Gießener
6rfMi.t toofId», mit Hb** nähme Montags.
(hpetuicn CenileileTg, Srt- v 5H. 1.
' welche ich
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Airchemalh ter Wiener altkatholischen Gemeinde hat eine offene
Wi.a, ao ap-iL Prinz Fran« Joseph Wilhelm von Nassau zweiter
/rmifUi t-ü.
Liiszeichmmg zu Theil werden lassen.
itu-jtidüititn $obti Gmiinde-, Mit<trn ssni jußeldffin.
it für bie Provii,
and in Giessen
-'an^brikfe blanslr^
Berlin, 19. April. )— —..
tnna iiden Beituna: Während des Krmikriege» sind a.ss beiRhede voi> clawa zwöss feindliche Schiffe versunken. Wie ter Cb. B ' gegenwärtig em Ingenieur um di, Srlanbnitz «-»suchen. dieseLchisseheb ,u dürfen. Einem viel verbreiteten Gernchie zufolge b.ssnden sich Uiiter de> unteraeaanaenen Fahrzeugen Dampfer mit kostbaren Maschinen ; eine- der «chiffe soll auch mit Geld gefüllte Kiste» enthalten. — A>cr Eisgang auf den Flusse Dniepr, Dniestcr, Bug und Donau ist Beeiltet und die Schifffahrt auf Nesi, jklüssen eröffnet. Die sich immer däufiger in Reuruhland wiederholende i.urre B ronlX d>e dortigen Landwiithe, sich Saat auö Gegenden kommen zu lassen, ,n denen der Sommer noch heißer ist, als bi, uns. In Folge «ne tue ezug- lichc.'. Gesuches übtrfanbte der (Sonvcrucui von Turkestan, 1
v Kaufmann, Saat und Gemüiejamen, tu aufc Khtwa ftammteu, zur Berthei- ln„a an die dortigen Landwinde. Tw Ergebenste die,er Acclimansanonsver- chche sind nicht besonders günstig ausgefallen. Mcrdmzs Ertragt der an Kbiwa stammende Wa.zen die 5?üne bester, aber fern ift vi
ÄÄ daß er nidit M'g 'st. mit dem örtNchen Walzen z« concurrrren.
Berlin, 19. April. Abgeordnetenhaus. Dritte Berathnng der Lur- fastungs - Aenderungs - Vorlage. Windthorst (Meppen) spricht m i‘
* Berlin, 19. April. Fürst Bismarck hütet das Bett und dürfte, wie
Deutfefifanö. ihm . ahtstchende Personen wlsten wollen, auch -in den nächsten Tagen ddiS
Berlin, «ptil. ES bestängt sich 'N vollstem ''^ir®ard‘im’VauS' tu'^r° iöcS’'1 nae^ Laueubu'g be-eben.'
reich und Rußland die Vorstellimge» der deutschen Regierung in Brussel unter gj} Indien, 19. April. Tie Nachricht der Hoffmanuscheu Correspou-
flützt habe». Rach verbürgten Wit,b.ilnngen au» hiesigen bip^matlscheiii«re> en » in^cl h^erer Anordming bis aus Weiteres die Beurlaubungen
'ft ber österreichische Gesandte ... Brüssel ,ch°n vor zehn Tage angwn sn »f,« L°nfchasten In der bayerische.. Armee fipir. seien, welche
werben , bem belgischen Cabmet mnublrch zn "offn"',bav Oesie reich d.e Lo - M ^^maligen Verhältnissen größeres Aussehen erregt, ist, wie man der st-llnngen ber deutschen Rote von. 3. gebruar M •’W4“*'«.? V'i "ö'"'. A'.gsb. Alla. Zeitung» au- bester Quelle Miitheilnng macht, aus ber tuft
unb d.r belgischen Regier.ing mit de» freund,chaftllchcu R°>h "th«>l'» konne,^Ä. gsm «ug o a den beiit,dir» Wünsche» so weit al- irgend Ibunl.ch lutgegenzukommem Ruß. geg ff . OpfiprFPirfi
hnb soll in gleicher Weise, nur noch in dringlicherer Form, die deutsche Rote, £)e|l6rrCt(Q. ,
»ei dem belgischen Sabine! unterstützt babe». ri. , . i 18. flvnl. Wie einer der römischen Berichterstatter der „Presse"
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Mauer mit dem Wunsche daß dieser Besuch das Band der Frenndschast, wel- LeS glücklicher Weise bie Herrscher unb Lander Oesterreich-Ungarn« und Italien- umschlinge, sich noch fester geflohen werde, was den Kaiser mit der lebhaftesten Gemigthnnng erfülle." Außerdem hebt ber Berichterstatter hervor, tat die Absicht des Besuches tu Venedig vou Wie» aus schon ftuher in v,r- traulicher Wesse sowohl in Berlin als in Petersburg signalssirt und dort bestens ausgemmmen ire.b.n war. Die „Presse" seht hinzu. „Tas erwähnte kaiser- leebc Hantschreiben bestätigt übrigens vollständig alle», was wir früher über tie Resse de» Teuischen Kaiser» nach Italien berichteten, -her ftatfer ।8'&l nämlich in diesem Schreiben seinem lebhaftem Leide Ausdruck, daß der Ans sprint, ter Aerzte ihm bie Unternehmung ter Reffe nach Italien „für den Au- ’V - t L-d- ein PT fl'AtPTMl HPlt ID IM P11
redithank.
ingtr 'Uiann, dein tx« ite flehen und der mit b Corichonden) otrnd gleich Llelle al5 (Fomr- (5xp, d. BI. / _! (Joicnialiraaun:('wN'Ji
i ei» Lehrling zum W* Wäberti in btr >7:-
FinGiessa
fe Leib.]
ich teil 21. April jobenem Abonnement n ersten Male:
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dieses Jahres obgebalten werden. (Somnüfficn acmnftert und den Besitzern der als preiswürdtg erkannten
Lämmtliche ausgetriebemn Fafcl werden von einer durch uns ö .st - Stadt Butzbach entsprechende Beiträge zur Disposition gestellt
tbiere Geld.Prämie» zugebilligt, zu welchem Veh.sse °°nd-ml«.bw ^ r^Ber m und br EWN Bh^ch ofcn ,ud,t. g ftl, welche für Gemeinden fitd. Die Prämiirnng erfolgt ohne Ansehung. ob die Th.ere tm K--ss Ü 9 el(lflfb,roerbu..g ausgeschlossen. D.n Besitzer., tauglich befundener,
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Wir laden alle Landwirthe und sonstige Interessenten zum Besuche des Mark es .»»
Friedberg, am 17. April 1876. Großherzogliches Kre.sam. Friedberg. _____
'7bUck" NE e daß er Erhoffe, dieselbe zu' einer späteren Zeit, „so Gott l'-lW'penj lpr.ep. m »'»-'stündiger get v 1 » Wai", nnternebme« zu können."
Rede "gegen tu Vorlage. Im Lause seiner Rede sucht W,ndthorstbie«ngaben ■_ Rird)cnialb ter Wiener altkatholischen Gemeinde hat eine offene de- Fürsten Bismarck über tie Verbindung der Sentrumsparte. «"'' dem Papst Hirtenbrief des Sardmals Rauscher erlasseu, in welcher darauf
zu ernt reiften und behauptet, Antonellis Aeußiwui.g habe eine., ..'^'Xfen mirb to6 tie Sardinäie von Wien unb Prag .m Bunde mit trag ber Eentrnmspartei auf Intervention zu Gunsten brr weltlichen J f 9 deutschen und österreichischen Bischöfen die ersten Vorkampter
des^Papste» betroffen, den aber ibatiäebiich tie Seiffrumep-rtei memaiS stell n 1’^|lUJXl,fen Ware,n Da- Antwortschreiben hebt Stellen hervor au« der wollte. Zum Schluß betont Wiubtborst, datz auch er den Fn den wunffhe ' »ten Ql t,T teutschen Bffchöse, tie vor der Verkündigung des Votier halte chn für erreichbar, wenn man_ mit ter Kurte (anumi an t.e Präsidenten des Concil« gerichtet wurde u'.d m welcher Mit
gtsetze revid.re unb d,e Trennung des Ltaate» von der Kirche eo ssequent durch- SpiUi; C01|flatlTI will>, Haß es für den Staat unmöglich ist, nut einem sichre. Nachdem der Justizmi.iister mehrere ihn betr. fünfte te J‘b‘ ,cl(fc,H Nrchlicheu Snsteme Haut m Hand i» gehen. und daß unter der Herr- Lorst's ricktrgaestevt, jeigt der Culrusmunfter an daß er -Lien , eines Wicken Svstrms jeder römische Katholik als geborener Feind deS
eine starke Haltung ans Zrmmer gefesielt sei, ,u entzchudsgenbab undb. wer^n müßte. Das System habe aber dadurch nichts von
dauert, daß derselbe Windthorst nicht selbst ju antworten ™ Siaategcsäbrlichknt emgebußt, daß sich ihm tre deultch-osterreich,scheu
Wehre,wfenni« weist auf die Fondauer der den Bi.chofen obliegenden chsi.M Reiche die eiwähnte Gingabe unterzeichneten, nachträglich unlerworren
der Ketze Pcssolg.i.ig und aus die durch das Vaticonum vollständig verändere Bsch ' ivild)t der altkatholische Kircheuroth die Hoffnung aus,
Stellung der Bischöfe hin, d,e früher nur ®ott unter.ro^n »or , * balb selbst Zeuge sem „daß die Stimme der Gerech-
sie setzt m allen Dingen unter dem Papste stunden. Redner , c p tm ^^rrenbause Gebör si'den werde.
Art l15 rer Versasiung seiner ganzen Entstehung nach clerical, nicht liberal se, g Prmz Franz Joseph Wilhelm von Natsan , zweiter
und fordert den Minister de» Innern aus. t.e L-'waltung 'M Einklang . » vo.dem regierenden Herzogs von Nassau, ist 'N der
ÄÄÄ KW ?TÄ ^-Industrielle erhielten namhafte
ren Iastrewski und^ Svbel wird bie General - Debatte gelchloffen. § t w.rd fil Militär Tornister nach Frankreich ; eine Leber-Fabrik
äWÄÄÄSüWi=s Ä --woM -* triung mit 275 gegen 90 Stimmen genehmigt.»Morgen zweite Lesung fctzes über bie Doiirung ber Provinzial- und Krets-Derbände.
' 8 - Rach ber „Rorbd. Ällg. Z-g " bat ber Kaiser d-m von dem Posten drs bayerischen Kriegsministers zurnckgetrete..en Freiherr» v. Pranckh . ,
i Worms,
{ Oper in 3 Actm-
„ Albert Lorhing- - je: Herr Heim crsonenr
.r berühmt«r
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aus ^7 lfr, Dianen 5 Ll Wltk .irtb unb ©ta-- r
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, S8»rbereihi«:
'piSemisch'
in Leopold
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. I. «H.
Paris, 19. April. Moe Mahon geht Anfangs Mai nach Blois, um der dem dort gen landwirthschafllichen Fest anzuwohne».
des vayerucven KTicadminqieiv - r , __ «ardinal Regnier, Erzb schof vom Eamvray, hat cem
Berleihnug des Sniaillebandes zum Rothen Adler-Orden erster Classe ein h h qejanbt, «eiche er im Januar, Februar unb einem Thetle des Monats


