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Uxpebitto» : tteijUilert,

Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hießen.

>;w 2 >t». IRittwod) den 297 Septeinber L^rL.

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Betreffend: Besuch der Ackerbauschulen zu ^r^dberq und AlSftld. Gießen, am 25. ^eUembcr

Das Großherzogliche Kreisamt Gießen

an die Großherzoqlichen Bürqermeistereien.

Indem wir Sie auf die nachstehende Bekanntmachung des Kuratoriums der Ackerbauschule zu Friedberg aufmerksam machen, empfehle» wir Ihnen h'r Läe'.i'bwrL Bezirksvereins Gießen pr° 1875 ein Betrag von 500 Mark jur Unter-

stürung K« jungentt, welche eine der Ackerbauschulen zu Fr.-dberg ober Alsfeld besuchen, vorgesehen .st und etwaige Bewerbungen um e.ne Subvention für diesen Zweck bei dem Tweeter des landwiribschasilichen Dezirksverems Gießen emzure.chen sind.

v. Rover.

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"* o,n tcm Budget des landwirthschastlichen Bezirksverein« Gießen vr° 1875 ist ein entsprechender Betrag für landwirthschaftliche Wandervorträge ü. Gemeinden des Kreises vorgesehen. Indem man di- Aufmerksamkeit der Landwirihe und insbesondere der OrtsvorstLnde nut dem Bemerken daß tüchtige 'S fS bereit erklärt baden, derartige Wandervorträge zu halte,,, hieraus lenkt, sieht man Anmeldungen fettens d-ri-ntgen Gemeinden und Corporation-»,

Sieben, den 25. ^eptembcr Director des landwirthschaftlichen Bezirksvereins Gießen.

v. Röder.__

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WinterAckerbausebule des landwirthscbaftlicben D.reins für die Vrovin; Oberheffen betreffend.

Der Unterricht an der Ackerbauschule zu Friedberg beginnt am 2. November dieses Jahres in zwei Abtheckungen. Derselbe erftrtckk sich auf die dl. ...idmt«.,, Z»,! & und e.nb.I.lW.Mkl,.. «.In l~i «-»««-» «-»-"» »-» »---m«

"ÄS w» S'Äw 5 Ö 'S' Ä«-W-3» »3» rn 7-9 Uh, e».

5?St Ktbeilung un, obrr wenn sie dieötbigeu Kenntnisie besitzen - in die obere, welche von denjenigen Schulern gebildet wird, d.e tm vorigen Jahre de» unter^Ci^sus durchgemacht habem^ 6l|tfug 35 TC.nf, für den unteren 45 Mark. Kost und Logis ist zu billigen Preisen in Privathäusern zu erhalten. Amneldungen können bei dem unterzeichneten Curatorium erfolgen und ist dasielbe zu zeder weiteren Auskunft gerne erbotig.

^riedbera, den i 1. September 1875.

o H Das Curatorium der Ackerbauschule zu Friedberg.

Trapp. vr. H e u s e r. K l i e t s ch.

Geb. Regieruugsrath. Dirigent der Anstalt.Kreis - Assessor.

Polizeiliche Bekanntmachung.

Die Sckutzpocken Impfung betr.

weis zu

Nover.

Politischer Theit

finit Fd)("anö.

igeblich gewesen sind.

§ 14.

6i« zu zwanzig M^^str^sd Pff-g-befohlen- ohne gesetzlichen Grund und trotz erfolgter amtlicher Aufforderung der Impfung

oder derTMainbmÄtai (S 5) entzogen geblieben sind, werden mit Geldstrafe bis zu fünfzig Mark ober nut Haft bts zu drei Tagen bestraft.

oder der chr und Pormmider, deren .mpfpflichtige Kinder und Pflegebefohlene etwa noch nicht geimpft sind, werden aufgefordert, d,e vor-

geschriebene Impfung längstens bis zum 15. k. M. vornehmen zu lassen. «

9 Nach Ablauf dieser Frist werden die Säumigen zur Bestrafung angezeigt werden.

Gießen, den 24. September 1875. f

p Großherzogliche PoUzn-Verwaltung.

katboliscben Gemeinde dicht unter den Augen des Bischofs Ketteler, in Mainz selber, in Aussicht genommen. Schon bei der letzten Volkszählung trugen sich 200 Einwohner von Mainz als Altkatholiken in die Listen ein. Und es besteht dort ein (bisber anonumer) Verein. der sich ausdrücklich die Verbreitung des

Tas Bureau der Kaiserlichen Telegravben-Station lner befindet sich vom 1. October cr ab eine Trevve boch im Hanse von Löwenstein n. Strauß in der Walltborsirane. Der Zugang lsi von der

Flüaelsgafie ans. Kaiserliche Telearaphen-Station.

u n J " oe Avna. _____________________

Das Reichsgesetz vom 8. April 1874 schreibt vor :

l)^ede?Kiud"vor''dem''Ab^auft^d°es'auf°ftl»"G?b^sjahr folgenden Kalenderjahres, sofern es nicht nach ärztlichem Z-uguiß (§ 10) die natürliche»

2) side"°Jöglü,g^in-r''öff-,ttlich-n Lehranstalt oder einer Privatschule, mit Ausnahme der Sonntags- und Abeudschulen innerhalb des Jahres i» welchem der Zögling das zwölfte Lebensjahr zurückgelegt, sofern er nicht nach ärztlichem Z-ugmß m den letzten fünf Jahren dte naturltchen Blat-

« V2U QIt£Wegedttw"unb'Pormünder^d "ehalt"en^°uf amtliches Erfordern mittelst der vorgeschriebenen Bescheinigungen (§ 10) den Nach- föhrfn daß die Impf»,uz ihrer Kinder und Pflegebefohlenen erfolgt oder aus einem gesetzlichen Grunde unterblieben tst.

fuhren, t>a^ unb yotmflllber, welche den nach § 12 ihnen obliegenden Nachweis zu fuhren unterlaff-n, werden mit einer Geldstrafe

Nus Heffen- Darmstadt, 25. September. Wenn dasMannh.