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Marie Franz, edel. lotter bei Büraeis und oAubmathrrmtii lt I J 5 « 14 Z. flcft den 12. Oct.

st tri Georg Franz, alt

Ten,eiben Wilhelmine Repp, ehel loti'cr bei Bürgers ,u Steinberg unb WetßbinierS dahier. Heinrich Repp, alt H Ut 17 Z. gcft den 11. Oct.

Den 13. Oct Amal-e tfott, edel Zochter bei »erst «rotzd ÄentflmtmanRl Georg Polt, alt 65 3 5 M 18. Z, gelt den 11 Oct

Den 14. Oct ~

Den 15. Oct Friedrich Müller. Bürger zu Herborn unb Weichensteller an der Rastauiichen Badn zu Stockb-ufen, aU 56 3 1 tv 7 Z . oest den 13, Oct

Auszug aus Örn ilirdjrnhürhrrn brr Stabt (f>irhru

Evangelische Gemeinde.

W f I 4 II ' t f.

Ten 10. Oct. Dem Bürger zu Burkharb-felben unb Bremser an ber Äoln» Mindener Badn dahi r, Philipp Schmidt etn Sohn. Johann Georg Hetnnch Karl, geb. den 12. Sept

Denselben Dem^aer zu Schl'tz und Korbflechter dahier. Christian Rei» Hardt eine Tochter. Maaaretba Johanna, ged. den 21. Sept

Denselben. Dem Bürger zu Bessungen und Stationßasststenten an der Wrfer Bohn dahier, Jeiemtai Woli. ein Sohn. Johannes «Aeorg Karl Hugo, geb den 17 Sept.

Beerdigte.

Den 11. Oct. Eine todtgedorrne Tochter bei Bürgeri und Oefonomcn Jo­hannes Schleuning. ged. den 9 Oct

Ten 12. Oct Sin todtgeborener Sohn bei Bürgeri ,u König und vostfchaff. ntri dabier. M chael Rebscher, g"b den 10. Oct

noch nicht anberaumt werben.

München, 15 Cctober. Die Wtrefie der Hammer der Abgeordneten ist bereits an das Cbcrftbofmeifleramt zur Weiterbeförderung an den König ab gegeben worden. Dcr König ist gestern von Schloß Berg zum heutizeu Geburtstage der Königin Mutter nach Hohenschwangau abgeretst. Heute Vormittag 9 Uhr sand Mintsterrath statt.

Speyer, 14. Cctober. TiePfälzer Zeitung" veröffeiillicht den Wort­laut einer Rechts. rtigimgSschrift des Bischofs von Sp.ycr an daS Mmtstertum in der xjtiflfT6beimer Angelegenheit. Der Bischof behauptet, die Instruction vom 21. Juni 1851 finde auf den Mainzer Bischof nicht Anwendung, da dieser kein Ausländer, tont ein Deutscher sei. Auch früher batten schon mehrere deutsche Bischöfe in Bayern ohne königliche Erlaubniß gepredigt, deshalb sei das Stillschweigen des Königs alS Erlaubmß angesehen. (5r bösst, der König werde den Auediuck des Mißfallens in jenen besonderer Zufriedenheit verwarn bcln, sobald ter Vorfall im wahren Lichte betrachtet werde. Sr erwartet. daS Ministerium werde dem Könige die Rechtfertigungsscknft vorlegen, um dem Bischof wieder den Bsitz der ungerecht verlorenen Gnade des Königs zu- zu führen. _______

bli zum Jahre 1769 einschl. geprägten Einsechstelthaler (yunfzroichen-)Ltücke fUnprrtirfi

nicht wieder auszngeben. diese Stücke vielmehr der zunächst gelegenen Poftkaffe ucjici l ClUJ.

abzuliefern. Die Bezirks-Ober-Postkaffen haben die eingesandten Drittel und Triest, 14. October. Heute Morgen führte eine Hochfluth die Ueber- die bezeichneten Sechstelthaler Stücke behufs der Affinirmtg nach Hamburg ab- schwemmung der HauVkplätze ber Stadt mit schudhodem Vaster berbet Der zuführen. Da die mehrerwL-nten älteren Hechstelthater-Stücke sämmiltch gold- verkehr wurde in Folge reffen unterbrochen. Mittag- begann daS Vaster hallig find, für dieselben also Donner Afsimr Anstatt eine höhere (Zntichädtguug langsam cbpincbnun.

für den Goldgehalt zu erzielen fern wird. alS für btf gemischten Stücke, welche <mntirHrf>

nach ten durch die Ober-Postdireclionen an die betr. Post-Anstalten ergangenen

Welsunzen von den preußischen Bank Anstalten abgeliesert werden, so find die Paris, 13. Cctober. Der Prinz von Voles hat heute Morgen Mac älteren LechStelthaler-Slücke bei den betheiligten Amtsstellen von den sonstigen Mabon seinen Besuch gemacht und wird diesen Abend nach Brindisi abreifen. Beständen an Sechstelchaler-Llücken getrennt zu halten. Der Sompomfd Gounod ist gefallen und hat habet einen Bruch der linken

Dresden, 14. Du ober. Der König eröffnete heute den Landtag. In Schulter erlitten.

der Thconrede weist derselbe zunächst auf das unverändert freundschaftliche Per- ItllfiPfL

bälmiü kUi Äcichercgictung hu, welche der sächsischen Regierung stets freund

lich und wohlwollend entgegenkomme. Dies berechtige zu der Hoffnung, daß ^lom, 14 Daober. Die letzte Rote Spaniens an die Kurte bedauert daS erwünschte, auf gegenseitigem Vertrauen, sowie auf offener Anerkennung die Bedrohung res guten EuwernehmenS. DaS Ministerium könne die schließ, und Achtung der gegenseitigen Rechte und Pflichten beruhende Derhältntß an liche Lösang ter Frage nicht Voraussagen, werde aber möglichst auf die Per- vermindert fondauern werde. Die Thronrede erwähnt alsdann mit änerke» metdung von Zwistigkeiten btnwtrfen, soweit Vie Sage des Landes ei gestatte, nung die eifolgreich tur geführten Organisations-Gesetze und weist mit Be- Die Aufrechterhaltung der ReltgionS. Freiheit werde jedenfalls von den EoeteS dauern auf die fortdauernde GefchLftS-KrisiS hm. wobei zugleich der Hoffnung verlangt werden, sei auch nach Art. 11 der Berfaffung nothwendtg. Daß Ausdruck gegeben wird, daß dieselbe, wenn der Welt-Frieden, wie der König Ministerium hofft, der Vatxan werde mit Rücksicht auf die schwierige Stellung hoffe, recht lange erhalten bleibe, bald überwunden werde Srwähiit wird end- des LabinetS ebenfalls möglichst aus Herstellung der Eintracht bedacht sein.

lich mit Genugthuung, daß die Staatseinnahmen unter dem Drucke der Zeit- ScrfltflL

verhältniffe nicht gelitten haben, da, wenn auch einzelne (Smnabmen aegen

früher zurückgeblieben seien, doch wieder andere ein so bedeutendes Mehr- Belgrad, 14. Dctobrr Die offictelle Zeitung meldet: Der von dem (Zrträgniß geliefert, daß ein Sinnahrne-Ueberschuß vorbanden sei. Kaiser von Desterreich zur Hochzeits Feier des Fürsten Milan entsendete Gras

Müncdcn, 15 Dttober. Abgeordnetenkammer. Die auf 1 l Ubr an- Hunyadv ist vom Fürsten m besonderer Audienz empfangen worden. Die ofn- gesetzte Sitzung wird erst um 1 l'/r Ubr eröffnet. Von den Ministern ist bis cielle Zeitung fügt RameuS der serbischen Ration den schuldigen Dank für babin feiner erschienen Der Abg. Marqiiardseii erstattet Bericht über die diesen neuen Beweis der kaiserlichen Zuneigung und bohen Ghre binzu. Frage, wie jene Petition, welche die Caffation lämmtliner Wihlen verlange^ -~p- , ~

geschäftlich zu behandeln sei. Lein Vorschlag die Petition von kurzer Hand @ir6tn, 16 CcL Eihaltener Nachric^zufol-e w^d die für bi, biefue Feuer- abziiweisen, da in der Geschäftsordnung eine Bestimmung lur einen derartigen reebr b<fti nmte groge inechanische Leiter in dieser Woch fertig unb von Jtürnbaa «ast nicht vorgesehen sei, wird ohne Widerspruch einstimmig angenommen altbalb birrbej abarben Man darf diernach beten »nfunit m romiflen Zogen m Darauf beaimit die Debatte über die Hundesteuer. Ruß wurm spricht gegen die ernten. Die Stetaerabtdciluna emschtießlich der nep formwten Leitmnannfchaften wirb Verlag ; n will «ine Hundkb«steueriing nur für bie größer«» Stdbtt, m4t ;a "°L'äm TäLq 'botTi''iMmarti «in« <ü«f,afd>aft oon Ungarn auf dem Lande und beantragt Verweisung an die lLomtnilsion. Ruppert bean» nieberg<lahm, welche ihre Zeit m t Kesselflicken rc oertreiben wollen Motgnr soll tragt, daß die Steuer in die Gememdekassen fließen soll, .^aver v Hafen- e ne Hochzeit gefeiert werden mit obligatem Hammeifchmauß. Tanzmusik rc. :c braebl ist für Verweisung an den Äuoschuß. Stenglein hält solche Verweisung für unnütz- Lerzer will, daß zwischen tzuzuS- und Rutzbiinden (Stadt und Land) gehörig unterschieden werde. Schließlich wirb ber Gesetz - Entwurf an eine Commission von 14 Mitgliedern verwiesen. Die nächste Sitzung kann

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Sonntag, den 17» X^ctober 187 Z:

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auSgesührt ven der Kapelle des l 16. Jnf.-Rrgts. unter Leitung des Kapellmeisters (5. Krausse.

Anfang Ü Ubr. (£ntrc 410 Pfg.

ilani - Ihiterridjt.

Der Tanzcours des Unterzeichneten beginnt

Montag, den 18. dctobrr.

Diejenigen, welche daran Tbeil nehmen wollen, werden gebeten, sich wo­möglich in Gesellschaft von 12 16 Personen zu vereinigen und wegen Ar­rangement der Stunden sich vorher mit dem Unterzeichneten zu besprechen.

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C o n co r (I i a.

Sonntag den 17. October:

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im Saale des Prin; Äarl.

5350) Äbends Vjö Ubr.

5375) Einige -Hundert fchönr, gut erkaltens

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