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3tnfieit

im

wieder eine Blume

Äoiuio |u Kennen.a

9. Fangmann

Parasols impne billigt

schule um nni Stelle an der stäbii'chen .evanzeiiichen' Schule sich bewirbt. Dies geschuht dock wohl mit Wissen des Verfasse- der e6rwibnung*t

ttzoli'chr Naturkunde, katholiiche Mathematik ivll doch wähl nicht ulehrt unten t

i« bi« uraelincher-. K "dn erhalten üdtiae». m nnsnen Volk-» katholisch«, ti

Ü e r tu i f 4) r r e.

_ Em Abenteuer des vrzbnzog. ssran, Karl Au- dem<Mnbnmnrr kchloss« fern ml

Literarische».

M u s i k.

der ,tzm feindlichen rämischen Kirche mack: Kathoii'ch« Geschichte, katholische Geograph««, t

29 > >) ^Diincnfdiiriiir, Bu-tout-CÄM und rHerren-

folgende hübsch« Anekdot« : Im vongrn Monat prcm.mrt« tn gtr.i« Oe|bn|og )var| fad im Schönbrunner Garten Er pflückt, «'ne R°,e und gir« lang am weil r P.öglich fühlte er sich an der Schulter L rübri », ' - - ' . - * * nvn»

'ah «infn sangen Burgg«

finsterer und strenge, Miene vo, fick sieben. Vodulnc erwiderte bei »iibmcp . .Entschuld,gen Sie, ich werd« <i nicht mehr thun.a »Run du- e»n« Val lass« ,ch «4 Ihnen noch so H» gehen, aber daß Sie mit e- |a nicht wieder thun Ter Erzberzog ging weitet und iflfc<fte Hastigen Schritte- und sporrrnklitrend kam ihm der Burgaen-d arm nach-» Ihnen schon lernen.

Rom, 16. 3ini. von> Neapel wird berichtet: l

in Gegenwart der verwittwetcn K-nigur von Schweden in Pompesi Lusgradun

Gelände.

7. Gesuch des Wirth- Konrad Prell wegen Legend einer Steinplatte.

8 Abfluß de- Wasser- in der Laplaneigasse.

9 Gemck de- Schrnncr- Hermann Werner wegen Benutzung der Vachmauer.

10. Die Errichtung eine- Scklachlhaused.

11. Lie Äu-steinunq der fctnnal und Feldwege

12. Ten Sommct.^ahrplan der Main Wese^Bahn bett.

13. Da- Feuerlöschwesen detr.

Gießkli, 22. Ium. Herr Theater Direetor Püschel wird Sonntag den 1 Juli dl« Sommer Saison in Wendel- (Sorten eröffnen und zwar durch «entert. : u

Musikcorpo de- II Infanterie Regiment-; hierauf Theater, wobei «in« große Poss« zue Auf« führung kommt.

Herr Püschel hat Alle- aufgeboten und keine Kesten gescheut, um dem bissigen Pnbl» (um genußreiche Abende zu bereiten , c- werden zwei Bühnen errichtet, die eine im Saale. die andere im Garten, so daß bei günstiger und ungünstiger Witterung Borssellungen stattssndeA können.

Sonntag- ist mit dem Theater ein (Fcncm verbunden Aui uns .> lldr beirrst und

c umfaßt Tleaier und Ernent. Was bte

I

m wirb n deteutmd« ou.wAttig« stru'k, ... u en, ne

Ged,et« der Kunst buten zu L

Ter Kunstsinn de- hiesigen Publikum- w,rd gewiß dazu beitragen, daß Herr Püschel seine Rechnung findet und in seinen Erwartungen Nicht getauscht wird, um so mehr, ait di. Kosten eine- solchen Unternehmen- sehr bedeutend find.

(»Heben, 22. Juni Am Donner-tag Morgen um 3 Uhr rückt unter Regiment z e Kaiserparade nach Darmstadt au-.

inimiFM rar inimie

e*-en Inhalts in *'Je auswürl gen und biefigen Zeitungen lu CrigtnaUtrdlen in der Annoncen V^vetition von

Itudoir blosse (ti. Tollin) Giessen.

A 21» Ä ir* en vf n U.

Schild Horn.

Dtchtun- von Gustav Gur-ki, Melodramatisch tn Munk ge'etzt von Eduard Rohd« (<>p 12-) aufmerksam, welche- den Anforderungen der Kunst ebensowohl, al- den speeiellen L tu dm mA» enb Lertr-g-tedmgunqen nnlrtn E.'avß. und öbervartu« tu vorzüglicher Srtü a neckt wird. Diese-, «inen vaterländt'ck « histori'cken Stcff (ohne Lube-intrrgue) behandelnde Enf bietet tu seiner mu'skalticken «uefübru a Soli, Rmetut, miledrarn Declamattonen and gem,«cku Lhkr«) den Asieübenven ein t nitrit* rnth.ilte- Interne, welcke- durch di« lvri«* dramatische Färbung testelden und durch t:t Lnmribvng iowobl d«- crnrdaftn sowu de- ifreng. pte« tonichen Stol- außerordentlich gehoben triio. E- wird dreie- Berk uusern tmriMn |« Eoneortauffuhruraen um io bnngait<t «wirft tlen, al- der Üfert desseiden der gewissen a ter Nab entirrechenver Solofiimmni, ezunz ein vnhaltnißmäßig großartiger Ihn wird. (Elarierau-zDG 3 Mk. Stimmen -0 Pf )

Aokal'Rott;.

Gießen, 22. Juni. Im Rochst,henvrn lassen wir di, Taae-ordnung für die Sitzung der Stadtverordneten Donnerstag den *21. Juni 1N74, Nachmittag- 1 Uhr,

Amerika.

Ne,v . Nork, 16. Juni. »u8 dkl Kohlengkgkiid bei Potlsville in «tnnitiloanien wird der Äuebrud) neuer Sirikeru»rutz.n un,er groben ®en>alt= tbaten beliebtet. Bel Mahoney tiitp tarn ti zu einem förmlichen tiefe»! zwt- scheu der bewaffneten Mach! des »beriff« und einer Slrikebande bei dein es auf beiden Leiten Tvdte und Verwundete fetzte und in Folge dessen die Mill, ausgeboten werden mußte.

Rathhau-iaale.

1. Dte Vakanz einer Polizetbienerstell« detr.

2. Gesuch de- H. M Marz um Dauerlaudniß.

3. Gnucb der Bewohner der »itcenstraße um Pflasterung.

4. Gesuch de- Kaufmann- August Plank um Bauerlaubniß

5. Anzeige gegen Bi^brauer A. Pöichel «wegen Uguml c^ne Eriaudnttz.

6. Dffert« der Firma .Starckinger * Gehren* bezüglich Abtretung von Straße»

fl fielt

Lchauahai, 19. Juni. Wegen eines Gjceffe« chinesischer Soldaten gegen den amerikanischen Gonful und dessen Frau in Hdjintianfl sind zwei chme. silche Loldaten verhaftet und im englischen Konsulate vorläufig verwahrt wor. den In Folge desien sammelten sich daselbst Soldaten und Landeseingeborene an. welche die Gefangenen zu befreien snetzten. Die in Tschinkiang sich auf. haltenden Ausländer eilten herbei, um dem Consul beizustehen, den Ängrifs der Eingeborenen abzuwehren, bi» es endlich den Behörden gelang, die Ruhe her- instellen. Der hiesige englische und der amerikanische Kon,ul begaben sich nach Tschinkiang; die englische Korvette Thalia und da« amerikanische «riegsschisf Balos folgen.

fanb man ein flöikene* HrmbanB, e.n Paar silbern. Ohrrnnge einige Vasen von Glas und Alabaster und verschieden« Wiünyn. Diese Gegenstände scheinen in einer hölzernen Kastelte ausbewahrt gewesen zu sein, von welcher man uv» da« knöcherne Lbarnier und den Broneeveischluß vorfand. In einem anderen Gemache, welche« da« Iridinium gewesen ju (ein scheint, wurden zwei Bronte- oajen und ein ähnliche« Beit entdeckt, wie ein solche« im Nationalmuseum in Neapel bewundert wird. Am Abend de« nämlichen Tage« raste he Rhugin wieder nach Rom zurück, um den Festlichkeiten jur Feier de« ^Ozährigen «egie. rung«-Jub>läurna de» Papste« beizuwohnen. Heute und gestern begab sich das beim heiligen Stuhle accrebitirte diplomatische Corp« mit feinem Gewndt- fchaftspersonal nach dem Ufatican, um dem Papste m feinem und M-er Regie- rungen Namen zum Eintritt in das dreißigste Jahr des Pontificats Gluck zu wünfchen. Da« Papst war ganz munter und wohl.

Set dnn tdatfLckUckeu Mangel cn guten öbonrnfm mtttinm Umfon-e- ueb von niche all-ugroßer Sckwterigkttt. welcke sich nack Ferm und Inhalt 16t DUettarten 1-< ang« unt «kcw Verna« ganz belonber» <igr«r, macken wtr un'ere Seser euf da» kürzlich tu Heartz Lttutff» Verlag in Braunschweig erschienen« überwert

. Dio «uangtliichen,

Äeftein öUTOin |^gloi »teileiif Stlbune uut ke,-alb lene ft« den taiholi'cken tinderu muß ttzn« Ipeil fludatabun: na* Irt. 7 ve- ^ctks chu:a «z'4 auch anr-ett uncr« Oer hol A-ch noch nidst ßk^rr. daß jen^oorgenomme S* W« ''Ü«ferun. In einem Zimmer"-***»

Lena tu tai-olischen S,wahner Gießen- Mat BeuOrzugnug irrtewam wk Ne Erwtr«. rung behauptet tetin sollen ste Ihre Antrräche auf Unter-ützang ihre, eonfefstonellrn Sender» schul« au- stLbttschen Mitteln, woraus tn Bv'stovd früher aüerding- verzichier hat, wt« hie Arten nzeden dürften, fallen lassen und ihr« tinen in die Stadeschulea schicken

So lang« die- nicht geschuht, fordnt tu katholtjch, Eonfeiflon-gemeinb« allndtng- eine Veverzugung ttm Kecht dazu hat fit nicht. >vtt den -roßen Lajtea. welch, 6U Untn. Haltung der Sckulen tn Stadt . uut ad?:, ist - minde trn- u;; Ungebühr, ihr fit eure leben-, unfähige Eons«fsivn-schule noch neue Aa-gaden jiuamaitun

LI- ttinioium fd schließlich noch erwähnt, daß der Lehen en der katholischen Sender

rannt .Sc holten «k Wort,' ichrle er Ibn an, .na warten -, man nlrd Blumen abrckßen! S'« geben mit mit!* Cbnt Widerrede folqt, der Erzherzog dem strengen SlumenKüter Lor dem Palast höre aber blieb et stehen. , ,2»«ttn geb ut nicht nut Ihnen, mein Lieber,* - d.merkte n kear Gen-d arm ,61« V da- möckt ich sehen! iu gehen mit auf

btc Äachtstubi!" MUlnweil« hatte em anderer Sutggen-r'atm den Wattwechsel bemerkt und war mit ütn «ura» unkrftn Sinn (Mu ..ctu machten kinn «ff.

dg«n voll,gen schrecken-starr Dn Erthetzeg schritt zur Itftie« and ging in seine «prartement- , hinauf, wahrend der übneifrlg« Gartenwächter sich trüdieltg in di« 'Lachtstude zur Äeecrt»

Karl bnufen. Dieser trat ihm mit einem gütigen Lächeln nckgcgen. .Lu Haden Ihr« Pflicht Ikthan, nedmen Ei« da- a'.e Annerkennung lker Erzherzog b.intütt ihm e,a« Roll« mit 10 t tn Zukunit tollten St, al- Vurgzen-d arm stch bemiben, de« Batn des

-----Kirsten 20. \unt. Der hcutige .Anzeiger- dringt «ine .Erwiderung« aus di« Eorr«. spondenz in Nr. 135 über die Schulen in Gießen, auf welche, mit Umgehung dn persbnlichen «u-sälle. Nackstihende- berichtigend zu entgegnen ist. ... .

Der versassn will tu hiesigen volk-schulen zu evangelischen «ons.ssion-schulrn machen und er befindet sich hinbei in Ucberrinstimmung mit dem früheren Obnichulroth in> Darm stadt obwohl st« die- ni« waren Selbst der Artikel 1b drd^Schulebict- von ^^pncht daqeaen-, denn wenn man den Artikel seinem ganzen Inhalt nach vergleicht, so ^t wört- .Die bestehenden Bolk-schulen sind entweder Konfession-,chulen odn Ocm«tnb«J<huhn. Di« letzteren sind d.esentgen öfi.ntlichen christlichen Elementaricku en, w «l ch« v >n « J- h,.n hfT Mitaliever einer Kivtlgemeind« ohne Unterschied der sonsession, besucht werd?» und von unserem Ministerium zu Gememdeichulen au-drücklich erklärt war. den find Al.e übrigen christlichen Bolk-schulen sind EonftssionS'chulen.^d. h 1 0 l * <*** niiT für eine christliche Sonfesston-grmetndr besteh«n. 6» ,ft 8®.at M da« Grotzh Min.stertum die Liolk-schuleti in G..n noch nicht -u Gemeinde,chu en erklärt , ,, ..r f mb,r«n Seite baden dieselben auch niemal- nur für eine christliche Eon»

feffion-aemeinde bestanden, oielmelr haben kathoUlche wir evangelische (katholisch, und reforminej, ll*rmll?n d,adltü*< Kinder stet- gemeinsam «usnabme in den stadNscken Schulen gefunden nicht ""nder i,ra li überieben oder für unttLthig nachtet, ein» Mtnistrrialerklärung zu

°.i W». Jbntee Ät »ortm tfUn cm evangelischen Reltgion-unterricht zu besuchm, daß «in Kind -^5«^ worden fr», weil M ,1,. a l iÄ/irhidite list denn die Geschichte nicht Überall dieselbe oder wirb sie nst

nw'hj« «°°'e, MM ^1*. «mNe MU, lick ,uar denn ter Bnfasser der Erwiderung dabei zugegen daß «r so dr«st das zu sage« waat'i mit E chimvfnamen tractirt worden seien, - wesst nickt darauf hm, daß d,e Erwtbe iun. Inwfie brt Tiliatfen Stieben» «bet «et Babtbeil 4'ichtleben 1». - X« Berfa»et mich' »n«,gehen, co» bet knlb-liiihe öeigltebe auf ötunb be« «tllkel« 02 ®'» hinauf, waht.nb der übetn'tige »«ttenwaanet neu nweug m cie am

etbultonlanc begehrt unb erlangt habe. Damit ist aber Alle«ftnetung ietlieb. Äaum teil angrlommen, »urte et ctmb nne» balat jm

toDlb(n in t(nn vieie- Neckt setzt tben vorau-, daß die Schulen Gemeuid«,chulen waren. Jßain , L........nem nu<jen -

der katdoliich! Pfarrer den Sitzungen de- Schulvorstand- nicht ^wohnte oder gar nicht r *

latai wurde, so hätte er sein Interesse besser, al» * »sschchen zu sein scheint, wahren sollen ^llbirflU[6<n «u), abn

J ^.bütfn.6 (ut ^n ucn W-^uin.

.--l r,,. w. 1T ahrjent» ist behauptet, daß mit Gründung emn katholiichen eo?ba»ul«ntie statli»ulm -en üburatln ven «anf«(iaa»j*ulni erlangt bitten, knbern Ä" 'n«

«tnetr b, iU-mtben edtul^uaeajhn *i

tiat* so ge'd)eb\«ntm Zusammenhang mit dem uliramontanen Stteden. den llntn'ckud der Eon ' kssönni schon in di« jungen*Gemüthn |u pflanzen und tu Schul« dn Ktrck« -u untnwerfen. ffLel ,2 bti G«, - een t>33 glbl k«»n «echt zur Errichtung von Scnder» schulen. 'ondern"schr..dt den Sem.lnd.n di. Errichtung von B°lk»schul chulpfli.dt.ae sti tn verbanden find. Di« khnitmmg eit irr also fall» TU nt u« Schul, Utz d^wLt Vefreiuna der CuU .n Ur.i cenfeistonell.n Zwang und steht folg.wesse in einem Gegensatz zu den «igentlichm Eonfession-ichulen. e b m

iia.Ä ghtlanwna dn Stadtverwaltung, in Gießen die Kosten dn Soncn chulen zu

6h,m,hm n !naedt w Ist und war dieselbe st.t- anechtfnrigt, denn du Stadt hat ihre tssenilichen Nelk-'ckulen immer alo gemrinsam«,, du Kintn sämmtlichn Angeb-^gen dn -oll» tischen Gemeind« bestimmte Schulen d,band,U und für all« Lnstaltm geiorgt.

Äür Sondenchulen tu <m«n «onf<i»onell«n Eharaeur du Stadt nach <xl6 ke-

Sckulgei.tze- unt Art il k Gdiet«- nickt zu sorgen, vielmehr fallen tu dadurch nwachunden fasten dn betr.ffenden Eonfeifionlgemeinde .

rj;:46l in anderen Städten, «0 andne VedÜrfniss« vorliegen mögen, geichirht, das ist hier nickt ir. atbenb sondern e- kann sich nur fragen, ob die katholischen Kinder io den ftädtischnr »vlk-'ckulea re, ,n Art. 7 de- Bolk-'ch,lgrfetze» aar.mirten »eligien-unterrlckt nicht erhaltni ttnuen und ob «n P.dtzrfniß vorliegt. eine kathol.ich« Sondn'chulc zu un.nhalten Seide, kann nicht behnipt.t werden Du Frag, d« Erw.knung, ob tu katholiichen Newohnn S'kHer- nur tu Vc : : mit ihren «itdür-ern (tut. find mckt r.u, evang.li cke. ionknn auch itra.Umd)« unt tu israelitische 6anrtntt« ist größer al. di. katholi.ch« Eonf. i.on^unnnd«) th.'lnr sollen, odi-e a-i ,h,en steckten iu particivirn», tst em« häou-ch« Pntachiigung und eivsach zu rei. Minen de^fie sollen Melden «echte, welch, da- Ge etz allen Ärgern glnchm'ßi^nräumt. dabrn und baden fit ung.lchmLlnt - nämlich da» '.steckt ihr. K nder in tu Poik.'chvlen zu Ia!Su DU Stadt adn wird H abl.dn.n, der katbvl.'ch.n K.rch. «itt« zur Auf. ucbUxbaUung mn Schul. |U p.wäbTtn. "« Ä2iXnra

«nftfüuna nut eint. Mm. für all. Alur.kiafleu natuxg.mag nein vnhältnißmatzia fchl-chter« IS Hrtet aU ..n. Sckul. mit I bi. 6 Ehrern vnfchiedenn «uttilttm., und .kein ver- nünftufr wird der Stadtverwaltung einen Vorwurf darav. macken», wenn h«, dem O«ill t«i Schumi,ie- entsprechend, ibmi.il. All«, «dut. um der Bildung eoufeifionelln Sondnsckal.n entgegenzuardetten und du Schulen namentlich untn «in. L.u,nz, u

8 T' # e4ul« ist nickt all,in zur Erzi.luna «>nn gründlichen religiöi.n ('c . wc,l renfdrion.nnt) Vilkunz da. fer.tnn <u soll t«n ftir.tn, auck nn« q«w,ss« Summe von ffiifftn tn daö praktisch« L.den mitgeben, tri. fx« zu tückti-en Mitgliedern de- Staate., mchk

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tim^fl den k fiadimiitafl u-itiutn Fütnltcht gfftfÄS «bin werden.

z_'inzen liegt l§luni -I K f?muten non bwt.b: Eäi te btuSkmi Zustc ,m olttamUtn 1 djtit Irkttlfräfte

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