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wnl man der Korrespondenz mit DCQllCni|Illi| Leitungen ütabobai ist, auch nur ---icrtptts bfbad, und

wenn man eine Anzeige, statt sie bcn Zeitung n direct iu dehändigen, der

Annl'nrkii-Exprditionv. Haasriikirin-cNoglkr, FranKsorls.M Vertreter in Gießen: ZI. Sdjrghn, jur Vermstteluna ükerg'edt. die nur die Crifdnalprdfr jeder Zeitung

Sonntag den 2-«. Februar. C Haas am WaUthor. tttzr. Vampul auf dem SelterSweg und D Rüdl am Rathhaus

fortgesetzt.

Pestb, 24. Februar DerPesther Korrespondent zufolge wurde Baron Bela Wenckheim mit der Reubildung deS Labinets betraut. Derselbe! wird nun weitere Verhandlungen mit dem linken Centrum bezüglich der Vartri« fußen und der EabinetSbildung pflegen.

Hossaud.

L»aag, 24. Februar. Sine der Regierung aus Java zugegangene De pesche meldet, daß daselbst in mehreren Departements große Ueberschwemmun. gelt stattgefunden haben.

tfcird)lid)e Anzeige der cvangclischcn Gcmellldc zu Gicßcn

(Gottesdienst.

Sonntag den 28. Februar.

Morgens: Pfarrer Ur. 3rri. Rachmntagd: Pfarrvtcar Schöner,

Daß der Äblallntr in Hamburg pttörrnbc PoftDampffchlff He rd er-*, «arilete Seidel, trat am 25. Rtbtuar feine eifle ties|ätzrige Weht mit $afit3()inrn, Botz und VaKn:

Frankreich.

Versailles, 24. Februar. Die Nationalversammlung hat den gestern noch vorbebalienen Art. 5 deS Wallon'schen SenatsgesetzEntwurfes genehmigt.! sodann den ganzen Entwurf mit 44** gegen 24l Stimmen angenommen. Die Versammlung ging hieraus zur dritten Lesung des Gesetzentwurfes, betr. die Organisation der öffentlichen Gewalten über. La Rochejaqueleui erklärt Namens der Rovalisten, daß die gegen das Kaiserreich geschaffene Republik daS Kaiser« reich zurückfübren werde. Die legitime Monarchie allein könne dem Lande Größe und Freiheit geben. Art. 1 des Gesetze- über die Organisation der Gewalten wird aufrecht erhalten, über Art. 2, wonach der Präsident aus sieben Jahre ernannt und wieder wählbar ist, wird abgestimmt und derselbe nut 433 gegen 262 Stimmen angenommen. Wallon bringt einen Zusatz Art kel ein, durch welchen die Befugnisse des Präsidenten der Republik festgestellt werden. Der Antrag wird in Erwägung genommen. Die Art. 3, 4 und 5 werden angenommen. der von Wallon gestellte Zusatz Artikel, welcher morgen beratden worden soll, an die Kommission verwiesen Die Sitzung wird daraus auf« gehoben

Versailles, 24. Februar. Die Nationalversammlung lehnte tn ihrer

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Die Pfarrgeschäfte für btc Woche vorn 28 Febr bis 6 März besorgt Psarrviear Schlosser

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v e riin, 26. ßcbiuau Ja husigia aii|t6haiij<t)cn Äieuen mm atyuttain^ 6<rir> bünr" zufolge. rtn< Ge cbidjte colpornrt, iir eLg.meine ^dinhii erregt * n Vteutenani fiarra v K, der bltrbn tomn.aneirt ist. erhielt küiz.ich ten |cmcm iNegiment <men ©mieten iwftge. schickt. bfljcn iimtto&rtigc »ehvlichkeit mit einem jcinrr greuntr, tem Qhafen K., t<m ^ene v 3E. oufful und von der «r dem Vegteien erzählt,. thi finrm Beiuck). trn ühul A. 6<m Hen, von i. mach!,, kam »teoa tu« Qhjpidd: aus 6«n r^^elgui.ger ce» tthdfrn rerfelbe irurte gtruftn unv trat mit mUUänschkm AntUel in toi Zimmer tn Hur Gras traminlrtr tn Jotjonn unc erfuhr nun. daß tit|fr aui derfeibrn Srgenv stammle, m ta tu Guter der gr*. l'chrn ßamilu ft b bmnetn. Mst «üch'cht auf n« frappante «ehnitchknt fragte Gras A, C| vullercht die Mutter Johanns auf ten grafltlven Gütern gedient hab« 1 Der vur,che cnnrtiu cuie Frage mit dem Zu,ah. Ibtr man Kater war b Jahre Kutscher bei der gnädig » grau Gräfin.'

>us dem untern daierischen Walte wird ge,chneden: Vom ersten Schnee angefanaeu, den wir bur am 11. Roaemver eihtelten. blieb der Schnee ununtervrocher, liegen nnd »errnehn« sich in schauderhafter Weise. Selbst auf der Straße gibt te Stellen, bet denen btc Pferde k l an den Bauch in Schnee gerathen. »n manchen Stellen, z. t). bei Siebeneichen, ragen nar die Schornsteine aus dem Schnee empor ; an anteien Stellen trifft man Wegwener. deren Quer, stanzen kaum über den Schnee sich erheben. Die Vvstv.rbinduag zni'chen Fievung und Gra fenau kann schon seit einiger Zeit nicht mehr regelmäßig bewerkstellig werten, da der Bei schlitten in der Wcche etliche Male nicht mehr durchdringen kann Und dazu noch ferne Hes- nung auf ein baldiges Anshören de» Schneien»! Sonst ist viel Schnee del Waldler» tut weil er bet demielbcn Holz von feinen Bergen herunterbnngen kann. int einiger Zeu aber

mußten die Holzleute wegen des zu mast,nhasten Schneefalls ihre Fahrtennstellen denn tu eex

Bedtrzen. wie z B am Lusen und Rachel liegt der Schnee IU bi» 15 Schuh hoch

Lübeck, 11 Febr. Tie 8. Z. schreibt »Die Schlffdzimmerleute haben seil ßestera «bcnd die Arbeit eingestellt; si, glaubten von den Meistern eine tßedöhung b« 2vhnsaze»:«

JU auf 35 Pfennige die Stunde erztrinzen zu können, und zwar ohne Untenchted der ie^uigi-

fädlzkeit und des Fleißes deS flrbnier» Die »eistet waren zwar im ÄÜgemnnen deren, na« türlich aber nicht, dem verlangen zu enkiprechen, dem faulen und unbrauchdaren «rbeiter de» leiben Lohn zu bewilligen, tote dem tüchtigen unv strebsamen, toi hieße ner die Faulheit um terstührn, unv in bieirr Beziehung wie,en sie eine Lohnerhöhung eneeziscy zurück Dara^ wurde Setten» der Schiffszimmeileute den Meistern vor 14 Zagen cmun^mjfiig geföntir worauf sie gestern «bend zuletzt arbeiteten. Sie geben sich znar der Hcfsnun^ hin, auf l<- 2wissen Arbeit tu unten, tert) sind t;e Schiffer dem vernehmen nach er.itdmuen, mit Wa Echtfisbaumeistern gemetnfome Sache zu machen und sie in ihrem berechtigten V-derftante gegen die Schifiszimmeileute zu unterstützen.-

Laub, 17. Febr. Unsere Stadt ist von einem schweren Bergsturz bedroht. Unterhalb der Burg (^uknfell, 2U0 Meter doch über zwei Häuferreihen, ,st der Ber:hanq int sechs Jah­ren bereits in fortwährender Verschiebung begriffen, weil er unter sich zwei faule «lüfte hat die gegeneinander, die eine unter 25, die andere unter etwa 43 Grad, emfaUen unc etwa 4u Meier hoch über den ungefähr noch 6 bi» 9 Meier entfernten Hau,ein zu>ammenstoßiu. betocate Mafie b*tragt nach den ang.stellten Berechnungen etwa 9l>,ik < (iubifmetn, Cie tm 8«jle ber Zeit trotz bei Statt gehabten »bböichens schon an 2j Meter lang gegen die Häu'er vorze- lückt ist. Die Gefahr für diese ist in dem Maße gewachsen, als durch da» Verdrmgen der zumeist aus losen Felsblöcken bestehende Bergbang steiler geworden ist. Stürzt 6ie ganze Uhne mit einem Male derab, ,o würden etwa 2U HLu,er mit fämmtlichen iäinwohnee, u.eefchüiiet und zerstört werden

Spüiüen.

2D? dbrtb , 24. Februar. König Alz-Hons bsgtbt sich morgen nach Schloß Parto.

Madrid, 24. Februar. D«r-.,g rmpsing dw Sesandten Bdgzrns und Deuischiatids.^welche ihre Eribitive üb rrcidncn.

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Kirsten, 2o F.cem-e Lestern «een? w<ne hinter dem LampenmaanSbranne, uach Steinbach zu em Unecht eine* hiesigen Qeconomen, welcher Braunkohlen vorn Hefienbiücker» Hammer holle, von dem Wagen eine» andern bieftgen Fuhrmann» uterfabre. und ichwer en» ;r6! Terelbe wurde tn die hiesige Äliml gebrach! In wieweil Uncorsichtigke-.t et« Ueber miUb im Spiele gereien, laß' sich im lu;ench(fe noch nicht beuul eiua

spah'S* atk'chichte »o4fiele auf btJi aper Mxem*ihe einem hiesigen Bürger, welcher durch bie Laune des ecbicfiai» und tm gut.» 4-d, t rJtue<n H.ndeleieate tn ten Ersitz von drei Oechslem gerietb. Goll J.kus läßt oft °nc sich scheezen, straft »der mitunter auch recht hübich.

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beeinflußt.

BZien, 25. Februar. DiePrcffe" hört, daß der Handelsminister Bauhaus auf dringenden Rath der Äerztc ein südliches Klima auffucheti wird; derselbe habe bereits einen zweimonatlichen Urlaub erhalten. Während feiner Abwefendeit werde Ehumetzky daö HandelS-Dcpartement leiten.

Lbien, 25. Februar. Mehrere Morgenblatter veröffentlichen eine Zu- schrist deS Oberlandesgerichts-Präsidenten Hein, worin derselbe das schreiben an den Präsidenten Wittmann als ein vertrauliches Privatfchrciben bezeichnet, in welchem er Wittmann darauf anfmerkjam gemacht habe, daß die Darstellung _______ ... ,..CT............

ter Ofeilheim'fchen Pertheidigung, der gegen Ofenheim geführte Proceß fei etn'ren Hamburg tneet ohne ^wiichenhöfen anzulaufen nach «ew ^jort an" Tendenz Proceß des Ministerium-, in der Behauptung gipfele, daß die (Mitbtr sich zu Werkzeugen eines unberechtigten Tendenz. ProccffeS hergäben, er habe, deshalb Wittmann gebeten, gegen solche Angriffe auf die Unabhängigkeit unb1 das Ansehen der Gerichte seine discrettonäre Gewalt zu gebrauchen, hierin liege aber gewiß kein Angriff auf die Stellung deS RichterstandeS.

Pcstb, 24. jjebruar. Szkavy. Festetics nnd LLenckheim haben die Uebernahme der EabinetS Neubildung abgelehnt. Die Verhandlungen werden

fetze stellen.- Indem der Bischof des Weiteren ausführt, daß unsere Lbrigkeit die Katholiken an der freien Ausübung ihrer religiösen Pflichten durchaus nicht hindere, die bestehenden Staatsgesetze derselbe» vielmehr dienlich seien, kommt er wieder auf seinen Ausgaugspuntl. den turch daS christliche Gewtffew diciir- ten Satz: Man muh Gott mehr gehorchen al« den Menschen! zurück Rein, kens^eftreitet nicht, daß daS Gewiften sein unveräußerliches Recht dabei da« Gewissen rede aber nur da recht, wo Gewissens-Ftnheu sei.Wenn die Päpste lehramilich da» Volk zu dcm Glauben veipfilchten, die Gewtffrnsfretheir auf religiösem Gebiete sei ein Wahnsinn (diliramenlum (Gregor XVI. und Pia- IX.). wenn die Professoren der Theologie lehren, cas Gewisien de- Einzelnen müsse sich durch die Aussprüche des Papstesiicrminn lasten, dann hört das Recht der Berufung auf da« Orwifjtti auf" Denn dann rede nicht daS Gewtsten, sondern derPapst Kömg", dessen arigeblicheS Universal Gewlsten das Geivtstcn ' des Einzelnen vergewaltige und zum Schweigen bringe. Die Kirche GotteS auf Eiden sei allerdings eine streitende, aber der Feind, gegen welchen die ' Kirche zu streiten habe, fei die Sünde; dieser Feind fei in der Brust deS Men- scheu und ter höchste Kirchen Obere habe ihn zuerst bei sich selbst aufziisnchen. Mit einer Ermahnung an die Gläubigen, in der wahren christlichen Kampf, weise, wie der Apostel PauluS (Eph- 6, 131b) sie vorschrelbt, auch ferner auszuharren, schließt das Rundschreiben.

-raffel, 23. Februar. Gestern Abend ist die Gemahlin des verstor­benen Kurfürsten, die Fürstin Gertrude von Hanau, aus Prag hier cmge. troffen und hat beim Oberst a. D-, Heathcote, Wohnung genommen Um Aussehen zu vermeiden, verließ sie betens auf der Station Wilhelmshöhe den Zug, von wo sie der Wagen ihreö Wirths abholte. Laut schluchzend bltrat die Dame, die während ihrer neunjährigen Abwesenheit sehr gealtert bat und etwas gebeugt geht, den Boden, den sie Jahrzehnte hindurch als Gebicterm sah. Heute Bornnttag gegen 11 Uhr begab sie sich in Begleitung dreier ihrer Sühne und ihrer Tochter Marie ans den alten Friedhof zur Grabstätte ihres Gemahls, wo sie einige Augenblicke, andauernd laut weinend, verweilte. Die Rückreise nach Prag erfolgt dcm Pernehmen nach schon heute Äöend.

München, 25. Februar. Die Geschwornen haben in der Anklage« fache gegen den Redacteur desVaterland-, Dr. Siegl, ihr Verdick dahin ab­gegeben, daß derselbe drei verleumderische Beleidigungen des Reichskanzlers schuldig sei : die Unter Frage, ob uuldernde Umstände vorhanden seien, wuide iQii den Geschworenen verneint. Der Staatsanwalt beantragte demzufolge 15 Monate Gefänguiß. Das Urtheil des Gerichtshofes wird Abends verkündet DcfleiTeid).

Wien, 24. Februar. Eonsular'Derichte melden aus Scutari die glück- liche Flucht der letzten drei wegen der Podgontza-Affaire zum Tode verurtheil ten Türken.

Wien, 24. Februar. TieAbendpost" ist beauftragt. auf'S Bestimm teste zu versichern, daß die Regierung von der Existenz und dem Inhalte des Schreibens Hein'S an Wittmann erst durch die Blätter Kenntniß erkalten habe, die Regierung habe weder direct noch indirect diesen Schritt Hein's

heutigen Lltzung mit 543 gegen 43 Stimmen ein von Eolombet fäußerste Rechte gestelltes Amendement ab, wonach fein Mitglied der Herrscher-Familien |

Fr.inkrelch- Präsident der Republik werden könnte. 1

weil man sich bei Auswahl der Blätter der fft Ihirrffntihrrrfirnhftm den ansncißtm »Zweck wirksamsten und bet rar« )wdUl.lllfPzl.U|dUV1ldll^,^j,E>aiteiien Arrangements seder Anzeige om

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