei den Tarif»Reformen von 1865 , 1868 und 1873 wie ursprünglich beabsichtigt, in Brindisi und nicht in Venedig statt, hat verfolgt wurde, und welche consequent die Beseitigung des Schutz-Systems und das Gepäck deS Prinzen und seines Gefolges, daS Tafelgeschirr, die Ge» die Vereinfachung des Tarifs auf wenige Finanz-Zölle bezweckt. Die Versamm- schenke u. s. w. an Bord genommen; auch sechs Pferde des Prinzen und das lung beauftragt das Präsidium, in diesem Sinne bei den gesetzgebenden Reichs- Vieh, welches zu Geschenken bestimmt ist, sowie die Kühe, die den Frühstücks- Gewalten vorstellig zu werden und ernennt einen ständigen Ausschuß zur Lei- tisch mit Milch zu versehen haben, sind bereits untergebracht. Fünfzehn Boote tung der freihändlerischen Agitation. führt der Serapis mit sich, unter denen die prächtig verzierte Staatsbarke den

Meseritz, 26. September. In dem hier verhandelten Schwurgericht-- ersten Rang einnimmt. Dieselbe ist 34' lang und hat 14 Ruder. Auch ein Proteste wegen des Aufruhrs in Kähme wurden 8 Angeklagte zu sechs« bis Rettungsboot ist nicht vergeffen worden Heute will der Prinz das Schiff in zehnmonatlichen Gefängnißstrasen verurtheilt und 3 Angeklagte sreigesprochen; Spithead noch einer Besichtigung unterziehen und eine sechsstündige Probefahrt gegen einen Angeklagten wurde die Verhandlung vertagt. soll alsdann die Reisevorbereitungen beschließen. Auf morgen ist die Abfahrt

ßcIleiTeidj$ bem mülcaänbif*cn Meer festgesetzt.

Wien, 25. September. Ueber den Aufstand in der Türkei wird der SydlUCfL

Presse" von der österreichisch-bosnische« Grenze gemeldet, daß seit Langem Madrid, 24. September. Kürzlich erwähnten Madrider Depeschen kein solcher Aerntesegen in Bosnien, türkisch Croatien, ja, selbst in der Herze- rZkrüchtweise einer in Tolosa stattgehabten Meuterei carltstischer Truppen. Der gowiiia gewesen sei, wie in diesem Jahre. Das Getreide stand dicht und hoch, Zis " wird hierüber aus genanntem Ort geschrieben :Vorgestern Har­der Mais trägt in 8 bis 9 Schuh hohen Halmen schwere Kolben, die Obst- tcn wir hier eine Erneute, die einem Obersten das Leben kostete, und bei der bäume brechen unter ihrer Last, die Weiden grünen in seltener Ueppigkeit; nir mehrere Civilpersonen verwundet wurden. Das Bataillon Cordova, das hier gendS aber ist ein Stück Vieh zu sehen, nirgends sind Arbeiter zur Einheimsung in Garnison liegt, hatte, wie mehrere andere seit vier Wochen keinen Psennia der Aernie sichtbar. DaS Getreide fault in Garben auf dem Felde, überall Löhnung erhalten, und gestern gab man den Leuten statt der rückständigen 30 wuchert Unkraut. Statt der Hütten und Häuschen sieht man nur Brandstätten Tranes 7 Reale (etwa 1 Franc 75 Centimes). Gegen Mittag zogen

und Trümmer. In den sonst so belebten Thälern der Nizas Sana, Gonijomca, Truppen vor die Thüre des Obersten und verlangten Geld, was ihnen aus Ubas :c. herrscht die Oede trostloser Verwüstung. Die Insurgenten, in un 6cm einfachen Grunde nicht gegeben werden konnte, weil die Kaffen leer waren, wirthschaftlichen Schluchten hausend, wo kaum Ziegen das notbdürftige Futter Man erbrach nun einige Häuser , plünderte die Weinkeller und betrank sich; finden, werden endlick entweder deii Kampf in der Ebene aufnehmen oder sich OTen 2 Uhr fielen einige Schüsse auf der Straße, und eine halbe Stunde unterwerfen muffen. Der Hunger muß sie zu Einem oder dem Andern in kür« 'pater hatte sich ein regelrechter Kamps unter der betnmkenen Menge entwickelt, zester Frist zwingen. allen Ecken und Enden knallten die Gewehre, und mehrere von^den Auf-

Wien, 25. September Bekanntlich spielen religiöse Momente bei dem rübrern wurden mehr oder weniger schwer von ihren Kameraden verwundet. Aufstand in Bosnien und in der Hezegowina auch ihre Rolle. Mau schreibt ^kber einen Punkt nur waren Alle einig: daß^ man den Obersten erschießen darüber der WienerPreffe" von der österreichisch-bosnischen Grenze: muffe. Der Unglückliche wurde aus seinem Hanse geholt, und wenige Minuten

Der Haß der Serben gegen die Katholiken ist in volle Wuth ausge. ipäker war er eine Leiche. Gegen Abend, wo schließlich Alles so betrunken brocken, namentlich seit die türkische Oberbehörde an alle Pfarrer des Francis- war, daß Niemand mehr stehen konnte, trat nach und nach he Ruhe von caner Ordens em Circular erlassen hat, in welchem denselben bekannt gemacht s^bst ein, und am Morgen hatte Tolosa daffelbe ruhige Aussehen wie sonst und in weiterer Mittheilung aufgetragen wird, daß alle Katholiken, so ferne ITnrfimnr

sic nur keine Waffen und keine Munition bei sich tragen, im ganzen Lande frei jpui luyUL

und ungehindert Herumreisen können; dieselben erhalten, sobald sie sich darum . "lssabon, 27. melden, ungehindert einen Freipaß vom Pascha unentgeltlich. Ueberhaupt L?"8*nee na* 2Uicante stimmt Alles darin überein, daß die Katholiken sich dem jetzigen Aufstande all« Dampfer entflohen.

gemein fern gehalten, daß aber auch die Türken gegen die Katholiken jede be­sondere ^Grausamkeit oder Verfolgung vermieden haben.-

(*>rafc, 24. September. Die hier tagende Naturforscher-Versammlung ist beule geschloffen worden. Die Seitens der Stadt Hamburg ergangene Einladung, den nächsten Natursorschertag dort abzuhalten, wurde mit Beifall aufgenommen.

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Lokal-Not, z. Mittbeilungen aus der Sitzung der Stadtverordneten-Verlammlung com 23. und 24 September 1^75.

1 6in Vertrag ju den Kosten der Vrovinzialdtrection (Polijewerwaltung im Betrag von 743 Mark wird verwilligt und wird Ausnahme im Voranschlag für 1876 nnden

2 - Ilm die Möglichkeit einer Verbreiterung des Heinen Mühlwegs vom Reichen­sand nach dem rieienweg berbeijufübren, wnd beschlossen, iur Vermeidung des s^rvro- rriationsversabrens nochmals mir Karl Beeker über den Ädtretungspreis feine* Ge­lände» vor seiner Vesttzung zu verhandeln und dasselbe fofort |u Lasten der Stadt zu 1 übernehmen. __