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1.

von

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Dem Bürger und Sattlermeister, Christian Horeyseck, ein Sohn,

Denselbe n

daß eine wirkliche Real schule die alten

le

1 Hopwood's er« i eines Staate weil fein Pu­cher tyffityfit whung deshalb

(einen Sitz im

oerrathen, daß die neuen Sprachen und die übrigen Realfächcr ohne Stütze der alten Sprachen zur höheren geistigen Bildung unserer Jugend nicht aus­reichen. Ist also bei uns in Gießen da- Bedürfiuß nach einer sogenannten Oberrealschule vorhanden, gut, so errichte man ein solches Institut frei von allem überflüssigem B iwerk, lehre neue Sprachen, Mathematik, verwende die Zeit, die Glaser dem Lateinischen zumeist, zum Theil auf Physik und Chemie und sehe zu, ob dieses Institut Lebensfähigkeit besitzt. Ist das von Glaser angenommene Bedürfniß nach einer solchen Anstalt nicht vorhanden, so schaffe man eine höhere Bürgerschule der oben angedeuteten Art und schicke die Kinder, die eine noch höhere Ausbildung nöthig haben in das Gvmnasium.

lich'N Geist eines zehnjährigen Knaben eigne sich zum Ünterricht das Lateinische viel mehr als das Französische, so sind wir (Diele Realisten nicht) damit ein­verstanden, ziehen aber daraus nicht den Schluß, daß man das Lateinische in der Realschule einführen, sondern, daß man feine Kinder in'- Gymnasium schicken soll. Viele Reallehrer behaupten, daß mit dem z.anzösischen und Englischen derselbe Erfolg erzielt werden könne, wie mit dem Lateinischen und Griech sch»i, und über diese Behauptung läßt sich streiten; ihre Richtigkeit muß durch die Erfahrung erwiesen werden. Stellen w.r also Realschule uiid Gymnasium einander gegenüber, geben wir beiden Anstalten das Ihrige, dem Gymnasium die alten und der Realschule die neuen Sprachen, dann ist eine klare Position geschaffen, und dann wird die Erfahrung lehren, ob die Schüler beider Anstalten nach Absolvierung ihres SchulcursuS sich eine gleich große geistige Ausbildung erworben haben. Die Halbheit, die Vermischung zweier verschiedener Elemente, die Glaser nach dem Muster der preußischen Realschule erster Ordnung wieder vorschlägt, taugt pädagogisch nichts und würde nur

60 Mark zu bewilligen.

Das Gesuch der Polizeidiener um Bewilligung einer Remuneration pro zweite-Semester 1784 für Beaufsichtigung des Octiois wurde abgeschlagen; dagegen soll denselben vom 1. Januar 1 «75 ab für jede begründete Anzeige eine Gebühr von einer Mark aus der Stadtkasse vergütet werden

Mit Eröffnung der Sitzung gibt der Herr Bürgermeister Kcnntniß:

von der erfolgten Verfügung Großh. Kreisamts von 15. d. Mts., nach welcher die auf den 22. d. Mts. zur Einübung mit dem Mausergewehr einberufenen Reservisten in Gießen einquartiert werden müssen,

Wetaufte.

Den 14. Februar. Dem Bürger zu Londorf

Rohrbach, ein Sohn, Karl Emil Ludwig, geb. den 29.

Denselben. Dem Bürger zu Werdorf und

ch, Oeflermiz, hre taebitm

Achs Wn- Ms auS, weck fte in seiner Er­is von Ruhlas ragenen Gesandt

r London Rancek, icolar, für Wien

und Schreiner dahier, Ludwig December.

Bremser an der Köln-Gießener Elisabeth Wilhelmine, geb- den

)i6 Uaü<'1,11

Auszug aus brn Sirdjrnbüujern der Stadl Gießen. Evangelische Gemeinde.

2. von der durch die Baudcputation vorgeschlagencnen Legung eines Cementcanals im Schoor- graben an der Reichcnsandstraße statt einer Brücke,

3. von der Eingabe des Großh. Kreisvetcrinararztes Dr. Winkler in Betreff seines Bau­gesuchs Nachdem diese Angelegenheit allgemein als dringlich anerkannt worden war, wurde sodann beschloßen, den Herrn Bürgermeister zu beauftragen, wegen des Vorbringens in dieser Eingabe auch den Rentner Herrn Dünger zu hören, und alsdann wieder Vor­lage zu machen,

von der mit den Grundbesitzern auf dem Seltersberg geführten Verhandlung, wegen Anle­gung der in der Bauordnung von 1845 vorgesehenen Dorgärtchcn und des hierdurch nöthig werdenden Erwerbs von Gebäuden auf der einen und Abtretung von solchen auf der anderen Sette daselbst. Nachdem auch hier die Dringlichkeit fcinstimmig ausgesprochen war, wurde beschloßen, zu besagtem Zweck vorerst Meßbriefe ansertigen zu laßen.

Hierauf wurde mit der Tagesordnung begonnen und zunächst auf ein Gesuch der Feld­schützen beschloßen, jedem derselben für das abgelaufene Jahr 1874 eine Remuneration von

Lokal-Notiz.

Beschlüsse

aus der Sitzung der Stadtverordneten vom 11. Februar 1875.

Anwesend waren:

Der Großherzogliche VürgermÄstcr Dramm, dte Herren Stadtverordneten Batst, Dtery, Ferber, Hoch, Homberger, K auf,. Keller , Körber, Lüdektng, May, AdolfNoll, AugustNoll, Scheel, Schopbach, Wenzel.

Delegier des 311 gelangten be«

"achdeni Mac l-chttt hat, ei» 'ge nnaösetzbaie ?artement durch atrn der Muni- morgen man an, datz eS 'absihbarkeit der

Mderjpruch. mit der Linken

^mig den Ent, Minister des In, e Regierung auf dieses von der Ernennung dieses ijfwn wird mor-

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irnale aus Cuba hreiten sei- Tu ien übernommen. Mann verloren. Wiederaufnahme

meint, ohne Latein könne man die deutsche Sprache Gebildeter nicht verstehen und zum Beweis dafür auf einen Satz seines eigenen Schristchens verweist, m Gerhard, ein So.

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und wird nolcns volens zu einer Abart des Gymnasiums. ilbcnn Elaset @eorg eine Tochter, Karoline Elite Marie, geb. den 12. Januar

m»>nf nhnr Patent könne man die deutsche Sprache Gebildeter ntcht verstehen Den 18. Februar. Tem Bürger ,u Steinbach und ©aftroirtb dahier, Karl

Ihn, Karl Ludwig Moritz Manin Wilhelm, geb. den 14. December.

batte er gesagt, daß der Charakter und Lehrplan der htesizen Realschule stchldem die Redensartconditio sine qua non verkommt, so erlauben wir unS, ,o wie er ist, allmählich durch einen gewissen kleut-staalltch und städttjchen^u bemerken, daß ankere Leute für diesen Glaser'schet, Ausdruck vielleichtun. schlettdrian, durch die B-queml.chk-tt unv Utikeuntmtz der betreffenden Lehr- umgänglich nothwettdig und Achnltches sagen, uttd daß man sich leicht das ktäsle und Leiter besagter Anstalt gcbtldet habe. Wemi uns auch die Organi- Verständntß derartiger gebräuchlichen Redensarten durch Ankauf eines Conver. satton gleichartiger Anstalten in andern Länverti Deuttchlands nicht vollftänbig^tattonslexicons verschaffen kann. Wenn Glaser ferner glaubt, für den fügend- ' fajt, so hätte doch manches Schöne unv Gute von denselben mit großem "*- m-» «*--<- ----- ... ...» . --

herübergenommen wervcn können, wozu nicht einmal die von dem Vet faffer erwäh.iten politiicheu Umgestaltungen un,eres Vaterlandes Veranlassung gegeben. Wenn der Verfaffer die Schuld an manchen Mißständen den früheren Lettern der hiesig u Realschule zuwerst, die zugleich Docenteu an der Hoch schule gewesen, so müfien wir daraus erwidern, daß nicht, weil, sondern obgleich ie Docenten waren, die betreffenden Herren Manches versehen hoben, daß aber setzt wo doch noch de» VersafferS Meinung Dirigent und Lehrperjonol allen Aiiforderuiigen genügen, d,e Zustände an hiesiger Realschule sich nicht geändert eher in Leistuiigen und Dtectplin sich verichlimmert haben Die eine Veränderung müssen mit zugeben, daß die Schülerzahl der hiesigen Realschule, von dem Verfasser eine zähe, unbildsame, kaut^chukartige Masse genannt, bedeu­tend gewachsen ist. Der für dieses erst seit wenigen Jahren eingetretene Phä- tomen von dem Verfasser angegebene Grunddas exorbitant niedrige Schul gelb" ist nicht ganz stichhaltig, da derselbe Grund ohne Wirkung schon viel rüber vorlag Die Uebersüllung der hiesigen Reallchnle folgt auS dem durch Sinfiihriiiig des Einjährig-zreiwilligen-Dienstes un großen Publicum hervor- oernfene» Wissensbrange und aus der Gründung von Vorberetiungsklasseti für den islemeniar-Unterticht an der hiesigen Realschule, eine Einrichtung, die den Wünschen vieler Eltern entgtgenfam. Anstatt die Kinder bis zum zehnten Zähre ,n die Volksschule zu schicken unt dort in den Elementatgegenständen unter- achten zu lassen, wie es anderwärts mit Erfolg geschieht, verlangt man hier tz., odere Institute zur elementaren Vorbereitung für Gymnasiasten und Real- schiller. Für die Minderleistung der hiesigen Realschüler macht der Verfasser mit den oben angeführten ttraftansdrücketi Die große Schülerzahl verantwortlich, ohne zu bedenken, daß man auf diese Weise wohl manche Mängel entschuldigen, »ich, aber den jetzigen Zustand der hiesigen Realschule rechtfertigen kann, denn e« köiiiite und müßte an derselben selbst bei verkehrtem Lehrplan und großer Schülerzahl mehr geleistet werden, wenn man gestatte uns den trivialen Ausdruck sonst Alles in Ordnung wäre. Doch wollen wir uns jetzt ben1 Vorschlägen des Verfassers zuwenden, durch bie er bie hiesige Anstalt zu reorganu, fieren glaubt. Mit grotzem Interesse habe» wir vor einiger Zeit die von 8att=j manu veröffentlichte BroschüreReorganisation des Realichulivesens und Re-, form der Gymnasien" gelesen und finben, daß sich Gl. bie Lattmann'sche Aw sicht über die Aushebung bet seitherigen Realschulen, beziehungsweise Zerspal- inng derselben in höhere Bürgerschule» imb Oberrealschulen, zu eigen gemacht, bat, wiewohl Lattmann unter einer Oberrealschuie etwa» ganz Anberes, al«: unser Autor versteht. Mit Recht wirb von Lattmann (unb Gl ) bie Grün-- Lung sogenannter höherer Bürgerschulen befürwortet, bereu bringenbe Roth-1 ivenbiflteü auch von bet bekannten Versammlung preußischer Schulmänner in Berlin unter Zalk'S Vorsitz betont worben ist. Es ist eben in bem beutschcn Bürgerstonbe bas ivollen wohl auch die schwungvollen Worte Glaser'« sagen da» Bedürfniß nach einer etwas höheren Bildung vorhanden, als sie die Volksschule zu geben vermag, entsprechend den Anforderungen, welche die Reu,eit an den Geschäftsmann, an den Handwerker stellt. Es müssen, um die Sache von dem praktischen Standpunkte eenes Schulmannes aufzufaffen, An­stalten do sein, noch deren Absolvierung die Schüler den Bildungsgrad sich angeeignet haben, bet sie über die Masse emporbebt und zum einjährig- freiwilligen Dienste berechtigt. Seither konnte diese Berechtigung nur in Real- fcbulen erster und zweiter Ordnung unb Gymnasien erworben werben, und würbe boburch genannten Anstalten (bejonbert Reolichulen erster Orbnung und Gymnasien) eine Anzahl Schüler zugesühri, bie kein Interesse ober Befähigung ur Absolvierung des ganzen Curius besaßen unb bann halbfertig aus bet Schule austraten, wenn nach Ucberwindung bet Anfangsschwterlgkeiten bet Unterricht am nutzbringenbsten gewesen wäre. Eine mehrkiassige höhere Unter­richtsanstalt ist etwas Ganzes, in sich Abgeschlossenes; bie einzelnen Klassen

Ebenso wurde das Gesuch bc8 SchlcußenwärterS Hartmann um Bewilligung einer Re­muneration deshalb aggescklagen, weil bie mit seinem Dienst verbundene Arbeit schon genügend bezahlt werde.

Ein entworfener Bericht über Zusätze zur FriedhofSordnung wurde vorgetragen, geneh» mtgt und alsdann beschloßen, bet Großh KrctSamt zu beantragen, daß auf Grund des vor- .|. ------ ~ , liegenden Materials eine neue Frtedhofsordnung entworfen und durch Großh. Polizeiverwaltung

areifen wie bie ©lieber einer Kette in einander, und wenn ein Schuler durch veröffentlicht sowie daß dieselbe nach Anhörung des tsr. Gemeindevorstanbes auch auf den isr. Austritt diese Kette zerreißt, so nimmt er nur Bildungebruchstücke, Nicht Fer-,Friedhof ausgedehnt wcrce.

J*u® oiu.LinbPfr«* mit in« Veben Darum sind wir beiläufig ber Ansicht,! Folge von Anzeigen, daß die Leseholznutzungen auf eine für die Waldungen höchst

Nges, Abgerundetes mit tn 8 UDen. nachtheiltge Wene stattfände, wur.e be-chloßcn, oas tn dieser Beziehung bisher bestandene Der,

daß bem Schüler eines Gymnasiums ober einer Jtcal|cpule erster ijrbnung Die jU andern und zu diesem Zweck den Großh. Vürgermcister zu beauftragen, dieserhalb Berechtiauna mm einjährig-freiwilligen Dienst nur Dann ertheilt werden soll, mit den Großh. Forftbchörden in Benehmen zu treten und nachdem wieder Vorlage zu machen, wenn er ben ganzen SchulcursuS durchgemacht. Erscheint diese Forderung _ gesellten Antrag wurde die Herstellung eines Fahrwegs vom Asterweg nach der Vielleicht zu hart, so muß man einerseits bedenken, daß die GylMiasien und,^^^^^^ fccr ^.QU Sopbie Plank um Abtragung der Böschung an einem ihr gehöri- Realichulen erster Ordnung nicht zur -borbllDung von iLinjayrig- (freiwilligenAcker am Steinbacherweg soll stattgegeben werden, wenn Bittstellerin die Kosten des hter- da sind sondern ihre bestimmten Ziele, Vorbereitung zur Hochschule und zum-durch etwa nötbig werdenden Versetzens der Wegfteine sich verpflichte.

irn Nuae haben müssen, und daß ja andererseits nach unserer- Wegen Anlegung von Blitzableitern auf den städtischen Schulen wurde beschloßen, diese Polykechnck um, tm Auge yaoeumusf e u, \ber bem eon ^crrn ^e-llchrer Dr Buchner vorgeschlageuen Sasteme anfertigen zu laßen,

und des Verfassers Ansicht für solche, die diesen fielen lu^t zusireoeii .Der. Die Offerte des Chnstwn Wagner, Andreas Möhl und Pacob Ronstadt wurde acceptirt zu geringe Befähigung besitzen, höhere Bürgerschulen geschaffen werden )ollen.,teDnQ(^ ,bT Grande zur LudwizSstraße für den Preis von 6 st. pro Älaftn ablaßen ißie neb (Slaier eine solche Anstalt denkt, zeigt ber von ihm ausgestellte, wollen. Bezüglich der deshalb bereits entstandenen Kosten wurde beschlvtzen, dies- insoweit auf o.tttmaun'scben differiert der Glaser'sche Lectionsplaisidie Stadlkaße zu übernehmen, als darüber nicht schon rechtskräftig entschieden sei.

Stundenplan. Von dem Lattmann scyen uincmi v w V , Die Kosten des Großh. Geometers Euler über 6 fL für Fertigung eines TbetlungsplanS

besonders darin, datz Glaser dem Deutschen mehr stunden als dem rZranzosi ,übeT büg ton b Stadt als Bauplatz ,um neuen Gymnasialgebäude abgetretene Gelände, wurden scheu zuweist, während Lattmann mit Recht betont, daß in einer höheren -Lchulei g^f die Stadtkaße übernommen

.. . sremvsvrachllcher Unterricht vorwiegen muß. Denn wenn man die unbedingt'. Ebenso wurden die Kosten tm Betrage von 30 fl. 12 kr. von der Stadtkaße Übernom- uotbweubigeu gtammatif^en Uebuugeu au bet heben bculschen gMutterFprarbe' ooruebmen wollte, so würbe man bereu Ptobucte bem Schüler gerabeju verhaßt machen. Wenn nun Glaser gar meint, baß einem zebnjähngen JungenSängers Much" ober Belsatzar" zmn Verstänbniß gebracht werben könnte, so verräth biese Ansicht sehr wenig päbagogüäe Erfahrung. Irn Ganzen sinb wir mit ber höheren Bürgerschule, so wie sie Lattmann unb Glaser will, ganz emverstanben unb wünschen bringend, baß m hiesiger etabt ein solches Institut gegründet, beziehunasweise die Realschule in ein solches verwandelt werbe. Keineswegs aber können wir bie Errichtung einer Oberrealschule im Sinne Glaser's empfehlen. ----------- ..... . .. .

« vorschläat ist keine Realschule, fonbern ein Mittelding, aus Gymna- Bahn dahier, Zodann Heinrich Gomdel, eme Tochter, num unb Realschule zusammengesetzt. Glaser verlangt für seine Anstalt gebie- 9- >nuar teiisck bas Lateinische mit 8, 6, 6, 5, 4, 4 rc. rc ^tunden, weist dagegen Martin Ludwig Karl, ged. den 23. November, bun Kniiliscken unb französischen 5, 4, 4 unb 3, 3, 3 Stunben zu, ohne zu D e n l6. Febru a r. Tem Bürger zu Rebstem, Canton St. Gallen in der fvbpnfpn hnü eine wirkliche Real schule die alten Sprachen muß vollständig Schweiz und Werk'ührer dabier, Jean Gras, Zwillinge, ein Sohn, Heinrich Max und oeoenren, oap ei g , , < - . < .c «WpAif/tule iu sein eme Tochter, Karoline, geb. den 26. December

entbehren können. Bebatf sie betfelben, so hort sie eben auf, Reaifchuie zu lein Den 17 Februar. Tem Telearavhi' , . i i ... . QiUavI- hoa iSMimimtinniÄ MKpnn (m ilteT - . . u , , .. - irr,.