Einzelbild herunterladen

In Versailles erregte biifc Nachricht im höchsten Grade die Btimmun t der Deputaten Die drei Gruppen ter Linken traten sofort zusammen und beschlossen, die Regierung zu interpelliren; was jedoch erst dann geschehen soll, wenn der Bruch der Verhandlungen osficiell constatirt ist.

Sogleich hielten nun auch die Führer des rechten EentrumS, welche fürchten, das Land, bei dem fie schon genug verhaßt sind, werde sie für die Fortdauer der Krisis verantwortlich machen, eine Versammlung und bejchloffen, Audiffret-PaSquier zu bitten, daS Ministeriiirn de- Innern zu übernehmen und Marschall Mac Mahon em neues Programm vorzulegen. Äudiffret gab nach und begab sich mit Decaze- um 4 Uhr zu Mac Mahon. Das Ergebnih dieser neuen Besprechung ist i och nicht bekannt.

Buffet scheint nicht mehr Willen- zu sein, die Vice Präsidentschaft zu übernehmen (iubtfiai darf man dem Schein nicht zu sehr trauen) und ee heißt, daß Cissey sie behalten werde.

DemMoniteur" zufolge soll Mac Mahon heilte Morgen den Be­schluß gefaßt haben, ein außerparlameiitarisches Cabinet zu ernennen, damit der unsichcru Lage em Gude gemacht werde. Da- Blatt behauptet, daß der Mar­schall diesen Beschluß gefaßt habe, weil die Gruppen der Perjammlung sich nicht einigen könnten. Da« ist jedoch falsch; die Schwierigkeiten wurden von dem durch Broglie und St Paul geleiteten Marschall erhoben, und das rechte Centrum, welches beti Marschall nicht erzürnen will, wagt nicht gegen deffen Wünsche zu handeln.

Die Bonapartisten haben beschloffen, am 16. März, dem Geburtstage de« kaiserlichen Prinzen, keine llundgebuilgeu zu machen.

Paris, 9. März. Das Pferde - Äusfuhrverbot, welches die deutsche Regierung erlaffen, wird in Frankreich viel besprochen. DerGanlois" giebt denn and) zu, daß. mehrere Pferdehändler im ilustrage der französischen Regie­rung in'« Ausland gereist sind, um namentlich in Rußland den Ankauf von Pferden zu besorgen. (*« liegt aber auf der Hand, daß die erwähnten Händler, ohne da- inzwischen in Deutschland erfolgte Ausfuhrverbot, auch unseren Markt in Contriblition gesetzt hätten. DerFigaro" zieht sich leichter auS der Affaire, indem er kurzweg behauptet, daß nicht die französische Regierung tn Deutschland, sondern umgekehrt die deutsche Regierung m Frankreich Pferde angekauft habe. Dagegen meldet der Pariser Korrespondent derTimes", ein Ageiit habe in Berlin für den Verkauf einer größeren Anzahl von Pferden so hohe Anerbietungen gemacht, daß der Schluß gerechtfertigt war, er handle im Auftrage einer auswärtigen Regierung; hierzil komme, daß für jedes Pferd die hohe (5ommissionsgebnhr von zwei Pfv. Sterl. versprochen worden sei. Der­selbe Lorrespondent will wiffen, daß die französische Regierung überall Häufe angeordnet und im Elsaß allein 1400 Pferde erstanden habe.

Versailles, 9 März National Versarninlung. Buffet spricht seinen Dank für feine Wiederwahl zum Präsidenten ans. Der Kriegsminister legt als Zusatz'Arlikel zum RecrntirungS Gesetz einen Entwurf vor, welcher die Äb- kürziing der Fristen für die Mobilisirnng der Reserven bezweckt. Die Dring­lichkeit wird für den Entwurf verlangt und erklärt und derselbe an die Armee Eommission verwiesen. Hierauf wird die DiSciission des Armee-EadreS-Gesetzes wieder ausgenommen. Ein thiienbemcni von Margaiue, wonach auf die Eom pagnie nur ein Eapitän kommen soll, wird angenommen, was die Verweisnng deS Art. 3 an die Eommission zur Folge hat. Die Verathung wird morgen fortgesetzt. Da Buffet sich geweigert hat, in da« Ministerium einzutreten, dürfte da« Eabinetsproject Buffet Dusaurc-Audiffret.Pasquicr aufgegeben sein. Dem Veriiehmen nach beschäftigt man sich mit einer anderen (Kombination.

3ln Cien.

SHont, 9. März. Der Papst empfing den spanischen Gesandten Bena­vides, welcher sein Beglaubigungsschreiben überreichte und hieraus den Cardinal- Staatssecretär Antonelli besuchte.

iCnqfanö.

London, 9 März. Im Dberhause erklärte der Minister des Aeußern, Lord Derby, die Mittheilung der diplomatischen Eorrespondenz über den Ab­schluß direkter Handels verträge der nordischen Mächte mit Serbien und Ru mäulen ablehnen zu muffen.

Spanien.

Madrid, 9. März Der MarquiS von Bedrnar, fpanifcher'Gesandter am russischen Hof, ist nach Petersburg abgerrift. Der türkische Gesandte am diesigen Hofe ist hier eingetroffen

e r ut i ( ci) t e d.

Berlin, ü Marz. Heule dal endlich die Strenge des Winter« nachgelassen die hier, wie fast überall in Europa, ungt»öb»l,ch taiiic «eherr cht hat. Tie junge Welt bot die Freuden der tildbahn, namentlich im Thiergarten, wo bei der Rousseau - Insel unter den Klän- gen der Musik da« bunteste, fröhlichste Treiben herrschte, ungewöhnlich lange genossen Herren und Tomen engagiren sich wie bei einem Balle und die Herzenswärme findet nirgend» bester» Rechnung al- bet Kälte und tit« Auch da« Schluienfabren wurde Versucht, aber da die Gele« genhelt dazu nicht häufig ist und nicht lang» zu dauern pflegt, sind di» Vorrichtungen dazu hier reckt mangelhaft, und die Rusten, di» au« Petersburg kommen, sehen mit iröttüchem Säckeln auf unter» Schlitt»nfadre,n herab. Tagegen waren kt» Hoff»sttickk»it»n glänzender al« »eit langer Zeit, und zeichneten sich auch dadurch au«, daß sie mebr al» sonst den Schmuck der Künste aussuchten In den niederen Regionen machen sich di« Folgen »,« Krack« neck irn nut bemerkbar Arbeit-rentlastungen und Lehnherabsetzungen sind noch immer an der Lage, ordnung und wie könnte e« ander« sein? Tu hoben Lohnansätze bei weniger und oft nach- 'siqer Arbeit Haden dem Absätze der Berliner Industrie tn manchen Zweigen »ebt g,schadet, und während früher die berliner Möbel. besonder« wegen ihrer Billigkeit, allarmein gesucht wa rrn, zieht jetzt manch,« hiesige jung« tihepaar e« «er, seine Möbel vowauöwan« und manck mal au« weiter tintfernung zu beziehen Allgemein sind dir Klagen, daß nach Aufhebung der Mahl- und Schlachtsteuer b«e Bäcker und die Scklächter mit ihren Preisen nickt »urückqeaangen sind, obgleich dock gleichzeitig auch die Kornprelse tanken, dm berlm-r Treipfennigdbrod ist nach wie vor von einer lack.rltchen Kleinheit Da« hat aber nun den Ton »mver ein en einen gießen Aufschwung gegeben, und hier und da hab n namentlich tu Fleischer die Rothwendigkeit eingesrhen, ihren biöderigen ganz übertriebenen Gewinn etwa« einrusckranken

beamten qrun di» eigene Gattin untn nommen, macht in Stuttgart viel von sich reden Um die Weihnachtszeit erhuir dir Frau aneni'M ein Kistchen mit Südfrüchten zußesandt; sie 'chöpfte indesien Verdacht und ließ tu Srückte ckemiich untersiichen. wobei sich berausstellte, daß st, sämmtlick veraiftet waren Ter atte, in besten Lhar-rk.'er die Habsucht eine hervor steckende tiigenckast sein toll und brr da« Vermögen der sehr reichen Frau an sich reiien wellte, soll der Absender jene» unheimlichen' Geschenke« q,wesen 'ein. und er ist tiefer Tage auf Requisition de« Staatsanwalt« in Unter» suckunq«arr»st abgeführt worden

Straßburg, i Marz Ta« ..Sl'äster Journal schreibt: .. le en in einer Pvon»i Zeitun« t< eine Sckaar Störche über du Stadt geva'n ist unk sich nach Rcrden gewendet hat, dem Ufer der Saon» entlang )n kvon haben sie sich auf den Tdurm de« Tc

me« nubergelasten, wo sie die Rackt zugeb,acht haben Schon ,or »inr-e» Woche» habe» wt» ron der* Storch, berichtet, der nach Straßburg a Kundschaft^ duier i* un nrn G^evde» so belubten Langbeine kam, aber ,« schnnt. di» Kält» bat ihre Ankunit im kilsaß sei,«gen. ß»nn sie aber in khen angekeormen sind, s» Haden Wir st« in den nächste» Ta,,» hier zu er- warten und werden »it fi, also nucn B'si« netzmm ieho» von ,hnn zahlreichen Somme,, nefler» auf den Kamine» u -ser-r Häuser; tene Kntn en hoff»», daß dar tzrühirng tirir» lange» 8B,rtn »erarLngfe u*ht." tBf «i» ist keriel», e* Difastag «achmi:ia, e»a,«trvsi»» )

H»>r Ätelf Kru.p i» ti f |, n tat t<a bei G. Bug in Haarn »llchi«nea .Arbeiter» 'piegel von Friedrich yetfet* mit irrl^eb^ he« l-rtlrgn» und cknfaster« (die da« dafür er» holten» Honorar zu wohitdäti rn Zwecken rernandr haben) abermals drucke» und mit rmrr vorang,stellten Ansprache unter lein» Lausende een Arb.iirrn verthrilen lasten Gr sagt in tu» um VorwortIch empfehle der Beherzigung Aller dies» Schrift, wnl sie tu Lage der Aibriter, die Ursachen ihrer Beschwerden, ihr Reckt und ihr Unrecht klar schildert und den richtigen Weg l'iflt, d r allein zum dauernden Wohlergehen und zur ^ufrudenh«« führt Tn Rame t<« Lee» sostcra bürgt dafür, daß er nu, diele uu-igennützia» Absicht versomt Schon vor L0 Jahren hat derselbe Monn und j«fct deckbetagte Gill« viel» Aibriter he ckäfti^k-, er war derj»nig,, der vor etrea 15 Jahren zuerst den Puedling-pioeeß in Deetichlano, uni zw«. m Werter a d. Ruhr, etnfübrte, trch Kosten, Müden und Grsahr. Hundrrltaulcnde een Mrnich n haben ,«stt le D»"t-ckland ibr Brod von dieser so wichtig gewoidenen Industrie. Tamal«, a.» «ch i och i. ,nige Arbeiter beschäftigte, habe ick seinen Untrrn»hmung«gr,st bewundert und verdanke ,hm und an. leren großen veijpirlen die Anreaun, zu eigenem trrden. Önin ein Mann, der nach irinem Rücktritt, ou« der gewerblichen Tätigkeit sein veben durch Sinnen, Wort und Schrift so reich lich dem Wohl, der arbeitenden Klassen und namentlich der 'L..lklbildung gewidenri hat, rin» Schrift wie diese ertcfftnll d t, io darf du'elbe wohl al« ein G,uß an sein, Schützlinge, al« ein am s.',ben«abend ge.ckriebene« T-ermöchtnlß angesehen und verehrt wndnr. und d»ßbäld em. psedle ich mit gleicher Wärme tur da« Wohl t<« Arbeitrrstar.de« tu erwähnt» Schrift zu all» gemeiner Kenntniß und Veherziqung Ter Kern der Schrift ist der B«weU, daß Flriß, Lreue. Mäßigk»,!, Sittlichkeit unb Citnunp im HauSwesen und in der Familie di» sicheren »nind- lagen de« Wohlergehen« und der Zufiietenheit sind, und daß tuu Lugenden selbst Sckug bieten in schleckten Zeiten, daß dagegen trotz aller Fähigkeit, trotz aller l'ift und feind,elign mäcktiger Vereinbarungni <m\ Onv# Unbotmäßigkrit. Unordnung und Unfittlitbfrt selbst bri znt. Welse > rrrißtem hohen t'chn in« Verderben stürzen Am fed h ,>c inner An,nach, t da tut Herr Krupp noch: .Ich wünsch, daß auf all,n Werken der Gußi'tahlsabrik ti« tn die snnste» Zo'en Friede und Sin'rackt herrsck, zwischen den Lonseisionen, wie die« biöher stattgefundm Rack einer 4»ijLhrig,n Lhätigkeit al« Arbeitgeber bekenne ich mit Freude, daß ich, obgleich prot». flanlisch, von Anfang nn immer in der MehTzahl katholische Arbeiter und Weister hatte, und daß ich nirmal« einen Unterschied bemerkte in ihrer Lreue, vielmehr habe ich der treuen Hie» gebung einer namhaften Anzahl von ihnen zum grvtzen Lbetle da« Gelingen mnner Unterneh. miingen zu verdankni. Ich wünsche auch, daß die Kinde, aller Oonfeffierm in den Schulen unb auf den Spielplätzen, welche ,ck ihnen errichtete, sich befreunden, damit sie 'päter al« Männer Jeder nach seiner Kraft und Befählaung, auf den Werken d Fabrik in Semrintchafi und m gutem Ginvernehmen ihren Beruf nf(iQ(u und ihr vtcd erwerben. Tenn Ginigkeit ist die Be­dingung der allseitiaen Zufriedenheit und de« Segen« der Arbeit

Greifbwald, 9. März. Tie academlsche Ge,,chi«bark»,t bat da« lj .unthüm« liche, daß von ihren ürkenntnisien keine Berufung zulässig ist unb der Stu.ent sich icklechtweg der über ihn verhängten Strafe unkerwerfni muß. Tennoch baden 231 hiesige Studenten geant einen am 2. Februar gefällten Spruch de« Univ^sität-gericht« bnm Eultukminifler Falk Be» schwerve erhoben und um der Gerechtigkeit und Billigkeit wegen ein andere« Grkenntnisi erbeten CS« handelte sich dabei um ein Mitglied de« 6orp« .Voruifia*, den üiud. phil. B. welcher wegen ,Beleidigung- dev Offieiercorp« te« hier garnisonirenden Iägerbatailloo« mit bn» consilium Bbrundi belegt worden ist Terield» hatte im Laufe lernet Militärdienstzeit ol« Einjährig-Freiwilliger von dem Vuutenont v. B sich einige unliebsame An'prachen gefallen laste» müssen unb davon vor seinen Eommil,tonen kein H,hl gemacht. Al« nun im kaufe diese« CJm- ter« der übliche Stuventenball statisinden sollt», zu welchem da« CfhcierlccrH tn Jäger rin fl,laten zu werden pflegt, forderte da« Lorp« .Borussia", daß an den Lieutenant v" B- feine (ßinlavung gerichtet werden solle, blieb aber damit bei dem Beschlüsse de« Seniorenconoent« in «er Minorität; v B. wurde dock eingeladen. Tarauf macht» du Borussia dem Osfuin«eorp4 die schriftliche Mittheilung, daß die Einladung dr« Lieutenant« v. B .gegen den Willen de« unterzeichneten «orp«- «,folgt sei. Diese Zuschrift gelangt, in die Händ, des R,rior« und de« Univkrsität« Snndicu« Bath Letzter,, Premier»Li,utrnant« c,r W»i«i»,, zog bin Studenten vor da« aeademiich, Gericht und forderten von ihnen, sie sollten den.Brief eurücknebmen nnl «en Kommandeur d,« Iägerbaiaillon« persönlich um ttntsckuldtgung bitten. To sie sich b»f|f» weigerte», da der .Brief feine Beleidigung, sondern nur die Uonstatirung eine, Lhatiack» ent» Halle", wurden zwei von ihnen mit scharfem Berweise, Studlosu« B. aber mitUntersch,rib»ng d,« üonsil«" bestraft, weil er .militärOenstliche Angelegenheiten in da» Brwalleben übertragen habe." Tief« Ürkenntniß will mm die Studentenschaft al« weder gereckt noch billig gelte» lassen und sich, wenn der Minister ihren Gefühlen nicht «echnung trägt, geradewegs an de» Kaiser wenden.

Wien. Ta« ,9t. W. Lagebl." berichtet von einem Iagdadenieuer, welche« dirier Lage der Kaiser von Oesterreick bestanden. Ter Kaiser wollte m der Räbe Wien«, und zwar auf einem Reviere de« Srzherzog« Franz Lail, Füchse jagen. Tie Jagd warb angesagt u«d fand pünktlich statt, timen Fuch« hatte der Kaiser bereit« erlegt, al» idrn rin zweiter ini Schüsse kam Ter Kaiser legt an und der Fuch» letzte sich bin und begann sich mit osten­tativer Remlickkeit zu putzen Ter Kaiier schüttelte den Kopf. letzt» ab und di» Jagd warb aufgehoben. V»anz verblüfft iah der Jägermeister nur einen erlegten Fuch« unb - er hatte doch zwe, .au«gelassen Endlich wa .te »r doch die submisie Anfrage, warum Majestät den zwri» tm Fuch» nickt grickossen habe. .Ich wollte vorher erfahren, m welcher Grzichungtzanstalt der gewesen ist," war di» Antwort.

- Auf einem Balle zu Pesth entspann sich vor Kurzem zwt'chen einem |u»|<n Kauf» mann und eiaem Techniker wegen einer «cringsüzigen Ursache rin Gtreit, welchen eer ketztne nur aufritterlichem Weae' aubgegltchen {eben wollte. Der Kaufmann rnchte tn Gernrinichaft mit einigen anderen Herren den gereizten Lechmker |« beschwichtigen, allein dieser wollt» een einer srudlichen Beilegung nickt» hören, und io entschied man sich schließlich, um &#i» Hereil em tinde zu machen, zu einem amerikaniichen Duell, und zwar i* der Weise, daß derjenige der beiden jungen Leute, welcher da« sch rarze Loo« ziehen sollte, sich binnen i« Siun:en nach timpfang einer schwarzen Kugel (nicht früher und nicht sräterl een Seiten de« Gegner« zu er­schießen hab, Bri der Loomng zvz der Leckniker die schnarz» Kugel Seit tirier Zeit b<g«»n derselbe in Folg» d r sorlwähr»nden Aufregung dahmzufuchen und auch fern» Stutlen zu en- riachlässigen Bor einigen Lagen erhielt er einen Vri»f und eine kleine Sckachtel In Brief lauteteSie baden mich auf dem Balle ebne allen Grund tief veelegt, allein ich bin ein ht* liebender Mniich. welch», «über Ihren til'ern Betrübniß, noch Ihnen rin krid rufbaen will. Ich rechn» I nen di» gewiß qualvoll verlebten Laq» al« Sühne an und geb» mich mit tiriff Genugthung zufrieden ' Tie Schachtel enthielt eine weiße Kugel.

TnTolmaia vom 27 Februar berichtet, daß zu Anfang bei Februar in »n Umgebung von Lastellastua im südlichen Talraatle» eine Bande von Uebeltbätern au« Mer t»n»gro unk der Lürker sich eelate tie rinia« Räubereien auf österreichischem Gebiet verübt» und noch ickwerer» V erbrechen at f «üikrsd em Gebiet verübt halt» Tie In Eastellastua tzatwnirte» Gencarmen machte» sich alobald zur energüchen Berioäqung der Band» auf w d »ahme» am ei Februar in einem Walt» den Anführer eine» in seiner Heimat schon m,bemal« »nuttkeilten Montenegriner, 9,'amen« Illija Busioa,. und am folgenderi Lag» e-och ein Mitglied der Baad», ebenfall« einen Montenegriner gefangen und lieferten sie nack Barüa ab. Ter Rest der Band» bat sich tertteeut und wair cketnlich über die Grenze geflüchtet.

Am. Februar wurden in Vutbu« auf Rüge», w,e twUmfetttnn Zeitung'' berühret, in Gegenwart eine« Reaierungtzrath»« au» Stralsund und de» Ober Veß' birerior« au» Stettin lech« PI.»de der dortigen Bosthalterri erlchofien, ttril sie de» Rotze» ver- bächtto waren Kack der Lödtuna wutdrii die Pferde unteriucht und vom Krri«thlerarHt fei» Rotz eonftativt In Folg» d»si»n ward» auf Verlangen de« L ber^cftr,r»etor« , on der rödtuu« 6n Übngm fünf Pseroe Abstand genemmen und di» Lunge» der s»ch« geeöetri»» Pfertz« «St mikroskopischen U-t r uchung an Prefeffor Tamman» tn tflbfna griandt._____________ ...

'.Vi ril niemals 't »tn Buch fc raenb schnell verkauft Worte», wie "fiT-SiüTHim; Hkil»ctbodk. Vir »mo'ehlen allen Kranken. sich da« berühmt, illustrirt» Deik |U W« stellen, e» kostet nur 10 Sar. und ,st j» alle» größrien Buckbandlunaen oorrätdi»

Die \Vorinser Brau-Akademie,

im abflflaiifcmn 3 irre von 117 Brauern besuidk, beg'nnt ihr 3ommerfemrftfr am i Mat. Ltudienpläne unb Ruskunft erfbeilr aerne

Der Dircclor:

l>r. Ncliiirhler«

ll

fdouötrt fcftntW1 's« *11

M n. "ln, teilt'

|iil6 d l rcii

Ux»<rfirt

IP i d ' Mtn.hfli «r.-üoiHl't

is io®11 . ilniti l V i® öu'

iCtftiitlit

Hthhin du |f tut ähtin Ifrittitfl nn [lldKn, -tflen i ins «tfieiltl Itant ^Idub lin .1orb<nmt nz.Ni nne ihi iirinnnent lt- Mult ii ||Wt »erbe.

den 25- StoWnjo

11 dkl

147 \ * Mn

1 Fr.

*

u"h»lt, ,ntmifta

I^Ner

. a i it< ä ti-ri« Dittl

i «Kurten Llrc nitn<innd|lu

ll Ifl Mbit ilhta vtlcher

lua :t Kärz, i ka nifi^t ft

ta4:rebanbd, Hn ielHoiefii ,,l* »«ht II an.

U| ' II

Sh

far i 'b S£c'n ^oglid

Bttfl

tonnti jkCn «ui btoi |<eU*Mld(b

T«t$bt

et>enfl|

im

d.-n