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d" Opp°si.t°n«-P°r"' »er SDtputtrienTammer barunter Johann »ratianu, »" de"n Fl

Verlaufe der heutigen Sitzung bal Gesetz über die Freigebung de- böberen Unterricht- in namentlicher Schluß > Abstimmung mit 316 gegen 260 Stim­men an.

4 ----- «l,,uuvl uuw grpupl, war reiucß da. ,o fand

,ich die Frau tn nervöser Unruhe darüber, wie da« Gmpfangfljimmer fpäier auofcben rocJbc ^.kurz. die lunge Frau war von emer wahren Reinlichkett«manie besallen und und nachdem der Gatte sich von der Incurabilität dieser Todsünde überzeugt hatte' aina ging er hin und ließ sich scheiden. y ' 0 8

die Vorlage über die Eisenbahn-Loncessionen definitiv genehmigt und ebenso die Deputirtenkammer die Handels Conventionen angenommen. Mehrere Mitglieder

Vaudeville»Theater i« Gießen.

(Ane Reihe von Beobachtungen über die Leistungen der Gesellschaft. (Fortsetzung )

ten im Nordwesten von Lst Indien zu vervollständigen, die Grenze zu befestigen und die Beziehungen zu Afghanistan zu verbefiern. Aeußersten Falls müsse man dem weiteren Vordringen Rußland- mit allen Mitteln entgegentreten.

Zlumäiiieir.

Bukarest, 12. Juli. Die Handels-Couveution mit Oesterreich.Ungarn ist von ter Deputirten-ttammer mit so großer Majorität in Erwägung genom­men, daß die definitive Annahme der Vorlage keinem Zweifel mehr unterliegt.

Bukarest, 13. Juli. Der Senat hat nunmehr mit großer Majorität

Der Kronprinz von Italien ist heute hier eingetroffen.

London, 12 Juli. Im Oberhause fragte Lord Penzance an, ob Deutschland von England verlangt habe, den in der Note der deutschen Regie­rung an die belgische vom 3. Februar ausgesprochenen völkerrechtlichen Grund, sätzen beizutreten. Lord Derby erklärte, eine solche Aufforderung sei nicht erfolgt. Nachdem der deutsch-belgische Schriftwechsel zu einem so befriedigen­den Ergebillffe geführt habe, würde übrigen- die DiScussion abstracter Principien zu keinem weiteren Resultate führen.

London, 13. Juli. Ein Telegramm derlimeS" au- Rangoon vom 12. Juli meldet: Der König von Birma hat bei der Anwesenheit Forsyth'S feine Bereitwilligkeit zur Erfüllung der englischen Forderungen erklärt, aber nach der Abreise des Genannten dem vicekönig Lord Northbrook brieflich den Durchzug der englischeii Truppen verweigert.

Türkei.

Konstantinopel, 13. Juli. Die Regierung unterhandelt mit der Banque Imperiale und anderen liberalen Banken wegen Vollendung deS rume« ltschen Eisenbahn'NetzeS.

bat .^d sicd auf Schloß Sarnau eine Flau penn Netto dargestellt, welcher tn dergleichen Nollen unvergleichlich . ',r""Z,rh '."''""2 und Hohlhe t ju erkennen gab,

fo aud) tn seinem Benehmen Tie Miene, mit der n von seinem Geld. von seinen Pier den, von setnen Reisen sprach, war so recht die er,e« aufgeblasenen Studer« vb<n,o kennzeichnete en solchen die An seiner ^er'u-gen und fein alberne« (tn staunen ohne tiefere (fmpfinbungen über den /korb, den er bekommen, dn Gefühl ba« M nur ooriibtiflfbenö in seinen Hsizen spiegelte, um bann wieder einem stereotvven Sockeln Platz zu machen, denn rt braucht ihm io gar nicht io genau daraus onzukommen - er bat ja jdmiBlirf) viel Geld-. Unter den Übrigen Mitgliedern Höllen wir bet Acne Ludolf rtne lebhaftere innere Betheilioung gewünscht und Frau (hrfamonn dätte die alte -tonte von palten mit noch mehr Lsfectindeit ausstatten dürfen.' F. ______________________ (Fortsetzung folgt.)

Anstalt

4) Die (Erbauung eine« Iustizgedäude«

5, Gesuch des Philipp Größer um Erlaubntß zum Transport von Bau», material über die Schoor.

6) Da« Lchlteßen der Eingerinnschleuße.

7) Die Erbauung eines neuen Universitätsgebäudes.

8) Tecretui von Baukosten und von Holzhauerlohn.

Kuch eln Grund zur Ehescheidung ) »in Pester junger Kaufmann ließ sich unlängst von feiner Frau scheiden, weil dieselbe tbm - zu reinlich war. Das kl,na! wohl paradox, doch wird man die Motive de« jungen Ehemanns zu würdigen wissen wrnn man erfahrt, daß die junge Frau, die er au« Neigung geheuathet hatte omch ihre übertriebene Reinlichkeit das Hou« zur Hölle machte «am er nach Haufe so mußte er schon im Vorzimmer die Schuhe wechseln, rauchte er eine Cigarre, ,o wurde tbm auf Schritt und Tritt die Aschenschale nachgetra en; nadj den Muhen des Taue« sich bequem auf das Sopha zu stiecken, durfte er sich beileibe nicht erlauben >u jeder £<6stunde wurde'mHause gescheuert, gestaubt und geputzt: war Besuch ba. fo fand ba« LmpfangSzimmer später aussehen

1) Da« städtische Bau-Bureau betr.

2) Der Wirthichastsbelrted des Wirth« Philipp Leid im Pdilosophenwald-

3) Tie Verbringung de« geisteskranken Ferdinand Vogt in eine Idioten-

Aecht kölnisches Wasser von Jean Maria Zarina.

Meine Niederlage davon tn^cr Expedition des Gtetzener Anzeiger« ^npfedle i» tu st. 8 per Dutzend. 4 st per halbe« Dutzend, sowie in ganzen und halben Fläschchen m 4o und 24 fr. gehorsamtz

I Johann Maria Faeina tn Jtdln.

die Annahme verweigert.

Gießen, 14 Juli. Nachstehendem lassen wir die Tagesordnung für die Sitzung bei Stadtverordneten Donnerstag, den 14. Juli I87S, Nachmittags 4 Uhr. im Rathhautzsaale folgen:

In Neckar Stetnbach im hessischen Odenwald lebt eine sehr unbemittelte Fa, mrlte. welche zw.-i Töchter halte Tie eine derselben ließ sich vor mebrrun la bim bereden, nach Amerika au-zuwandern. woselbst sie heirathete und etz ihr sehr nut ama io bah sie 'vren Mann nach Neckar-Steinbach schickte, um ihre Schwester adzuholen Er erzählte derselben ,o viel Gute« von der neuen Heimo, b . daß sie sich mit (hnmlüigung zur M.treife entschloß Etz wuide em Platz auf einem Schifte für sie de» fkUt unb bezablt. der Tag der Abreise nahte heran - ba weigerte sich das Mädchen plötzlich mit aller Entschiebenheit, mitzugeden. Sie hotte einen fürchterlichen Traum gehabt, sie befand sich schon aus dem Schifte, mittm auf dem enbloien IVafler dos St^iff gerieth in Brand, alle Lösch und Rettungtzoersuche waren vergebens das Schift 6oflÄanu, 3«bu«anu V.rm-cu und sechs onbere Deputate, habenüni Ä" » "bm "'aJÄ". da.'

Mandat niedergelegt. 'Mädchen hatte Alletz zu deutlich gesehen, sie blieb zurück, und der Schwager reifie'aUetn

------- -----------V Tp o f :7 ~ °b Da« Schift, auf welchem der Schwager nach Amerika reifte, war die .Austrolta" _ " a Ä l'nd e« ist bekannt, daß dasselbe verbrannte und mehrere Hunde, k Passagiere in den .^lam,

«iesien , 14. Juli. Mr machen darauf au merffam, und zwar weil es von men odr. in dem Meere umkamen Nach einigen Jahren folgte ba?li/äbier! b£b

Seiten de« hiesigen Postamtes nicht geschehen, daß s-it dem 1. d. Mts Stadt - euer Einladung der Scbwe'icr und reifte nach Au enka, wo es (bi bi« iu ttnbe t,« poft briete * Pfennige kost en Biele Leute flehen immer noch -s Pfennm- vorigen Iahretz gelang, sich durch unverwudliche Arbeit ein kleine« Permöoenru erl

Marken auf und muß bann der Empfänger 7 Pfennige dazu bezahlen, wenn er nicht mrben. Da kamen Briete aus der Heimoth: die hbr alten Eltern konnten nicht ^mebr

arbeitende« ging ihnen schlecht und 'war die Tochter entschlossen, ihie Pflichten iu rr» füllen, eie raffte ihr klein.s Vermögen zusaiwnen, die Schwester gab ihr auch etwa« mit, sie eilte in die Hcimath, um die allen, schwachen, veuuogen«losen Eltern xu un« terstützen und zu verpstegeir. Diese hatten Nachricht erhalten, bjB sie bald kommen werde ; sie kam aber nicht auf dem .Schiller- machte sie die Reise, und sie ist nicht bei den wenigen Geretteten! ' '

_ . . ^Echster Abend, 13 Juli: .Die zärtlichen üenoanbtra' von Venedir (He

«o-bon, 12. Juli- Di. -I.mrt« b,|pnd>t tu neue rufnid». .

dition nach Hiffar und bemerkt dazu, e« fei sicher eine England« würdigere bte un« in ihrer Totalität angesprochen hak, im tfinjdnen etwa« iu sagen doch münm Politik, die Fortschritte Rußland« in Central - Asien al- unvermeidlich zu be- mir al« eine der gelungensten Figuren den «notol Schummnch bezeichnen. Dieser al» trachun.^ 8« >.i du «ufj,°b. England«, d°«, SiI«°b-hn.S»st«°in d'n Distric^E ,N<6°N flatnt,u

ist Wie er schon in Kleidung und Haltung Geldstolz

ZU l ß e m e i n e i L\ n j c i q c r.

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Anerkentiunq eines koctzanqesekenen Mediciners!

Den rheini'chei, Trauben»Brust Honig aus der Fabrik von W H. Zicken Heimer in Main, habe ich oft und feil langer Zeit verord net und stets gesunden, daß derselbe ein ausgezeichnet gutes Hausmittel gegen chronischen Husten. Heiserkeit rc- ist. Auch habe ich den Trauben- Brust-Honig während einer Keuchhust<n«Ep!demir anmenbtn lassen. Während dieser Husten mit anderen Mitteln behandelt stets ca- 1 , Jahr angebalten hot, war er bei Anwendung de« Trauben Brust Honig« in einigen Wochen beseitigt. Jd) kann also den rheinischen Trauben Prust Vonig als ein ganz vorzügliche« Mittel gegen Husten , Brust und Hal«. Leiden empfohlen

Grabow in Mecklenburg Schwerin, den 24. Mai 1875.

(L S.) Dr. 6. Rüst, Sanikätsroth.

Perkauss-Riederlagen de« rheinischen Trauben Brust-Honig« in ', Flalchen mit goldgelben Kapseln ä 3 Mark, ' t Flaschen mit rothen Kap sein » 1', Mark und Flaschen m.t weißen Kapseln 1 Mark nebst Gebrauchs-Anweisung in Gießen bei I. A Busch Söhne.

Bor den vielen öinfelfabrifanim, welche versuchen, den Zreubem Brust-Honig nachzuahmen um von dem großen Absatz de« Original.Pro« buct« etwas mit obzubekommen, wird dringend gewarnt.

BckaniitmachiiNli.

Unter Bezugnahme auf po». 10 und 11 der BersteigerungSbediNtzUngen bei Holz- Derltcigerungcn wer aen diejenigen Steigerer, welche am 12 April 187b in der Forstwartei Fernewald. District Bruderwinter. Holz ersteigert, die« aber bi« jetzt noch nicht weggebracht haben, hierdurch aufgeforbeu, solche« bi« zum 20. d M aus dem 'Walde abzufahren. Gt735

Gießen, am 10. Juli 1875.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

A Brumm

StiiUjcliokncs.

1 Einmachen

Fruchte, <oroie anderer Bdintervorräthe lehrt leicht und billig das verbreiteste Koch buch: Supp Gern«« & Fletsch von welche n soeben eine neue verbesterte Ausl m. alten und nennt Maaßen, erschienen ist Preis drochirt 1,50., iart. 1,75., Ged 2 Mk Borräihig in allen Buchhandlungen. 7.i7

-^erllerqerungeu.

Dienstag den 20. d M, Nachmittaytz 2 Uhr, wird nachstehend bezeichnete«, zum 9?ochloß de« Ludwig Karl Burckhordt gehören de« Grundstück:

Flur Nr * 7<4 8 L» Klafter Hosraum, Lagerhau« in der Sonne meistbietend ver steigert (3745

Gießen, deti 14. Juli 1875

Großherzoglicht« Crtflgeriebt Gießen.

VObffing

Hans-Verkauf.

Montag den 26» d. M.

Nachmittag« 4 Uhr.

soll ein in der Näde de« ^ahrbef« ,n Fron­dausen bei Marburg befindliche« 3stöckige). massive« noch neue« Woonhaii« mit 4 ae wölbten Kellerti. 9 heizbaren Stuben und Pieeen :e. Pferdestall, Wagen» und Hol, remiefe k. und em großer Gonen, bei Herrn GastwiNb ^ben tu Frondausen öffentlich freiwillig unter sehr günstigen Bedingungen verkauft werden

Schminke. (371

Falz- Dachziegel in besonder« guter Qualität sind zu herab gesetzten Preisen zu haben m der Fabrik von E. Brendgen zu Niederdollendors 3738) _________bei Königtzwinter.__________

37'xi» (Tiii gutes Tafel (klavier ist wegen Mangel an Raum prettzrr rth zu verkaufen. Neustadt D 55______________

(hdlthülufThdüfr

Herr I Daube zu Marburg a. b.

Lahn will feinen daselbst an der (Hiiabctbrn Brücke geleg nen, kbr frequenten Gasthof zum Hessischen Hofe" i" Stallungen u. d Bauplatz bara:: mit oder ohne ^nvenrarium .'erkaufen Ich hab Termin hierzu auf den 1 u 19 Juli u 2. %2lugufl d. I, Mittag« 2 bi« 3 Uhr, in meine Schre'bstube anzefettt. Die Hälfte des Jeaufgtlbeo kann Heber bleiben.

Marburg, im Juni 1^75»

3514)_____Zeiß, Administrator.

3^08) Alle Sorten Därmen verkauft

Karl Malkoinesiu«, Neuenweg.,

itn *juli 7s75. lAtdtriff I.,«ngSJSX., empfiedlt fein bestfortine«

Tuch- und Buckskin-Lager.

Iu berabgesetzten greifen w,rd eine Panbie Sommer-Skoffe, für Ueberzieber, Knabenanzüge k rc. pissend, von 1 fl 10 kr., an die Elle, verkauft.

werden nach den. vom hiesigen phvsikaliichen Vereine ausgestellten Normen c»*flruirt von Herrn Dr ©. A NippoIdt, Pbpsiker de« Verein«. Die Au-fuhrung oder Liefe» rung aller erforderlichen Materialien besorgen (1237

August Faa« * tkomp. in Krankfurt a. M.

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