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thrati4seiger fcarfreirn * 10 Xfrlt Gslb tem 1. Juni 1856 < 1. Seurmber 1861

Bremer ©anfneten, a 5, 10, 25 nb 100 t|lr. tdb tc

1 Dfieber 1*56. e 100 Thlr.

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und 5 Thlr tem 30. September

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1 Ldlr vom 7. Tfcnnbrt IMG,

zum Trost gereichen werde.

verfallen rc»

ihr Götze ivertb 'st-

Reu'slscht Laßen Anwnsunqen des fiürftenthums altern ktme, * 1 Thlr tem lb. Bei

1H50

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18*2, am 31. IuU 1861 Versalien.

30. 3wet 187, ver allen ee

18*7, am 12 to aujer Eoins IN 35 und 70 si, to

10. 3«rt 1848. ee

31. r «twib«r lv61

Scheine erfolgt nur m Berlin. Mt der zeichneten Staaiseaßen

llßotdanche 6asienanweiiung»n s tember 1865 verfallen

Hannover'che Stadteaßenlcheine

vom 1. Avril 1873 ad, werden d,s auf weiteres noch eingelöft Heisiiche (Grcßherzcgl ) Aruadrenien chein». ümmtlicbe 1, 5 10,

1 Ma, 18jM verfallen

1 iblt vom 25. Oktober 1*59, verfallen am 31. Ma, 1*6-,

e 10 Thlr. vom 20. Dtcember 1 55, terfoCfr am I "

Weimariiche Lasienanweijungen * 1 und 5 Thlr. vom 27 August 1*47, verfalle« desiuM 31 Mat 1870

a 1 und 5 $blr. vom 20 April 1859 außer Lours am 1 Ma, 1873 'irrttew

fallen Ente ftebruar 1*72, werden jedoch nachträglich bie En:« Tntmber 1*75 nngeliü Königsberger Privatbank Roten, iammtllche vom 1 AprU 1857 und 13. October 1M4 U

Kurhefst'che Lasienscheine 4 1, 5 und 20 Ldlr. auß-r Lours am 1 Januar 1*69 werden jedoch von da ab von der Regierung- Hauptlast« in Lastet und von jämrntUchen Renier«, und Rentämtern des Req Bez Laste, «ingelöst

Kurheisiiche Leihdaus« und Lomm.-ez. Banfscherne. 1 und 10 Ldlr., jetzt ganz werthles.

Leipziger Banknoten. Alle, vor und bis ind em 1 Rorember 1831 «reirte Appciats am 15. Februar 1862 tnfeQen.

Magdeburger Privatbank.Roten, alle alten tont 30 Jun, 1*56 tollten am 30. Sepiemtzee 1867 verfallen, werden aber nachträglich bis au» Weiteres noch etagtUft-

Rastauische Landes. Lredit Lastentcheine, fämmiliche. find bereits t s auf ca -o00 it. «tngezogen, und werden auch diese beim Dorkomm-n eingelöst. Eine Präklusivfrist dafür besteht bi* jetzt nicht.

Oesterreichitche Banknoten, alte Währung, auf Lonventtons Münze lautend, 1, 2, 1. 10, 50 und 10o st Die 1 und 2 fl.-Roien find mit Ende December 1*72, die antnni jedoch bereits früher verfallen.

verfallen.

Schwarzborg Sondershaufer Lasten Anweiiongen e 1 und 5 Thlr vom 11 März 1854

mindesten- 2ya flile gegen Baarzadlung.

Diejenigen Mitglieder, welche ihren Brennmaterial,enbedarf neck nicht eingezetchnet, aber berückucktigt zu werten wünschen, wollen denselben späteften- bis zum 15. Mai schrtfilich bet Herrn ÄaHbof angeben.

Bon Montag den 10. Mai ab kosiet bei tem Berem-metzger Herrn Lust, in Folge erheblichen Anficklags des Kettviehs. Dchsensleisck I. £.ualiidl 22, 21 und 20 kr. pro Va Kilo.

31. Oct ober 1-64 verfallen

Buhtffiner (®au|en) Banknoten a 5 Thlr. (brauet) 8it. F., verfallen

a 5 Thlr Lik G. und s 10 Thlr Lu. II. vom Jahre 1861 außer Lours gesetzt, werden aber noch erngelöst

Loburgn LafienanwnsonMt. a 1 Tblr rem 22 Januar 1 Oktober 187*.

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FrischdÄckrr ?u Gießen.

Sonntag. den 9 Mai V Schneider in der Neustadt, Kämmerer auf de» * Selier-weg und M Lenz am Ma ti _______ I

MirdHidic Anzeige

der cumiflclifdicii Gcmcindc zu Gicßcn. (Gottesdienst. Sonntag den 9. Mai Pormltiags: Istanvicar Lchlosier Nachmittags. Pfarrvikar schöner

Tte Pfarrgefchäfie in der Docke vrm 9. bis 15 Mai beforgt Pfarrer Dr Lcel

Der <stoncsdienst am Borminage beginnt mit diesem Sonnlage um 9 Uhr.

Sächsikche Lasienbillets bl, 5, 10, 20 und 50 Lhlr. vom 6 Srpternbcr 1*55, mr fallen Ende Ium 1*72 Dieselben, sowie ürstenbtllers älteren Datums werden nachträßilch ieingelöst, wenn sich der Innhaber dieurhalb mit einem Gesuche an di« t sächsische Reßieraatz

jedoch bis auf Weiteres noch vmgetauscht Würtiemdergitchee Papiergeld v 2, 10 und 35 st. vom Jahre 1819 und 1*50, sm

31. Deeemder 1*62 verfall ________________________________________ ___

I. Deeember 1*63, außer Lours gesetzt vom 1 Oktober 1*73 ab

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Lreeuscheine der ü Kemnitz er Stobtbar.k 4 1 Thlr, 1. Emmrssion, braune, vom Jahr, am 5 November 1*59

s 1 Thlr., 2 Ommif'icn, weihe ohne Darum, verfallen em 20 Oktober 1868 a 1 Thlr., 3. ttmmufton, verfallen am 15 Juli 1*7*

Danziger Privatbanknoten, a 100 Thlr vom 1 Juli 1857 und 1*67 und I et 1871,

a io st öftere. Währ, mit rothem Druck vom 1. Januar 1858 1 Oktober 1871 ab.

s 100 st öftere Wahrung vom 1. März 1858 mit rothe» Druck verfallen VVA

185*. verfallen am 31 Mai 1*6*.

«vftocker Banknoten vom 1. Juli 1850 a 10, 20, 50 und 100 Thlr., am 31. März 1-65

1. Juli 1*63, verfallen. __ Ä , -

«rbalt DesiauUche Landes Banknotm a 1 und 5 Thlr. vom 1 Januar 18*. verfallen

1165 itin« "?l. 0tift f*1 Gießt'

Breslauer städtische Banknoten bl, 5, 25 und 50 Thlr tc

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$ 1) Mit ter Bchaupiung,daß die hiesigen Mädckenanstalten den Bedürf

nissen vollständig entsprechen und anerkannt gut sind", können wir uns durckau--verfall^ nicht einverstanden erklären, halten vielmehr die höhere Töchterschule wenn sie überhaupt das sein will, was ihr Name besagt, stner Reform für sehr bedürftig, wie dies ja auch von amtlicher Seite dadurch anerkannt wird, datz die ^irection der Schule den Reorganisation-plan dringend empfohlen hat.

21 Wenn tcr Hemcinderath von Darmstadt den Rcgterun.iSvorjchlag abaclehiit hat, so ergibt sich daraus noch nicht daß die Sladtverordneten- Bttjammlung ui Gießen diesem Beispiele folgen muß. Vielleicht sind die dortigen Töchterschulen schon besser orgamsirt. oder mag es auch, da dort mehrere Privatmstuute vorhanden sind, da- Bedürsniß nach einer ..Höheren Sckule nickt so stark empfunden werden.

3) Daß die Gründung einer solchen Anstalt wirklich so bedeutende Kosten für die Stadt verursachen soll, dürste zu bezweifeln sein. So viel ims bekannt, wird m dem amtlich ausgestellten Voranschlag nach Erhöhung de- Schulgelds eine vollständige Deckung der Ausgaben angenommen, sollte aber auch |elb)t ein Zuschuß an- der Stadrkasie nöthig werden, so wird doch wohl der Ok- meinderath, wenn ander- ernur die wahren Jnteresten untrer Stadt zu fördern sucht", bet Sntscheidnng dieser Frage sich nicht allein von engherzigen Sparsamkeit-rücknchten bestimmen lassen.

4) Die betr. Petition wurde zur Unterzeichnung solchen hiesigen (SuirobHcrn vorgelegt, bei welchen man sowohl Interesse für die Schule voraiissctzen als auch annehmen konnte, daß sie mit der beabsichtigten (Erhöhung des Schulgelds einverstanden seien. Die Gründe, die tu ter Eingabe veranlaßten, waren ,o webl in dieser selbst al- auch in einem besonderen Begleitschreiben allge mein verständlich dargelegt. Wenn desien ungeachtet, wte behauptet .wird, einige unterschrieben haben,die den wahren Lackverhalt nicht kannten , fo mögen fi(b d,e Betreffenden bet dem Herrn Einsender jene- Artikel- für diese- Som»

verfallt» am 24 Deeember 1873.

Darlehns vasjerscheine des Norddeutfche« Bundes a 5, 10 und 2> Tblr, tahrt um 1 A tgup I'7o, find Bom^l. Januar 1*72 c.

10 Ldlr Lcheine bn den vcn ter Regte uvß tz» ,

wendet

Stbwarzburg. Aftdoittadter Lafienicdeme s I und 5 Thlr vom Jahre 1**8, tm Jahre

(liessener Consumverein.

21M5) 3» unserer Perk^ufestelle bn Herrn Itauhnann flolfbcf werden nunmehr L orten Krffee zu l Mark 37 Psz. und eme Lorie zu 1 Mark 29 Psg. vre 1 2 Äilc abqeaeben.

k!orstede>,te Preise gdim nur für Berrinsmtt^Iieter bei Abnahme eei

ikngsanü.

London, 4. Mai. Fast alle Abendblätter besprechen di. gestrig« > terpeilalion giustell's über die deutstb-brigischt ringeiegenheit und erklären |t» fliam jede Intervention. ka der Lonflirt keine ernste Bebeutunz habe.

H London, b Mai. Im Unterhause brachte Harttnzton seine tm bc kannten «e,olut>°nen. betr. ta» Lerhältmß der Prest« ,um Parlament, e.n. Li«raeli und yattB sprachen gegen tie Veränderung de« bestehenden Reglement«, toüc unterstützte die Anträge Hartington's. Aus den Antrag ^'Mvan s wur­den tic Journalisten von der Gallerie ausgeschlosten, bei ihrer Wiederzulasiung die Ti«-u,st°n aus den 25. d. Ml«, vertagt.

Spanien.

Madrid, 5. Mai. Der päpstliche Nuntius Limeoni sprach, wie man bört tun ßcnifl in setncr Anrede di. Gefühl, der Zun«gung des Papstes unb teil Wunsch au«, daß sein« Ankunst in Madrid der Geistlichkeit und der ten Traditionen der rsnnsch > katholisch > apostolischen Kirche getreue» Nation

:-r V 7

c r m t f cb t e o.

tSaini, I. Mai. Ocflrm Nachmittag fand an dm Römer - Steinm bn 3»Udach ein Duell vrottrn zwei jungen von hier im Alter von 17 dts 1* fahren mit 6te<ftegai 8att. n-cbet tzer ütnr, welche sich durch eine «eujerur.fi beleidigt glaubte ten «nbnn förmlich durch- bohrte letzterer, desien Vunge -an, durchsivchm war. ftarb geftem Abend ne& unb aune beu e auf den Ariedhof verbracht Der Thäter. fowie die beiden Etcunkanten hadm ft* ter 8m Haftung durch die filucht mk»oqm. ___

Verfallene» oder außer (Sour» gesetzte» Papiergeld.

«r.balt üöt:m ' Berndurqer Li'mbahn-cheine a 1 Thlr vom 2 1*4h Anhalt.

Löthm B(rndu,aer taaiseasientchewe 1 unb 5 Ldlr vorn H 1*50, 5. Hebruar 1*5L unb 26 'tunt In56, bc a 1 Ldlr vom 25. Inti 1*59, bc. a 2o Thlr. vorn 2b. )uni 1*56, somit verfallen am 31 December 1868, alle übrigen Anhalt-Cäthen- unb Anh Bernd Staats, casienicherne find früher verfallen q

Aahalt. Desiaulfche Lasien<cheme * 10 Thl^ vom 1 Octob^ *55, am 31. rettmber 1868 a 5 Ldlr vem 1 Auguft 1*49, am 1. März 1858. a 1 Thlr. vorn 1. luguft 1849

- verfallen.

= (<Mcf;cll; 7 Rai. Der tn Nr. 104 diese- Blattes befindlich^ Artikel, , Pnußtfche Gafienanwrifungen, « 1 unb 5 Thlr. tem Jahre 1*35 und 2.M befien Dersaffer die von einer Anzahl hiesiger Einwohner bei der ^tadtver- Puhifche Darlehns. üasienicheine, * l unb 5 Thlr. »om 15. Apnl 1*48 ftab ordneten Veriammlung eingercichte Petition betr. Neorganisation der höheren Lours gre^t iverten jedoch auch jetzt noch bet ben Rtgii'u^s-Han^ika en eing, Lft.

XiAkridiult beioil-dt mit Hinweisend auf das Beispiel von Darmstadt den, 5i<u h|d>« M-n.8nwri ungn. M 81'flwtumi |in6na ttm. * l iti. «om r ah)

Ralb gibt, jenesAnsinnen" abzulehnen, nbthigt uns zu einigen Worten der Goflmgnw'dlengm t"

flinerifta.

New - Nork, 3. Mai. Da Europa seinen Kirchenstaat verloren bat, beeilt sich Amerika, Ersatz dafür zu liefern. Das glückliche Land ist Ecuador, ive nack Briefen aus Panama der clericale Einfluß ast. schranken nicterze- woiftn bat. Der Präsident, seine Minister, die höchsten Beamten, die Kam mer Alles steht zur Verfügung de» Papstes und bemüht |id), die staatSgr sctze aenan den Vorschriften des Syllabus anzupasfen. Die Republik ist unier den S-dutz desheiligen Herzens Jesu" gestellt. Alle bürgerlichen Fre.be, ten rlno aufgehoben. Die Armee besteht au» vier Divisionen: die des -obncS Gelte« des guten Hirten, der fünf Wundmale und der Jungfrau punssima. D,e Soldaten müffen täglich einmal zur Messe, wöchentlich incBe>cht-.mt |m;|

Abendmahl. Für den Peterspsennig liefert der LtaatSjchatz |äprua) lUtut Pommer sche Privatbank. Roten a 10, 20, 50 unb 100 Thlr. Lit. A. vom 2* «upt Dollars als Beitrag. *lbi9, aufier Lours grifft.

o.tr 'TAMnhhinj der Hinfcn für die aufgenommenen Anlehen hat der Posener Banknoten der Provinzial. «etienbank eite a 10, 20, 50 und 100 Lhlr vorn könn.n daraus sehen, was' ^...^7. 1839 ,

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kanrler d-rgeltgl« Lücke In den Llrafges.tzgebungen auszufüll.n, benachrichttzt

iei werde e» sich bemühen, dieselbe gleichfalls auszusüllen. Der Minister p fügt, hinzu, daß über Duchesne keinerlei Veröffentlichung "folgt sei. ------

9 »rüffel 4. M-i. Die _I°d. belg ' stimmt der AntwoN d.r belgi­schen l^abine's auf di- deutsche Rote zu und erklärt di- Abändnunq ,n der Llrasg-setzgebung w-rd- inn-rbalb der Grenzen und unter dem vmsiiisse der Ärundfätze de« belgischen öffentlichen Reckte- geschehen, zugleich in der Abjicht.i zur Aufrechterhaltung der guten Beziehungen -um Auslände beitzutragen.

Baveniche 10 fl.« Raten ber Hvpotheken. unb Dechiel.Bank wm|L Ja» 1 e 30 ®5n 1*66 verfallen, a 100 si. rem 1 Ium 1839, verfallen am 1. Ium 1874, * 10 si. vom 1. Auauft 1857, am 1. Oetober 187* verfallen .

Bra'uofcbrrei-er Bank, unb Darlebnß.Bank Scheine, e 1, 5 unb 20 Thlr., ecm 7. Marz