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Git!jmtr Anzeiger

Hlnzeige- und Amtsblatt für den Areis Hießen.

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Mittwoch iicn 26. Mai

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Gießen, den 24 Mai 1875.

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Achenbach.

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Mteß<n, den '25. Mai 1875.

Gießen, den 24. Mai 1875.

Politischer Theis.

Bichmann, Pfarrer zu Güttersbach.

zu Fürstenau.

veutfchfailü.

Kraus, Pfarrer zn Rothenberg.

walter zu k'rbach.

Berlin, 22. Mai. Zur Verhandlung des Arnim'scken Prccestes in zwei«

Mannten, ireldir runter und Groß.

Traut, Diaconatsver- Fuchs, Pfarrer zu

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üU, Lchmidrr, Lolln,

Großhcrzoglrcke Kreis-Schul-Commission Gießen, v. R ö d e r.

B e k a n n t m a ch u n g,

Orld fh.t tnflli*, mit Ao*- nobme Montags.

S^pekttion L a nzletber,.

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Polizeiliche Bekanutmachu n q

Die Vertilgung der Rauben betreffend.

Die Grundeiaenthümer werden auiaefordert. ihre Bäume. Hecken und Sträuche binnen 8 Tagen von den Raubennettern zu einigen. T, ,

Wer diese -luttordtrnng nicht befolgt, verfällt nach Art. 80 des Feldttrafgesetzes und nach $ 3b8 des Reichsstrasgesetzbuchs in eme Strafe bis 20 THaler, ^.er v'r,c riufrv<vnuuH iu/i uH H , w u (^rotzherzogtlche PoU-et - Verwaltung der Provinzial-Hauptstadt Bietzen.

Nover.

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^kn-Stiftung flntr 8orchilduiig5-C!asfk B ll',r ^kfs Angklkgtlifr-' 1 Gewinne, sowie ti

Betreffend: Die ^rricbtung von Prapnranden Anstalten.

Rackstebende ißetanntmndiunfl Grvßb. Ministeriums des Innern, Abthestung für Schnlongelegenheiten, bringen wir hierdurch mit dem Bemerken öffentlichen Kenntittß, daß Anmeldungen für die Präparandenanstalt in Lich an Herrn Lehrer Rückert in Lich zu richten sind.

SLllFelc|ln ichmGeaUSFr* ch Gassner aui = 'ereins mit ver. hhandlung und iw,

des Bezirkes (»rofi-Linden auf dem Scbiffenberg

Montag den 3l. Mai, Anfang 1 Ubr.

.^gleich werden die Lehrer der übrigen Conferenzbezirke (Gießen, Groß Bufeck. Grünberg, Ltch-Hungen, Lollar) zur Theilnahme eingeladen. Tagesordnung: Turnkurfus. Lehr- und Lesebücher für die Volksschule.

B ü ch n e r, Kreis-Schulinspector.

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Qlit4 weisen Die renitenten lutherischen Geistlichen schämen sich nicht, Beerfelden. , .

im Anslmbe m,. Unterstützung zu betteln V«kreuz Zig.-, welche sie. Berlin, 22. Ma.. Zur Verhandlung des «rmm schen Procesies m zwei, re.lr bezeichnend zu ihrem Qrqan ern-iblt Baben, finden wir folgenden Aufruf: rcr Instanz ist vottaustg nur Ein ^.tzungoiag, der 15. Ium, in Äueficht ge-

-zu. Grofiherzogtbum H-fien ist im Zahle 1874 eine neue kircheuvcrfassung.nommeu, Lrr auoreiche» durfte, da, naä, derPo!,. Ztg. , keine Z^gen zum i"n> Leben a« treten weiche die Grundsätze des Protest»»,enverenis und die bi leimir geint, n fein teilt«, ö« sckeint die vom Staatsanwalt beamrazie neue enntmstlofe Union zur Herrschaft bring, Durch di.sclb. tritt an d,e Ltelle Beweisaufnahme als toatfach ich unerheblich abgelehni worden zu .em- Der der rechtsgiltigen alten «irchei.ordnuugen und des Rechtes der b,s dah... snttApPeilattousGeruk,sh°, 'N bekanu.lich die zwe.ie

dessen garant rten lutherischen und resormirten Confessio,, lediglich der W.lle merger.ckts weiche oue folgenden Mi gliedern bestebt -. Kammsrqer.ckisrLthe von weder an die be.l. Schrift, noch an das Bekenn,nih gebundenen, also S.emhause« (Borfitzender, ,ruberer Untmuchungsr.cht.r be,m Berliner Ltadt- schrankenlosen Majoritäten. Nickt wenige hervorragende Glieder der lutherischen geiick, »nt U, ieriuckuugsr.ckter beim Liadtgerichtshose), Libbis i ieserent), Kirche in Preußen. Banern, Sachse».' Hannover, Mecklenburg :c. habe» e: Lchuber,. 8iuii und etattJ«idj»rai$ ioldmar.

H,irt, diese Persaffung sei für bekenutnißtreue, luibcriicke Christen unanntbm ! DerltN, 22. Mai. ^:e tclegrapb»»e 'Nachricht aus dutllch, das dor­bar. Fünfzehn evangelisch-lutherische Pfarrer des Großberzogibums haben nuo.stlge Eerickt erster Instanz habe im Anscklup an die bezüglichen «i.tragc bfi

wcl ibr au Gottes Wort und das Bekenntniß gebundene- Gewisien nicht zu - Staatsanwalt,chasl am Einstellung d,r Unreriuckunz gegen den üestelichmied

ziefi das alle gute Recht ihrer Kirche in Hesien an die glaubenslosen Massen TucheSnc erkannt, macht Amwben m d bringt m Erinnerimg. bap der belgische

auazulicfern, gegen jene Persasiung ... alle., Instanzen Protest und Rechtsvet-Zwstch-nfall. w,e Herr Malou d.e, w den letzten «°"«^ndlung.n selbst

wabrung eingelegt und all- Tbeilnahme an Einführung dir'elben in berechtigtem anerkannt ba,. noch keineswegs abgeichlosten ist. - Herr Saistau; , b-lzstcher passiven Widerstand versagt. In Folge davon wurde» neui. derselben vowPost- und Telegraphen-T.r-ctor, ,st hier emgetroffe» wegen AuStuhrung des Dienst und Gebalt suspendirt und siebt ,bre definitive Ämt-entsetzung bevor. Berner ...ter.«n,°nalen Ponverrragi-. namentlich mtt Bezug aus den bilgtschen wodurch fie tbeihreiie mit ihren Gemeinden in ftcikiicklicke Stellung gedrängt Grenzverkehr. n

WürteiT So ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit." Um V\\ mir Derltn, 23. Mm. 4. er brlay, welchen^ der Kultusminister 0r. Falk «rau und "Kind der Rotb preisgegebenen Le.stlichei. beist.ben zu können, ,st rn in Benin der .cko» erwabnten Zulastung zur Toetorproniotton .» der lurtftr- der Zuversicht aus des Herrn Hili-, ,m Anschluß an de» bereit- bestehenden scken Fakulra, der koi»gl,che» Unwersita zu Breslau odne Unt-rschied des Rel.- Draunschweigischcii Unterstützunzssonds für bedrängte G-istlicke unk Lehrer, ein gi0»-bekcnnrn,si.s an du, lo-izlicke» Univ-rsitäts-Surgtor und Ober-Pranden- solcher für Heffen-Darmstadt gegründet worden. Es ergebt deshalb an Alle. t,-. Grate» Arnim genchter Hat. i-uttt der Lchl-s. Ztg. zufolge.Nachdem in der kirchliche» Auflösuuz unserer Tage »ock zum festen Bekenntniß stcbenden durch metun ty* vom 24 T-arz £b,4... dasu, dem Reglement der tot» Christen die ck^Kcke Bitte: um Christi und seiner Kirche a.llen zu diesem rrzen sun.t-.kche ,-.kulrät vom 1L September 840 Tut die Habil,tatton als Fonds bettusteueru ' Wir bitten. &oc» an Herrn Super, rer.dcmen Brodkorb Pnvatdocent u.lite Grterderi-m chnst!,»« CenMfto» des Erwerbe» br,n- 6 ^izuttemru < qrcuii an nat hoyü. . icbe mich aur altidMt Gründen veraviam» die m dem Reqle-

1 fvrr*hörn im dessiichen ^deii" alde aela ;u l's'kn. ment enthalte: e rutivrcchende Boricknic biuncktlich der Zulafflmg zur Promotwn Po,. Zeit zu Zett wird öffentlich guittirt ,,»?R:Le»schaft üb r die Aerwen als Doelor juris ulriusque cbe.chzll» aufzubebcn und bestimme dH» b "durch, düng "der Gaben abgelegt. Befreundet« Blätter werd.» um Dir ntmiz dieses dan r :, I. tt- - fz -'N ll1® (y'Jl ltlIL

Auftufs gebeten G Anthes, Pfarrer in Reichelsbe.m ,. Q. Müller, Pfarrer Be. der Bere.d.gunq ble.bt es dem Dortoranden überlasten, ob und. welche we.»

die Errichtung von Präparanden-Anstaltrn betreffend.

Mit Allerhöchster Genehmigung treten am 1. Juni d. I. zu Sich unb Lindenfels Präparandcn-Anstaiten zur Porbereitimg für den Besuch der Scbullebrer-Seminarien in's Leben. ~ Ä , , , n f m,

Anmeldimqen zur Aufnahme sind vor dem 1. Juni bei den mit der Leitunq dieser Anstalten beauftragten Herren Lehrer Rückert, zur Zeit noch in Friedberg, und Blanck in Lindenfels zu machen. Diejenigen, welche den Aufnahmetermin versäumen, können nickt mit Sickerheit darauf rechnen, auf. genommen zu werden.

Der Cursus ist auf die Dauer von 2 Jahren berechnet. . . , . , , . , , .

Alisnabmefähig sind junge Leute, welche körperlich gesund sind, die -tolksschule mit gutem Erfolge besucht und das 14. Jahr zuruckgelegt baden, es können übrigens auch Solche Aufnahme finden, welche sich später nicht dem Lehreiberuf zu widmen be lbsichtigen. ,

Schulgeld wird von denen, welche die Anstalt als Vorbereitung für das Schullehrer-Seminar benutzen wollen, nicht erhoben, alle übrigen haben jährlich 36 Mark zu entrichten.

Darmstadt, den 22. April 1875.

Großherzoglickes Ministeritlm de« Innern. Abthetliing für iLchulangelegenheiten.

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