Srfjiurheii.
den, von dem eS feit so langer Zeit gefangen gehalten i|L
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Da hätte aber ein solches Lexicon viel zu thun
mit 23 gegen i 1 Stimmen.
(N. H. VI
wenn eS für
Berlin, 20. Februar. S
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n Gilbung tn »#alfdju!f za dnn ecßtonKgm JttaVdiulf (Wcal«»ulf n<tn
2) rtf »rteberg tri Eckulg<ld<» an 6n »talichmle.
3) Ter sForanitbläft tn 9Udli*ult füt 1n75.
4) L-'heduV^ 6<4 «iinmuljtlcci an tn Rtalichal,
5) Tu ttmd'tung ten ftvtftrQtn an tn Wtalfdiutr.
6) Die Ctgantfahcn der tuttiubni Linien.
7» Ti« Neorsarniauen tn bebet rn T8.it<6rni<fculc.
R) die (h.'Juar,' anc* Edmlbaut» für dr< beim Vädcheniibnte.
9) OciMib der Lehren» Otcvai II. v.m :«n-ttirt inftrQun-i.
10) Th i-nr äriuna dnn fatbch ten Skbu'e |u Ötefm, hier eie NegaUnrna des Lehrer» aeha!:tz
11) Die Umtfttauna des Onrvttarlfß
Deuilchlund.
Darmstadt, 18 Frbruar. In der heutigen Sitzung der Stadtverord- neten-Versammlniig handelte es sich um den AuStrag der alten Streitfrage, ob das Octroi beizubehalten sei oder nicht. Darüber, daß das Octroi als inbi» recte Abgabe in der Theorie verwerflich sei, herrschte, soweit auch sonst die Meinungen auseinandergingen, nur eine Stimme, wie man auch darin einig
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Bern, 19. Februar Da die SOtägige Frist für das Begehren einer .. Was di. organijatoriichen E'egeiworichläge unfr.s Artikelschreibers be» Bolks-Abstlinmung betreffs der neuen Militär Organisation verstiichen ist, so ist Ilfft. welche äußerst nupractisch sind und völlig» Unkenntniß des Realichulwesens dieselbe nunmehr in Kraft g.tretin. verratben, so würde es uns beute zu weit führen, aus eine Erörterung derselben
Bern, 19. Febr. In Folge Beschlusses des Berner RegierungSrathrS rinzugehen. U'brig,ns möge ihm gesagt sein. d>ß das .Mittelding" zwilchen welcher das Äussichtsrecht deS hiesigen altkatboliscben Kircken^etneinderathcS -^alschule u t Gvinnasiurn eben die Schule der Zukunft ist; nur ,ft eS die über die flirebe und das Kirchen Gemeindegut als unbestreitbar anerkennt und 8kage. m w.lchrr Wns» dieses Pro^ct gelöst wird und namentlich, wer am den Pfarrer Peroulaz der Uiiwahrheit überführt, wurde diesem unter Andrv..'meisten Einsicht und Mäßigung hab.,, wirc — der Gymnasiallehrer oder der hung der Verhaftung und Vermögens Beschlagnahme heute eine letzte Frist zur ^"llehrer, der, nie eS ost Kbeiiit, von dem Ersteren wie ein Parias auS Ablieferung der Zlirchen Schlüffel gestellt. Latiums Gefilden binaus getriebe wetcen soll.
-Trnnürnirfi Schließlich reuet der Verjaffer noch einmal fein Haupithema förmlich
uiuu uq. veiche- dahin geht, daß mau d<>ch statt einer Cb.rre .ld :lf, mit der
Vari», 19. Februar. Der Staat-rath beschied den Prinzen ^iapc« nldn la ivodl erst einmal probiren könne, eine .höhere Bürgerschule" leon auf deffen Gesuch um Wiederaufnahme in die Liste der Divisio'is Generale'gründen möge. Für lies letztere .Institut" kann er sich erwärmen, die Latem abfällig. lernen wollenden Schüler schicke man aber, so meint er, in das Gymnasium.
n|nGpn *llso binc lUdt* locrimeel Dem A onvmus fei übrigens zu feiner Beruhigung
uu Ul L m Gymnasium nicht dsn Abb.
Nom, 18. Februar Garibaldi ist jetzt das Stlchblatt der clericalen würde, den die Realschule I. C bisber hi^r und da in Preußen den Gvtnnasien Blätter. Sic können e» ihm nicht vergessen, daß er ihre Hoffnun-en so ge- brii.gen mochte. te künftigen Medicmer und Finanzleute soll das Gvmnasiu» waltig enttäuscht bat, statt eine Revolution zu machen. mit Victor Emanuel behalten. Tie . Oberrealschule" beansprucht nur ei. zelne Branchen ter phUo und Fürst Torloiua verkedrt und nützliche Projecte verfolgt. Der „Offerva svpdiscken Facultät. Offenes Visier empfiehlt jedoch
tore romano" meint: Garibaldi habe durch seinen Besuch bei letzterem (Fürst Torlonia bat bekam tlich den Fiumer See entwäffert) nur bewiesen, daß vor "" der Majestät ter Millionen auch die demokratischen Herzen weich werden. „SDflfrbatore romano" begibt stch mit diesem. einem Manne wie Garibaldi gegenüber geradezn einfältigen A. spieltmg auf ein gefährlich, s Feld Von den en Millionen in Form von PeterSpfenmgen sind bekanntlich selbst Eardtnäle und Päpste weich wie Wachs geworden.
ICngfanö.
London, 2i>. F bruar. Der englisch schweizerische Auslieferuiigs Vertrag ist beute amtlich bekannt gemacht. Derselbe tritt am 1. März tn Kraft.
■— In Stroud »st der Eaudidat der Liberalen Marling, zum Parlameutsmil: glied gewählt worden. — Rachrichten aus Aden zufolge ist der ägvpnsche Un»i t.rdändler zur Regelung der Differenzen mit Berbera znri'ickgekebrt. In Ber- bera wird der Handel wieder eröffnet.
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_________ - v________ Die in den Blättern ventilirte Frage von einem lc6e® aU15 lateinischen stammende Fremdwort sorgen wollte! Ich erlaube bevorstehenden Rücktritte deS Fürsteii BiSmirck ist, wie glaubhift versicherk mir herbei, bei dem Beif. auzufrageu, ob er das „nulens völens,M den wird, feine Frage des Tages, wobl aber eine solche, welche die ernsteste Cr "^uphemiömuS," das „Trivial" u. s. w., womit er seinen Kampfartikel auS« wägung finden muß, da der Zust ind des Fürsten eine fortdauernde lieber i ^^üfict hat auch seiner Zeit aus einem solchen Eouvers tionslezicoii erlernt lastung mit Geschäftet, nicht zulässig erscheinen läßt. Ob eine genügende (5nt« man ahnt schon, der anoiwme Herr Vers, ist Gegner des
lastung sich wird festftellen Infjni, wird eine Frage der nächsten Monate sein GelehrtseinwoUens durch Eitleren lateinischer Brocken, und dann stimme ich
Berlin, 20. Februar. Die Befferung im Befinden des Kaisers schreitet mit J^nl ^aiH überein. Aber er möge doch übrrlegcii. ob nicht daS Lateiulernen fort; derselbe ist aber noch geuöthigt, daö Zimmer zu buten. — Der „Reichs dllf doch auch noch einen pädagogischen Zweck hat. Denn die practische Anzeiger" pubUcirt das Landsturmgesetz. " Bedeutung b«)|elben für daS bürgerliche, Geschäfts» und staatliche Leben ist
Berlin, 20. Februar. Anläßlich d r in der gestrigen Rümmer der untergeordnet, ivenu auch nicht null. Aber wenn ich nicht irre, will der Vers. „Germania" erfolgten Publikation der ueuesteii päpstlichen Eucvclica ist gegen ,lut^ Clne üroHf Entdeckung darin gemacht haben, daß Glaser La11mann's deu Redacteur wegen Aufforderung zum Ungehorsam gegen die Staatsgesetze Gedanken von der „Höhen» Bürgcrschule" und der „Oberrealschule" reprobucine. strafgerichtlich eingeschritten worden; zugleich beschloß die Rathökammer t»ee -^uu a^er ersten- Lattmann von mir ausdrücklich em für allemal mit: Stadtgerichts auf den Antrag deS Staatsanwalts die Beschlagnahme des citirrt worden, zweitens gehört zu der Idee einer „höhetn Bürger
Blattes. irhule" und der einer „Realschule mit Oberklaffen," oder wie man die Sache
llrflpi rpidi nennen mag, gar nicht erst, daß man lange in Brochüren lese. Man höie
nur die Stimmung der Bürgerschaft GteßenS oder man blicke auf die
Wien, 20. Februar. (Proceß Ofenheim.) Die auf beute angesetzte Reorganisation der Darmstädter Realschule und man hat Stoff und Won« Verhaiidlung ist wegen fortbauernben Unwohlseins des GerichtShofs'Präsidenten, Rüstzeug genug. Wenn aber der Verf. die »schwungvollen" Worte meiner Baron Wittmann, auf Montag vertagt worden. Brochüre hämuch tadelt, jo möge er erwägen, daß ich für meine Gedanken
mit ^4rmf schreibe, daß ich Blut in den Adern habe und nicht den kühlen <safl einer Schnecke oder sonst einer kriechenden Molluske.
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daß flfmemt ift all«» wird Lachr d«« kirlblichrn Lrhramlr«. sobald trni London, 19. griruar. Ttr tirfii gons»! ccn rrhi.i. b
Papst- 9‘fdnt, "was darübrr .u Itbrrn. Und j° kann sich Dir Unfrblbarfnt «fcoitbläncrn jufol^e. ht -.V-dmcbt. V >u,ae„ren Äüb rr (Sch □ fi*
gttabf.n aus allre bqubtn, tregtem daß sie sich nur auf da» kirchlich, fchr. unterwerfrn habe und tie «eoclution in t. nrui'rla breutet in U * amt bezieht. Hai doch jüngst tie„Gtoiltä Cattosica", welche direct unter päpft »
liche Auctorität erscheint ui.b das publicistifche Organ des Papstes selber tft — JlUßlulll)
also eine ganz andere kirchliche Auctorität besitzt, al« bie SrNärung der deut. Petersburg, 29. Februar. Dcr Verkebrsminiftcr hu den 9Uut> >■ scheu Bischöfe erklärt: ES sei ein iniallibler Mund gewesen, der die Weg eines neuen (ju nbaüii-Retzes von 8000 aßeift Anstednuna rerael r r* nähme der weltlichen Herrschaft für anormal erklärte. Wer wollte nicht auf sollen die fibiruche oder Ur.llbah unD di Ltcmkehleu Bahn«» im i n. Äkj<b7t die Erfüllung seiner untrüglichen Aussp.rtche hoffen?" Also selbst die weltliche gebaut werden, lieber die Richtung der Uralbabn wird erst im 'Wan nter Herrschaft deS Papste« wird hier als Gegenstand M jtnfeblbaren Lehramtes Apnl entschieden — Die R'chncht von einer berbsichkiaten »eßeurninfl von bezeichnet? Wie sollte nicht das Verhältniß zwischen Staat und Kirche eben, auswärts eingeführter Eiseubahnschienen mit 80 Kcvcken ivr Wnb „A IIM falls Gegenstand deS unfthlbaKen Lehramtes der Lirche, d. b. des PapsteS fein? beftdngL V " nUIM
Da wird also evrkich gechreckeN und offr.i, fopdrstische Arrtnichnii« ober gehört sicherlich nicht nnter frv f tltiarfibeitAi de» bischöflichen Lehramtes.
Genug. Wir icbcu, zu welchen Mitteln diese „Rachfolger der Apostel",
.......w *— - — ------ ;"----'"'S" ****••'• - Stockholm, 19. Febr. Die Iündhölichenfabrik Vi.lkan bei Goetebora die „ton Gott • :bO ingesetzten LberbiUen , die mit ihrem Papst Gott selbst ist gestern thrilw.i7e litevergebrannt Der materielle Schade» ,si iinnl darstcllcn oder v rtrcten wollen — ungescheut greisen, um das gläubige nnge- cs iKrbranhten 41 Personen nut wurden 9 l.bensaesährlich b<-*d?tdr bildete Vo!k im Wahnglanbei, zu erhalten, auf dem ihre Mackn ruht, und um Stockkolm, 20 Februar. Die offictelle Posttidniaa- demennrt die
dasielbe alS Werkzeug zu gibraucbui im stampfe des Papstes um die Deltberr- Mtth.ilzru- auswärtiger Blätter, taabacUbnbTbe ^"d^mter- schäft. Sie gebärden sich, als ob sie Götter auf Erden wären, denen sich alles naticnaliu Cmiferenj in Petereb.irg tbeiluiuebmen.
fügen, unterwerfen muß, denen niemanb widersprechen darf. Dem gegenüber - - ■ ————
besteht das Recht und die Pflicht, sie immer wieder in ihrer wahren Gestalt zu Entgegnung.
zeigen, die Umvabrbeüen. die sie hartnäckig aufrechterhalten wollen, immer wie- 1,1 elner von der Bedeutung, wie die beranfrtter.te Realschnl-
der als solche aufzudecken und den falschen Nimbus von Göttlichkeit, mit dem ^eorganisationsfrage |u ist, abunheileu zu köi.nen, sollte doch Jemand nicht von sie sich zu umhüllen suchen, um zu blenden, soweit eS immer möglich ist. zu thcoretiichen Ai>icha>iungcn, oder von den Erfadrungeii ausgchen. die er zerstören. E idlich werden doch ter Welt, werden auch dem katbolisch-'N Volke iauj dnem anderen Lchrg^blete gewonnen hat. Mitrrdeu mag er da schon, aber die Augen aufgehen, eS wird erwachen und von dem bösen Zauber befreit wer-""............ .....a
nidjt a burt heilen. Run ist eS aber sehr abjprcchend man möchte sagen infallibcl, gehalten, wenn der Bekämpser meiner Brochüre, in der Rr. 44 dieses BlatteS, lagt: „Glaser verlangt für seine Anstalt (sic!) gebiete.-ich taS lateinische mit 8, 6 6, 5, 4, 4 u s. w. Stunden, weift dagegen dem Englischen und Französischen 5, 4, 4 und 3, 3, 3 Stunden zu, ohne zu bedenken, daß eine wirkliche Realschule die alten Sprachen muß (sie?) vollständig entbehren können." Run um aller Welt Willen, wo nimmt der positive Herr sein Muster von Realschule her V — In Preußen geben die Realschulen Latein, ui B-rden u. s. w. desgleichen, und tn Darmstadt richtet sich die Realschule neuer, dings durch (x r we Her n N 3 des Satiinui t r ch
war, daß die Zuziehung der ganzen Einkommen-Steuer.Eapitalien und der Aspiranten für das Polytechnikum vorbilde. Aber, nach Ansicht unsre» Actien Gesellschasreu zu den Communal-Umlagen ein Gebot der Gerechtigkeit,P^rfaisers, mup man Latein gan^ entbehren können- hierfür und für die ge ist. Die Abstimmung ergab Verwerfung des Antrags aus Wegfall des Octrois bräiichlicheii RedeiiSarteu lu dieser Sprache kaust mau sich ein E 0 u v e r f a 11 0 n »•


