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neben der türkischen als Amtssprache, sowie die Einführung einer gtbtimtn Gel verhe ßt.
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tXaquf«, 8. Oktober. ES ist den Türken gelungen, Zubzt ohne Kampf zu verproviantiren.
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vorgelegt werden. Sodann hat es sich als angemesien erwiesen, das Gesetziist wieder einmal eines der nachgerade selten gewordenen Lebenszeichen des über die allgemeine Einkommensteuer hauptsächlich in zwei Punkten abzuändern,' „Eulturkampfes." Auf der Basis der einmal geschaffenen Gesetze wird mit einmal durch Einführung einer mäßigen Progression in dem Verhältniß zwischen aller Ruhe vorgegangen — deffen ist die gestern beschlossene Absetzung des vres. den Steuer-Kapital,en und den abgeschätzten Einkommen-Beträgen und sodann,lauer Fürstbischofs Beweis genug
durchsHeranziehung der Aktiengesellschaften in dieser Steuer. — Wie gemeldet wird, bat sich nunmehr die japanische Regierung bereit
Ein die Reform der Einkommensteuer betreffender Gesetz-Entwurf w»rd erklärt, den Erben des im vongen Jahre zu Aokohama ermordeten Sonsui
Ihnen zugeben. Haber eine Entschädigung zu zahlen.
Auch auf dem Gebiete der indirekten Auflagen hat sich da- Dedürfniß Graudenz, 7. Oktober Zn dem Schwurgerichts«Proceffe wegen des einer Reform, und zwar hinsichtlich der Besteuerung des Weins, herausgestellt. bei Einführung des PfarrerS Golembiewskr in Plusnitz im April d. I. statt. Ein hierauf bezüglicher Ihrer Derathnng zu unterbreitender Gesetz-Entwurf be. gehabten Landfriedeusbruche» wurde beute nach fünftägiger Verhandlung das zweckt, die Erhebung der Wemfteuer, auf Grund der in das jüngste guianj* Unheil gesprochen Decan Polowski aus Briesen, welcher der intellektuellen gesetz ausgenommen Bestimmungen, jedoch mit Berücksichtigung der mzwischen Urbeberschaft angeNagt war, wurde freigesprochen, die Angeklagten PnvlupSki gemachten Erfahrungen von Reuem gesetzlich zu regeln. und Ianuszewski zu 18 Monaten, zwei andere Angeklagte zu 12 Monate»
Der Hauptvoranschlag der Staats-Einnahmen und Ausgaben für die Zuchthaus, vier zu sechsmonatlickem, dreißig zu dreimonatlichem Grsängniß ver. Finanzperiode 1876—1678, welcher Ihnen mit dem Entwürfe de» Flnanzze' urtbcilt. Dreiundzwanzig Angeklagte wurden freigesprochen.
setzeS vorgelegt werden wird, weicht in seiner äußeren Einrichtung von der bis« München, 7. Oktober. In der heutigen Sitzung deS Adreß-Ausschuffes her üblichen ^orrn der Budget-Ausstellung insbesondere darin ab, daß, in Ueber erklärte der Adg. Jörg: das ganze Ministerium müffe abdanken, weil e» sich einstimmung mit einem früher geäußerten ständischen Wunsche, eine Trennung selbst für solidarisch erklärt habe. Ein Mitglied deffelben, der Justizmunstet de» BuogetS in ein ordentliches und ein außerordentliches stattgefuuden hat. v. Fäustle, habe sich von den Rational Liberalen in die Kammer wählen lasten. Zu einer solchen Trennung lag gerade jetzt eine besondere Beranlaffung insofern Der hieraus verlesene Entwurf cnibält die heftigsten Vorwürfe gegen die Regie, vor, als es bei der Feststellung des Budget» für die Jahre 1876 - 1878 rung, namentlich wegen d.r Wahlkreis - Eiutbellung und wegen ihrer deutsche» daraus ankommt, das Gleichgewicht zwischen den lausenden Einnahmen und den Politik. Der Sntnurf schließt mit der Apostrophlrung an den König, er möge, laufenden Ausgaben wieder herzustellrn. Dieses Gleichgewicht ist schon seit wie der hochjelize König Ma;, sagen: „Ich will Frieden haben mit meinem einigen Jahren durch die an die Oberhessische und die Hessische Ludwigs Ersen Volke", und demgemäß das Ministerium entlasten. Sine Diskussion des Ent. bahn-Gesellschaft zu leistenden Garaniiezahlungen gestört. Bereits in dem wursS trat zunächst nicht ein. Es entstand »ielmehr eine lebdafte Debatte über Schreiben des Großh. Ministeriums der Finanzen vom 11. Rovember 1871, die Anberaumung der nächsten Sitzung des Adreß AuSschuste». Jörg wollte womit das Budget für 1872 vorgelegt wurde, war darauf aufmerksam gemacht, dieselbe euf heute Rachmittag, Hauck (ebenfalls klerikal) auf morgen Rachmit daß bei Vergleichung der laufenden Einnahmen mit den laufenden Ausgaben lag anberaumt sehen. Die Liberalen stimmten dem Anträge Hauck'S bei. Rach ein Deficit von 1,108,709 fl. erscheine, welches durch die damals md heftigen Debatten, namentlich zwischen Jörg und v. Stauffenberg, wurde der 1,280,000 fl. in da» Budget eingestellte AuSgabe für die Eisenbahngarant,een Antrag Hauck'S mit 13 gegen 2 Stimmen (Jörg und Ratzinger) angenommen- verursacht und durch Verwendung von Ueberschüffen aus früheren Jahren zu Jürg erklärte noch gegenüber einer Aeußerung des Abg. v. Schau», daß er decken sei. Damals wurde, wie es auch seiner Zeit bei Ueberuahme der Eisen- allein bisher den Adreß'Entwurf gekannt habe, seine Partei nicht.
bahngarantiee» der Fall war, eine baldige Verminderung der Garantielast /rnnfcrrirfl
durch da» Steigen deS Reinertrags der garantirteu Bahnen in Aussicht flcnom-
meu. Leider ist diese Erwartung mittlerweile nicht in Erfüllung gegangen. Paris, 7. Oktober. Emil Oirardin ist von der Regierung auf »er Aller Wahrscheinlichkeit nach wird vielmehr die Garantielast sich in den nächsten traulichem Wege aufgefordert worden, der Polemik der .France" mit belgifchev Jahren nicht in so beträchllicher Weise vermindern, daß eö auch jetzt gerecht' Blättern über eine etwaige Anne; on Belgiens ein Ende zu machen.
fertigt erscheinen könnte, zur Deckung dieser laufenden Ausgabe die zur Zeit IhlftpiL
noch vorhandenen Überschüsse der Hauptstaatskaffe, welche von der einmaligen Ul
und außerordentlichen Einnahme aus der französischen Kriegsentschädigung her Mailand, 8. Oktober. Der Gemeinderath bat einstimmig folgende rühren, zu verwenden. Vielmehr erscheint zur Aufrechthaltung der Ordnung Tagesordiiiing angenommen: „Der Gemeinderatb schätzt sich glücklich, daß des Staatshaushalts durchaus nöthig, dafür zu sorgen, daß die laufenden Ein der erste deutsche Kaiser nach Mailand kommt, um dem ersten Könige von Jta nahmen zur Bestreitung aller lausenden Ausgaben, einschließlich der Garantie lien die Hand zu drücken; er beauftragt den Syndikus, diesen Gefühlen Aus- zuschüffe für die Eisenbahnen, hinreichen. Dies ist, wenn die im Obigen an druck zu verleihen."
gedeutete Steuer'Reform durchgeführt und das Finanzgesetz nach dem Vorschläge (Fnnrnnh
ter Regierung angenommen wirb, sehr wohl, ohne eine allzuhohe Anspannung
ter Steuerkraft be» Lanke», möglich London, 7. Oktober. „Reuter'S Bureau" meldet: Der König vsv
In dem Ihnen vorzulegenden ordentlichen Budget ergeben die laufenden Virmah gestand bedingungslos zu, britische Truppen durch Birmah escortiren Einnahmen noch einen Keinen Ueberschuß über die, einschließlich einer Summe zu lassen, wenn eine neue Expedition gegen günnan nothwendig würbe.
ton 2,500,000 Mark für die Eiseubahngarantie, auf 17,905,501 Mark berech London, 7. October Die Admiralität hob den Erlaß vom 31. Juli, neien laufenden Ausgaben. In dem außerordentlichen Budget erscheinen als die Auslieferung der auf britische Schiffe geflüchteten Sklaven betr., auf. — Einnahme die vorhandenen Uebeeschüffe der Hauptstaatskaffe u>id eö bleiben Die „Times" belprickt den Beschluß der türkischen Regierung in Betreff der hiervon, nach Deckung der außerordentlichen Ausgaben, noch 6,011,137 Maik Z hlmig der Coupons und sagt: Dieser Schritt gewährt der Türkei Zeit zur Rest. DaS Budget im Ganzen schließt mit einem auf die nächste Fuiaiizpeiiode Regulirung ihrer Finanzen, deren Erfolg von einer bedeutenden Vermtnderuug zu übertragenden Einnahme Ueberschuß von 6,018 664 Mark ab. in den Ausgaben und der^ Entwickelung ihrer HülfSqnellen abhängt.
Dabei ist, neben manchen Einschränkungen der Ausgabe, wo solche Liverpool, 7. October. Bei dem heute abgehaltenen Bankette M zulässig erschienen, doch auch auf Schaffung neuer gemeinnütziger Anstalten De Lord-Mavor hielt Loid Derby eine Rede, in welcher er die Erhaltung des dacht genommen. Insbesondere sind die Kosten für Errichtung einer landivirth Friedeiw als das Hauptintereffe England» bezeichnete. Er sagte, die Herzegs- schaftlichen Mittelschule, einer Baugewerbschule und edier weiteren Präparan wina - Frage sei übertrieben worden. und keine Macht sei geneigt, die Jnsur- denanstalt in dem Budget vorgesehen, desgleichen eine nicht unbeträchtliche zenteii zu unterstützen. Die Autonomie für die Herzegowina fei wenig polltisl Mehrausgabe für Verbesserung der Irrenanstalten und für Ueberuahme der eine radikale Heilung wenig wahrscheinlich, doch eine Beschwichtigung turi Blindenanstalt in Friedberg auf den Staat. Reformen wobl möglich. Bezüglich Lbmas müffe, so lange es mit Ehren m6*
Außerdem werden Ihnen Gesetzes Entwürfe über den Ersatz von KnegS« lich sei, ein Krieg vermieden, jedoch auf der Durchsetzung der gerechten uib leistungen aus den Jahren 1870 und 71, über eine angemessene Erhöhung der maßvollen Forderung entschieden bestanden werden.
Volksschullehrer-Gehalte und die Gewährung von Sterbequartalen an die Hin 81)0111611.
terblicbenen von Volksschullehrern, sowie eine Vorlage wegen Erhöhung der p
Pensionen der vor dem Jahre 1874 in Ruhestand getretenen Livilbeamten Madrid, 7. Oktober. Msgr. EliaS Bianchi überreichte im «uftrait ' des Papstes dem Könige den Eardinalshut für den Runcius Simeont. — Es
Ich schließe mit dem Wunsche und der zuversichtlichen Hoffnung, daß eS wird versichert, Valmaceda, Eommandant von Euba, habe seine Sntlaffn»g gelingen möge und werde, die vorstehend angeführten Gegenstände, sowie die gegeben. — Durch Urtheil des Kriegsgericht» über das Gefecht von Lacar ir SbiKii un Laufe der Session noch weiter zugehenden Vorlagen durch einträch Navarra wurde Brigade General Barges fre,gesprochen. General Viergeol ziM tiges Zusammenwirken von Regierung und Ständen zum Wohle dc» Landes Verlust seine» Grades und mehrere andere Officiere zu Festungshaft verurthnlt.
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trag» zum Gelände Erwerb für die Odenwald' und Ried-Bahn vorläufig nicht (Än m
etnzugehen, dabei aber betont, daß die Stadt einem billigen Abkommen nach - <to T. est oll ^^^ts^e Regierung eme .
vor „ich. s«. inbef. mit aller tintjd).<tn,b.i. tr.i «or.vurf ""S'" "rlch. da« Drrhältn.» Srrb.en« ,ur Psock
sich zurückweijeii müffe, daß sie sich an die Spitze der Agitation gegen die Bahn >u ^»genuanve Dar e.
gestellt habe und die Übrigen Gemeinden zum Proceß aufhetze.
zu erledigen. ........ ' Türkei.
DaruiKadt, 8. Oktober. Die Wahl der katholischen Delegirten für ™ 4 m ,,, , , _
die beantragte Abstimmung über die Einführung von Communal. Schulen soll Mostar, . Oktober. Lerver iafd>a bat im Anschluß an seine Pt> am 18. d. Mts. vorgenommen werden. - Der hiesige Bürgermeister bat sich ^t.on tu Zulassung der slavischen^Lpr^
veranlaßt gesehen, den Gehalt des fünften evangelischen Stadt»Pfarrer- zu r sperren, da die oberste Kirchen - Behörde das von der Stadt in Anspruch ge- nc e nommene Recht der Mitwirkung de» Kirchen-Vorstande» bei Besetzung fraglicher Stelle nicht anerkennt. I:. gestriger Sitzung der Stadtveroidneten wurde wiederbolt beschloffcn. auf den Vergleich mit der Lukwlgsbabn wegen de» Bet-
Berlin, 7. Oktober. Der preußische Episkopat wird mehr und mehr ^io de Janeiro, 6. Oktober. Der Senat hat den Gesep-Entwurf,^ gelichtet' heute ist der Rn.g, der nicht so fest ineinandergriff^ die Phalan;. 6rtr ilintwiTtbfcbaftltd)e HülfSbank. angenommen.
die im Dienste der ecdesia mililaes der Regierung |o kuyn die Lpitze zu bieten -------....-----------—7------ =«=—L
suchte, bereits nahezu gesprengt. Erzbischof Ledockowski wirk m einigen Mv- Loka l»W O t 11 b
7. k ft ci .2 oft. ... ,. .{.1,. äm feießm, 9. CcL Ter SLwurg.ruLtshoi dieser 'Provinz vom IV. Cuartol l 3 ■
naten das KreiSgefängmtz zu Oftrowo als einfacher Staatsbürger verlanen. nu.mthT b«nbifl:m StBunaen eTtonn?:
Selbst die Würde der Emmeni. de» pästlichen EardmalS rettet ibn nicht davor, * . 4 gen en ,vri<brid) 3d)Tür|b<:upi von Ranstadt. b<r llnierlchlacu^ I
in Preußen nichts zu sein, als der einfache Bürger Ledochoweki. Gestern ist und Urkundersöiichuna an icfUftt, da die Geickwornen ein .Richiichvldi,' auSaeiprs'I nun auch Herr Förster, der BreSlauer Fürstbischof, der von seiner Erzdlükete «den hatten, .rreiwrechuna. _ « I
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werben und auf österreichischem Boden lebt ebe ifallS i.ur noch der Ltaatsdurger nntniuti.:;-obaft vom 9. Juwi l I an, und Aberkennung der bürgerlichen (fbr<> | Dr. För ter, weiland Fürstbischof von Breslau Die Absetzung des Dr. Förster rechte aUf die Tauer von 2 Jahren.


