dem Bundesrathe, im Januar dem Reichstage vorgelegt
h aütti gan^arei
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Wiegen, 2.'> Mai.
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13.
auS dort
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Mai. Das Herrenhaus genehmigte in erster Berathuna nach den Beschlüssen des Abgeordnetenhauses und nahm Schlußberathung die vom Abgeordnetenhaufe an das Her
15 16.
17. K
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20.
21.
auf den September Laufe deS December werden.
Berlin, 24.
daS Walbschutzgcsetz
ttn« tn grtrita* critr*a<ffr Die« 25 Vogt» frort,.
1 Daif wib tft te alte rrlfm« «SeMaefcleafai eerrat^u:
Da« £<blitfcni der Ömgninni*lro^t
Trottln vcr. Äofifw au« tem Jahre 1R74
ü[riKb ke« Jofrannf« «- j f t um fjuRidb« eta p**itrd1t Urkrtiarare wen ®<Unt<.
Schlußworten ila me dcus adjuvel beifügen wiQ. , ich, der juristischen Fakultät, sowie dem Herrn Rector und dem Senat der dortigen Universität diesen meinen Erlaß zur Kenntniß zu bringen.
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ihre Zahlungen eingestellt hat.
München, 33. Mal. Der Kronprinz deS Deutschen Reichs und seine
at«aab, »ce Kitter« ®rrl»glan^aU tn 9rt»me anraickaffen Deck kvßet nwt 1 Darf trab IÄ tn eltw rrtinrn Vickdank
--------------—l bn ömralteeg ta-titai eil tn <et«:t ötmm adgdcklcffenen Veg verrra«.
ft» UntnbaUuni Cer 2)arja,tu rot t<n » Heren bei Stak«. i'tlfeurtat brr Ünlranne ar- tflaftotn ItoUctfl auf dem Selta«da,.
Ti« Urtnbnlturi ta Feldwege, insbeienrae den knfertSröder Veg beer.
Oemck der O.brdrra So, nm Maate tt in firhu nnH Ufbrrg«i3< tber de Schoo, aeaber
Tu SckteKLdunaen tri »wenen Jnfanun, tuatmrat« auf kern Tmb w». ^namlq.
Sc'uck t« Keller Inlegnng »ea Kellerlöcker» auf dem stöhn ck ei, Tro:to4».
Souch um «Mai von Commuralifua eventuell um Friß.
Ürrrchtueg re« fireistestra an tn Nealichui« Ti« kathclNcke Gcwfr tuU der, Saugduck re« Maurer« tbnman Hau doch . . Btlbtlm S »etu back-
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Kegelneg des A»cknnog«wdra« en der Realichule
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6i«unfl ta Sacteerordneten Donuerftag im Äeibbaultaalf, folgen:
| 1. Da« OTtlgmcbt Gieße«.
Oesterreich.
Wie», 24. Mai. Die .Reue Fr. Presse" sagt, daß eine demnächstlge Begegnung deS Kaisers von Oesterreich mit dem Kaiser von Rußland und dem deutschen Kaiser eine entschiedene Sache fei und wahrscheinlich in EmS statt« finden wird.
zerstreut.
Brüssel, 23. Mai. In der Stadt ist diesen Abend keine Spur von Aufregung medr wabrzunebmen; es herrscht nur eine Stimme des Tadels der bei Gelegenheit der heutigen Proeeffion vorgefallenen ^rdnungS-Stärungen.
Brüssel, 23. Mai Die hauptsächlichsten Aktenstücke über die Bor» Untersuchung gegen Ducheene wurden, wie die Agentur HavaS«Reuter erfährt, mit einigen dazu gehörigen Erläuterungen dem deutschen Gesandten Perponcher zngestcNl
Brussel, 24 Mai. £te Procession. welche die gestrige Ruhestörungen veranlaßte. war von dem Bürgermeister verboten worden, und sollte trotzdem stattfinken. In Folge des Vorfalles fanden, wie die »Indep. beige- meldet einige Kundgebungen statt, insbesondere wurden von Studirenden lärmende Rote vor den Ministerien ausgestoßen. Die Zahl dieser Studenten war eine geringe und riefen kiese Kundgebungen weitere Ruhestörungen nicht hervor.
/ranttreidj.
Paris, 23. Mai. Abends. Entgegen den Versicherungen der republi-
annebme.
Brüssel, 23. Mai. In einem der Sprengel der Hauptstadt hat heute eine Procession stattgefunden. Dieselbe wurde in ihrem llmzuge von dem
sodann ui einmaliger
renhau- zurückgelangke VormundfchafrS'Ordnung nach den Beschlüssen des Ab' geordnetenbauseS en blue an. nachdem ein von Lippe gestellter, von dem Der treter der Regierung und auS der Mitte des Hauses bekämpfter Antrag aus Wiederherstellung deS ZüchtiguugSrechts des Vormunds abgelehnt woroeu war.
Berlin, 24. Mau Die Dorberathunzen über den vom Reichseisen
Alle derartige Behauptungen und Andeutungen sind gänzlich unbegründet.^ Jamburg, 24. Mai. Die „Börsenhalle" hat ein Original-Tclegramm Rio vom 22. Mai erhalten, wonach die deutsch-brasilianische Bank auch
Instr w '«holt n n '"'^Mend,
bahn-Amt aufgestellten Eljenbahngesep«Entwurs durch Vertreter der meiftbethei- ligten Staate,» wurden dem Vernehmeli nach zur Vermeidung oes Zusammentreffens mit den Berathunzen der Taris Reform Kommission von Anfang Juni verschoben. Der definitiv ausgearbeitet« Entwurf soll im
Gemahlin sind heute Abend 6yt Uhr hier eingetroffen und im Hotel zu den „Vier Jahreszeiten- abgestiegen. Die Weiterreise nach Berlin erfolgt wahr, scheinlid) morgen Abend.
München, 24 Ma» DaS deutsche Kronprinzen Paar wird erst mor gen Abend Weiterreisen; daffelbe verweilt hier im strengsten Inkognito, jo daß keine officiellen Besuche ftattfinden.
Aarlonibe, 24 Mat. Rach einer Meldung der ,Kar!sr. Ztg." wurde am 22. d. MtS der Eisenbahn «Vertrag zwischen Baden und Württemberg, bctr. die Linien Jagstfeld Ebrrbach, Heilbronn Epplngen und Schiltach Freuden stadt. zu Stuttgart ratificirt. Die Auswechselung des mit obigem in VerbtN' düng stehenden badisch • hessischen Vertrags findet demnächst statt. Baden und die Schweiz haben sich am 21. d. Mts. über die Linien Bülach-Scheffenbaufen und Stühlingen-Beringen, sowie über die direete Verbindung beider Bahnen geeinigt.
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?i,opel, -4. IVji. Öffleni begannen 2uü Ltudeni.n tn brr Zel.be ®lT* ®fn»nnaHen. (aflrrutm sich frbed) noch arf<t>cb<nrr Huffcrbe. Tung durch die Polizei Organe. Zehn Studenten wurden verhaftet.
Englauü.
Yonbon, 23. Mat. Eit Absicht btt iriidxn 4} jdrfft, ten ihpft lu ^hrl,ld,M nZdB " r!*.ma 3,üli™ « um L-utjtWano tu tfohrtn. finb't ihre Bestätigung, doch ist Pope Hennesiey, welcher Cie Vermittlung übernehmen »odu "vw n,chr nach Rem gereist. Pepe Henneffev hak einen Posten iu WeA. Indien erhalten. H
Berlin, 24 Mai. Die „Ration-.Ztg" bezeichnet die Anwesenheit des Botschafters Fürsten Hohenlohe auf dem letzten Abend Empfang des Präsidenten Mac Madon als mehr als einen kinfachci» Höflichkeitsbesuch. Fürst Hohenlohe sc» vor seiner Rückkehr nach Paris von dem Kaiser beauftragt worden, den Marschall Mac Mahon der wohlwollenden, freundlichen Gesinnungen des Kaiser« |ii versichern. Mac Mahon habe dem Fürsten Hohenlohe seinen wärm sten Dank auögedrückt und sich beeilt, das angenehme Ereigntß seiner ganzen Umgebung mitzutheilen.
Berlin, 24. Mai. Der „Reichs-Anz.", anknüpfe,»d daS Dementi der ^Rordd. AUg. Ztg ", bett. daS angebliche Rundschreiben über das französische Eadre Gesep, weist darauf hin, daß der Verbreiter der Siachricht an der Erlisten» deS Rundschreibens sesthalte und daß einige Blätter annähmen, die deutschen Vertreter hätten m anderer Form bezügliche Instructionen erhalten und schreibt
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Verhaftungen vorgenommen Der Bürgermeister war anwesend. D»e Theil«, k - ”*
nehmer an der Procession haben sich in die Häuser geflüchtet und später
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Spanien.
Madrid, 23. Mai. Die Demission des Generals Echague, Eomman« danken der Eenkrums Armee, ist angenommen._______________ 8
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„boten?"4e«r Unirrdrechanq C<n vn-°hAmt S.eßra »irttt du Oralodum jebotfn Griff, hat Hart ßu’ifbrcftat si »ichn.r tt< Schö.'u^ trat
J«it tajen anf dem vrandpUh hören können^ ®an<in. die b\n id.cn trfarnt unö bdiekt find haben tu SoN übtrnemmtn Lo earf man -ich jl|0 tr.rN,ck einmal nnen
b" 6,m c™ «d°r. Dm,. fmb »I. dd„ km.
u ■-! r Ä , un6 Lonkradaßk, wie in der letzten Aufführunq. tn von Händel« Haal in Leen u,ed),en tt-nirn, während di, Bwlinen in unaa«fpTf<fcl tn ^artbfit »ntuhra
nf b 8ejetr,n' Glenn,,t,T’- 8'öun unk Cbcrn tu nö.h.z, e.rqfalt
«T.",nta’', «fc,nn füt <,n unzart,« und plump,« Puften bat Yardn n tt Clan macht Unb ® a,f1 bÜlf,n fd>On fceron t<N fdne Trommel redender ’Jtaia.
Ta« wdn nun die eine Seite der Sach,, aber wi, st.ht ,« mit een Hörran. T^j, in tz,n Wtnterkoncerk,n hier nicht mit Behagen hören kann, da« keuchtet Jeden ftn ter r.nrn öcncattaal von anrm üiiendahnwartetzimmer iu unterichetken »erüedt *T••
Xtitnn g,,ckmuckr 'ein unk ta* Seiprach nickt im VÄrmra wen «jaufnt und ZtemCrf,- 071^0. dlutzukein sollen Speiiefäle kühl sein, ti.n Üoneertiaal bildet den Oeaentatz »um uin?m BlaM unt' ' ' '
J? ' 1UnC "n'5»r Ma^n genügend eu Heizen, da« ft auch nicht tem ttebe! 3* ^aal, ta ©inteKonfnre fehlt es nun unzweifelhaft an der nötigen Hnzuna. wie die« t«i lu«- ert Uu,V L^® ?6t 5RIIc* mU Uedatzuhan. Peljtn. Hüten ll,der,chuv.n. urru
ca ^Vte Satz der «ympdome beginnet, gehen ki, «ufitkundiqen fort, flt kennen la to« ,chcn
-k Vo'omot™ sfilff und da« Vart.ztrnma sich tnlltm Oda sollt, tu Her.
mutbung falsch sein datz jene winterlichen Hüllen um ta Mit, w,ll,n m.t in ren Saal e,.
* e,,nrtd>t d-rurn weil hin, Sardaobe Vorhanden rrc man troa« abiegen kann? Doch sei ttm wi, ihm woü,, tu A,utz«rl.ckhn,n in den Nintae.nceri.n f'n® t,,n" i0 °nv gebildet,n Stadt, wi, ,« fiuim M unwürkiq und fle
9,\x <n ><T ÄU,lf euf eal «-utzestl, Su m den ©pdiriaal ©lamni nie
! 6/nA7tT“-4} ®i,m' U"' «-si^chasfan^. erst wenn da« «ottzwradi.e v.trietigt ift, rann ta« Schöne rrirhn
„ ... ^un t’^nial baden wir ,« mit einem andern Saum# zu tfcun; du Küche nimmt musik Ist und Hat sein sollen Di, SmwÜrfe. tu man wegen -e ne« vermutlich .
< ’ r aM iu Meta
anvcbr.t ist beruhen al-c auf einer ■ f .
im sa°z'n «.rck,n,ahr kein Fest eorfimmt, an kem tu Schöpfung kirchlich rcr,.tra„n ..erdra --«bopfung hntft In da «ultu«crtnuna fdnt Sülle Kuchenmuilk »der "! «in rhe l t<« Ualtu«, fo datz die Schöpsun, nur uhr ftarger Uns« für nn kirchliche« Uerk atwr ub«w »atm kann, s.n rellgiöur Stoff Ist durum noch Nicht kirchlich, »u n.tt \M abauUch. lvrljche kled zum Gbotal« geeignet ist 1 w
Dock betrachten n.r uns ta« Dak einmal etwa« näha. damit wir ihm nicht unter*. Tdht g^enüba st,den und durch ein Bewutztinn von onn. trat wir zu nwarten hudni inr Aufnahme dwekben um so befähigter Nnd Zunächst nvgl du Kraft und da«"7ünstlertich« Geschick Vaetn«, ta al« iechz-giähnga Mann 17V- „a so suqendfri-che« Werk vollendet Hut. ,rn nicht ^iiingf« Staun,n; tu Üinsachheit und Ludilchke t da Meladubiidunq, du nch uirm Obre au’, «rängt vereinigt nch mit einem so ffcka abrundenden künstkatschem Ferftantf bah man fat t,nrt ta« könne leicht nachgemacht waten. Namentlich ist in den Ruarn «tn kröftiaa 4aa. JtO, Stimme tritt so natürlich an ihrer Stelle tin, du, H scheint eU hab, ,« nicht ander« uin fenntn Man brachte namentlich du Fuge Und idna Hände Wak zeigt an da« Rtrmament
6<X. ®C’T,n m“ Cf^®,nj,,hmraCR- ""°rn die rcnmaffen von nvicknitt zu «b'chnitt aewaltiga. kurz vor dnn vcklu„, arten ganz abstrakt klmaen:, Äetalar-onfn (in A»-dur 1 «in, m denen da« rem stoffliche Wohlgefallen am Klange iurückrartt, di« mit einem krLttigenSevttmenakkvrde He Hauvttonart C wieda qewonnni wird (Fonhza^z folgt.,
(^•111» SM|1 hrrrÜr •BX Starhrag ota Vi^adasellnng da Sdnntzheit kann Nich V UH X ll U111111 ),ta num,«nua the'l« da Kcnen nnd anb rntb il« da b äntzlichun ota aefchöftlichen Badaltmffe wegen. Allen < ufen nen emr'ehien en eie Sri atz da SrnnneW- kvr ,,i>t. Hirt« Kanrrhetlmaboke — Baiänine Xirment. Gibt wenn neck s» ickwa ter» ni,dalugend, stch da« udttaibmt« iGothute Baf ,Vr ItrH JSatnrhdlmdbod« „Cnaraol-
über den Ankauf des SchlosieS Löroulle. Die Ursulinerumen von Köln hab«N|u2 Offph tn Q,tönernen Frudrich Intzi w^en »elänteAbtretung, em (Aut zwischen Verviero und Dolbatn angekauft. Die ^Union Liberale" 3 ' «ll.ntorf «m Sau-riandnth.
meint, da« wäre eine Invasion, die wirklich beunruhigende Proportionen 'tä'^ma'rraXiraU
Schweiz.
Bern, 24. Mat. DaS bis Mittcruachl bekannt gewordene Resultat der Volks-Abstimmung ist für das Ebegcsctz 189 741 Ja und 162.963 Nein für das Gesetz über daS Stimmrecht 175.030 Ja und 166,252 Nein Eö schien noch die Resultaie von Uri, Innerrhoben, Tessin, WalllS und Neuenburg.
Maien.
Brüssel, 22. Mai. Die „Union Liberale" von Verviero meldet, daß deutsche geistliche Venosienschaften ui dortiger Gegend in auffallendem Map« sich ansiedeln. Zu Henri Ehapelle ist das Schloß Baelen angekauft worden für die Albaner und das Schloß Runffi für Schulbrüder, die dort ein Pensionat errichten wollen. Zu Welkenraed einige Minuten von der Grenze, lasten Nonnen ein großes Kloster bauen. In Vervlers bat man für deutsche Rönnen und Mönche verschiedene Grundstücke angekauft und Unterhandlungen schweben
tne, feinem relifliifen »rfenntni? enlfpiechenbe Behifttgunjiformel er benftaniftben Journale hat Buffei. ber ,»^enee £>aoi<- .ufou, .. ,in,_ « , i‘- me deus adiuvel beifüaen will. Sw. Hochgeboren erfuche mit Bechmonk erfldrt. ta« Mmistenum fn nnft.mmj füt ta« .
01 und dem Senat der Scrun.num unt we.de baff.lt« m ter Itat.ourloer.ammlun^ .ne^fch au"',^ erbahen. In »arlamentari.chen Preise, balle man jom.t eine ®intftn.»nn« Jur unvermeidlich. wenn bie «ajor,täl tue tiften 3autlniui, annehmn, sollte


