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1849 __

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Bekanntmachung-

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Wiederverkäufer Rabatt.

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Limburger empfehlen

Di- ver*

, hinter dem Zaun,

daselbst,

an der Wieseck,

Donnerstag den 13. d. MtS, Nachmittags 4 Uhr,

2513) Die den Erben des verstoß cnen Bürgermeisters Vogl von Gießen gehörige Wiesen in der Gemarkung Wieseck:

965 ttlstr Wiese im Daubcnanger,

Vanne und 15 bis 77 Zentimeter Durchmesser, mit 162,60 Festmeter, Nadel-Stämme von 5 bis 7,4 Meter l'änpe und 14 bis 42 Centimeter Durchmesser, mit 3,40 Festmetcr, Buchen und Birken-Stämme, mit 0,65 Festmeter, ASpen Stämme, mit 8,35 Festmeter. Eichen-Stangen, mit 12,45 Festmeter.

Liebig'S ^leifch-Ertract, Condenfirte Milch, Restle s Kindermehl, unter Garantie der Aechtheit, empfiehlt

Fundament und Mauersteine (Basalt)

Main - Weser - Bahn, vom 15. Mai er. ab, ist erschienen und wird

dem Reicks- und Staats'Anzeiger, der Hessischen Morgen - Zeitung zu Cassel,

der Lberhessischen Zeitung zu Marburg, dem Gießener Anzeiger zu Gießen als Extrabeilage beigegeben. Derselbe kann zur Verbreitung in gleicher Weise auch von anderen öffentlichen Blättern von uns gratis bezogen werden. Außer­dem ist auf allen unfern Billet - Ex­peditionen dieser Fahrplan zu 1 Pfennig pro Stück zu erhalten.

Lasse!, am 4. Mat 1875.

Königliche Direktion der Main Weser-Bahn.

2507) Ein Paar Uistiti - Affen aus Brasilien, sowie ein zahmer Bunder-Affe, ebenfalls aus Brasilien, preiswürdig zu ver- taufen. Näheres in der Bude in Oswald'S

-Derileigerungen Holzvcrstcigerung

im Gießener Stadtwalde. 2174) Montog den 10. Mai 1875, von Vormittags 9 Uhr an, soll im Gießener Stadtwalde, in dem fhictc Wanne, nachoerzeichneteS Holz

2096) Tommerröcke, Hosen und Westen für Knaben und Hcrren, in allen Größen und Weilen, -mvfiedll zu sehr billigen Preisen //. Kiibsamen.

willig versteigert melden.

Wieseck, den 7. Mai 1875.

Großherzo^lichcS Orttzgericht Wieseck.

Lang.

Die Zusammenkunft ist aus der Licher Chaussee an der VII Schneise.

Güßen, am 5 Mai 1875.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

A Bramin

24U7) Ausverkauf en er Parihie halbwollener Kleideistoffe zu 18 und 20 fr per Eli? mit 5% bei

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8155) Sirickbaumwolle aller Art.

Das Neueste in Bcsapartikel als: Lpitzen, Knöpfen, Ginsafibänder, Seide, Zwirne in allen Farben empfiehlt zu

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worunter eine Partbie znrückges^te zu sebr billigen Preisen, sowie weiße und farbige Damen- und Kinderstrümpfe,

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Das Pklrolkum-Koch-Otsrn-Geschüst von Gustav Rühl, Spengler in der Neustadt, empfiehlt seine selbgefertigten Koch.liefen in schönster Auswahl. Eine beson­dere Beobachtung bei deren Flammenstand, setzen mich in Stand, denselben eine bedeutende Heizkraft zu geben, und halte mich einem geehrten Publikum für eren Bedarf bestens empfohlen, unter Garantie billigster, aber fester Preise.

2'163 Der Detailverkauf im Laden der Handels­firmatflimm fif <8öbel" wi.d in der seitherigen We.se fortgefübrt.

Giefiea, den ZI. Mai 1873.

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M. Pilger.

Gothaer Schinken, , Cervelatwurst,

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In unserem Verlage ist erschienen und für 50 Pfennige zu beziehen: Kritische Bemerkungen zu dem Entwurf eines Berggesetzes für das (^rostberzogthum Jpcffen nach den Beschlüssen der I. Kammer der Landstände. Von R.-O.-H.-G.-Rath Buff. (32 Seiten.) Gießen 1875.

Bei dem Interesse, mit welchem die Juristen des Landes und die Be- ! theiligten die ständischen Verhandlungen über das Berg-Gesetz verfolgen, glauben wir auf jene lit. Erscheinung besonders aufmcrsam machen zu müffen. Durch die rechtliche Beurtbeilung des standesberrlichen Vorzugsrechts zum Bergbau, Ausführungen über das Expropriationsreckt des Großherzogthums, über die sog. Übergangsbestimmungen u. s. w. hat die Schrift dauernden Werth.

BrühTsche tniv.-Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) zu Giessen.

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C'chen-Stämme von 4 bi4 10,2 Meter

Frankfurt a. M.,

Bekanntmachung

2492) Der Sommerfahrplan

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für GraS und Getreide erhielten auf der Itiicncr Welt Ausstellung das (vljicnbiylom

und fh 1874 allein 71 erste Preise für Vrima Leistungen.

Die untcneidjiuten Vertreter ver­senden ausführliche Cataloge auf Wunsch gratis und franco und stellen solide Agenten gerne an.

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4) Serbin anb Stiekau zu Gießen be­treibt daselbst seit 1. Mai 1874 unter der Firma: ,K H. Riekau" ein kauf­männisches Geschäft.

Gießen, den 4. Mai 1875 Großher-ogl'chtS Stadtgericht Gießen.

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sind wieder eingelroffen und nur noch bis zum 15. d. MtS zu beziehen durch die <^ped. d. Bltts.

Oktober 1868.

1867 unbl.

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" der SR<git:ue; | mbet 1817, am!2. J

"6, lußcr Lou,S g,

10, 35 und 70 fL > ibn 1875 cingdeft 7 und 13. Oktober h

r6 am 1. Januar b mjämmtlichenSienln'.

jetzt ganz vriili:-. er 1851 creirfe 8^ ollttn am 30.

:eit6 b:8 aus ca. M i flräclusivfrist dafür Ht.

Künze lautend, ä 1,2 1872, die anderen jit«

1858 veifallkn

Druck - verfalle«:'

Lit. A. vom 21 8.r.

50 und 100 Tflr.:n

er 1839 - fi°d

1835 und 2.

). April 1848, fti- tfaifen cingclöst.

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Alleinige Niederlage für Gießen u .d Umgegend bet

Emil Fischbach.

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2490) Im Firmen-Register deS unter­zeichn ten Gerichts sind folgende Einträge vollzogen n>orb<n:

3 -im 28. v MtS.:

Franz Schirme zu Gießen betreibt daselbst seit 1 September v I unter bei Firma: ,F Schirmer- einen Handel nut Wein und Bier.

Wilhelm Böger zu Gießen betreibt daselbst seit 1 flu.iuft v. I unter der Firma : .Wild- Böger- einen Handel m l Uhren, Gold- und Silberwaaren August IBill zu Gießen betreibt da­selbst seit 1. April 1874 em Handels­geschäft unter der Firma: .August

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Wegen demnächsirr Local-Veränderung verkaufe ich eine größere Par- thie zu sehr ermässigten billigen Preisen.(1849.

Btkamitinachlmq.

2493) Die gerichtsbekannten Gläubiger de§ n t o n Bender zu Langsdorf haben mit demselben, zur Abwendung be^ form- pcheri «oncurö Prozesse», einen Stunbung»- und Nachlaß Vertiag abgeschlossen.

Indem man dies zur öffenthdien Kennt- nib bringt, fordert man dessen unbekannte Gläubiger aus, geb acht em Arrangement biS «um 27. Mat b Z. deizutrefn als sie sonst von der Masse ausgeschlossen bleiben.

Hungen, den 29. ilpril 1875.

GioßherzoglichcS Landgericht Hungen.

Aellarius, Pilger, ________Landrichter. Landg -Assessor.

Bekainitmachung.

Betreff: Versteigerung von Wegbau. und Kulturarbeiten im Gießener Stadtwalbe

2496) Bei ber am 23. o. DllS abge. 6 Itcnen Versteigrruna er oben bezeichneten «rbetten sind zum Zoeil gar feine Gebote eingelegt worben unb anbrre Gebote -onnten wegen Überschreitung ber Voranschläge riebt gcnebmigt werben.

fr» wirb bcßhalb bezüglich blescrArbeiten anderwette Verlleigerung auf

Mittwoch den 12. b MtS., Vormittags 10 Ubr, tm yiathhauSsaalc dahier anberaumt.

Gießen, am 5. Mai 1875

Groß erzogliche Bürgermeisterei Gießen.

A. Bram m-