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rineil'tfT nnv brachte schließlich ein

muebuxa »reu», yfcucmveg, Tcracnrauni -v/ - . ^rnnccpocrcn ine wq<u) «»« .....vf . 1: r 0 ...... \......1 . 1 ,;

Nach bem Fackelzuq fand Banket im Leib'schen Saale statt, 0CTjf&cn und plötzlich erinnerte er sich, baß, wahrend er sein Opfer erwürgt halte, die weißen

. . A-, -K0 0TiH<4tYnnnhfn. ___ ... ttrnftem In tvip irht ba& dichte Sckneearllöber vom Winde hin und hei ae

Versammlung rin

Bermifchteö.

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Wenn je ein populär medicinisckes Werk sich schnell in 'allen Schichten der Bevölkerung eingebürgert hat, so ist es das brrübmte Buch: De. Airy'S NatUrheilmcthode. Wie aus den »ahlreichen Danksagungen deutlich hervorgeht, fanden Tausende Kranke und darunter Viele welche angeblich rettungslos verloren, schnelle und dauernde Hilfe. Wir halten es daher für unsere Pflicht, alle Leser auf dies nur 10 Sgr. kostende und in fast allen Buchhandlungen vorrathig Werk autmerk'am »u machen. __

Berichti gung: Die Zahl der Gestorbenen in hiesiger evangelischer A Gemeinde im vergangenen Jahr betrug 318

1 Die Psarrgeschäfte für die Wocke vom 10. bis 16. Januar besorgt Pfarroicar Schlosser für Pfarrer Landmann.

Verhaftung um teilt Terrorismus,

F^ischdäcker ? u (6 i f h

Sonntag den 3. Januar. D Nühl am Rathhaus, I Vogt in der Wall-

der cvaiigclischcu Gemeinde zu Gießen. Gottesdienst.

Sonntag den 10 Januar.

Morgens: Pfarrer Dr. Seel- Nachmittags: Pfarroicar Schlosser.

Vorhänge an ihren Fenstern so wie jetzt das dichte Schneegestöber vom Winde bin und her ge­trieben worden waren. Im selben Siugenblicfc glaubte er die Ermordete am Straßenranbe ju ^blicken, damit beschäftigt, ihm Schnee ins Gesicht zu werfen. Entsetzt läßt er seinen Hut rauen und eim? zweite Gestalt, der ersten ganz ähnlich, taucht neben ihm empor, mit dem Hute Scknee fasieno und nach ihm schleudernd ; der Stock entfällt seiner Hand und eine dritte Gestalt benübt ibn, um ebenfalls Schnee nach ihm zu werfen, der ihn wie Feuer brennt. Don TodcS-

1 angst erfaßt, rennt er fort, stößt auf einen nach Paris fahrenden Karren eineS Küchengärtner-, ruft dem Kutscher zu, daß er ein Mörder sei und AllcS gestehen wolle, und stürzte dann ohw mächtig zusammen. Als er erwachte, befand er sich im Bureau eines Polizeicommissariatrs, wo

1 er die vollständigen Geständnisse seiner Misielhat ablegte.

Berlin, 1. Jan.Ich habe sechs Männer gehabt, ich habe sie alle in der Stille i christlich beweint, aber wenn beute noch der siebente käme, ich wüßte nicht, waS ich thäte",

' sagt die Frau Krebs in Kotzebue'sDer gerade Weg ist der beste"; in gleichem Falle ist der

i Verwalter einer hiesigen großen Brauerei, den wir F. nennen wollen F., der kurz nach eintritt

i dieses neuen Jahres sich mit Emma K vermählen wird, hat bereits fünf Frauen gehabt, von

welchen vier sich durch den Tod von ihm trennten, während die fünfte gesetzlich von ihm ge­schieden wurde. Die Confession hatte in seinem Herzen nie eine Stimme, den von denn betref­fenden Frauen waren zwei katholisch, eine jüdisch und zwei protestantisch, (Trib.)

Ein Seelsorger im Kreise Leobschütz hat, wie unterm 29. Deeember von dort ge­meldet wird, jüngst durch die Post einen Brief folgenden Inhalts empfangen: »Euer Hochwör» ten Ick stelle ihn eine Ditte vor und zwar, daß, wie Sie schon vieles gehört haben, da» wegen liebschaften Mordunglücke vorgekommen sind, wo auch selbst der Fall bei mir vorkommen soll und muß, wenn die Eltern von Ihrer feite mir nicht erlauben, Sie zu heirathen. Euer Hochwürden, da wir schon so miteinander verliebt sind, daß wir uns von einander nicht trennen können, müssen und werden vier Unglücke Vorkommen. Euer Hochwürden bitte ich, das auf der Kanzel zu predigen, daß sich die Eltern bevenken und uns die erlaubniß geben möchten, aber Früh und zum Hochamte Mit Hochachtung Ihr ergebener N "

Haasenstein Ä V ogler Annonckn-Lxpedttion in Frankfurt a. M. rtc., in Gießen vertreten durch A. Scheyda, Schloßgasse 258, gegründet 1833, Anno nc*e n - Pächter

vieler deutscher, österreichischer, schweizer, holländischer rc- Zeitungen,

alleinige Vertreter

der Gesellschaften Kava», Laffite, Bullier * Co. und Ch. La- grange. Cerf <fc Co. in Paris, Pachter fa aller großen Pariser Journale und 2-0 sranzösiich'r Provlnzlalhlfitter ersten Ranges: berIndependance beige in Brüssel iWeltblatt) u. m. A. für IJew<*chI<ihfl, Oesterreich und die Schwei», befördern

Annoncen in alle Zeitungen, in Fachzeitschriften, Cours- und Reisebücher, Kalender und sonst. Publicationsorgane zu den von diesen tarierten Preisen, nimmt Offerten auf Annoncen entgegen und befördert solche ohne Berechnung einer Gebübr, crtbcilt Rath über Zeitungen und Jnsertionsverhaltnisse, Kosten­voranschlage, Zeitungsverzcichnisse gratis und franco.

; ;rr Wohnung res vürgermcisters, wo zuerst tte Musik eine Piece spwltr vtraa der drei vereinigten Gciangvcreive Liederkranz, Bauer ichcr G.iangmrcit. ol .rc. 'tack dem elben hieltfHcrr Stadtratß Hornberger eine kurze Rebe an den Ul*' ' , c rirwen V1 HTrtPTr

meu! U- - anfommen, ihr Geld verreist, sich in Elend und Kummer

wandern. Wenn dieselben »uqcnauf. Tausende von Mütter habe ich hier ,ckon

geftmit ^aben bann geb n lviTfTmir hoch wieder in Deutschland. Es ist daher

unb in .in fnmbeS M zn «iT«n. »° man nicht 9ip tfc

«n. bleibende §cimnt^ »«germ«^! J

cx < nliT Erlaubniß genommen, die paar Zeilen an Sie zu richten. Und weil, ich fdbft nn B.ttcTaun bin, io möchte ich di. ganze Umgegenb benachrichtigen, meinen. Rach.

st»«?» as «s* a ---

fiSSfioÄ den Hauptmächten, die katholisch sind, oder katholische

11 111 C V l M 3 Zil.i. ........ r. HamÜm 4. i.n für Men (VU iViitbe, || &jrd)ltdK SKlljdgC

iRirücn 7 Januar. Der Oberhesstsche Anzeiger veröffentlicht folgende«: Don Seiten des Herrn^^Bürgermeister Maul in Offenheim kommt uns nachstehender Brief zur Veröffentlichung *u' 1 Warnung für Auswanderungsluftige gerne Folge geben. Wir bringen den Brief ohne jede Aenderung, so, wie schrieben, Kenntniß unserer Leser. Dayton Ohio, den 20. Novbr. 1874.

Geehrter Herr Bürgermeister!

»1Cfeen sich wundern, unverhofft diese paar Zeilen zu erkalten. Ich halte es i «ie zu benackricktigen von den ungeheuren ickleckten Zeiten, die wir gegenwärtig

e»ne Pstichr, S, z 3 jeden Familienvater nickt allem m Offenheim, soncern

in Amerika haben. Ick warne reisen. Es giebt hier Städte, wo acktzig bis neunzig

sind. Da können Sie sick denken, wie es frischen Ein.

wenn dieselben hier ankommen Dock bei allen Warnungen giebt es immer nock Wanderer geh., wenn d es 9 . .. fiflb und Gut verkaufen und nach Amerika aus« wänd.-n 'E- e?l6 C(ntifl, sich in 61enb NN- «nmmer

/ts- m .t . .-r, ><.--, au foloen Es wird viel geschrieben aus Amerika, aber wenige schreiben die Wabrbeit, in

Ucbeilrngung ter Gewalten. Die Berathnng über das - ' ^Deutschland glaubt man nur Briefen, die da« Amerika zum Paradies macken, ickreibt men aber

Wirb auf Montag festgesetzt. bi< wirkliche Wahrheit, Io wird einem nicht geglaubt Tausende und aber Tausende thäten

SVrfatUefc 6 'Januar. Nationalversammlung. Eine Botschaft dc- wieder zurückgeben, wenn sie nur Geld hätten und sich nickt schämen «bäten Auch ick kann die Wac smabon forbert bi. Vkljammiung auf, di. conftitlltion.llcn G.- f.ob. Ut luftig. entm nie »«9<fl.n, di- ich didw.i,m auf tem Oflcnbrimr. Wäld-d-u, «°r

Präsldcuren ckllac 4-tayou ivivr ' b.r siiT.orität in ungefähr zwanzig Jahrrn zurück erlebte Es giebt nur em deuuche« Vaterland.

setze auf die Tagesordnung zu setzen uitO dem Lenatsgesetze die Pnontal^ zu a, »v Hockgccbrter Herr Bürgcrmeistei;

akben Die Botschaft betont die Nothweudlgkeit des Senats als eines Zch hätte die paar Zellen an irgend eine Bettung nad) Friedberg atrcifirL Weil ich

o. £.- bie Reaieruna wegen der confervativen Juteresieu, deren Bertbei- abfT keine richtige Adreffe batte, so backte ich am besten, dieselben an Sie zu schicken ues, I .e IUI ü ö B D ,,n,n(brbrlld) sei. Die Versammlung gibt Sie müssen auch entschuldigen über mein fehlerhaftes Schreiben, was ich aber- geichneben digtmg Ite memal- aufgeben werde UlientbrVTll^ 1«. < er au H tfl tlf Trt'nt Wahrheit In Amerika kann euer, durch Betrug, ep.bbubcre. und sonstige

inbeff 11 bei der ÄbstiMMUNg dem Senatsgesttze incyt oen ^errang ) er x Schlechtigkeiten bald zum reichen Mann werden, weil er hier mehr Gelegenheit bat, um Schleck» ftprratb ist beule Äbend un Elys6e versammelt. tiqfeUen zu treiben, wie in Deutschland. Sie können fest darauf gehn, cajj die Meisten, die

1 v s manchmal Deutschland besucken, die Finger voll goldene Ringe, goldene Hbren uno io weiter

(DIlQlüllö. I nagen und sick an lassen, als batten sie alle Säcke voll Gold, nichts als Hrupt-Spitzbuben und

. » hfhtridtt die Ausdehnung der Lckwindler sind. Wenn sick jemand in Amerika ehrlich durchschlagen will, der muß täglich

London, 6. Jmmar. Dn ..Times v->vr,ch. r « » ° ii otM.en, um sich ehrlich durckzubringen.

deutsche Flotte und sagt, England begrüße neldloö das Etttstcykn einer neuen Geehrter Herr Bürgermeister!

't mit'! 'm jenem großen Rordreicke, welches in einigen Dingen fein Reben» Mern innigster Wunsch wäre, diese Leute, welche gesonnen sind, nach Amerika zu reifen, £bl,i" in nubren aber üm ..atü/l.d'er SSunteejcnotR l.t. d°»°n abju^lUn. auftl4,ifln

L p f a l ' 9t o t i z. Karl Hoffman.

q cx.nua, Dcr qeftern Abend zu Goren unseres neuen Bürgermeisters statt- Worms, 5. Jan Einem Brautpaar ist heute Vormittag em eigentblimlickeS Malheur ' ^it Ständchen war großaitiq zu nennen und ist em Zeichen gewesen, daß Aitz dafftlbe nämlich nach ftaltgcfunbener Siviltrauung nach der Dreis.ltigkeitskilche

mrrten die richtiae Wahl getroffen und den Bürgern und Einwohnern unserer fuhT| um sich dort auch kirchlich trauen zu lasier, fand ce di« Thore des ®ottebbau)c« ver» .toercii-n . < . _ g^ad) dem Abmarsch vom Mathhauje bewegte Der berbeigmifene Kirchendiener erklärte, von einer stattzusindenden Trauung nicht«

Ä" ne -"Ite, .u lvi|jeni unfo _ Has Brautpaar fuhr ohne die kirchlicke Trauung zum frohen Male

cifi _J (Die Halluneinationen eines Mörders.) Im September war in Pantin bet Pari« öluv lulw ................ - eine alte grau ermordet worden. Der Mörder, der nicht aitfgcfunbcn werden konnte, hat sich

"d braeme icbii^iiirui Hoch aus auf Gießen und feinen neuen Bürger, j^tzt angegeben. Er war in Pantin in einem W-rthshauje gewesen, batte dort Wein, aber nickt hietAUf nieder eine Piece,wonach Herr Bikamm in einer kurzen An bie ,UT Berauschung -u sich genommen und war sodann auf der sckneebedeckten Straße bei Ein- f 1 . rv* <. .._ j. nm sh#h nciiinaen. < J. .m.-t.» nack ötnriÄ gegangen. Der Wind wehte ihm die fallenden

iße schien ihm endlos zu sein. Er mußte sich nifr

gehabte unsere S Stadt .1 sich der . welchem uno Han Herrn Bi . . .

Ä: «"*!» dluch'»?N°cki"!-st-n Sch7.tt.tz N.ch I

:n luq üb.t ti, fflinuHux, ««uz. ^uenw,,. 9i-u,nbäu,n m>ch d.m S.ank », Schn°.siock-n in« «'sicht unb b.c wnh- Stt- bTgoddn «.brannt »u.btn. - M bem z-ck-lzu- |anb Bnnitt .m L.'d ich'n S .........- ...........

UHl T )ilCen Toasten, Vorträgen rc dem Tbetlnehmir die Stunden entschwanden. ,

Gicüen " Januar. Wir erhallen folgende Eorresponden» aus HandelSkrei,en: Es licai un-' Eckens des bleibenden Aus'ckusies des deutschen Handclstages die Mittheilung vor, da8 Lan "'oexeine mir dann zur Mitgliedschaft am deutschen Handelstag berechtigt, wenn o J- rlene^i.rare an dem Orte ihres Sitzes nicht vorbanden sind. L>omit sieht sich der Hande s vereinen ließen nachdem die Handelskammer zu Gießen als M tglied des deutschen Handels- taöcs eine rrctcn ist, von ihrer ferneren Mitgliedschaft auSge'ck osien. ^"-ßen stellt an die übriaen f'anbei»vcvtine im Großherzogthum unter den obwaltenden Umstanden die Frag^ ob es nick? zw. ck i.iilich sei. eint engere Verbindung der Handclsverei.ie unter sich anzustMen?

* Ä fte a bubrt bin Gießen das große Verdienst, die Initiative für einen Schr.'t ergriffen ... L.btr -c. gewiss zu einem Fortschritt des Handels im Großherzogthum sutzren wird, weil zu haben, -i. gewiu »u ' o * ^nterdien des HandelsstanveS in den drei

eJ Cbl'n Shit führen. Wir können uns hiervon überzeugen, da das Königreich SBürttem- Kero"eure"' '.cke bewerkstelligt da», indem es die Handelsvereine aller Städte Württeinbergs z» dem Würtie-nbergtschen Handclsveaein verband, der die.es Jahr in Tübingen tagte, und bei dem «^-//. d,.7ck Dele^rte vertreten waren. Bei der Generalverjammlung des Wurttemb L-u^b, mtz üli ».nb'vnb, (vorige» I-hr in Gal», 'M nächsten Jni>r in

' ituttqart) adz-hatt.n wirb, sind bi, Stimmen der Sere.ne na» beten Ittltglltbep , .ab" bemefien. G« würbe Gießen sich iehr viel Dan! enterben wenn etz b.e1t Bereimgunz ber kinbelev.-ieine einem beisijch.n Ha..»t°er,m bnrchttb'n würbe ,

" Lklkginphische DepeldjeiL "

London 7. Jan DaSReuter'schk Bürrau" meldet aus New-Orleans I non heute- General Shetidan bezeichnete in einem Telegramm an bte 9it9ittung ; bi, Mital.eder der weißen Liga als Banditen unb empfahl eine fummanfdu .

unb AburiHeilung durch die Militär-Gesetze einziges Mittel, der Unsicherheit unb Gesetzlosigkeit in Louisiana zu

l l Drillt ---I' ~ , ,,

n»r alanbke man strensies Geheimnih beobachten zu follen. B

Merlin 7 'tau. 1» ber heutigen Sitzung ber Ltabiverorbneten würbe e m] »Mbbann*«, bereue Wiederwahl abgelehnt hatie, Dr. Straßmann lt 53 v0., 100 Stimmen zum Vorsitzenden gewählt, llochhann erhielt a 8 ©tiimneu Der V°rstel,er-Slellvertreter Vollgold wurde mit -,5 L-Nmmen - .Ak., n.nnrMt Deameier erhielt 38 Stimmen. IB

,rut L.j.' 7 ' ?> in y-.ci.tc Abenb fand bei dem Präsidenten der National- i

* großes Diner statt, welchem auch der deutsche Botfchaster «

beiwohnte. ? ^er Ministerratb ist im Palais Elyfäe versammelt. _ M.c Ä-b'on hat erklärt, er habe die Demission des Ministeriums so lmtge

' <,,a ibm aelunqen sein werde, ein neue» Ministerium mit Mit-

Md-rn aus der neuen Majorität zu bilde». - Emile Pereire ist gestorbeu. 0 Versailles 7. Ja». -National-Perian.mli.ng. Em von Glaslonde ge- n.tlier 't .traa die Sitzuitgen der National-Versammlung bis Montag zu Keubire», wird verworfen. Sonst ereignete sich kein bemerkenswerther Zwischen Ln. yK VersammIliNg wird morgen Pttitiousbenchte diSeutireu.

Oiarfcille, 7. Ian. Honig fllpbon; ist beute Mittag hier eingetwften unb wurde von de» Behörden und mit militärischen Ehren empfangen. Nach, "w 3 Uhr schritt- er fid> znt Abreise nach Spa,neu NN ------