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-2haiiqbat, <9. Februar.
Der Prinz Ühuu, Vater des Kaisers, bat
München, 19. Februar
und Miquel principiell für tie Vorlage, welche der HandelSmiiuster mit dem Hinzu fügen rechtfertigte, daß sie an bestehende Organisationen sich anlehne und
Berlin, 18. Februar. Das Abgeordnetenhaus genehmigte in dritter _ Ehan^hai, 19. Februar. C-.
Lesung ohne Debatte die Vorlagen über die Theilung des Krcnes Komtz und B* von den Geschäften in das Pnvatleben -irrückgezogen. die Abänderung der directen Steuern in Hobenjollrrn. Bei der dann folgen------------------------------
den ersten Verathung der Wege Ordnung sprachen Löper, Knebel, Wistelink
ü i t e t a r i f d) r 6.
Die Reorganisation der -kealscHnle ;u (Ziesten.
Al» UNS vor einigen Sagen ein Schnstchen „Sie :Rca!'
auf den neuen Vermaltungs Gruntsapen basire und, wenn sie auch nur für die vinjialdanptstadt Sieben unv »dre Reorganifanon- betitelt. iu Ocfidif kam alten Provinzen bestimmt sei, leicht ausgedehnt werden könne. Die Vorlage waren mir anfangs sehr erfreut, daß der Verfasser sich die Lösung ancr io wurde an eine Kommission von 28 Mitgliedern verwiesen Es folgte ,oda.>n interesi.nten und dnnglichen Frage zur Aufgabe gemacht- allein nachdem mir die zweite Verathung deS Etats deS MlNlfter,umS deS Innern. Bei dem das Scdrifkchen nut Aufmerksamkeit gelesen. können wir' einige Bemerkungen Titel ^Sesängniß Wes„i- regte Röckeratd die Frage wegen der gesetzmäßigen über dasielbe nicht zurückdalten. Die Besprechung desselben, in einem pädagogisch Beschäftigung der Gefangenen, besonders der politischen Verurtheilten, an, die wissenschaftlichen Blatte empfiehlt sich nicht au- vielen Gründen die jedem Windtborst durch Ueberweisung deS Gcsängniß Wesens an den Iuftizmmlfter, Leser deS Lchr,fkchenS sofort klar sind. a?a nun auch der Verfasser sich sveclell ^beriv auf dem Verwaltungswege regulirt wissen will. Der Regierungs Evm« an die Sem.mdevertretting Süßen«, die Realschuldir ction und die aeschZnten nufiilr sagt die Negulirung der Frage durch Reichs Organe zu. Der Minister Eltern wendet. so ,ft es daS Natürlichste, wenn wir unsere Ansicht^ in dem deö Innern stimmt dem Antrag Ederiv zu welcher angenommen wird. Sckor. .l^ießener AiHf.ger* ausiprechen, der sich ja in den Händen aller itr^Rnitrn lemer Alft kritisirt die Erlafte deS MuufterS des Innern gegen kirchl che Pro» befindet Doch nun zur Zache
"ssiouen Der Minister hebt hervor, daß die Erlafte durch vielfache bittere Wenn Jemand über Reorganisation einer Anstalt schreibt so muß offen» Klagen über Ausschreitungen bei den Protest,onSgängeii veranlaßt seien und daß,bar nach seiner Ansicht Bekürfmß nach Reform vorhanden sein.' WaS wir von eine gesetzliche Regelung noch härtere Bestimmungen dervorgerufen haben würde !- T f " " ,/ *
Uebrigens werden sämmtliche zur Beratdung gelangten Statsposten genehmigt, niften nicht entsprechend Nächste Sitzung Montag ~
iDdT naai inner nrnimt lofcurfn^ nach Reform vorhanden sein. WaS wir von [Nm Verfafter darüber erfahren, ist recht dürftig und den wirklichen V rhalt- ..........V qt spricht zunächst von dem spkCifischen Charakter der diesigen Realschule, zu deffen eigenaMger Gestaltung locale Verhältnisse
. - • Die Abgeordnetenkammer erklärte, daß der und Bedürf-tffe. ja sogar politische Umgestaltungen m.tgewirkt haben sollen,
«bg- «dler wegen ,einer Ernennung zum Notar sich einer Neuwahl nicht zu Zum mindesten ,st diese Erklärung ein starker Euphemismus, demi paffender
dahier und deS Pros. Oncken in Güßen folgend, haben nunmehr auch der n - r
Landtags Abgeordnete List in Lauterbach und Apotheker Scnba in Schotten, die tinirnka.
al» Eandidaten für die evangelische Landes Svnode vorgeschlagen waren, wegen New. Hork, 19. Februar. Nachrichten hiesiger Journale au- Cuba Ueberhäufung mit anderweiten (Seschäften eine Wahl definitiv abgelehnt. — melden, daß die Insurrektion im Tistnct Eincovillas im Fortschreiten sei Der Bei der vorgestern für das Tecanat Rodde,m vorgenommenen Decanats-Wahl General-Gouverneur Eoncha hat die Oberleitung der Operationen übmiommcn wurden gewählt als Decan der bisherige Decan Pfarrer Fertfch von Kaichen. General Gonzales besetzte Monacos, wobei die Spanier 150 Mann verloren al- dessen Stellvertreter Pfarrer und Landtag-. Abgeordneter Landmann von Washington, 1* Februar. Der Senat hat die Wiederaufnahme Rendel, als Ausschuß Mitglieder Bürgermeister Jacoby von Rodbeim. Müller» ber Baarzahiuuzeu pro 1^79 genehmigt.
meister Ströbel von Groß Karben und Pfarrer Kalbdenn von Petterweil AlSl Washington, 19. Februar. Der Senat ist zu einer außerordent» Abgeordnete zur Lande- Svnode Decan Fertsch von Kaichen und Bürgermeister lichen Sitzung auf den 5. März ei..berufeu worden.
Iacodv von Roddeim, als Stellvertreter derselben Pfarrer Land mann von Ren t bei und Müllermcister Ströbel von Klein Karben.
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frinn Fluch! au8 fctr preuh>sch«n Gefangenschaft rühmt, welche er durch Bruch unterziehen habe. Di. Beratbuna d.« seines ührenworie« bewerkstell.z,-, ist '« die Unverschämtheit, mit welcher der endig,, bei der Abstimmung ter (T„,uW“I\h'f' «ngeNagte dem Ber.hetd.g.r de, Kläger« eine blutige «eleiti.ung ,n> Ge- i-dufie» -ngenowm., , dazu nn amt®» B.anrenbu». ^'a eu** ^fl±tCn' lP “ m,t W tr b'e 8°6nt M ßaifmf,l,m6 »rmU" ß'-«bm.n ,u? uSÜh WdMtei'SSLE
In Deutschland bat man hin Inier.sie an ter Person Wimpffen's 6, ver'we'nde"t"^,t'e'" hmn 7^7<>
hat nicht, wie Bazawe, lange Zeil mit unseren Feldherren gerungen. Er kam dachte» Zwecke bie 10 püt. ^erweude,. bürfe *» V™
unb verichwanb in vierunbzwanzig Stunden Aber feine militärische Bergan Montag über 8 Tage statt. "ädjftc <i^ung findet erst
genheit war durchaus rühmlich und daß er in einem schwierigen Augenblicke n n
von dem Kaiser zur Armee berufen wurde, spricht dafür, daß man ihm He Uü/lClTClCy.
deutende« zutraute Ihm gegenüber stand ein Mann, der in den schlimmsten Wien, 19. Februar. sProcest Qienbeim i .
Zelten des Kaiserreiche« zu dessen brutalsten und verhaßtesten Parteigängern Schlußrede cfendeim s beginnt der Ihdfifei.l irinV,(,uwi 8,66«., ein Mann. ter nach «rasten den Krieg eon .870, an dem di. Fran- d.rtelbe von einer Ohnmacht üb ^7'^"''
zosen unschuldig sei» wolle», geschürt hat. em Ma»n tnbhd), der dem «»«lande Laale geiragei, ivirt. Die nätne ' -n , na ""^'»ung au« dem
al« ein Typus de« tief gesunkenen französischen Journalismus gilt. genommen *’ 5 motgin m «ussicht
Da« Urtheil der Gesellworenen ist gefällt. Es hat den Beleidiger frei gesprochen unb dadurch die Vorwürfe, welche er dem General v. Wimpffen ge Jranftrcic$.
macht Hot, alS begründet anerkannt. Niemand wird unserer Ansicht nach die Paris, 18. Februar. Tie Aaence <tx ,
U-berzeugung schöpfen, daß den General v. Wimpffen eine größere Schuld für linken. des rechte» Ein,rum« unt der' Gruppe^Lavergne Wallo» V*
den Ausgang der Schlacht von Sedan treffe, als einen anderen der Bethei- treff« des Senats Gesetzes zu tinem Siiiverstäntmß und ir O,n ligten. Sie haben alle ihr Tdcil daran gehabt Mahon auf die Gtntnnuna ihSjSKS . 11 ."ad,t,nl Mac
Aber in den Geschworenen ist wieder jenes Gesühl -usgeflammt, welches Uebercinkommen dahm, daß die Persammüma 75 m* ’
die Richter in dem Bazaine'schen Proceß leitete. Sie ergriffen die Gelegen Senatoren ernennt nnd die übrigen 225 ,» je 2 von^iet,,?^'""^"Vbare bc>t, einen Schuldigen für die Unglück-fälle zu finden, d.e den naf.onalen tl, timeral M, anDntlff,m,l.t»^ «dtbt u»6 T'a
Stolz der Franzosen so tief verletzt habe» und fo mächtig war dies Gesühl, e.pa,-Räche gewählt werden. Di. Lmke und dw äußerstes daß si- sich gar nicht darum bekümmerten, wie sie in der Hauptstadt selbst über die Stellung beratben. - Z» Depu,,ricekre.in mmm ' man n'. dem Bonaparrismu» zu -wem ungeahnten Triumph verhalfen, denn er ist nun zu einer allgemeinen Verständigung komme,, werde 'm Stande, di. Behauptung Lügen zu strafen, daß d.r Kaiser Rapol.on Sedan von der R-..°i.al.BersammIung ^annt" Entato^ er^ai ^^ n ? verschuldet bat. Für ibn .st der wahr- Schuldig, gefunden und er wird es Em The.l des reän.n K™.r« i ™ X Z(Z4^ T1;4' nicht versäumen, diesen Vorthe.l auszubeuten. lediglich aus Furch, vor den Bo..^an,st.n tn l,n,m
Wenn wir in Deutschlanb aus dem Verlaufe deS ProceftcS und auS Pari», 18. Äebruar Das imfe rt,nfrnm k.« a deffen Ausgang sehen, wie wenig in Frankreich bis jetzt di. Wunden verharscht wnrs Wallon für da. Lenais-Gejetz angenommen - V« sind, welche d,e Katastrophen des letzten Krieges dem französischen Selbstgefühl ner» erkläite heule i» der conftitutioncUm Pomnnffion (a Ä M ^"2 geschlagen haben, so werde,. wir uns doch damit beruhigen können, daß t,. das Recht der Ernennung Ä D^-.l! der L-na.or'en »t. 7"
mor.hf*. Wiedergeburt Frankreichs auch bisher ..och keine Forsichr.tte ge- Eomm.jsion vorgejchlage.? war, u„»ünfÄ fc“ enXn.^irfS mad,‘ »“• _____________ «*) Dritlltl« durch d.e Ra..°na.-Persamm.uug erfolge.' Lft £
^en über biefe Eröffnungen ber Regierung beratben.
Dculfdjümi). (Engfanö.
Darmfladt, <8. Februar. In der zweiten Kammer sind dermalen London, 18. Februar. Unterhaus Aus eine «usraae Dovw°od> „ nicht weniger al« vier Landtag« Mandate erloschen, und die Erledigung cme«.klärt der Marineminist«, die Admiralität hab. dt. Benutiuna e.n.s fünften steht in Kurzem bevor. Durch die Mandats-Riederlegung -er bieheri-,Trock-ndocks durch das deutsche Panzerschiff Kaiser" gestattet weil »en «bgg. S-riba und Ramspeck, sowie d,e Beförderungen der Abgg. Buff va.dock verfügbar gewesen sei. üs ,ei d.e'seS "n «c. ."fach" .'öK.e«. und Heinzerlmg sind augenblicklich unvertr.t.n die Kre,«stätte Friedberg u,d zwischen zwei befreundeten Naiione» und tu un.nta.lt, ,te B nuunna b,äb7il> «l-feld, der fünfte Wahlbezirk der Provinz Ob-rhessen (Gießen, Land) und selbstverständlich. - Der Vdvoca. T.schborn. s «?n.a!v b«t B K ber elfte Wahlbezirk ber Provinz Starkenburg (Zwingenberg.) Hierzu gesellt Parlament eingenommen. ' • 9 I « ®i| Im 1
sich, fobalb Abg. Dernbnrg definitiv sein Mandat nieberlegt, ber fünfzehnte t-
Wahlbezirk ber Provinz Oberhessen (Langen-Offenbach.) Friedberg hat seinen optiniCIl.
Abgeordneten wicdergewählt. die Bestätigung des Letzteren bat aber demnächst Madrid, 18. Februar. Die Gesandten von Frankreich Ceßerrei* "st wieder zu erfolgen. Wenn man erwägt, daß die zweite Kammer in Kvrzem Portugal und Rußland haben gestern dem König AlphonS ihre Akkreditive' wegen der Kirchen-Gesetze, d«r Eisenbahn Vorlagen rc. zusammentreten muß, so überreicht, ivobei em gegenseitiger Austausch der freundschaftlichsten Verst/e dürfte eS für die betr. Bezirke, welche, wie die Stadt Alsfeld, der Landkreis rungen stattsand. Der russische Gesandte sprach Namens des Kaisers Äl’ian* Gießen und der KrciS Langen - Offenbach ihren früheren Abgeordneten wieder« der den Wunsch deS Gedeihens der Regierung deS Königs Alphons auS welche »«wählen nicht in der Vage sind, an der Zeit fein, sich über ihre Candidaten unter so glücklichen Auspicien begonnen habe. Der König drückte in ferner tot »eilig schlüssig zu machen. Die Anordnungen zur Wahl stehen in Kurzem widerung die herzlichsten Wünsche für die Regierung des Kaisers von bevor. (Frkftr. Journ.) auS. — Molms geht heute nach Pans ab, um den ihm übertragenen Gesandt.
T'ariuflabt, 18. Februar. Dem Vernehmen nach ist von Berlin die schafts Posten anzutreten.
Anfrafle hierher gerichtet worden, ob die Errichtung einer Filiale der deutschen Madrid, 18. Februar. Zu Gesandten sind desigmrt für London Ron^ Reichsbauk gewünscht wird. (R. H. R) für Petersburg Bedmar, für Rom Evello, für den Haag Amcolar für ®ien
Darmstadt, 18. Februar, item Beispiel deS Oberschulraths ©reim der Herzog v. Tetuan.


