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wählt sind. Den türkischen Schled-richtern werden drei englische Ingenieure olfiflirrn.

1 T tnftlbtn Xtn, Bürger iu Harbach und Kutscher dahier. Heinrich Liühler.

(LUI HCL ein Sohn. Georg, geboren den 2U gprtl

Äonflantinopd, 20. «-i. £,e «^urun, _unt Boron Hrfch fin<nliäSJ fr,,»t.4

übereingekommen, ihre Differenzen m der Eisenbahn-Lache einem Lch'eLkg--! Denselben Tcm Bürge' ,u Fr cdberg ui.b Formchneider dahier, -loh, richte au unterbreiten, wozu Seitens der Regierung Server Pa'cha und £dian Änjtr, em Sahn h* lp Heni, Siloouul. gebo <n m 1 Januar.

Effendt, Seiten» des Baron Hosch Ära, Prokoch und Prof.sior »inner Z--'^^.^a7n Ti.eXÄ n" StU

Tinf tlbcn I <m Sergeanten im II Großh. Insantereregiment Kr M6,

hübenderger, dn Sohn. Heinrich (»hnstian Wilhelm, geboren den

Denselben.

?en, Bürger babier und Ber^weiklbefitzer zu Bieber

K'lhel»

Begehend schon so ».el Ersprießlich.» arförDnt, kaß man mtl großem Vertrauen ,hm auch noch Briel, e,r.e Tochter. Ge.trud ma Marga.e he Wilhelmine. geboren den 23 Mär

T en 18. Mai

e r d i g t e.

Den 18. Mat.

Susanne Eckstein, eheliche Tochter des verstorbenen hiesigen

nunmtbt ern!

Beschädigungen? Soll bal allein brr Privatmann than, ober wäre el nickt zweckentsprechend, auch bem offenen Frevel gegen bal Privat-Elqenthum polizeilich zu begegnen? Die Begriffe bei Mein und Dein werben durch ungestraftes Vldrtißen von Blütden, Zerschlagen junger mit

niederliegenb, sich bal weltberühmte illustriere Wert:Dr. Rnre J?aiurbdlm<tbobr'Origti-ab r» Lerlaglanstalk in Vnpua

Buch kostet nur 1 Mark und ist In allen größeren Buchhandlungen »orrärhig.

hehren und dal Ganze unter die Oberaufsicht deS StadtvorstandeS zu stellen fei. (J.~i (Eingesandt.

Mit Interesit Naben wir gelesen, daß die Beschädigung der schönen Anlagen untrer Stadt _______* ..nstlich verfolgt wird Wer aber sckützt die Beuger der Borgarien vor mvtbwilligen

Einrichtung der Art mit Freuden Gebrauch --------- ,....0------------- o- . _ ,

wissen kubischen Staum befahlen würben. Diese Mwthe dürfte dir Zinsen ver Einrichtung! unbl Denielben. Mana Wagner, geborene Schwalb, Ehefrau des»gen» zu

Unterhaltung» Kosten reichlich decken. !Butzbach unb Kutscher! dahier, Georg Wagner. alt 28 Z 9 M 16 D, gestorben

)?ef. überläsit el technisch Erfahrneren, den Dorschlaa zu prüfen und Näheres über die den 1b. Mar.

Art der Einrichtung vorzuscklagen. Er erlaubt sich kein Urtheil darüber, ob ein während her* Den 18. Mat. Susanne Eckstein, eheliche Tochter des verstorbenen hiesige« Nacht bewachter fruerficberer Raum das Zweckmäßigste wäre, ober ob schon große und vev Uniocrsitütsactuar!, Johann IMrr ^dltcin. alt 77 J 4 M, gestorben den 16* Ma», mauerte eiserne Schränke hinreicyen würden Er glaubt nur, daß in allen Fällen der Verschluß D en 19. M a i Marie Wilhelmine Susanne Nvolphine Bieler, eheliche rächtet durch 3 verschiedene Schlöffet Qu deren jedem ein Schlüsselbewahrer bestellt wird) mcht zu cni, de! Bürger! und Kaufmann-, Friedrich Bieler, alt 4 Z 3 M 22 T , gcsto.ben den Nehren und >al (.Maine unter tie Oberaufsicht bei Stadtvorstandel zu stellen sei (I.) Mai.

An meine Ul.ihkr nun fdiiMdtj.

Mit dem eben erfolgten Schluß des Landtag- ist der Zeit­punkt cingctreten, den ich von Borne herein al- da- iFnde meiner Wirksamkeit in unserer zweiten Kammer betrachtet und bezeichnet habe.

Ich gebe deßhalb hiermit mein Mandat in die Hände meiner Wähler zurück und füge die bestimmte Erklärung hinzu, daß ich eine etwaige Wiederwahl unter keinen Umstände würde annehmen können.

tcm Bürger zu Groß - Bufeck unb Locomoirvherzer an btt r, (jbrtftoyb Seih, eine Iachter. Auguste Susanne, geboren

(villf iMnhrrfiif |UT eÜThln9 e6n öicttTbeTtcaimg ker Geundheir kann nicht k 1111 x ll Ul 111,1 um- I. rtrvth«ua der häulltch«

oder geschäftlichen Derhültniffe wegen. Allen Diesen nun empfehlen wir atl Enaß der ©turne* ' ~ Versäume «kiemand, selbst trenn noch io schwer dar«

Denselben. Eina tobtgeborene Xockter bei flibctiat an bet Main. Weier» Bahn bahier, (sonrab Müller, geboren heu 18 Mai

Den 21 Di a t Jlbalbert Hemrick Übrig, ehelicher Sohn bei Bürger- unb Kaufmann!, Gustav Ubnch, alt 3 I 9 M 12 7 , gestorbtN ben 19 Ma,

äßige Vergütung veriegelt aufbewähren zu laßen, sie dadurch sicher-------- --------

a bereit zu wisien. Ganz vollkommen indeß wird eine solche Einrichtung erst durch* Den 15. M a t. Eine tobtgeborene locktet bei Bürger! zu Hattenrod unb vtuvu... Kutscher! babier, Zooun' e» Plaum gebeten bcn 15 Mai

besinden sich sehr »ahlreicke Dm'onen, welck» von eineri Den 17 Mal. Katharine Feuier au! Krofoori, Kret! Wetzlar, alt 19 J , g«, ud> macken und sevr gern die Lagermietbe für einen g<« Oorbeir den 15. Mai.

------ - Denselben.

Auszug ans brn Kirchenbüchern der Slaül (ßieliro

Evangelische Gemeinde.

er 0 p u l l r t c.

Den 14. M a i. Johann (^eorg Kahn. Bürger zu LaunHbach unb Bremser an der Köln-(^iesiener Bahn dahier, bei verstorbenen' ger! zu i'aunlback unb Crt<5» btenei! daselbst. Jacob Kahn, ehelicher Lohn: unb Marie jpilbebranb, bei Bürger! In Wies eck unb Freiherrlich Stau'scken Unter verwaltet! zu Bctenheim, Melchior Hilbe^ iranb, eheliche Tochter-

Den 17. Mai Dr. Wilhelm Konrad Karl Mangold. Reallednt in Berlin, be! (Arosiherzoglichen Hosmusikbirektor! in Darmstabt, Karl d'ubrvig Amaben! Mangold, ehelicher Lohn: unb Eharlotte Wilhelmine Frieberike Sophie Vnna Hoffmann, de! Professors, Dr. Heinrich Karl Hermann Hoffmann bahier, eheliche Tochter

Getaufte.

Lokal» Notiz I Denfelbem. Dem «ssistenten an ber Obcebeisischen Etfenbahn. Eleorg vubema

, . - . . _ , . Da>: jaretbe Sophi<

fRienen, den -2 Vai.n}nn und heute sind wiederum 1 Uerfenen »cn ter JOoltu Denselben. 4?enr Bürger zu Elbenrod lieb KetaUbreDn au bc Oberh.isi-Lcn »tappt werten, all ne in een »nlagen Bl mm abbr««ben. Denn man bedenkt, daß int Bahn ba.ier, Johann Heinrich Berg, ent Lodn. He-u.zch Äonrcb r^eorg Channel 3 Lagen 23 Personen über tm ZeruLrungen abgelaßt worden sind, kann man sich etnen vegrist geboren den 17 flpnl

von dem Umfang der KvtzheU nnv ZerstSiungl'uckt machen - Fremde «aurergeiellen zeichneten Denselben lern Bürger unb Fubimarn. Karl Kinn, eine Tochter Voune sich dabei besonders aul Hoffen'ltck muffen sie el theuer büpen Tina Friederik (nri ne. gebo en ben 28- «rrtl

- S» oneiunb bi. Sc dijueungin tn «nlaj« flno. ckmjo >« U» f c »f c I b . n Tcm aer unb edjloffa an ba D.'a n-ffiefer«abn. ffbeifti«

tilgen bei ding t-ig.L Biele Rnabcn h°d.n N» nn.mot.1». e»kutn»c-!i(ug. bcn £d)n,tfo. ti eobu. 5>icbrtd> ferrmann. geboren bcn IS. Ipcil

umml mgciAafit mit »,n.n fx - eft aut «ofc.rnAicflublni - ®o.il *»«!», tcnftlbcn. Te.n türger tu Äetin : tüno.n unb (Ulailator an bn Cbm auch 8nt8nfd>'lbm |<Wtaimnn. «M««« >"->" b«t H» «Jolitrl bi« Sch^rne^ncg. weg- Ke,fisch, Bahn bab-ec, Pb'liov Ctibd, (in Loen. Hermann Kilbclm Vubuug geboren genommen Such in dieser Hinsicht könnten Eltern unb Lehrer e«nschre«ten he.fen ' 3. gpr||. v *' 8 01

Rieten, 22 JRai Unter gegenwärtiger Stadtvorstand bat in der kurzen Zeit seines'

Sorgfalt gepflanzter Stämrncken sehr gelockert, und wenn später die Obstzeit kommt, so wtffen

wir zur Genüge, wie unklar Die Ansichten darüber bei Manchen sind Wir wün'cken von Herzen, ofcfT ^chäftlichen Berhältmsie weg die strenge «hnung bei Unrechts, auch wenn daffelbe nicht gegen die Stadt, sondern gegen deren fur |)r Naturdeilmetbode.' steuerzahlende Privateinwobner aulgeübt wird

anderes Nützliche an! Herz legen darf. Ten 18. Mai. ouiarx 1

In größeren Städten sindet man zur feuer- unb diebssichern «usbewasinmq höchst Werth- Main-Weser Bahn kah er, (Ihristoph L voller Gegenstände mancherlei ttmnditungtn, welche zum Lbeil noch Wie eifernen Schränke der 6tn 25. ÄpilL Neuzeit an Sieber bett übertreffen. So bieten Banken, (San en Vereine und «nkeres eine Oelrl Den 20, Mai. Dem Bürger und Kaufmann tthüfiiai J/ofl eine TtAn.r aenbeit, Geldwerthc in Pao.er oder edeln Metallen, wicknge «ctimstücke.wtffen, ckaftl.che Manu- Mathilde Karoline rina, gebaren ben 18 April fcripte und manches Andere, deffen Bersickeruna die Affecuranz Geiell'ckaften ablehnen muffen, gegen eine mäßige Vergütung versiegelt aufbewahren zu lafien, sie dadurch sicher und doch immer! ** e

zur Verfügung bereit xu wiffen. Ganz rollkomineri indeß wird eine solche Einrichtung erst durch die Oberaufsicht und Gewähr von einer Behörde.

In unserer wohlhabenden Stadt

Den 16. Mai. Dem Bürger zu ^atneilberg unb Vocomotiofflbrer an ber Main Weser-Bahn, Johanne! Keim, eine Tochter, Minna, geboren ben 8 April

Denselben Dem Bürger unb Lehrer, Karl Rahn, ein Sohn, Heinrich Ehriftian Wilhelm Hermann, geboren ben 22. Februar.

Denselben Dem Bürger unb Boliteisek»et2r, Moritz Krflmer, ein Sohn. Karl Adolf Heinrich Martin, geboren den 21. April.

Denselben Dem Bürger zu Biebenkopf und Kaufmann bahier. Kail Frtebrich Georg Heinzerling, ein Sohn, Wilhelm Paul, geboren ben 30. Mürz.

Denselben Dem Bürger unb Schuhmacher, Johann Friedrich Karl Schwan, eine Tochter, frieberike Wilhelmine Minna, geboren ben 5 April.

3* danke meinen Wählern für da» Brrirauen, mit dem Re mich in einem für Stadt und Hochschule bedeuiunzdoollen Äugenblicke ausgezeichnet haben und werde allezeit mit freudigem Stolz ter Jahre gedenken, da ich Die Ehre halte, der Abgeordnete einer so frei und deutsch geRnnlen Bürgerschaft zu sein.

Kiefion, 21. Mai l»75.

~-is 11 >Professor I>r W Onrknt.

d (10 e m n" n e t jl n 4 c i n e r.

Besondere vekanntmachuigeii.

stag, von Nachmittag! 2 Uhr an, unrnt» gelblich impfen wirb.

G'ehen, am 19 Mai 1875

Großberzogliche vürgermeisterei Giehen.

A. Bram m

tember bi! 15 October d I alle Kinder. . Zugleich wirb bemerkt, bafe al! proot deren Eitern e< wünschen unb welche benParischer Masieeurator Max Bilger ba diitlen d'ebenlmonat überschritten haben, in hier bestellt worden ist und Zahlungen an seiner Wohnung jebtn Mittwoch unb Sani die Firma ober deren Inhaber mit Riecht!-

Bcktinlitnuickiinst.

B neff. Die Schutzpockenimptungen 281*21 iluf Beranlassung be! Groß'

Cch'cnilidic Aufsordcriiiili.

2819) Die offene Hanbellgesellicha't .Flimm & Göbel* bahier Qnbabrr Friedrich Flimm unb Rudolph Göbel) hat ihre Zahlung unfäbigkett an» ae,eiat und um .Suiammmbrrufung ihrer Gläubiger behuftz Abschlüsse! eine! Arrange­ment! gebeten. El werben bekhulb unter Genattung ba Kcteneinsicht sowohl die «Vesellscha't4gläubtaer. al! auch die Glau biger der beiden Inhaber der Fnma zur Knu.elbung Ihrer Forderungen, sowie zur Befchlusifaffung eine! tlnflngannitl aus

Samstag be-. 12 Fun, b F, Bormittag! V Uhr.

93cfiumtnmd)ung.

Betreff: Die Musterung. Slbschatzung unb -lulhedung der bei ein tretender Mobtlmachuna für bte Giotzberzoglicke Division erforberltchen Pferde

27><6) Sümmtlicke Pferdebesitzer brr «Stabt Gießen werden anfgefordert. ihre Pferde

Montag den 24 b Ml!, Abend! 6 Uhr.

für die Ausnahme zu rubridrtan Zweck im ÖtzwaldÜcken Garten vorzukübren

Gießen, den 21. Mai 1875.

GrosiherzogUckc Bürgermeisterei Gießen ü Bramm

mit dem Ansügen geladen. daß in letzterer benoglichen Kreil Arzte!. Medicinalrath! Bcz-ehung die -i cht erschein nden Gläubiger Dr Stammler dahier. bringen wir zur al! mit den Beschlunen der Meoihert der Ken"tniß der Stadtangehörigen, baß derselbe crfcheinenden Gläubiger etnversianben an- vom I Mai bi! 15 ^um und vom 1 tzep Of1<ofn lverben

werden in dem Hause de! Georg Plank in der Keusiabt die zu deiim Kochlast gn hörenden Mobil,en. oll: Irbr gut er baltcne! Bett- unb Weißzeug. Mädeln, xilbagr» fchiir und verschiedene! Hau! unb Küchen» geräthe meistbietend gegen baatt Gablung vertteigen

Gtesten, bin 22 Mai 1875.

Mittwoch den 26 . Donnerstag den 27. und Ft ei tag den 28. d Mtl, 'Kackmittaa! 2 Uhr,

wirklimkeil nur an diesen geleistet werden können.

Gießen am 13. Mai 1875

Gr^ßderzogliche! Stadtgericht Gießen Bötticher, Oppermann. Stadt,ichter. Stadtgericht! Assesior

Gioßherzogliche! ONiger,cht Girßen ____1 ü deking. .2821 tO'jti) ^Oinmcrröcfe1, Hosen und Westen »Uk «uabe»

und Herien, in allen (Tropen und Weuen, imnfiebll <a sehr billigen

Preisen H. Kiibsatnrn.

Schlackensand.

25<i<>) Um 3rrtbünirrn vorzubeugen, wird hiermit bekannt gemocht, daß 2chlackenfond von der tfobni butte zu jeder jeit

ti ii c ii t <) r 1 b 1 i cb

abgefahren werden kann

Acticii-f.cscllftchaft LahihiüUe.

2 A.:

Keller, Platzmeister.

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