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Rom, 16. Cctobtr. Auf Anfrage des Erzbischofs von Mailand, wie

Tunket.

Konstantinopel, 19. Oktober.

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gehässiger und unocrl

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neue Waare, empfiehlt

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empfiehlt

Emil Fischbach.

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Zseilqebotenes.

Emil Fischbach.

empfiehlt

Versteigerungen.

Emil Fisch b ach-

Weinfässer

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Gesetz- nnb !8er« § 84 des Reichs- zen über die M Ziandes' Beamten

empfiehlt 4436)

5450) Ein Paar Nympfen (Papageien) mit elegantem Korb zu verkaufen. Wo? sagt die Exped. d. Bltts.

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(Stdnbng.)

Steue holl. Dollhärtnge, , ruß. Sardinen,

Prima Sardellen, feinsten Emmenthaler Käse,

nach Burkhardsfelden, veran­schlagt zu

Lhaussirarbeiten daselbst, ver­anschlagt zu

Steinlieferung und Aufsetzen da­selbst. veranschlagt zu

Pflafterarbeit im Schulhof, veranschlagt zu

Zimmerarbeit an dem Schul­gebäude. veranschlagt zu Schreinerarbeit daselbst, oer-

benachbarten Diöeesen ergangen

Mailand, 19. October. An der gestrigen Familien Tafel nahmen der Kaiser Wilhelm, König Victor Emanuel, Kronprinzessin Margherita, die Her. zogin von Genua, Kronprinz Humbert und die Prinzen AmadeuS und Thomas Theil. Nach der Tafel fand Empfang bei der Kronprinzessin statt, wobei der Kaiser und der König erschienen. Der Kaiser sprach wiederholt seine Befriede gung über den ihm bereiteten glänzenden Empfang aus. DaS Befinden des Kaisers ist vortrefflich, das Wetter schön.

Mailand, 19. October. Die heutige Truppen-Parade ist sehr glän­zend verlaufen. Es defilirten 22,000 Mann. Der Deutsche Kaiser, der König Victor Emanuel, sämmtliche Prinzen des königlichen Hofes und die Kronprin- zessin wohnten derselben bei. ES befanden sich über 100,000 Zuschauer am Platze. Das Befinden des Kaisers ist ein vorzügliches.

Mailand, 20. October. Zu dem gestrigen Gala-Diner waren 150 Personen geladen. Der Kaiser saß zwischen dem Könige Victor Emanuel und der Kronprinzessin Margherita. Der König von Italien brachte einen Toast aus das Wobl des Deutschen Kaisers auS. In demselben gab der König dem Wunsche der italienischen Nation für das Glück des Kaisers, das Gedeihen Deutschlands und die beständige Freundschaft beider Nationen Ausdruck. Der Kaiser erwiderte den Toast mit dem Danke für^den herzlichen Empfang und sprach die Hoffnung aus, daß die bestehenden Sympathieen und freundschaft- lichen Beziehungen zwischen Deutschland und Italien und deren Herrschern, welche eine bleibende Bürgschaft für den Frieden Europas bilden, immer gleich bleiben werden. Die Gala-Vorstellung in der Scala war vom gewähltesten Publikum besucht; alle Logen waren von den Damen in prachtvollster Toilette besetzt, die Herren saßen im Parterre. Der Kaiser erschien mit dem Könige^ um 9 Ubr unter den Klängen der preußischen Volkehymne und von dreimaligen enthusiastischen Evvivas begrüßt. Beide Majestäten verweilten zwei Stunden im Theater. Die Volksmenge auf den Straßen begrüßte die Monarchen

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sicher sein.

London, 19. October. Gladstone dementirt imGlasgow Herald" die Meldung von an ihn gelangten Anträgen der Pforte Betreffs der Ort-:

London, 19. October. Das Haus I. und W. Dudgeon, London- preet 10, hat fallirt. Der Betrag seiner Passiva soll ein sehr beträcht-

Klavier

zu verkaufen. Neustadt D. 54_______(5448

(Extrafeines Birnengel^e,

n. t

Heinrich Serth X. Wittwe von Ober- Bessingen hat Namens ihrer minderjährigen Minder den Nachlaß ihres Ehemannes unter der Rechttzwohlthat des Inventars ange­treten und eine vorläufige Vermögensunter­suchung ergeben, daß dieser Nachlaß über­schuldet ist. Da der Wittwe nicht alle Gläubiger ihres Mannes bekannt sind, so ergeht an diese die Aufforderung, ihre Forde­rungen binnen 14 Tagen dahier anzumeldm, widrigenfalls sie bei Abschluß des Ver­mögens- und Schuldenverzeichmsses nicht weiter berücksichtigt werdem (5465

Lich, den 15 October 187d. Großherzogliches Landgericht Lich.

Weyer.

Balth. Malkomesius, , 5152) Ein möblirtes Zimmer zu ver- Neustadt Lit. D- Nr. 147. Imiethen Näheres bei der Exped. d. BlttS.

Freitag den 22. l. M, Vormittags 11 Uhr, . sollen auf dem hiesigen Rathbause versteigert werden: ,

1) Steinhauerarbeit, veranschl. zu 1400 2) Fubrleistungen,

3) Pflästerer arbeit, » * ,

4) Ehaussirarbeit, 1140.7L. zum Einmacken empfiehlt

Gießen, den 20. October 1875. (5456 Wilh. Kohlermann

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen- Neustadt.

(gez.) Bramm- J '

Stearinlichter

canalisirte, Tafel-, Elaoier - und Wagen- lichter, zu 60 Pfg. bis 1 M das Paquet, empfiehlt Carl Hoffmann.(5139

überall mit lebhaften Zurufen.

<EiiQr*inö.

Heep II. Wittwe, Christine, aeb. Griebel, von AUendorf a. d. Lahn sind innerhalb 90 Tagen bei unterzeichnetem Gericht geltend zu machen, widrigenfalls die Erb­schaft dem Großherzoglichen FlscuS als herrenloses Gut anhe.mfällt.

Gießen, den 2. October 1875. (5243

Großherzogliches^Stadfiiericht Gießen.

Oppermann. Gebhardt.

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Vrtra große wollene isemden, Unterjacken und Unterhosen zu sehr billigen Preisen empfiehlt (5255

A. Haubach, Mäusburg

_ ,,. , Vormittags 10 Uhr,

QCTfCntllU)C VlUffOVDCrilllQ. joHrn auf hiesiger Bürgermeisterei nach- Erbansprüche an den Nachlaß der Peter stehende Arbeiten öffentlich in Accord ge- - " ^eb. Griebel, geben werden, als: M. Pfg.

", Maurerarbeit (Durchlaß) am Weg

Jafc(feinen, 5451) Eine unmöblirte Stube zu ver-

Haselnüsse, (st71 ,mittilfn- ^Utboritrafee a. 135.

empfiehlt Emil Fischbach. L5.3'5) MSblirtc Zimmer (mit unb ebne

-----------«Cobinet) sind zu vermiethen Auch kann

die Kost daselbst gegeben werden. Näheres bei der Exped. d. Bltts.

Erklärung.

Zu meinem Erstaunen und mit Entrüstung muß ich hören, daß meine Anträge int Stadtvorstand, neben der Volksschule und der höheren Mädchenschule eine Mittel­schule hervorzurufen, bet einem hoffentlich kleinen Theil der Bevölkerung die Deutung gesunken Haden, ich beabsichtige, hauptsächlich im eigenen VoUheil aus Stadtkoften eine neue Schule zu gründen, um Schulgeld zu svaren, oder was man sonst in gehässiger und unverständiger Weise gesagt haben mag. Dem gegenüber sehe ich mich zu der Erklärung veranlaßt, daß meine Anträge, wonach das Schulgeld in der höhe­ren Mädchenschule für die oberen Classen aus 72 und für die unteren Elasten auf 60 Maik erhöbt, dagegen eine dritte Schule (Mittelschule) für Mädchen wie für Knaben mit niedrigerem Schulgeld wesentlich zur Entlastung der überfüllten Volksschule, Normalschulc unb höheren Mädchenschule geschaffen werden möge, mir (ihre Genehmigung unter st eilt) persönlich nur größere Ausgaben an die Stadtkasse auferlegen würden. Ich habe bei meinen Anträgen, die sich auf die in anderen Städten gemachten Erfahrungen und die Rathschläge erprobter Schulmänner stützen, nichts im Auge gehabt, als da« allgemeine Wohl. Wer über­haupt von meiner Thätigkeit im Stadtvorstand etwas Anderes erwarten zu können glaubt, als Rücksichten auf das allgemeine Wohl der Stadt, der muß mich wenig oder gar nicht kennen. Meine Wähler aber frage ich. ob sie in meinem Vorgehen in den Schulsachen, wobei an eine wesentliche Veränderung der bestehenden Schulen gar nicht gedacht ist, eine Absicht, meine Interessen Über die der Allgemeinheit zu setzen, gefun- nnng der türkischen Finanzen. ,dm haben, oder finden Im bejahenden Falle hätte ich das Vertrauen meiner Wähler

- inicht mehr und könnte es nicht haben und würde demgemäß meine Maßregeln, wie

opunuiu das Gesftz sie mir möglich macht, ergreifen. Eine Antwort meiner Wähler erwarte

AmtSblatte unterliegen ausländische Sckiffe, deren Papiere Nicht von dem oetr. m|r aber hämische Verdächtigungen in feiger Rede hinter meinem Rücken her. spanischen Eonsul visirt sind, erheblichen a i st, Stadtverordneter.

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Zhnen&a.

New-Bork, 18. October. Der amerikanische Gesandte in Peters- bürg meldet, daß die russische Regierung, von ihrer früheren Entscheidung zu- rückkommend, den Beschluß gefaßt habe, sich auf ter Weltausstellung m Phila­delphia vertreten zu lasten.

Don der Landenge von Darien wird berichtet, daß ein Lager von Gummisammlern, die etwa 800 Köpfe zählten, von Eingeborenen überfallen und unter Verlust von 50 Todten zersprengt worden sei.

Washingto», 18. October. Dem früheren Senator Ehandler ist der Posten des ^LtaatssecretärS des Innern angeboten worden.

vtew-Aork, 19. October. Senator Chandler hat das Amt als Se- cretär des Innern angenommen.

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Hongkong, 18. October. Das SchiffGordon" hat in Shanghai 60 Tonnen Munition für Rechnung Chinas ausgeschifft, was der britischen Regierung Deraulastung gab, eine Untersuchung anzuordnen, da daS Schiff in London gechartert ist und gewöhnliche Handels-Artikel declarirt hat.

sich der Klerus anläßlich des Kaiserbesuches zu verhalten habe, hat Cardinals

Antonelli im Auftrage des heil. StuhleS folgende Instruction etgeben laffen: «onftantinopel, 19. October. Der Agent Serbiens machte der

Während der Anwesenheit des Kaisers und Königs in Mailand soll der dortige Pforte neuerdings Vorstellungen Seitens seiner Regierung gegen die fortgesetzte Klerus sich nur in jenen Fällen öffentlich zeigen, welche seine Anwesenheit Sendung von Truppen an die Grenze und gegen die militärische Occupatlon durchaus nothwendig machen. Der Erzbischof har die Geistlichkeit davon münd-^der Drina u. s. w

lich in Kenutniß gesetzt, unb diese wird ihrerseits die Gläubigen ermahnen, dem Ragusa, 18. October. Der Jnsurgenten-Führer Peko bat sechs Ein- Beispiele ihrer Seelsorger zu folgen. Aehnliche Instructionen sind auch an die,wohner von Zubzi als angeblich feige erschießen laffen. Die Insurgenten haben < --------- die Gegend von Ljubuschka in Folge Eintreffen- türkischer Truppen geräumt

Wermiethungm.

5294) Lin möblirteS Zimmer ist zu ver- mietben. Scbloßaaffe B. 6.______________

5464) Ein möblirtes Zimmer Parterre ist zu vermiethen bei

__________Carl Böß, Bismarckstraße.

5322) Eine unmöblirte Stube mit Eabinet

im Mansardenftock zu vermiethen bei W- Balser am Lindenplatz.

4598) Ein Logis, ein geräumiges Zimmer mit Cabinet u. s. w. zu vermiethen.

Seltersweg Lit. C Nr. 2.

4657) Ein Logis von 3 Zimmern, Küche und Kammer auf sofort an ruhige Leute zu vermiethen. Ludwig Lang,

Marktftraßc (Wettergasse 25.)

5275) Ein Logis, 3 Zimmer mit Ca­binet und Manfarüe, mit allem Zubehör in den Näuen-Bäuen zu vermiethen und alsbald zu beziehen.

Näheres bei

I. Blitz, Commifsionär.

5331) Eine Mansardenwohnung von 6 Zimmern, mit verschließbarem Eorrioor und allen Bequemlichkeiten, in schöner Lage vor der Stadt, ist zu vermiethen und alsbald beziehbar. Näheres bei der Exped. d. DlttS.

5332) Möblirte und unmöblirte Zimmer, mit oder ohne Kabinet, in der Nähe des Wenzel'schen Gartens zu oermiethm. Nähere- bei der Exped. d. BlttS.__

5443) Die Parterre-Wohnung in meinem Hause an der FrankfuNer Straße ist zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden.

A. G e i ß e.

4953) Zwei kleinere Logis zu vermiethen bet E. P it t h a n.

5473) Ein möblirtes Zimmer zu ver­miethen. Gartenfeld im neuen Hause des Herrn Böger.

5293) Von 1.November bei Or. Weber : ein möblirtes Mansardenzimmer und ein nicht möblirtes großes Zimmer zu ver­miethen.

Emil Fischbach.

54'48) Gute ausgelesene Kartoffeln ver­

anschlagt zu

Alback, den 20. October 1875.

Großherzogliche Bürgermeisterei Albach.

I. A.: (5478

________K Schön.________

Versteigerung.

Montag den 25. October l. I., Vormittags 10 Uhr, wird auf gerichtliche Verfügung ein zum Gebrauch guter Dreschwagen zwangsweise öffentlich an dm Meistbietenden dahier versteigert- (5477

Lick, dm 21. October 1875.

Großherzogliches OrtSgericht Lich.

3 b r t n g.