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©eigtcTtntirt R-u Schullehi» Qetta.

47. Mainzlar Bür-ermnfter ®ifleL

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Gditmaan Äann.

4*4. Münster

Bürqmnnnrr He*

Beiqeorenrln Öentrum.

SckuLebrer Simon.

49. Mujchenheim mit Hof Gill.

Bürgermeister Schmid.

Beigeordneter Roth.

Sedullehrer Bernhard.

SU. Rieder-Bissingen.

BürHe em erster Roth.

Bngeorcneter Lotz.

Schnllehrer Roth.

51. Ronnenroth.

Bürgermeister Äodi.

Beigeordneter Jacob.

Schullehrer Nürnberger.

52. Obbornhofen.

Bürgermeister Lefchborn.

Bngeorcneter Leschyorn.

Schullebrer Äörlach.

53. Ober. Bessingen.

Bürgermeister Serth.

Schullehrer Walz

Gernemderaibsrnitglied PH. Serth I.

55. Oder-Hörgen.

Bürgermtister Müller.

Beigeordneter Alle-

Gemembe-üinnehmer Spieß.

55. Odenhausen mit Appenborn.

Bürgermeister RaKrgang.

Beigeordneter Bott.

Schullehrer Schweitzer.

56. Oppenrod.

Bürgermeister Petri Bnzeordneter Mandler. Schullehrer Lraumüller.

57. O u e ck b o r n.

Bürgermeister Schillinger Beigeordneter Röder

56. Ra dertßhausen mit Ringel-, bansen.

Bürgermeister Wivdersheim.

Beigeordneter Sckerer.

59. Reinhard-Hain.

Bürgermeister Hartmann Beigeordneter Müller. Schulviear Schmahl.

60. Reiskirchen.

Bürgermeister Jünger.

Beigeordneter Stumpf.

Schulvt.-r Sscher.

Gemnnde>Sinnebmer Peter.

61. Rodhe» m m 11 H o f Braß.

Bürgermeister Raab.

Beigeordneter Mamberger.

Schullehrer Reusch.

62. Rödgen.

Bürgermeister Inderthal Beigeordneter Indertyal. Schullehrer Schlapp.

63. Röthges.

Bürgermeister Döpfer.

Beigeordneter Meckel.

Schullehrer Holzheimer,

64. Rüddingshausen.

Bürgermeister Loth.

Beigeordneter Sohl.

Schulvicar Weber.

66. Rntt er s b a » s en mit Kirchberg I Bürgermnster Älinfd.

Bngeordneter Schön. Schaüehrer Maul.

66. Sa«, en mit Bollnbach, Betts d erg an: Wirderg.

Bürgermeister Wilbelm- Bergkerdneter Giathar. Schullehrer Gempf

67 Stangenrod.

Bürgermeister Rau Beigeordneter Hoffmann. Schullehrer ffricher.

68. Staniendera mit Friedelhausen Bürgermeister Begel Deigevrdneeer Bogel.

Schullebrer Wagner.

Semeinde-Sinnebmer Braun.

69 Steinbach Bürgermeister Rlkolau» Vngeerdneter Herbert. Schullebrer Prötcrius.

Schullehrer Had^rmenn.

7l> S t e s n h e i m. Bürgermeister Hirtzinger Beigeordneter Stoll.

Otmdntf Einnehmer Hoffmann.

71. Stockhausen.

Bürgermeister Rn» Beigeordneter Jöckern.

72. Trais-Horloff. Bürgermeister Schneider.

Beigeordneter Blen. Schullehrer Reuhl.

73. Treis a. d. Lumda. Beiaeordneler Benner.

Sckuüebrer Würtemberger. Gememterathsmitglied Meyer.

G«mei-deratbamit§lteb gntbt Gemeinde ü,na,bwer Lpper

74. Trohe. Bürgormerßer Schwarz. Betaeordnatm Ra». »^mdacerMhsmitgli,» Icchs Hammd IU.

75 Utpüe. Bürgermk^tm Rtlfaga. BeiaeerrMtrr Junker Schu^astrer SeLin.

76. Diklingen. Bürgermeister L»mmer. Beigeordneter Koch. Be-trk-b«,a»f1,her Heineck.

77. Watzenborn mit S tetnbarg. Bürgermeister Schäfer.

Beigeordnete Philipp. Gemkinderathsmitglied Schäfer.

-. , . A (Serinber, )

Schulviear Hotz

SchuLahr«. Slrng. Rechner Maid.

78. Weickartshain Bürgermnfter Becker B^geordneter Tröller. Schullehrer Ploch

79. Aei tershai». Bürgermeister goulffick- Beigeordneter Tbnß Schulllebrer Schmehl.

80 Wieseck Bürgermeister Lang Beigeordneter Mank. Schullehrer Horn. Schullehrer Böcher- Gemeinde Sinnehmer Lommerlad. Pb Heinrich Mank.

Wir erwarten zuversichtlich, daß die Lommission-mitglieder die ihnen übertragenen Functionen mit dem der Wichtigkeit der Sacke entsprechenden Eifer und mit Sorgfalt ausführe» und sich zu die,em Zwecke ungesäumt mit denBestimmungen" und derInstruction für die Zahler" vertraut machen.

». Röder.

Pofitifdjer (Ttjeil

Pensionserhühung im einzelnen Falle vorliegen, bat betr. Ministerium endgilug

Schloßrnine und da- Schloßhotel selbst zu Ehren der anwesenden Gäste benga-

zu entscheiden habt.

Darmstadt, 19 October. In geheimer Sitzung des Provinzial Aus­schusses kam u. A. die Eingabe der Stadt Groß Umstadt wegen Unterstützung in ihrer Nealschul Angelegenheit. Einstimmig wurde der Beschluß gefaßt, bit Staat-reglerung dringend anzugehen, daß die gedachte Realschule zur Staat-- schule erhoben oder doch von Staatswegen ein erheblicher Zuschuß geleistet werde. In öffentlicher Sitzung wurden sodann verschiedene Streitigkeiten der Ortsarmen-Berbände Worms, Steinback, Darmstadt gegen Wersau enls. ieden, die Entscheidung einer Sache vertagt.

Das Darmstädter Gymnasium hat Ende letzter Woche 110 Schüler neu ausgenommen Auch die andern Lehranstalten leiden an Ueberfüllung.

Darmstadt, 19. October. Se. König!. Hoheit der Großberzog haben mittelst Allerhöchster Entschließung vom 16., resp. 14. l. MtS. den Mmifterial* räthen bei den Ministerien der Justiz, resp der Finanzen, Ludwig Hallwach- und Ottmar Göring das Ritterkreuz erster Klaffe des Verdienstordens Philipps des Großmütdigen zu verleiben geruht.

Berlin, 18. October. DerStaats-Anzeiger" enthält folgende gestern

Deutfdjlaiiö.

Darmstadt, 18. October. Die den Ständen gemachte Vorlage wegen Erhöhung der Rnhegehalte der vor dem 1. Januar 1874 pensionieren Staats- diener geht im Wesentlichen dahin, daß die Ruhegehalte bis zu 1200 Mark einschließlich um 20 pEt., die Ruhegehalte bis zu 2400 Mark einschließlich um 15, die bis zu 3600 Mark einschließlich um 10 pCt. erhöht werden sollen, je­doch mit der dreifachen Beschränkung, daß der erhöhte Ruhegehalt überhaupt nicht mehr alS 3600 betragen darf, als der Ruhegehalt, welchen der betr. Staatsdiener erhalten haben würde, wenn er mit der gleichen Dienstzeit nack dem 1. Januar 1874 auf Grund des Gesetze- vom 27. Rooember 1874 oder deS Gesetzes vom 10. Mai 1875 pensionirt worden wäre; 2) daß, wenn ein

lisch beleuchiet werden DaS Wetter ist sehr günstig. Es wirb an der Wahl des Tages wohl ebenso der aus heute fallende Geburt-tag des deutschen Kron­prinzen, wie der Schlachttag von Leipzig seinen Theü haben Aus Baden- Baden erfährt man, daß der am 16. d. MtS., Abends 9 Uhr, abgereiste Kaiser sich während seine- 17,ägigen Aufenthalt- stets der trefflichsten Gesund­heit erfreute.

Der Weinherbst ergibt fast überall im Lande nicht nur einen quält» tativ vortrefflichen, sondern auch quantitativ an vielen Orten biS zur Faßnoth steigenden Ertrag. Seit vielen Jahren sah man keine zufriedeneren Gesichter der Winzer im Rkeinthale zwischen Schwarzwald und Vogesen. Am 14. d. MtS. war der Barometerstand ein so niedriger (26,8), wie sich Niemand emeS ähnlichen erinnert, und in der That war der tiefste Barometerstand in diesem Jahrhundert in unserer Gegend am 23. December 1846 nur wenig niedriger. Und dabei hatten wir keine Stürme, noch sonstige auffallende Er« scheinungen, sondern meist schönes Herbftrvetter, nur hier und da mäßigen Regen.

£tiittßart, 19. October. DerSchwäb. Merkur" berichtet aus

Erhöhung der Draumalzsteuer ausspricht. Eine daraus bezügliche Eingabe soll dem Reichstage zugehen.

Mümchen, 19. October. Der König hat, wie dasGesetz and Ver- orbnungS'Blatt" publicirt, eine Verordnung zum Vollzug des $ 84 des Reichs» gesetzeS über die Eivilehe er lasten, welche nähere Bestimmungen über die Bil­dung der Standes. Amts-Bezirke und die Bestellung der Standes-Beamten enthält.

50?üneben, 20. October. Bischof Senestrey von Regensburg verlangt in einem offenen Briese an den Staat-Minister Lutz, derselbe solle die in der Adreß > Debatte bezüglich des Bischofs aufgestellte Behauptung beiveisen oder zurücknebmen.

Äarltrnbe, 18. October. Rach einer Mittheilung derHeidelb. Pensionär neben der seitherigen Pension notorisch aus anderen Emnahmequellen Ztg." wollte heute der Commandeur de- 14 Armee Edrp-, General v. Werder, ebensoviel oder mehr zu beziehen bat, als die sich für ihn nach vorstehenden nut einer großen Zahl Ofsictere des gedachten Armee-Eorps in Heidelberg ein» Normen zu berechnende Pensionserhöhung betragen würde, ihm die letztere nicht treffen und ui kamer dschaftlichem Verkehr einige Stunden in dem Schloßhotel zu gewähren ist und 3) daß über die Frage, ob die Voraussetzungen einer des Herrn Albert zubringen. Es sollte bei dieser Gelegenheit ein Theil der

vom Bundesrathe beschlostene Bekanntmachung, betr. die Außercourssetzung der Drelpsennigstücke deutschen Gepräges, vom 17. October 1875: Auf Grund des Art. 8 de- Münzgesetzes vom 9. Juli 1873 (ReichSgesetzblatt S- 233) bat der Bundesrath die nachfolgenden Bestimmungen getroffen: § 1. Die auf Grund der Zwölstheilung deS ^ZH-Tdalerstückes ausgeprägten Dreipfennig' stücke deutschen GeprägeS gelten vom 1 November 1875 ab nickt ferner als gesetzliches Zahlung-mittel Es ist daher vom 1. November 1875 ab außer den mit der Einlösung beauftragten Lasten Niemand verpflichtet, diese.zen in Zahlung zu nehmen § 2. Die un Umläufe befindlichen, in dem § 1 be­zeichneten Münzen werden in den Monaten November und December 1875 und Januar 1876 von den durch die Landes-Eentralbehörden zu bezeicknenden Lasten derjenigeii Bundesstaaten, welche diese Münze geprägt haben oder m deren Gebiet dieselbe gesetzliches Zahlungsmittel ist, nach deu in Art 15 Nr 4 des Münzgesetze- vom 9. Juli 1873 (Reichsgesetzblatt S. 233) festgesetzten Werthverdältniffen von 21 3 Pfennig Relcksmünze für das Stück bei Bereck nung des Deutschen Reiches sowohl in Zablung angenommen, als auch gegen Reicks bezüglich Landesmüuzen, jedoch nur in Beträgen von 5 Pfennig Reicks- münze oder in einem Vielfachen dieses Betrages umgewechselt. Nach dem 31 Januar werden derartige Münzen auck von diesen Lasten weder in Zab lung noch zur Umwechselung angenommen. 3 Die Verpflichtung zur An­nahme und zum Umtausch i $ 2) findet auf durcklöckerte und ander» als durch den gewöbnlicken Umlauf un Gewichte verringerte, im Gleichen auf verfälschte Münzstücke feine Anwendung.

Berlin, 17. October 1875.

Hohenzollern, das Gesammt - Ergebniß der Wahlmänner - Wahl laste den Sieg der Liberalen erwarten.

Frankreich.

Paris, 19. October. Der türkische Gesandte bat heute im Gesandt­schaft- Locale des Administratoren der Banque ottomaue, des Eredit industnel, des Erevit mobiher und des Comptoir d'Escompte, welche Öonhrabenteo der verschiedenen türkischen Anlehen find. zusammenbernfen, behufs Crganifatwn eine- Svndicats der Inhaber der türkischen Schuld.

Paris, 19. October. Die Absichtlichkeit, mit welcher Pius IX Frank­reich fort u ib fort der Welt als das LirchenichweN bezeichnet, mußte längst auffallen. Das Echo brachte gestern diese Gefliffmtlichkeit zur Sprache, worauf di, ^Rvpnbligne gran^aife" bemerkt, diese Verbiffenheit, Frankreich blo-zu- stellen als den Trost und Schildknappen d,s Ultramontanismus m demselben Augenblick, wo die Reise La,,er Wilhelm- die letzten Hoffnungen der deutschen Ultramoutanen vernichte, fei zwar sehr bezeichnend, aber zum Glück wiße man in England so gut wie anderwärts, daß, m Maste genommen, die Ultramon tanen nicht Frankreich seien Jedenfalls erhelle aus dieser ganzen ungesunden Hetzerei, daß Frankreich sich das ganze liberale Europa auf den Hals brächte und verloren wäre wenn die frechen Träume der wüthigen Anbänger der welt­lichen Gewalt sich jemals erfüllen sollten.

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Der Reichskanzler: I. V : Delbrück Ikom, 20. October Die Provinzial - Deputatton der Provinz Rom

Leipzig, 19 Octobcr. Der von etwa 14M Brauern besuchte deutsche bat Mmgbettt telegraphisch gebeten, den König zu ersuchen, dem Laiser die Brauertag bat einstimmig eine Resolution angenommen. welche sich gegen die Huldigung der Provinz Rom darzubringen.

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