März all Peterspfenvig flefammtlL Tic Summen. weldje seit Anfang dieses Jahres aus Frankreich in den Vatikan gemindert sind, belaufen sich auf meh- rere Millionen.
— Da- belgische Blatt ist in Frankreich verboten worden,
ürfflien.
Drüfsel, 20. April. In Lüuich riefen am Sonntag die aus Anlaß de- Jubeljahres veranstalteten Pilger Wahrten und Proefstonen ontidericale Kundgebungen hervor. Os wurde gerufen: Wieder mit dem Syllabus! Es lebe die Lersasiung und der König!*
die Absicht einer Verletzung der bestehenden Verträge niemals zugelafien und die zwingende Gewalt seiner Verpflichtungen gegen die Pforte st.ti anerkannt. Tie Di^erenz bestehe lediglich in der verschiedenartigen Interpretation der Vertrags.Bestimmungen, er sehe nirgends eine Gchahr. di« den gruten ftörei oder ernsthafte Terriefe!unten derbeiführen kön: te.
London, 20. April Sämmtlichc Margenblätker besprechen die gcstr. Interpellation und deren Beantwort', g. Die Blätter halten dafür, daß di« Situation nach den obigen Auslaflimgen der Minist r keinerlei Anlaß zu Be- fürchtungen darbiete.
machten Vorstellungen trügen den freundschaftlichsten Obarakter. an England
Belgien-, er schätze sich gücklich, daß weder da- Eine noch Andere irgendwie
welche flfgm Wnftmfc erj
Das deutsche Kronprinzen'Paar traf gestern früh nach Ravenna, von wo dasselbe Abend- Donnerstag reist das Kronprinzen «Paar nach
Bologna, 20. April, hier ein und begab sich heute hierher wieder zurückkehrt. Am Florenz.
OhiCien.
Nom, 19. Ufril/J t)rt päpstliche Nuntius Sirnoni ist heute auf seinen Posten nach Madrid abgereist. — Im Senate wurde die Petition des Pairiar eben von Venedig bezüglich der Militärpflicht der Geistlichen an btt Commission verwiesen.
Berona, 19. April. Der Kronprinz und die Kronprinzessin des deut« scheu Reich- sind nach Bologna abgereist.
mannen •ooqiruiniaeii »rügen ern trennvirvafriia-iirn uoarancr, an tjiiaiaiiD q,b^l<R ,tinf M,n<n’ n'<n" ,T f,r e<,t,fnt h” . ’pn6f'r will tagen man |<G bn 3» W M entitpunttr« fernen« «uffordcrm.g ergangen. S.cb über
den Gegenstand |etzt zu äußern, wäre voreilig und unpolitisch, weil man m ftn ötpenftane Respekts fein m«»i ®h uvvelltrm hiermit an d.. tftnfi4>t und tftrnuf England nur unvollkommene Kenntniß von den einschlägigen Thatsachen habe, ttefrtt aller unftändigen Vefer diese Platte» ®n rufen ft# laut uwt fetctlit auf, da, 11 t e aber er glaube, die öffentliche Meinung Europas üb,r die vermeintliche Ber Uedtistant -ibbelim, der schwer aus unsere hiesigen €d>uien drückt üe ist bot« Zeit daß tU d'ut«.g M 8»if*rnf«a» fei über Sebühr erreg., « f* ** den gegenwär ; i i
tigen Informationen tun weiteren Eraebnitz ohne jede Beunrubigung entgegen, nicht in dem btefiam vocaibiott Wir wellen r.dt tut* t.< ^eiiun«, tt- wir Hrt* r- n Die Regierung lege großen Derth auf den Frieden und die Unabhängigkeithalten. b\< e^uquebt aufqeUß, bi< llntii cuc de» Herren unin*r ft tn weaaeä,t »
" ( N<ta tun Lee .,Eichener « i
den Stanb fetzen, leldien Lorrespondenzen und Inseraten. w,e ti< eben ar inen pn. ,*<n ru t
(fiigfaiib.
London, 18. April. Die Nordpol'Krpedition wird am 27. Mai Port- mviith verlassen.
London, 19. April. Sonst wohlunterrichteter Quelle zufolge hat der Präsident Mac Mahon al- Schiedsrichter in dem zwischen England und Per» tugal schwebenden Grenzstreite, betr. die Telagoa-Bai, ein den portugiesischen Ansprüchen günstige- Urtbeil gefällt, vermuthltch. weil England- Recht durch lange Nichtoccupation verfallen gewesen. — Des ViceköingS UrtheU über den Guicowar ist seit Mittwoch hier; au- der Geheimhaltung folgert man, daß da- indische Amt mit demselben nicht einverstanden sei. Die PubUcation war aus den 10. d. angesagt gewesen. — Das Pol -rschiff Discovery machte am Samstag eine Probefahrt, welche sehr zufriedenstellend verlief; Geschwindigkeit 9,^ Knoren.
London, 20. März. Morgen-. Im Uuterhauje antwortet« DiSraett auf die Interpellation O'Retllys wegen einer von Seiten der deutschen Regie- rmifl im Januar 1874 an England gerichteten Aufforderung, He deutschen Vorstellungen an Belgien über ultramontane Agitationen gegen Deutschland zu unterstützen, Folgendes: 'Ter deutsche Reichskanzler war im Januar 1874 gezwungen, wegen einer Eonspiratiou zwischen Jesuiten, welche sich ni Belgien niedergelassen, und deutschen Katholiken gewisse Vorstellungen an die belgische Regierung zu richten. Fürst Bismarck deutete damals dem britischen Bottchaf ter in Berlin an, England möge diese Vorstellungen unterstützen. Bei einer späteren Unterredung Lord Grauville's mit dem deutschen Botschafter in London drückte Ersterer nur den Wunsch aus, eS möge kein Differenzpnnkt zwischen Deutschland und Belgien e^iftiren. Belgien sei in Bezug auf seine auswärtigen Beziehungen sonst stets vorsicht'g und bestrebt gewesen, seinen Nachbarn keinen gerechten Grund zur Klage zu geben. Er hoffe, Deutschland werde den Verhältuisien diese- durchweg katholischen Landes Rechnung tragen In neuerer Zeit und dem jetzigen englischen «ßabinete gegenüber habe Deutschland niemals einen ähnlichen Wunsch geäußert
London, 20. April. Im überhäufe beantwortete Lord Derbv die Anfrage Ruffell'S wegen des deutsch • belgischen Notenwechsels dahin : Die ge
P ä d n st o ft i s ch c r M a h»r u ,.
(®rc geben in Nachstehende» brr Stimme etgei geschloNn Oätzugggm gerne Won»; ct«< uns mit Allem dann #f«agten etneerftanten zu er klaren, empfehlen uu trotzdem toi iitiftl unteren aaichätzte» leiern auf« l)eu<. D. *.)
IVta bitt gegenwärtig »en allen Seiten Klagen 6bn die »achtende AachUesizknt t« 3ua,n®. und zwar der Jugend au- höheren und nieteten Ständen Lind tft*e Klagen unb* aründet? ^das ^earnthe'I, sie sind nur allzu wohl begründet Die AuchNasiakeet ent «n»n lositzkeit bei nachwachsenden Veschlerbte- bittet einen na»,en Pvthftand in un-eret heutigen ®e seülchakt Die Srötze, die Allgemeinheit da- ftetige Anwachsen diese- Rethftande- hat an »atz für sich choa ehvel Unbeimliefce*. Waheiaft beängtztgenv aber wirkt d,e e Örldxinung aas siden tmbeil*febifen Menschen, trenn man eine ankere ,dr zur Sette stehende tlx>*eina»g ne Ibr zufammenbält E- ift da- die täglich zunehmende MattheriigkeU der tirwuchienea gegenüHr trm au- den St-angen schlagenden jungen Bclk Jeder Lag f«u zeigt uni Proben »on twer «utblc'iq'cir ver Erwachsen en «an deoda i (f welche ibnH
bei der Rückkehr aus den Fabriken d'e Gbauf«een und Lege bedecken We, tuU Hefen 0e cQen entgegen, auch wenn sie die unanftäntigsten ürcefie begehen lieben ihnen nicht tu älteren Leute trdt und vorsichtig au- ton Dege- «an be-utbe auf nnen siesirag die limpar büdnen der evangelischen Kirche Mehrere «erben »cuKtichende-nch.rn stehen ttettaeträn^t b rtn emanter. Auf die Brüstung l-ing, lehnt, die MastseUe ihre» Veib<< t en Hintereren nein zukehemt. unterhalten sich während der Predigt laut em xaar halbwbchfige Buben Jbre 'Äaebben, » iebte, ehrenfeste Männer, zeigen uertr.fienr u-: en-iü-t'te Kienen Iber keine feine Zunge bewegt sich, um die nveilchäm'en Sk-re, friede zum Schweden |n Minzen flu« der Straße tobt die hebe Schuljugend. Ilm kleiner Hund geräth unter die wUde gaak. <J, wirb von allen Seiten bedroht, geMgt, mißhandelt Tie Umstehenden klagen laut' über ;«| Schauspiel eon Brutalität,, da- vor ibren Äugen sich abipiea Äbn ’J?iemant hat den M-t-, ca- arme, zu Tod geängsticite Thtercken den Händen seiner Peiniaer zu entreißen Iekerw»» wird zugeben, daß da- «ifqrtbeilte S'lder au- rem Leden sind. Jedermann tot Aehnliche- y »eben, kann Aebnliches erzählen Unsere Strai-en, Plätze, Anlagen, Dirtd-l^uler i rgrn ja , q für Tag dergleichen Bilder «an muß sich aber doch derartigen urittneunjen gneniht
fragen; wo will daß hinaus- Tie Hand aus - Her; ' Wir kännen nicht umbin. zu gestehe, wenn N>r ÖTtoeefcfete da- Mei r nichi den «uib hnte
moralischen Verwilderung ter Jugend mannhaft entgegen zu treten, kann tritt uni da- nich wachsende Orschlecht unter die stütze, wir gerathen enter die schlimmsten Tyranneien, unter eti Tyrannei der unreifen Buben, and — unter un* gesagt — wir haben dann nicht- Besierel verdient.
«- ist derartigen unliebsamen Eriche,nungen, wie die angeführten sind, gegenüber et mählich Mode geworden, zu sogen: die Schule muß da- ärdern Run frage man einmal, abc- unter vier Almen, einen erfahrenen Schulman, rach dem Vrnfluß der Schule auf die oa-rze Vebenifübrung Ihrer Zöglinge. ÜS Ist zehn gegen ernt zu wetten, daß dtze Aulkunft. die »« erhält, lauten wi'd ; „Der morolnche Smstuß der Schule auf die Schüler nimmt im ÄUaanetree stetig ob." «an fraat weiter woher kommt bae V Man wird die Antwort töten , wv werden von dem Publikum zu wenig unterstützt, viele Ürwa.i ene riefen uni peroteiu erfaeiex* Wer kann die Richtigkeit twler Antwort bereiten? Ul ist ja eine nicht wegzuleuq-enre il* tacbe. daß da- Heftchen von Zucht, dal unsre öffentliche Schulanstatten heut zu Za. * rech übw. d'ständig bedroht, angefembd und untergraben wird Dteie Erfahrung ist an den verschieden»!« Orten gemacht worden. Sie ist uni leider auch in bitt' er Stakt nicht rripait qrbilebtr *:• Belege für diese B.bauvtung können dienen d'e An.^r sie, n e|d)e auf Pertonen Sinrichtunaen eifc Borkommniffe in unseren biesiaen Schulen durch Uorrespondenzen und In erate kitte- flettrl gemacht worden sind In den letzten Jahren haben b<kannUich alle Schularstgtten umeift Sir« nach der Reihe el ertragen müsten, daß ihre interrttcn Angelegenheiten eurer öff^u.chen »tzb wenig wvblwollenhvn Antik in dem Artet zr u,d<n Wir tragen «ck
hier wiederum: wo will da- hinaul? Maunu d.-bclur pure.» mveevnüa, lautet ein Sirul rädagoglicher Cei-Heit, der schcn au« dem vorchristlich n Alt»rthu« stammt, zu deut-ch: „Einem Knaben ist man die höchste «ücksicht 'chulkig " Dal heiL: nicht tiinem dösen Bad«
.rfd)dm. Auf ein. fl. fr. Gtra.br»^ betreff« brr Üertr^r 'k flü" «u "7taekn*f.i'in'
^fKcrrciif nut den Donau ^ursi,iitsinm,ru ,-rklart D-rbrn. esi-rr.-icch sirsie 3-«'« n^-ttl K,- t«< lb(m tmd-lofifn *jt.
J [ I n r in n n c i nzeiffe r.
Pcjoiibcrt Bclanntmachungen. Btüinnlmachiinft.
21^4 In Sachen, die Einleitung be4 ('Othurlel Über dal Vermögen brr 5rauf> I eute W Solban und ft a r l u t R ba hier betreffend, wird anderweiier Tetmnt lum Zweck bei Abwendung de» förmlichen (Sonkurftl durch Vergleich Ischen C*lAu buvrn und Schuldne'N auf den 12 Mai I. I , BormiNagl 11 Ubr, (Spnmrnajir« zeit, an GerichtlsteUe beftimmt unter dem Nechtlnachlheil, daß die nicht erscheinenden ^hiiograpdargtäubiger all den Be'chlsiNen bei Mehrheit der skrscheinenden heitreren* angesehen weiden
Die Gläubiger haben entweder pe-iö lt.k iu erscheinen oder mit gerichtlich r der no r><ll beglaubigter Vergleiche Vollmacht ver'ehene Vertreter abzuordnen
Bemerkt wtrb. dasi von Leiten de iFemeinschuldner 5(v» der eirrfachen dcrunyen geboten »inb und die püt kiliche Zahlung die'er Procente im Termin sicher- gestellt werben loU.
Marb-irg, am 19 Avril 1875 Königliches Amtsgericht, Adtheilung III.
€ p angenbero
ireifer DomaniaU und Mitgedrauchs' Waldungen vom Heutigen ist genehmigt t:e .'ld»uhischeine hierüber können von Dienstag den 27. d. Mtl an bei ßv Rentamt ließen in (hnpfang genommen ro.rDen und erfolgt die Holiüberweisung Mittwoch den 28. d. Mts. Morgens um 7 Uhr, wobei Holzabfuhr geftatt t ist.
Tee»» a L, den 19. April 1875. esro-herzogliche Odersörsterei Treis a. L- A m e n b I-
2 ISS) 3 5 (Str. (pit i\c crutetcs Heu, bester f)unli tat verkauft
tf b r. Fracht II. in (Hrunberg
Petroleum-kofbfrafruBgffl
bester (Vonüiuftion billigst bei
8arl Aug . r a b e r, 11-6) Marktplatz
2157 -rin gebrai chter skinberwagen billig zu oerkau'en in rit D 19.__________
Äcblackciisund
Befgiuiniiachiinft
kann abgefahren werben auf ber LahnhüNe
2155) Die Holzpersteigerung in den>2161)
I A : Keller, Platzmeister
B re im-, Bau-, Werk- und 'Rutzdolz-Versteigeriinz
IN dkl Cbttförünn Maulbocb.
2163) i?Z frQen versteigert werben:
A. Mittwoch den -1. Mai, von Bormietagl 9 Hbr an. In ben Distrtcte > Äüb^artrn. Iklemerstr auch unb kange'strauch, Forstwanei ^aunenrv».
B r r n n b
o l z:
Bau., Werk
14 Meter kirge.
bis
----- und 64u-bolz:
120 Sichenframme Pen 19 SO 'ieninnetrr Turch eifer unb - - _________
w iunter sich einzeln.' Mstdlwtllen unb v r e schöne Lchniktklötze befirben.
1 Buche stimm von 4H Sentrmeter 5urchmesier und '4.4 Me-e» i'8nge,
1 Puch nst >mm von 41 Uatlimffrr i urdbmefin und 8 Meter finge,
1 CbHbeum von 19 ttennmeler Tuechmeifer u d 5 Meter ränge
te Zusammenkunft ist im Hali am Tiftftcie Rübgarten, ßcn» nahe bei d<M Crte Ta-nmecb M t bem Ptrkauf d s Stammholzes wird brr Anfang gemacht — ht ober: ef<tfd?e »tfenbahnOaiion ^brln-shauttn Ifl z ?9eaflun*en von den kagersteVM res Holzes entfernt
Scheitholz
Prügel bolz. R a u ui tn
Ltvckdolz. e i e r.
Reilholz.
Buchen
30
44
— ,J -
IM
B r ken
—
2
- k
S'chn
42
— I
51 1
21"
Radelholz
1141
-f
Aspen
4
— t
532
H Mittwoch den 1 i. Mar,
in den Districten Sche dhecke, lkichlenwald, 4,'tnenröder'chlsg, Lurendod.n unb Röd», Forst wart er Mauldoch.
Scheitholz.
Buchen 6
1. Brennholz: Prügelboi». Stockholz
Raum meter.
8 8
Re-ebolz.
266
f tW
■ ^iettttnf
»erden benot' A' iHoui
sHesit ^rt<tl
M !<• Untrtl
5<!d)net
Itta i< v«drt fieller,
y) fiiütrerl M ktt-'.'r m ei)enü«i
P'tnruf titei »o'chea |<i lev Unters ^ninun tueine edirei
Setzlar,
6w illle sMksihbrt I r ni ituifdt iln die t die'er gros m» trulidKn i '*t Mait M w ui ,al rak. ist ea4 VM »er kitt f .’Jkt’a fei e h<v ia> da : ümstchr tei UU4 (itzdem
1763)
5
2
3
2
fnn
’ VN'M Unl
•M


