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Wiegen, -< . . I ■ 8 DefühtneW auf d l an«ß»
jttibnctcn Vetfiunaen de« Henn Hingt, w«lche noch »ob rongim Jahr« hi, ui Elchen in gutem Andenkm stehm, aufmerfjam machen
Die Herstellung rinn Kirche von der Scheer nach dem Wavthor
T«t Rabren unv Heuen durch 61« Hinreigajfe nach dem O«walv schon Gatten Eefuch tn Blndraun Führer und Arie« um Herstellung nn<« Leg» tu t«a Wrngerien
Eeiuch re» SJirib* Oswald um Grioubniß zum Lanz halten tm Stadtwald« Ten Heu bau ent Heal chule bftt.
Bedürfnisse für bie Lurnanstalt.
Baugeiuch trt Philipp Kreiling lu Sichen
Baugefuch de« Jacob Heid er zu Eichen
Dir Umu.t nurg des €d>ulg «l:rt an den städtischen Schulen tn die R«ich4wLh,nug. llirchnunz über Schtrinerarbut tm LLulhaufe in der Pevtzadt
Eejuch bte Fr ühr Pietich um Äniigang <tn<« g »pflasterten Uebergange« nach seiner Besitzung am €cbtff,nbagmv<|.
völkerung von Hindu- und Muselmännern.
Jhißlänö.
Petersburg, 22. April. Tie ndftfcbe Regiening geht mit dem Planes um, den erzbischöflichen MetrvpoUtansitz in Warschau aufzuheben und idmmt , tichr T i-resen des Königreichs Polen unter die unmittelbare Aussicht M Erz- bischcse oo- Mohilew zu stellen. Litzterer hat seinen 2ifr in Petersburg und wird tfmftia der einzige Metropolit für ganz Rußland und das Königreich Pole«» sein- • (Ostj^Ztg.)
Mulbar Rao von seinem halbunabhLngigen Thron, welche geflern Rachmitiag ***■, •« *» etftW H*» M®»«. «■ •«baut trt M'<rt
,u w im qi TrHmfnr amtliA fcrttÄfut »urtt fcn kaldalts chen Schute dahier rmm Stitrag zn intim, tcn Im tcrttr. atu GeMewtzerath ab*
telegraphisch anlangte und bald dar-us im Parlament amtlich bestätigt »urre, |€.,bnt aeitfe ttat rntl>tr5« in nrn S/iftgung •teil tttrr • tuet uc» 16 Jarsat hat hier natürlich einen gewissen Emkruck dervorgebrawk, aber retne-wegs über 1975 an«gesprochen, daß dr« ezanfafi« E chm vte Kittel für taibcii 6*u.< rlf Absetzung wird m politischen und Parlament-kreisen entschieden bnr.g«n Hose i»m Die Km,t t<« etnJaai« r. auirt*«« »r u» dm «n m - - - " fc* ll* - — ----Lt*— ■--K-fc Ki- °°-------leiden an gestellt en Mehrer von K75 an lirdim Nsrihei.« zuzawn «n ftiau welch, tu an c*i
erangriischn, Schulen angestellten trtea genichen Inch bte c:a::vn.t6r.<ini beim mir xl£. htbt auf tu odwalrenkin Berhältrrine afLirt, darauf zu an teert en, daß farrwährcnd jeie Ger» rstichemig d<t Staat abgelehnt tanzt
Strebt kölnisches Wnsser
von Jean Maria Darina.
Meine Niederlage ^eson tn der i^pedttion bei Gießener Anzeiger« r- pftblt ich zu R ft. oer Dutzend, 4 p<t • baüei Dutzend ui b 45 fr per (Pir* .Larlael 7t‘L< : 1 7cHh« " y .
V p f fl I « tV P t i vefchlüffe
aus der Sitzung der Stadtverordneten. Versammlung vom 15. April 1875.
lascht. *,1. D ---- .
gebilligt obwohl sich selbstverständlich Keiner verhehlen kann, daß die Regierung auf einem glücklicheren Wege zu dem Ziel hätte gelangen können. Tie Ab* setzung geschieht bei jetziger Vage der Sache nicht in Folge der erhobenen An. Nage wegen Vergiftung, sondern in Folge allerdings unbestreitbarer Mißw rth schäft und schleck ter Regierung, und würde in der nächsten Zeit in jedem Falle geschehen sein. Den Eingeborenen Znbiens aber wird die Sache kidit in andern, Vicht erscheinen. Lei Schluß liegt sehr nabe für sie, daß die Regie- rui g den mißliebigen Tutcowar nicht nur um jeven Preis habe los sein wollen ipae an sich richtig ist , sondern auch, daß sie, im deutlichen Gefühl deS 'n einer Absetzung liegenden Unrechte?, nach dem Schein der Gerechtigkeit hasch, nd, die Verantwortung dafür der Kommission aufzubürden versucht und d.eik nun nothgedrungen schließlich selber übernommen habe. Die VeranNvort htbfrit in der ganzen Angelegenbei, liegt hauptsächlich auf Lord Rorthbrook. Ueber das LbsetzungSmittel selbst war der indische Rath gecheckter Ansicht. Alle Mitglieder mdlssen, welche Baroda und besten Verhältnisse kannten, stimmten entsck'i den dafür. Darüber kann anch kein Zweifel bestehen, daß die Absetzung gerecht und geboten ist. Die Mahratten werden übrigens au- dem dem Hui cowar einstweilen angewiesenen Wohnorte ersehen, daß er politischer — nicht gememer - Vergehen wegen abzesetzt ist, denn Chunar, oder Ehunagur, wie eS auch beißt, ist ein specifisch politischer Strafaufenthalt, der alS solcher über ganz Indien, und zumal im Mabrattalande, bekannt ist. Hier wurde bereit« vor sechszig Zabren Trimbukjer Lainglia interinrt, der die Mahratlenversch.oö. rung von 1817—18 angezettelt hatte. Lhnnar liegt am Ganges, 427 Meilen dou Lalkutta und etwa 1000 Meilen von Daroda entfernt, inmitten einer Be*
Anwesend waren: Ä m „
Tti Eioßherzogliche vüraermetfler ©ramm, bei •refcb Betgeordnet« Lell er und bi« Herren Stadtrerordneten Batst, Dterv, getbeT, •all, Hoch, Hornberger, «auf, Kkrber. Lüdeklng, May. August Roll, Scheel, Schmal!, Schopdach.
An di, Stelle de« adeeitetenen Pollzntztener« Ügly wurde der Schutzmann «ar! «lingelmeyer von b»n errrützli.
Ti« diesizen tzeidgeschworenen batten um LrhSdung ihrer durch da« Wfit| dest.mmten geringen ^fbübttn nachge-ucht und na' dem öder den Eelübeendezu« der sieldgeschworenen in Darmftadt Main,, Worm«, ORendach. NUey und Btnaen bri t<r dortigen Srchb vüraer- meiftereien ütfunttgung eingezogen und d'rie zur Ärnntatb 6er Stadtverordneten JürriamciluB« g.d.acht worden war, w-.ird, beschlossen, b.e Gebühren der Petenten für Seschäfie tnr.abatb der Eemarkuna auf Mark und autzerhaib derselben ans 3', Mart - bei halbtägiger Be'tlfnaun, aber nur d,e Hälft« dieser Säx, — |u dewilliaen und denselben weiter für den zährlechen zrcnm Önn4aanytniMrtnmdfu^Xiraijyne^T^^v^tcyu’a*nuT^^®aTfjym^2^^^
flincrifm.
New. ?)ork, 22. April. Die „Politiker" unsere- Staates wurden durch eine ueur Bombe, welche Gouverneiri Tilden in da- Lagernder Lornip tionisteii schleuderte, m Aufregung resp Schrecken versetzt. Herr Tilden sprach urplötzlich und Allen unerwartet die Begnadigung des vor zwei Jahren wegen Fälschung zu fünf Zähren Zucktbaus vernrtbeilten Tweed lZousorten und W<rk- zcugeö Ingersoll aus. Dieser Schritt ersolgte, wie die „New Rork. H Ztg." für unzwelfelbaft hält, allen Parteibeweggründen fremd, ausschließlich zu dem Zweck , um den in Besitz der Freiheit und der bürgerlichen Rechte zurückver setzten i^enosten der Tammanv Räuberei als Staatszeugen in den gegen T'veeb und Konsorten von Neuem anzustrengenden GntschädigungS ' Protesten benutzen zu können. D,e Hoffnung, vermittelst des Zeugnisteü des-in alle Gehe>mmste deo Tweed'fchen RaubtvstcmS e,ngewe,hten Ingersoll die Rückerstattung des den Steueriablern unserer Stadt Lbgeplünderten, im Betrage von wenigsten« tim. gCU Millionen, zu erlangen, erscheint nicht unbegründet.
Türkei.
ftcmfliintiiwpct, 26. April. Sicherem Vernehmen nach ist der Groß- vezier Hustein Avu,.Pascha seine- Posten- enthoben worden. Ueber feinen Nachfolge Ist r.od) Nicht- bekannt. — Die Nachnckt von dem angeblich erfolgten Vertrag--Abschluß betreff- der rumelischen Bahn ist unbegründet. Die Ver« haiidlunaen mit verschiedenen Gesellschaften dauern fort.
Konstantinopel, 26 April. Essad Pascha ist tum Großvezier, Ravt Paicha (bi-her Gouverneur von Hemer) zum Marine-Minister, Ali Laib Pascha (bieder Kaimakam des Kneg- Munsters) zum prtegS-Minister ernannt.
Ldnst an Heim von ViX ball, sich wegen feiert an 6<r ^rtet«r<firebr rlasettng aufgeftibitcir eben baue« tcwbrrboli mit nnti VerLellu^^ an Eeatztz Ät<i«amt gntenb« nab oartr. nochmal« um .>»achftchi gttrtra. Hut 6 e e den 6uttvftcrcrrtni zur Iruinun# w sTrieben, Vorllellsng würbe dem flnirag tn Vrudtpiiiansa bcgrtrrtra, w,ldbn auf Bedang bei 6<m ftübani Betchlun« kuht.
D>, Saugesuche ter labaMfebrifeetat .Vaitmann * Seidig dahier ent trt Iaeatz Helfendetn osn 23iei«ck fallen nach ten Äntr5gni der öaatevaunce beibewonei tcrtfcm
ü>ne iNrAneeg 6rt öil.-.m Klee tüt grileintrt Fetmularparm i» Beliage aee 1** st- 2** kr icQ au« :tt Siatifafi« t zahlt xatxZ.n.
Aut ta» Eeiuch 6ce yrteornu« 4 ul ' veuk'chen vuntrt'ch eIen« in Skatigart ee i f vurbt
beschlofien, 6<n Skacirrappen für be aqien Zw«k ait Lotzen 6<t Stadt anfertig« zn kften
Bezüglich de« gaheen« der bnden Vieptätfer in die em Jahre wurde der Erohh Särger. meister ermächtigt, •teerte adzmchliePen.
den Grahh. Realichul. Direerion radier fam «in Schreiben zur Lartage, nach welch«, durch di« ,-jnnahm« ter Schülerzahl tie albla :lk -li cha-rnng vor Sud e'.ien, Tckfeln x g» beten «ncheint, rt würbe daher be chlosten, die Veichaffung dieser Eeßenständ« all dringnch durch •ecvrve au« der Hand zu b«werk'i..llzen
Gießen, 27. April Im Aachtzthenden lasten wir die rage«ardnnnß für t* Sitzung der Stadtverorbneten Donnerstag den 29. April l»75. Nachmittag« 1 Uhr, folgen :
Vermischte».
Bern, 20. April, öin ichrtckllchcl Kamil,endrama ha, sich in Viel ereignet, ibetgrüm Morgen wurde dort «,n au« Zünch g<bürti;<t Eelrichmieo, -»amen« A Denzlei. tott auf bte Boden seine« Schlafzimmer« gefunden, während zwn fri^er Linder, ein l«b«; V-M» en: na vierjährige« Mädchen, erstere« ebenfalls tott, legtru« tm Lodeakampfe Im Veite kgm urb «tn ältere« Mädchen fiär weinend dinier demieiben versteckt hatte. Da« letztere lagt« au», tn 2k!«r habe kurz nach 6 Uhr Morqena ntzc silü ügkeu bereitet und den ,w«t jüngeren im davon zu trinken gegeden, auch sic habe er lam Trinken zwingen wollen, t« K sich beharrlich -«weigert, habe der Later tae Eia« mit einem Schluck selbst geleert. Der herbetgerufene Arzt ccnftanrt« sofort Bngsttunq durch Üyankalium und wandte btt 6<m noch leb den |6nrtti Lind« oemgemäß Eegenmittel an, so daß vasielbe gerettet wurde Denzl-r, früher «tn fleißiger Haulvater, soll seil c«m Tode Inner Krau auf Abwege gerat-.», em tageia e • Wirthühau« griegm und Schuken gemacht haben. A-n Tag, der schrecklichen That lein« n ausgepfändet werden, der Eebanke daran trieb ihn zur Verzweiflung
— Der vielbesprochene Proeeß gegen di» Hauptmadator« der berliner eCW«tert• Macher^ kam dort am Dienstag vor ter vierten Deputation de« ünminalgericht» inr iflentuchen Verhandlung. Angeklazt sind die Träger der bekanntesten Xemrn der berliner Vech'elbsri« , ihr Lündenrrgtster zeigt, Laß di« Lhätigkeit auf dem ichlüpfriaen Parquet der Pseudo-Rächitenlietz« mit mancherlei Hährlichkeiten verknüpft ist Die Ankla-eichrtft eonstattrt. daß 6n Äeu^aen Lari August Lilhelm Cttc, der sich utv.n>'t brüst,:« irrmSg, - Ührenscheine die Ofßctere der ganzen preußnchen Arme« cdeurrn zu können, bereu« »tja E«trüge« und Lheilnahme an einer Unterich'.agung bestraft ist, cn Uhrmacher Citi Mel-erMtz» ist bereit« wegen Vetruge«, Unterschlagung und Urkundenfälschung, 6n Kaufmann gr «tnch Wilhelm Eeidie« wiederholt wegen Vetruge«, Untmchkg ng und Meuterei, der Lau n-t Kranz Hugo Hermann L* ^<r wegrn wtee
Buchbinder Lari Heinrich kehn wegrn wiederholter Unter»chla-ung und S#* tlli;>*urg to straft Die Angeklagten werden sämmtltch der Unter,chla,ung von L-ech,tValuten resp tn Thrtlnahme daran uni der Hehlerei ar.grflagt. Du« den Angeklagten zur Last gelegt wir», ti di, alt, leidig« Geschichte von tnn Vrtdriftnn und Bersbhrunq zange Offtttn, un6 Cftmert* Aspiranten. Durch 6t, Ccmmiiftorut« »rrt,n btt jungen keute nft zur Üontrahirun, unbm deutender Verbindlichkeiten ranh|t die sich sehe bald durch da« Damno von M> >» pLt. per drei Monat zu ganz beeenrenden Dechfeliummen ernte: chn'llen. Iß m« Summ« erst «inert zu einem namhaften Petraae ung,wachsen, io ist ter Officter wim.'i, tn Ghren'che'.e« ei« welche die', Sorte von .lraufl,iitm* kein Geschäft abfchließt, wtderstandslo« in die Hände der Blutsauger geliefert und motz über sich ergehn, lasten, wo« die Heeren beschließen )a der tert entlang kämm ställe r Sprache, tn denen auf nn Ofstrieraeeept von l0v>i Lhlr. 175 ZN« batr und ein Paar wenhloj« Ä« ' Infptant die InwatzW«
dieser ld?nctm Valuta verweigern konnte. ?toch öfter aber wurde Lberoauxt keim, Mot« ,«• zahlt, brr Hcmmi'flcnir thetlte nch mit dem .Entmanne* in ten Staab, und 6er Oin.-ter m -wte, nur zu höung unter Verlust sriuer Charge, da« Acerpt voll etnlö en. wenn nicht «tn« lavete wankten für ihn elrtraten und eine Regnttrunß bewerfstellißten. Die '«dr reewtck'.t, trit» aufnahm« beruht« Setter« ter Angeklagten fast au« chllehlich auf dem Gruetkz »ernte
lÜrt und erwart« den Gegcnbewn«", wodurch die Aufgabe trt Öeri4'«b f«l e ne i-Srrt schwierig« wurde Der Eertcht-Hof setzte die Versündigung trt Urrhet « auf Ttmia» den 37. April, Vormittag« • Uhr, aal.
ArbcitSvkrstcigerung.
2302) Samstag den 1 Ma», Vonnttkags 10 Uhr.
sollen auf hiesiger Bürgermeisterei nachstehende Arbeiten durch Versteigerung öffent« Uch in Rccort» gegeben werden:
Pstasterarbelt an der Ortöstraße. veran» tchlagl zu 122 Mark.
PffattersteinUeserungen hierzu veranschlagt zu 90 Mark.
Pflastrrsandlieferung hierzu. veranschlagt zu 24 Mark,
Zerschlagen, Anfadren, Mesten und (hn drcken van Unterhalmng«stemen an den Wegen, veranschlaat zu 7t) Mark, iSiabenarbeiten daselbst. vcran'chla-t zu 56 Mark.
mehrere gu erhaltene Lchrerboulte. SchrLnke Ttsche, Stühle, Spiegel. Bettladen und , nzttge« Hou«, und X&fecrgerArtf per ftetaert werden
Gießen, drn L4 Aprtl 1874
i^roßherzogl Bür« ^meisteret Oder Hörgern Holzvcrstcigcnutg tm Wirhairr Sladlwaldk _____________K e Q _____________ yOl) Montag den 3. Ma: 1875. 224V Donnerstag der 29 April > 3, von Borm'tragfl 9 Uhr an,
Nachmittaa« 2 Ubr. soll tm Gtrhencr Stabtwalbe. ui dem Di-
sollen in dem B u» s ichen Hause tn der stricte Aieirttege. nachc-erze.chnetrt Hol, per Mgel«,affe verschiedene Möbeln, darunter steigert rvrrde :
Brennholz.
130 A.-Meter -kabel St"ckdolz.
49!0 «, .«n , stet»holz:
Bau», Derk« und Äutzhalz:
252 Dichter.'StLmtne n»n 5 btt 15 Meter känge und 15 bi« 35 (lenttmeKT Durchmesser, mit tö.rt' Festmeter,
*31 Ficht,n»Stancen mit 61,71 Festmeter.
Die ^usammenkunst tft am alten Anne roher B eg an der ersten Lchneile.
Gießen, am 27 April 1875.
Gr o-herzogliche Bürg ermesst er ei Gießen A Fr«m m


