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Rath fei gegeben worben, nachdem gewisse Schritte, um im Auslande eine An- leihe auszunehmen, gescheitert seien.

Bourg. Madame, 10. August- Die Regierungstruppen haben eine drei Meter breite Bresche in den Besetzungen von Solsona zu Stande ge« bracht. Die Earlisten machten gestern einen Ausfall aus Seo dTlrgel, wurden aber mit Verlusten zurückgeworfen Sz.Mimster Sazasta ist mit mehreren politischen greunten nach Frankreich gegangen.

Jhißfnnö.

Petersburg, 7. August. Der Kaiser begleitete den Herzog v Edin, bürg seinen Schwiegersohn, neulich nach Kronstadt und zeigte ihm persönlich alle LebenswürLizkelten der durch Tottleben seit dem Krimkrieg so wesentlich verstärkte.i Seeseftung. Am 30. v. Mts. besichtigte er die im Lager von SraS noje-Sielo versammelte Artillerie, welche Uebungen im Schießen mit unbekann. len Entfernungen anstellte. Es schosien dabei zu gleicher Zeit 37 Feldbatterien, worunter 5 Mitrailleusenbatteriei-, mit zusammen 162 Geschützen. In den nächsten Tagen finden die großen Truppenübungen ihren Abschluß und rücken die Gardetruppen, sowie die der 24. Armee Division wieder tn die Garnisonen.

(Schl. Ztg.)

flmeriäcu

New - Aork, 10. August. Eine amerikanische Fregatte erhielt Befehl, nach Tripolis zu gehen, um über die dem amerikanischen Eonsul daselbst an geblich zugefügte Beleidigung Erhebungen zu machen. In San Miqkiel (Sal- vador) find 50 der Aufrührer erschossen worden.

Utah, 8. August. Die Geschworenen, welche über den Mormonen- Bischof John de Lee zu Gerichte saßen, haben sich außer Stande erklärt, ein gemeinsame- Urtbeil zu erzielen. Die Anklage lautete aus Anstiftung und Tbeilnahme an der Niedermetzelung von 150 Einwanderern bei Mountain Mea- dow im Jahre 1859. Diese Leute wurden auf dem Wege aus ArkansaS nach den Goldbezirken Kaliforniens durch eine vereinigte Horde von Mormonen und Indianern zurückgehalten und dann verräthenscher Weise hingemordet, Manner, Weiber und Hinter, selbst Säuglinge blieben von den Scheusalen nicht ver­schont Um die Frage, wer für dasGemetzel von Mountain Meadow" ver- antwortlich zu halten sei, ist in dem Territorium Utah lange gestritten worden. Eine Zelt lang glaubte man die Schuld aus Brigham Doung werfen zu müssen; doch haben die Zeugenaussagen in der gegenwärtigen Untersuchung ergeben, daß er der schrecklichen That fremd war. (Siehe Perm.)

Türkei.

Ragusa, 10. August. Es verlautet hierselbft, daß Trebinje heute von den Insurgenten angegriffen worden sei. Von slavischer Seite wird gemeldet: Die "letzten Nachrichten über die heutigen Kampfe besagen, daß die Insurgenten von den türkischen BesatzungStruppen von trebinje angegriffen wurden, daß die Türken das Kloster Duze nehmen wollten, aber nach siebenstündigem Kampfe zurückgeworfen wurden. An dem heutigen Gefechte habe auch türkische Kavallerie Tdeil genommen. __

Dandeville- Theater in Gießen.

lieber den (fjcoinmunicnten von Heinrich Janisch liegen uns nadmäglid) noch Äritifen der bedeutendsten Journale vor, denen wir in Kürze einige Auszüge entnehmen. So melden Nürnberger Journale, daß bei der ersten Ausführung bet Stückes alle Räume be* Theaters überfüllt waren, sogar bat Orchester geräumt werden mußte. Nach jedem Actschluß mußte der Vorhang unter stürmischer Acciamation m bie Höhe. DaS fester Journal schreibt: Der^Excommunicirte, der heute in ecene ging, sand einen bursch schlagenden Erfolg und find die einzelnen Scenen effectvoll ge- arbeite:, während die ©eenen fdjarf und interessant beroortreten.

Das Wiener Fremdenblatt findet im Excomrnunicirten em Polls und Tendeni'Stü' bester Art, orll griß irr g-r, sich natürlich entwickelnder Qffeere und voll kräftige:. gesunder Gedanken.

\n Leipzig schreibt die .Allgemei.c tbeaterdnonif': .Zum Beginn dieser Woche sahen wir zum ersten Male das funsactige Polksstück: .Ein Excominunicirter" Ter Autor desselben, welcher, wie ich höre, darinnen eine Episode iuS feinem eigenen e eben schildert, ist bei an unserer Bühne engagirte, äußerst talentvolle junge Schau fptder Heinrich Jantsch Tew Stück ist trefflich entworfen und confeauent durch- flefübrt, bie Sprache ist elegant und ohne Kaibeder-Schwulst. Das Stück erfreute sich von Seite bes zahlreich versammelten Publikums der günstigsten Aufnahme

Zum Schluß fei bemerkt, was bie .Reichenberger Heilung" schreibt:

^Janisch' Polksschauspiel »Ein Ercommunicirter" zählt zu den besten Arbeiten der VolkSliteratur.

Wir glauben, mit diesen Auszügen den Wünschen vieler tbeaterfreunben nachge­kommen yi sein, für bie diese Referate sicherlich von Interesse fein dürfe.

Lokal-Notiz.

Gießen, 12. August. Heute Nacht entlub sich über unserer Stadt ein Gewitter in solcher Größe und Furchtbarkeit, wie wir dies hier selten erlebten Es schien, als ob der Welt Ende derannade, Blitz auf Blitz, begleitet von den »urebtbarften Tonnen schlagen Jim Burckbarb fscheu Hau'V auf bei MauSburg ftreirte ein Blitzflrabl die Dach'irst und zertrümmerte einen !heil desselben: ebenso schlug der Blitz in die lelcgrapbenleitung, ohn wesentlichen Schaden zuzufügen. Am Rodtberge wurde die lelcgrapbenleitung vom Blitze getrosten: in Rödgen traf ein kalter Strahl ein un bewohntes Haus; bei Annerod wurde cm Fnrchtbaufen in Brand gefetzi, bei Lana- Gön desgleichen; kurzum, überall traf der Strahl, ohne zum Glück weiteres Unhnl aiuurtdmn

Gieüen, 12 Jlugusl 9tad)fiebenb geben wir bas Programm für bie M Ge- eralveifammhing der lanbro Pereine des GroßherzogthumS Hessen iu Gießen am 13. und 14. September 1875 tur jeenntmB innerer Leser

Mit der diesjährigen Generalversammlung der landw Vereine des Großhrrzog« tbums wird eine Viehpreisvertdeilung, eine Rindviehverfteigerung. eine Gestügel und Kaninchen Ausstellung, eine Ausstellung von Bienen, B'enenprobucten rc, sowie eine solche von landw Maschinen und Geralden und von Getreide verbunden weiden

'hm 1*2. September

Vormittags 11 Uhr: Eröffnung der Gestügel und Kaninchen Ausstellung in der städ» tischen Turnhalle

21 in 13. September

Vormittags 10 Uhr: Im ölubfaal. Generalversammlung der landw Vereine. Tagesordnung:

*) Wie werben die Interesten der Vonbwirtbe bei der Mobiiiar-Feuer- veriuterung am zweckmäßigsten gewahrt *

Re» er ent: Gutsbesitzer Teltweiler zu Wintersheim

b) Ist bie Errichtung einer Landeseultur-Infpeetion eine bringende ÄOtbwenbigfeit ?

Referent: Volizeirath Haas in Darmstadt Goncfercnt: Guts«

besttzer Tr- Herrh in Seehof

c) In welcher Weife können bie landwirtbfchastlichen Vereine die Pflege des Obstbaues nachhaltiger fördern, als es bisher gcschehen?

Referent: Pachter Schaum zu Hermhag. Korreferent: Rent­ner W- Schwad zu Darmstadt.

d) Wie haben sich die landw Genoflinschaften bewährt und was kann even: von Seiten der landw Ver<ine geschehen, um dieselben weiter zu verbreiten und auszudilden /

Referent: Pfarrer G»oh ju Küch Brombach Korreferent: Ge« neralfenetär Werbendammer iu Tarmnabt

e Welche Gründe sprechen dafür, bat möglichst bald landw- Mittel« schulen vom Staate eingerichtet werdea, und zwar in jeder Pro, vinz eine?

Referent: Dr. Häuser ,u Arirdderg Korreferent: Proieffor Tr Lhaer zu ßen

< Was ist bei der Auswahl des Staatsgutes zu beobachten Referent. Tr Wagner zu Tarmstadt

Nachmittags 2 Uhr: Festessen im W' zel'fchen Ganen.

Rach dem Esten: Bcfichtigung der Kanrnchrn- und Gestügel-, i*erätbe», Ma chinen Rindvieh«, Bienen, und Getreide Ausstellung.

Abends 8 Uhr: Verfammlunr im Vnbrtb n Saale Besprechung lanvts Fragen.

*21 nt 11. September

Vormittags 9', Uhr: Generaloerfaminlung der landw Vereine im Klubiaale Fort­setzung der Verhandlungen über bie am ersten Tage unerledigi gebliebenen Gegenstände der TugrSordiiung-

Vormittags 12 Ubr VieKprei-venbrilun,-. im C^malbfdjen Garten

Unmittelbar nach der ViebvrelSvertbeilung Versteigerung von ausge­stelltem Vie'., der Berner , Holländer« und überhaupt Niederländer Race- (Clbcnburger.)

Nachmittags 3 Uhr: Vrrein gung auf dem renz'fchen sZelsenkeller Beiprechurg land« wirthschastlicker fragen.

.XV. Karten zum Festessen zum Preis von 4 Mark inet, ein Schoppen Wein find bis 4 Tage vor dem Esten tn Gießen bet Gastwirth Wenzel, bet dem Vocakomite baielbft und außerdem au» den Bureau'S der Directorrn sän mtlrcher landw Bezirk-v-reme i?berhestenS, f^wie tn Tarmstadt aut dem Bureau Gr (Zentralstelle zu baden________________

Vermischte -.

Büdingen Die Cberbeififdic Industrie-Ausstellung zu Büdingen, welche im Monat September d. I. itattfinbet. gibt biS jetzt die betten Hostnungen eines schönen festes- Man hat die erböhten Ansprüche, die an Industrielle und Gewcrbtretbende in jetziger Zeit geiteUt werben, erkannt, roa_> die zahlreich versiegenden Anmeldungen zur Ausstellung beweisen zelt bi, . - ! an^.n.eld.i. weiten gcwtR

tag In ter esse deS Publikums, durch Feinheit und Genauigkeit in ihrer Au »übruna. »n bobem Grade erregen - ,^aßt man bie große Bedeutung, bie cme solche Ausstellü für das nationale Wohl erlangt, näher in s Auge. Io wäre nur zu wünschen, dag alle Freunde der Industrie und Gewerbe sich dabei hutbätigen, wenn auch nicht immer durch auszustellende Gegenstände, io doch wenigstens durch persönlichen B such welcher, da Büdingen eine Station der Obeihesstichen Bahnen auch dem entfernt wohnenden Publicum sehr erleichtert ist Es dürste am Platze fehl, gleich,eif.g auf die reizende Lage von Büdingen und Umgegend eufmuffam zu machen welche von ,freunden der ! Natur zu den schönsten Deutschlands gezählt, und für da» die Ausstellung deiuchendc .Publicum ebenfaU» von Interesse fein wirb

Die ganze Union ist durch (Enthüllungen in Ausreoung versetzt, welche jetzt nach achtzehn Jahren über einen der blutigsten und entsetzlichsten Massenmorde, den die Geschichte dieses Jahrhunderts kennt, gemach: weiden Im S.'Ptcinber K,7 kam eine große Schaar Leute aus Miffoun. ans w 'chem Staat die Mormonen veitileben waren, nach lltäb, nm sich bo:' ai-- fiedeln j watet kerungsschichten, welche sich ein Vergnügen daraus machten, die Marmonen dm ch alle: lei verletzende Redensarten aufzuregen So b hauptete einer im Besitz de» Pi tol» zu ie-n. mit dem der von den Marinonen abergläubisch verehrte.Prophet- Smith in Eartdago erschossen wurde Andere gaben sich als Nachdaren eine» gewiffen Mc Lean au», der den Mormonenapottel Pt Heber nach dem .Propheten' ,')oung und dem Bischof Heber b K'mtall Außerdem fluchten sie wa» bet den Mormonen durch Staatsgesetz verboten ist, zerstörten muthwill'g Getreide auf den Feldern. Zäune und Hütten, töteten Vieh und oer .tfreeu sogar eine Quelle, um, wie sie tagten, die Indianer aus der Welt zu idjarf n Letzteres wird von anderer Seite freilich n Vlbicoe gestellt und behauptet, oatz j tte Einwande­rer, abgesehen von ihrem 'anatstchem Haß gegen die Mormonen, gan, atbcntl die und arbcitSsame Leute gewesen seien Wie sich dies aber auch verhalten mag, io viel ii^t fest, daß die Mormonen gegen die A ckömmlinge s<hr erbittert waren. Während sie sonst sich durch Gastfreundschaft aifzetchnen schlugen sie jener Schaar jegliche Umer- stützung ab. Wo bie Emm mberer h nkamen, wurde ihnen die Verabreichung von Le» benSmitieln, ja sogar ein Lagerplatz verweigert- George A Smith, gegmwärt^ enter Rath ui hei Salzfeeftadt, t tt em Zuge voraus, um hie/ bei Straf

Excommuiiication vor der Unterstiitzun, der Zuzügler zn warnen In einem Kriegs» rathe in Parowan. an welchem sich j ner ein tu. William H Dame. I >> ^aigot und Sohn D Lee bet eiligten, winde dann der Untergang bei 'hnwa-'beut hci4)lo»i<n. Diese sollten in Santa Eia a Eanyon angegriffen und säm ntlich niedrrgeinc.cht werden. Eine Nachhut sollte verhindern, baß auch nur Umer von der ganzen Schaar entkam- Die Miliz von Utah wuide ofsiciel unter Waffen gerufen wa» vielleicht auf bie Betheiligung Brigham Boung's, als oc Cbn<oinmar.banten beneiden, ichlie- ßen läßt und die Indianer gegen Zusicherung der Beute für bie AuS'ührung des Unternehmens gewonnen. Letztere übernden bie Ka awane bei Eane Spring, tödteten sieben unb verwunde en fun'zchu der (Einwanderer. Tas geschah am Morgen de» 10 September 1K57. Die Angegriffenen eni(ttet<n ober in all r Eile eine -Lagenbrng. verschanzten sich unb tchiugen die Wilden zurück Als dir Nachsicht davon in bau Mormoneniager bei Eedar etntra* wurde die Mil'z. 6<> Monn stark, ad,e chickt- j tc Unglücklichen wurden nun von allen Seiten umzi gelt unb von jeber Zufuhr at.v schlossen: wer sich hervorwagte. auch kleine Kinde,, weiche nach Waijcr abgcicnbt wa ren, wurden erschossen Nach v-ertäg'ger Belagerung ab. ten sich dann drei Männa. bie Rerhen der Feinde zu durchbrechen und sich nach Kalifornien burchzujchlu en. u n Hilfe zu holen. Aber die Inbrana setzten ihnen nach ber ane warbe «cgleicb eritoncu, der zweite lebendig verbrannt unb bet dritte «u lobe gehetzt Am H £ ptemta ließen sich bie '»rngefchlossemn von Lee ba unter der P rrlamentärflagge,a ihnen kam, verleiten, sich bei Miliz von Utah zu ageden Ai» sie aha mit wehender ammfani- scha Jylagge, unter der sie sicha zu fein glaubten, au» d r Wageubur. beroorfamen, feuatc die Miliz auf Lee » Gommanbo nrr Salve nach ber anderen auf bie Wehrl^n ab. Die Indiana eilten herbei, um ein Uebrige» zu thun, unb io wurden alle Man­ner abgeichiachtet Dasselbe Loo» traf die grauen, nachdem bie m ittcn von ihnen ge* schändet waren Lee seihst tobtrte eine Frau, die einen Dolch argen ihn gezuckt batte, und eine andere er'choß er Iu-ne» Pearce. der in der Laizseestadt rvohni fann noch heute bie Rarbe von einer Schußwunde au(meifer, die hm bei jener Grirgenbeit lern Vater beibrachte, weil er sich weigerte, ein Mädchen zu täbten. reiches feine Knie um« klammen hielt. Ein gerointr B«U Stera.t, der gegenwärtig m i»ebar '«up lebt, und Joe White wurden auSerfeh»'- allen Knchern die Hälfe adzuichnetden, un*> sie oer» richteten ihre Arbeit getreulich 1Z7 Leichen bc»ecktei: das yiutfdb; mit den Boten unb den anderen vorder Erschoifenerr waren 133 Mensch en 1. den d ngeops rt worben. Haight, Lee unb Tarne sollen sich nun eie Sachen der i^rmotbeten anger gn<t hab n und darüber in Feindschaft aeiatbrn se n welche schl eßlich zu biefai - ntbüUungcn führte Tiefe Enthüllungen werden von dem oegenwärt gen Mormoneubiichof, den obenerwähnten John T Lee gemacht, welcher sich aus Rache gegen einen feiner Mn« schuldigen zum <5taat*|euaen aufgeworfen hat Tie Angelegenheit w-rb in Beaver untersucht E» sind umfassende Verhaftungen oouenommen und über hundert Zeugen vorgeiaden worben. Tie Anklage ist gegen Lee, Dame, Haight Sn; Stewart, Elliot, Wilder. Ges Abair, Ion M Higdee, Samuel Jule» unb Philipp Kiingmann Smith erhoben. Sie werden ta Verschwörung mit den Indiinern zur Ermor ung jener ffinwarberung und ber d irret en Betheitiaung an bem Morde angeichuldig: Dame ist jetzt ebenfalls Vi'chof unb hat unter den Heiligen, wie sich bie Mormonen nennen, einen großen Anhang

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werden nach den. vom hiesigen rdvsikalifchen Vereine ausgestellten Rormea confiruirt von Herrn Drfi.il Rlppoldr, Pdvsiker des^Berefns Tie Ausführung oder Liese rung aller erforderlichen Materialien besorgen (123

August Haas * Eomp. in Frankfurt a. M.

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