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Anzeige- und Mntsdtatl für den Kreis Hießen

Samstüg Den 8. Mai

ist gestorben.

IrtaZanZSt« ®eri^ ^e.b«n und Gerichts-ieonstatir., daß h, durch das Journ. offmd" °°r°ffeutlicht-n G-nerals-Ernen.

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«ufftflhma bleibt dem Ausstellungs - Comitö vorbebalten.

die Wünsche der Aussteller jede zulässige Rücksicht genommen werden.

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Paris, 4. Mai. DerMoniteur" erklärt sich ermächtigt, zu sagen, daß über die Auflösung der Nanonal-Verjammlung keine Meinungsverschieden­heit unter den Ministern herrsche Es wäre verfrüht, zu behaupten, Buffet denke bereits daran, den Taz der Auflösung schon heute festzusetzen.

Laut Bien Public" soll Graf St. Dallier, der bekanntlich während der Occupation dem deutschen Hauptquartier beigegeben war, an Baude's Stelle zum Gesandten in Brüssel ernannt werden.

Ter Justiz-Minister hat die General-Procuratoren aufgefordert, die Friedensrichter anzuweisen, daß sie die Verfassung vom 25. Februar in den Gericktshallen anscklagen lassen. Der Ackerbau-Minister Vicomte de Meau;, dessen Wahl in den Generalrath der Loire von dieser Körperschaft für ungültig erklärt worden war, wurde gestern in seinem Bezirk mit 983 gegen 799 Stim­

men wiedergewählt.

Paris, 5 Mai. Ein der .Agence Havas" zugegangenes Communiquv

dieser Maßregel nicht mißverstehen könne, reproducirt das Communiqu6 die Ernennungen, indem zugleich der Name jedes ersetzten Generals ange­führt wird.

Brüssel, 4. Mai. Teputirtenkammer. Der Minister des Neußern, Graf Aspremont-Lynden, theilt die Antwort-Note Belgiens auf die deutsche Note vom 15. April mit. Belgien erklärt darin seine Bereitivilligkeit, das Strafrecht entsprechend zu modificiren, wenn die Mächte sich über die Straf­barkeit der einfachen Absicht verständigt batten. Die Untersuchung gegen Tu- Sobald Belgien von den in Deutschland und

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nungen in Folge des Eintrittes einer gleichen Anzahl bisher activer Generale in den Reserve-Cadre notbwendig geworden waren. Damit man die Bedeutung

müssen, als "sie es schon waren. Man darf darin ein weiteres Element des Friedens erblicken, der eine Störung in übersehbarer Zeit um so weniger erlei­den wird, als er in Wahrheit nicht bedroht war.

Nach derTribüne" ist im Arnim'schcn Processe, mit dessen Verband- lung in zweiter Instanz bekanntlich die zweite Criminal - Abtheilung des Kam­mergerichts betraut ist, zum Referenten der Kammer-Gerichlsrath Mebis bestellt, welcher zur Zeit noch mit dem Studium der Acten beschäftigt ist, so daß der Gerichtshof Mangels der Anträge desselben noch nicht in die Lege gekommen ist, über die beantragte neue Beweisaufnahme zu befinden und den Audienz­termin anzusetzen. Das öffentliche Ministerium wird durch den Ober-Staats­anwalt be-.m Kammergericht v. Luck in Person vertreten werden, während für gewöhnlich der Staatsanwalt Groschuff bei dieser Abtheilung fungirt.

Göttingen, 4. Mai. Der Reichstags-Abgeordnete Professor Ewald

znrückzugeben, abgewiesen.

Bern, 5. Mai. Die nach Delsberg einberufene katholische Synode

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Wien, 5. Mai. In Athen ist ein Minister-Wechsel in Aussicht, den die Schutzmächte anriethen. Bulgaris errichtete in der Nähe der Hauptstadt zwei verschanzte Lager. Rußland sandte einen confidentiellcn Vertreter zum Könige. i

(tzraz, 4. Mai. Ter Statthalter von Steyermark hat alle Studenten- Vereine, die nicht humanitäre oder wissenschaftliche Zwecke verfolgen, aufgelöst.

Schweiz.

Bern, 4. Mai. Tie Berner Regierung hat das Interventions-Gesuch der Freiburger Regierung, die hiesige katholische Kirche den Römisch-Katholischen

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LI K S 8^ getroffenen Maßregeln, um die vom deutschen Reichs-

Urlheil unparteiischer Preierichter prämurt. -

Ecaenständ« ist gestaltet, jedoch dürfen dieselben vor Beendigung der Ausstellung niebt aus dem Auestellungslocal verbracht werde». Das AusstclluugS - Conntö ist erbötig, den Verkauf zu den angegeben werdenden PreifeN zu vernulteln und ist deshalb der Verkaufspreis den Gegenständen anzuheften. Für alle verkaufte Ecaenstände werden dem Verkäufer 5 pEt. Provision als Beitrag zur Deckung dir «»stellungskosten in Abzug gebracht. Mit der Ausstellung wird eine ver- loosuna von Gegenständen verbunden, welche aus der Ausstellung angekauft werden. Tie 'Wahl derselben bleibt dem AusstellimgS-Comitü Vorbehalten. ^Lie Aussteller haben freien Zutritt zu der Ausstellung während der ganzen Dauer derselben Tie Anmeldungen zur Ausstellung, welche den Namen und Wohn- ort deS Ausstellers, die' Gattung und Anzahl der auszustellenden Gegen­stände' sowie den Boden, Tief- oder Wandraum, welchen dieselben beanspruchen, angeben müssen, werden thunlichst bald, spätestens aber bis zum 15. Juli d. I.

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... a|) ,atn [ein sog, und durch diese Anordnung des G-schastSganges sei wei-

teren bischöflichen Eingaben vorgcbeugt worden.

Darmstadt, Ans. Ma>. Die Berufung der zweiten Kammer ist mit uenUidn-T Sicherbeit auf Montag den 10. Mai zu erwarten. Zunächst durfte sich t.e Kammer mit den Vorlagen ter Großb. Regierung über Derw.lligung von Etaatsbeiträgen zum Bau einzelner Straßen zu befassen habe,,. Resercni dasür ist Abg. Martin. Dann liegt d,e Recommunitatton erster Kammer über das Berggesetz vor, welches besonders für die diksfe,tige,iProv,zen wichtig ist. An Stelle des auSgesckiedeue,, Abg. Buff ist Abg. v. Wedekind (Darmstadt) ,um Berichterstatter ernannt. Dann ist t,e Gesetzesvorlage zu erledigen, betr. die Ausführungs-Bestimmungen des Bauplans für die Erweiterung der Ltadt Mainr »ach Seiten des Garteuseldes bin. Referent hierüber ist Abg. Lckro- dtr Weiter liegt das Einführungsgejetz zum Jmpfgesctz/vor. Unter den zu erledigenden kleineren Sachen nennen wir feier den Antrag des Abg.

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Vollziehern in Rheinhessen zu hinterlegenden Dienstcautioiien. Der darüber von den? Aba Schröder erstattete Ausschußbericht soll die Annabme ,enes Antrages Da am Schlüsse dieses Zusammentritts der 29. Landtag ge- schlosieu werden soll, müßte vorher noch die Ausloosung von 2d Mitgliedern ciiolacn Es geschiel-t dies in Ausführung des Wahlgesetzes von lb<2 zum eXn Male. Vor Schluß des Landtags hat stch auck die erste Kammer noch­mals zu versammeln, um vorher einige neue Gegenstände und mehrere Commu- nicatc zweiter Kammer zu erledigen. . . -

Berlin, 5. Mai. Die Morgen-Zeitungen erfahren, d-ydie destnitive Bereinigung der Post- und der Telegraphen-Verwaltung durch allerhöchste tzabinets-Ördre erfolgt ist ^Prov.-Eorresp." bestätigt, daß am Montag

dam stattfindet. Zur Begrüßung des Kaisers wird auch der deutsche Kronprinz

veulschlauo. hier eintreffen, der sodann nach Italien zurückkkhrt. Am 6. Juni wird Kaiser

- - cm . m . .... h eia Büdin- Wilbelm nach Ems abreisen, um mit dem bis zum 11. Juni dort verbleiben-

cberhesien veranstaltet werden. T.e Dauer derselben ,st auf 14 Tage be- Parab^Berl.uer^Garu.^n statt. _n

stimmt der Zeitpunkt der Eröffnung aber noch nicht festgesetzt und werden Eizeugnisse der Groß- und Klein-Industrie jeder Art zugelasscu.

find nur leicht entzündliche und leicht explodirende Stoffe.

bie einen widerlichen Geruch verbreiten. T °

W? (tiWunfl p idm Eröffnung bis spätrstrnS Ariy ihr.

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Stücke.

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Berlin, 5. Mai. Eine Versammlung von Telegirten aller Fractionen

..ui ausgeschlossen des Abgeordnetenhauses, ausgenommen das Centrum, verständigte sich heute )Cirein, ^lvne sowie Gegenstände,mach längerer Debatte über die unveränderte Annahme des Kloftergesetz Ent- T^ Loc^'ein zu Büdingen Überwurfs 1 Das Abgeordnetenhaus erledigte eine lange Reihe von Petitionen

S'ucrsgesahr während der Dauer der Aufstellung, ^e Anorcmng ^Frieden erhalten zu sehen, bei allen Staaten, deren Stimme für die Ge- Tie staltung der Zukunft irgendwie in's Gewicht fallen kann, in unzweideutiger

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Darmstadt. 5. Mai. Ee. König!. Hoheit bet Großherzog haben mitttlft allerhöchster Entschließung vom 30. v. Mts. allergnäbigst geruht: bin Rentamtmann des Rentamts Friedberg, Domänenratfe Stephan Lmbeck, zum Eassicr und Hauptrcchucr der Staatsschulden.Tilgungskaffe zu ernennen und demselben den Charakter alsFinanzrach" zu verleihen.

Tarwilabt, 5. Man Tie Publicatton der Kirchengesetze ist verhält- nißmäßig ziemlich rasm erfolgt, und diese Beschleunigung soll wie man ver- nimmt, keine absichtlose fein. Minister Hofmann und MiNisterial-Director v Starck, welche vor ungefähr 8 Tagen, vielleicht aus diplomatischer Vorsicht, beide gleichzeitig dem Bischöfe von Mainz eine Gegen-Visite abstatteten, benutz­te diesen Anlaß, 'wie wir hören, dem Bischöfe mttzutheilen, daß die Publi- cation der Kirchengesetze in den nächsten Wochen bevorstände, und daß er daher ^eit habe, die Gastlichen seiner Diöcese In geeigneter Wesse zu tuftruiren JianÄ soll aA Ä des Ca'on's Bern ^."sichH-ß'd-^neu'en K.rcheng'est'tzen ^simt.v^constllmrt.

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